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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
5.11.2018

Yamaha NIKEN GTDREIRAD AUF REISEN

Noch bevor die revolutionäre und polarisierende Niken richtig am Markt angekommen ist, stellt Yamaha dem Dreirad bereits eine zweite Version zur Seite: die Niken GT. Wie der Name nahelegt, handelt es sich dabei um eine für Reisezwecke optimierte Variante der Niken. Die Unterschiede im Detail:

– Hoher Windschild
– Komfortsitz
– Heizgriffe
– Halbfeste 25-Liter-ABS-Seitenkoffer
– Heckgepäckträger mit Beifahrer-Haltegriff
– Hauptständer
– Zweite 12 V-Gleichstromsteckdose
– Spezielle GT-Karosseriefarben und Telegabel-Ausführung

Die Niken GT soll in Nimbus Grey oder Phantom Blue bereits ab Jänner bei den Yamaha-Händlern verfügbar sein.
Motorrad Bildergalerie: Yamaha NIKEN GT

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11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

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Yamaha:

5.11.2018

Yamaha 3CT
Yamaha 3CT

Yamaha 3CT PrototypDer nächste Dreiradler!

Yamaha hat offenbar Gefallen an Fahrzeugen mit drei Rädern gefunden und präsentiert nach dem Tricity und der Niken ein weiteres Konzept. Diesmal geht’s wieder um den urbanen Bereich, allerdings eine Stufe über dem Tricity mit nur 125 Kubik. Die Studie 3CT verfügt über den Blue-Core-Einzylinder mit 300 Kubikzentimeter, der auch den XMAX 300 antreibt. Zusätzlich besitzt der Dreiradler erstmals bei Yamaha ein System zur Neigungsverriegelung – so wie der Urvater aller modernen Dreirad-Roller, der Piaggio MP3. Bleibt man an der Ampel stehen, dann muss man den Fuß gar nicht mehr auf den Asphalt setzen. 

Dass diese Studie in absehbarer Zeit serienreif wird, halten wir für ziemlich gesichert. Doch wann und wie genau – diese Fragen sind derzeit noch offen ...
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5.11.2018

Yamaha XSR700 Tribute
Yamaha XSR700 Tribute

Yamaha XSR700 XTributeHommage an die legendäre XT

In den 1980er-Jahren war die Yamaha XT auf unseren Straßen so verbreitet wie heute Polizisten mit Laserschwertern. Warum? Weil die XT cool, universell einsetzbar und leistbar war. Diesem Erfolgsmodell zollt Yamaha nun Tribut und legt eine Sonderversion der XSR700 auf: die XSR700 XTribute.

Besonderes Kennzeichen ist naturgemäß die ikonische Tank-Lackierung, dazu haben Designer extra einen eigenen Sattel im Stil der XT entworfen; dazu gibt’s einen etwas breiteren Lenker, größere Offroad-Fußraster, Reifen mit Würfelprofil und optional einen hochgelegten Akrapovic-Scrambler-Schalldämpfer (Foto davon unten in der Slideshow). Der weiße Kotflügel vorne, die goldenen Felgen und viele dunkle Teile (Gabelprotektoren, Kühlerschutz, Rahmenabdeckungen) sorgen für ein stimmiges Ensemble und bescheren einem gleich Erinnerungen an längst vergangene Tage. Hach! 

Technisch bleibt sonst alles beim gewohnten Bild der XSR700, was nur Gutes bedeutet. Das hübsche Sondermodell soll ab April 2019 lieferbar sein, ein Preis wird nachgereicht.
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5.11.2018

Yamaha Tenere 700
Yamaha Tenere 700

Yamaha TÉnÉrÉ 700Staub aufwirbeln!

Ein wenig erinnert der Launch der Yamaha Ténéré 700 an die unendliche Geschichte: Zuerst wurden Prototypen präsentiert, dann endlos lange Erprobungsfahrten absolviert, jetzt endlich sehen wir das Serienmodell – um zu erfahren, dass der Marktstart erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 passiert. Da spannt uns Yamaha stärker auf die Folter als so mancher Hollywood-Thriller.

