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HONDA- NEWS

NEUE FIREBLADE UND CB1100

Endlich ist sie da: die neue Fireblade! Seit 2008 hat das Vorgängermodell Dienst geschoben, deutlich länger als jede Fireblade vor ihr. Aber heuer, zum 25. Jubiläum des Kultmodells, fährt endlich wieder ein Flammenschwert auf die Bühne. Die wichtigsten Eckdaten: Der Reihenvierer leistet 192 PS (+11 PS), das Gewicht sinkt dramatisch auf 195 Kilo vollgetankt (–15 Kilo). Wie man sich’s heute erwartet wird auch jede Menge Elektronik geboten: drei Riding Modes, ein Power-Selektor mit fünf Leistungsstufen, eine neunfach justierbare, schräglagenabhängige Traktionskontrolle, Kurven-ABS und ein Quickshifter mit Downshift-Assistent. Weitere Feinheiten: Tank und Schalldämpfer bestehen aus Titan, die Federelemente von Öhlins sind semiaktiv. Geil.

Wer mit der serienmäßigen CBR1000RR Fireblade SP nicht auskommt, kann alternativ auch zur SP2 greifen (mit lichtblaueren Streifen, Foto oben). Sie wurde noch extremer fürs Ringfahren ausgelegt, vor allem innermotorisch. Bei identischen Leistungswerten bietet das Innenleben bessere Voraussetzungen für folgendes, individuelles Tuning. Marchesini-Schmiedefelgen sind auch schon montiert. Im übrigen bietet Honda Rennkits an, die für beide Versionen passend sind. Beide Modelle kommen im Februar zu den österreichischen Händlern, Preise waren auch mit Tricks nicht herauszukitzeln. 
Eines unserer heimlichen Lieblingsbikes bekommt ein Update: die CB1100. Schön, dass sich auch Honda die Mühe macht, den luftgekühlten Motor über die Euro-4-Schwelle zu heben und so am Leben zu erhalten. Die bisherigen 90 PS sind ebenfalls wieder vollzählig versammelt. Weil man gleich dabei war, bekam die klassische CB noch ein paar zusätzliche Verschönerungen: der Scheinwerfer arbeitet nun mit Voll-LED-Technik, der Tank wurde neu geformt und wirkt nun wie handgemacht – in positiver Sicht natürlich. Rundum finden sich viele weitere Details, die das elegante Naked Bike noch begehrenswerter machen. Brandneu ist ein zweiter Ableger. Das oben gezeigte Modell erhält den Beinamen EX (erkennbar an den Speichenfelgen), zusätzlich kommt eine RS ins Programm. Wie das Kürzel suggeriert darf man leicht forcierte Sportlichkeit erwarten: Zweifarb-Lackierung mit Streifen am Tank, aufgewertete Federelemente (goldene Gabel, gelbe Federn an den Twin-Shocks), einen flotteren Satte, Guss- statt der Speichenfelgen sowie einen leicht flacheren Lenker. Schaut ebenfalls hinreißend aus (siehe Bildergalerie unten). Beide neuen CB1100 erscheinen im Februar, der Preis der EX sollte sich ausgehend vom aktuellen Modell (14.690 Euro) leicht nach oben bewegen, die RS nochmals leicht darüber liegen.

Motorrad Bildergalerie: Honda-News auf der Intermot 2016

 
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