Immerhin: Die Wartezeit könnte sich lohnen. Was Yamaha hier auf die Räder stellt, ist nämlich durchaus einzigartig am Markt – eine leichte, sehnige Reiseenduro mit authentischen Offroad-Fähigkeiten und erprobtem Zweizylinder. Dieser – der CP2-Motor – wird ja seit Jahren in der MT-07, der XSR700 und der Tracer 700 eingesetzt. Mit 689 Kubik und 75 PS sollte die Enduro gut gerüstet sein. Der Motor hockt in einem klassischen Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen, die Federelemente sind für harte Einsätze ausgelegt: Die 43er-USD-Gabel ist in der Dämpfung verstellbar und bietet 210 Millimeter Federweg; das ebenfalls verstellbare, angelenkte Federbein an der Alu-Schwinge bietet 200 Millimeter Federweg. Die Ernsthaftigkeit in Bezug auf Offroad erkennt man auch an der Reifenwahl: Die Yamaha Ténéré 700 verfügt vorne über ein 21-Zoll-, hinten über ein 18-Zoll-Rad. Mit Speichen, eh klar.
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11.10.2018

Yamaha stimmte seine Supersport-Reihe besser ab, indem die kleinen nachgeschärft wurden.
Yamaha stimmte seine Supersport-Reihe besser ab, indem die kleinen nachgeschärft wurden.

Yamaha YZF-R3 2019Der flotte Dreier nachgeschärft

Mit YZF-R125, YZF-R3, YZF-R6 und YZF-R1 (+ YZF-R1M) hat Yamaha die breiteste Supersport-Palette, wobei sämtliche Modelle ziemlich fabriksfrisch sind, was angesichts des seicht gewordenen Angebots an topaktuellen Supersportlern doppelt bemerkenswert ist. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von 15 PS bei 142 kg bis 200 PS bei 200 kg. Die neue YZF-R3 bringt es auf 42 PS bei 169 kg vollgetankt und lehrt auf der Hausstrecke unter kundiger Führung deutlich stärkeren Sportmotorrädern das Fürchten, weil sie nicht nur optisch die DNA der 600er und 1000er in sich trägt.

Komplett neue Upside-down-Telegabel und Aluminium-Gabelbrücke im Stil der R-Serie
Um die passende Balance zwischen Komfort und Rennsport-Performance für Straße und Rennstrecke zu erreichen, ist die 2019er YZF-R3 mit einer komplett neuen KYB 37-mm-Upside-down-Telegabel ausgestattet. Mit einer größeren Oberfläche zwischen den Außen- und Innenrohren im Vergleich mit konventionellen Gabeln soll die Upside-down-Konstruktion für eine deutlich höhere Gabelsteifigkeit sorgen, ein sportlicheres Gefühl am Vorderrad sowie eine präzisere Rückmeldung an den Fahrer bieten - bei gleichbleibend hohem Fahrkomfort. Um dem Fahrer ein herausragendes Handling bei Kurvenfahrten und beim Bremsen zu liefern, funktioniert die neue Vorderachsfederung in Kombination mit einer komplett neuen Aluminium-Gabelbrücke im R-Serien-Stil. Mit der neuen Upside-down-Telegabel wird auch das Gesamtpaket der 2019er YZF-R3 aufgewertet, sodass sie dem hochwertigen Erscheinungsbild der größeren Modelle der R-Serie noch stärker entspricht.

Neues Kraftstofftank-Design und niedrigere Lenkerposition
Neuer Tank schafft bessere Fahreigenschaften? Das neue Tank- und Tankverkleidungs-Design ist mit einer um 22 mm niedrigeren Lenkerposition verbunden. Der Tankinhalt bleibt zwar bei 14 Litern, aber die neu gestaltete Form des Tanks und der Verkleidung (31,4 mm breiter über dem Kniebereich und 20 mm tiefer am Tankdeckel) trägt dazu bei, dass Fahrer und Maschine eine noch direktere Einheit bilden.

Aerodynamisches neues Frontverkleidungs- und Windschild-Design
Bei einer überschaubaren Leistung wird die aerodynamische Optimierung noch wichtiger. Die neue YZF-R3 verfügt über ein Frontverkleidungs- und Windschild-Design, das eine Hommage an das Aushängeschild von Yamaha, das MotoGP-Rennmotorrad YZR-M1 ist. Die neue Verkleidungs- und Windschildkombination, die in Verbindung mit Tests im Windkanal und auf der Rennstrecke entwickelt wurde, verringert den Luftwiderstand um sieben Prozent, was weniger Luftverwirbelung um den Helm des Fahrers bedeutet, wenn er sich in einer sportlich gebückten Sitzhaltung befindet, und bis zu 8 km/h mehr Topspeed bringt. Durch den zentralen Lufteinlass im YZR-M1-Stil in der Verkleidung wird auch der Luftstrom in den Kühler geleitet, was zu einer besseren Kühlleistung des Motors beitragen soll.
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Sporttourer:

6.11.2018

Honda CBR500R
Honda CBR500R

Honda CBR500R 2019Mini-Blade

Die Fireblade im Pocketformat. Der optische Auftritt der schlanken CBR500R präsentiert sich im Modelljahr 2019 aggressiver und muskulöser, deutlich inspiriert von der großen Schwester. Das neu gestaltete Bodywork bringt allerdings nicht nur optische, sondern auch aerodynamische Vorteile. Die Clip-on-Lenkerhälften sind nun unterhalb der überarbeiteten Gabelbrücke montiert, um eine sportlichere, weiter nach vorne geneigte Sitzposition für den Fahrer zu begünstigen. Die Spitzenleistung des 471 Kubik großen Zweizylinders bleibt weiterhin bei 48 PS (35 kW) und passt somit wie bisher perfekt für die A2-Führerscheinklasse. Die Leistungsabgabe konnte um vier Prozent verbessert werden und auch die Drehmomententfaltung zwischen 3.000 und 7.000 Touren. Erreicht wurde dies über Modifikationen an der Einlass- und Auslassseite sowie bei den Ventilsteuerzeiten. Außerdem ist die CBR500R nun mit einer Anti-Hopping-Kupplung ausgestattet.

Details Honda CBR500R 2019:
- Sportlich aggressives Design, LED-Doppelscheinwerfer
- Verbesserte Aerodynamik, ergonomisch praxisgerechter Sitzkomfort
- Sportlich optimierte Sitzposition, tiefer angebrachte Clip-on-Lenker
- LCD-Instrumenten-Display, neu mit Ganganzeige und Schaltindikator
- LED-Blinker
- Lebendiger Mittelklasse-Twin mit konstruktiven Anleihen zur CBR1000RR Fireblade
- Einlass und -Auslass sowie Ventilsteuerzeiten modifiziert; Kraftentfaltung und Drehmoment bei unteren und mittleren Drehzahlen um vier Prozent verbessert
- Schöner Sound dank neuem Zweirohr-Auspuffkrümmer
- Anti-Hopping-Kupplung für leichtere Gangwechsel
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29.10.2018

BMW F 850 XR 2019
BMW F 850 XR 2019

BMW F 850 XR ERLKÖNIG?ERWISCHT: Bayrischer Mittelklasse-Sporttourer

Erwischt: Unsere Erlkönig-Sniper waren wieder einmal erfolgreich und haben eine der wahrscheinlich spannendsten BMW-Neuheiten erlegt. Das Objekt der Neugierde ist ein Mittelklasse-Sporttourer, den wir bereits erwartet haben. Warum? Weil uns BMW mit einem Konzeptbike bereits einen Hinweis darauf geliefert hat: Unter dem Titel „Novecento“ wurde diese Designstudie heuer im Sommer auf dem Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este präsentiert. Alle Infos dazu findet ihr hier

Schon damals haben wir gemutmaßt, dass dem Konzept ein Serienbike folgen wird. Und wir haben bereits über dessen Bezeichnung spekuliert: F 850 XR. Mit dem erwischten, offenbar äußerst seriennahen Prototypen erhält diese Theorie noch mehr Nahrung. Die Front lehnt sich ganz klar an die Designstudie an und ähnelt daher auch der S 1000 XR. Auch die Seitenlinien und die Sitzposition erinnern ganz klar an das sportliche Vierzylinder-Reisebike, daher nehmen wir stark an, dass der kleinere Ableger ebenfalls das XR-Siegel tragen wird. Eine mögliche alternative Bezeichnung wäre natürlich F 850 GT, immerhin wird dieses Modell wohl die bisherige F 800 GT ersetzen.
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4.10.2018

Auch die kleine Tracer wird zum großen Tourer.
Auch die kleine Tracer wird zum großen Tourer.

Yamaha Tracer 700 GTGran Turismo im Mittelformat

Die Yamaha-Modellpalette 2019 wird neben der erfolgreichen Tracer 700 auch noch die neue Tracer 700GT umfassen, die mit hohem Touringwindschild, der einen besseren Windschutz bietet, ergonomischem Sitz und farblich abgestimmten 20-Liter-Seitenkoffern, sowie verbessertem Touringkomfort und höherer Funktionalität auftrumpft. Mit ihrer höheren Standardspezifikation baut die Tracer 700GT auf den Stärken der sportlichen und agilen Tracer 700 auf.

Das neue Model aus dem erfolgreichen Tracer-Programm von Yamaha bietet noch mehr Touringpotenzial und ist eines der vielseitigsten Modelle dieser Klasse. Erhältlich in Phantom Blue sowie Tech Black und in der Farboption Nimbus Grey mit Rot als Zweitfarbe.

Technische Daten Yamaha Tracer 700 GT:

Motortyp: 2-Zylinder-Motor, 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum: 689ccm
Bohrung x Hub: 80.0 mm x 68.6 mm
Verdichtung: 11.5 : 1
Leistung: 55.0kW (74.8PS) bei 9,000 /min
Begrenzte Power-Version: 35.0kW 7,500 /min
Drehmoment: 68.0Nm (6.93mkp) bei 6,500 /min
Reifen vorn: 120/70 R17 M/C 58W (tubeless)
Reifen hinten: 180/55 R17 M/C 73W (tubeless)
Gesamtlänge: 2,138 mm
Gesamtbreite: 806 mm
Gesamthöhe: 1,270 mm
Sitzhöhe: 835 mm
Radstand: 1,450 mm
Bodenfreiheit: 140 mm
Gewicht, fahrfertig, vollgetankt: 196 kg
Tankinhalt: 17.0L
Öltankinhalt: 3.0L
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3.10.2018

Als wäre KTMs Super Duke GT nicht ohnehin der schärfste Sporttourer, wurde er noch schneller.
Als wäre KTMs Super Duke GT nicht ohnehin der schärfste Sporttourer, wurde er noch schneller.

KTM Super Duke GT 2019Sporttouring noch schärfer

Wenn sie in Mattighofen einen Sporttourer bauen, würde er scharf, radikal, kompromisslos und sehr, sehr schnell werden, dachten wir. Das haben sie dann auch gemacht. Jetzt hat KTM die Super Duke GT überarbeitet und was gemacht? Genau! Sie haben sie noch schärfer, radikaler, kompromissloser und schneller gemacht.

Der direkt aus der Super Duke R übernommene 1301 Kubik große V2 leistet nun 175 PS und lässt mit mächtigen 141 Newtonmetern die Muskeln spielen. Zudem soll der Motor besonders im unteren Drehzahlbereich gleichmäßiger laufen. Was die GT jetzt noch schneller macht, ist neben der angehobenen Leistung der nun serienmäßig montierte Quickshifter+ für kuppelfreies Rauf- und Runterschalten. Für bessere Aerodynamik und Windschutz wurde die Touringscheibe neu geformt, die sich nun leichter mit einer Hand in der Höhe verstellen lässt. Dahinter (oder davor) kommt der neue 6,5-Zoll-TFT-Bildschirm zum Vorschein, der die geteilte Analog/LCD-Einheit ersetzt. Die Informationen werden über eine beleuchtete Schaltereinheit am linken Lenkerende neben der Tempomat-Bedienung abgerufen und sind selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar.
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