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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
4.11.2018

MV Agusta Dragster 800 RR AmericaGreat, again.

Wie kommt eine italienische Motorradmarke zu dem Modellnamen "America"? Der Ursprung geht zurück auf die "750 S America", ein Vierzylinder-Bike aus dem Jahre 1975 mit DOHC und 75 PS Spitzenleistung. 25 Jahre später wurde die erste Brutale von Massimo Tamburini mit dem Zusatz "America" geehrt und im typischen rot-weiß-blauen Farbschema lackiert. 2012 gab es eine weitere Brutale America mit Vierzylinder, bis vergangenes Jahr die erste Dreizylinder-Brutale folgte. In einer limitierten Sonderserie von nur 200 Stück ist es nun die Dragster 800 RR, das extremste Modell in der MV Agusta-Palette, die in den Farben des Star-Spangled Banner glänzen darf. Jedes Exemplar kommt natürlich mit Zertifikat und Plakette mit der Seriennummer.
Technische Daten MV Agusta Dragster 800 RR America:
Bohrung/Hub: 79 mm x 54,3 mm
Leistung: 103 kW (140 CV) bei 12.300 U/min.
Drehmoment: 87 Nm (8,87 kgm) bei 10.100 U/min.
Reifen vorne: 120/70 - ZR 17 M/C (58 W)
Reifen hinten: 200/50 - ZR 17 M/C (75 W)
Radstand: 1400 mm
Länge: 2035 mm
Höhe: 935 mm
Sitzhöhe: 845 mm
Bodenfreiheit: 135 mm
Gewicht: 168 kg
Tankinhalt: 16,5 l

Mehr zum Thema:

Naked Bike:

MV Agusta:

13.11.2018

MV Agusta Superveloce 800 in der Heckansicht.
MV Agusta Superveloce 800 in der Heckansicht.

MV Agusta Superveloce 800Schöner Sport

Offiziell wurde die Brutale 1000 Serie Oro zum schönsten Motorrad der Mailänder Messe EICMA gekürt, aber wir haben etwas (für uns) noch Schöneres am Stand von MV Agusta entdeckt, die Superveloce 800. Als Conceptbike durfte sie wahrscheinlich nicht an der Wahl teilnehmen, aber schon in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres soll sie in Produktion gehen.

Mit der Superveloce erinnert MV Agusta an seine legendäre Geschichte im Rennsport mit insgesamt 37 Weltmeistertiteln auf heute ikonischen Motorrädern. Mit einem über alle Zweifel erhabenen Design ehrt MV die Vergangenheit und richtet gleichzeitig den Blick in die Zukunft. Klassische Formen gestaltet mit modernsten Materialien, rustikale Farbflächen gepaart mit funktionalen Elementen – so schafft die Marke aus Varese mobile Gegenwartskunst.

Die Verkleidung der Superveloce, angeführt von einem runden LED-Scheinwerfer mit gelblicher Verglasung, drängt aggressiv nach vorne und bewahrt dabei gravitätische Eleganz. Das torpedoförmige Heck, ebenfalls mit einem schlichten runden Lichtelement im Zentrum, schließt den formvollendeten Körper nach hinten ab. Elemente wie die Drahtspeichenfelgen und ein Lederriemen am Tank wurden meisterlich mit der geschwärzten Auspuffanlage von SC-Project und einem TFT-Display vermengt. Zwei Endrohre ragen auf der rechten Seite, eines auf der linken (Schwingen-)Seite hervor.

Chassis und Motor wurden von der F3 800 übernommen. Die Ergonomie entspricht fast vollständig jener des Supersportlers, Sitzhöhe, Lenker- und Fußrasterposition blieben unverändert. Auf der Studie fehlten wie so oft Rückspiegel und Blinker, was der Ästhetik natürlich zu Gute kam. Wie werden sehen, ob wir die Superveloce in einem Jahr als Serienbike immer noch so schön finden.

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5.11.2018

MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro
MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro

MV AGUSTA Brutale 1000 Serie OroDas stärkste Naked bike der Welt!

Lange Zeit war es ruhig um die krisengebeutelte Kultmarke aus Italien; nach dem Produktionsstopp, dem Ausstieg von Mercedes-AMG, einer kompletten Neupositionierung der Firmenphilosophie und dem Einstieg eines neuen (russischen) Investors scheint es nun wieder aufwärts zu gehen. Zum Glück, es wäre wirklich schade um die Marke und ihre außergewöhnlichen Kreationen. Das beweist nun auch das neueste Modell, mit dem die Italiener einmal mehr ein Ausrufezeichen setzen: die MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro.

Was in Mailand zum ersten Mal öffentlich gezeigt wird, ist nichts weniger als das stärkste in Serie gefertigte Naked Bike der Welt. Mit straßenzugelassenen 208 PS bei 13.450 Umdrehungen sticht es sogar viele Superbikes aus. Montiert man ein maßgefertigtes Racing-Kit (bestehend aus Titan-Schalldämpfer von SC-Project und eine spezielle ECU), dann steigt die Leistung sogar auf 212 PS bei 13.600 Umdrehungen. Nicht minder spektakulär: die infernalische Leistung trifft auf ein angeblich fahrfertiges Gewicht von lediglich 184 Kilo. Da sollte kein Auge trocken bleiben, wie man so sagt.
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22.5.2019

Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts
Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts

Ducati Panigale V2Die kleine Schwester kommt!

Mit Einführung der Panigale V4 wurde zunächst angenommen, der zweizylindrige Superquadro könnte bereits wieder aus Ducatis Modellprogramm verschwinden, da sein Konzept nur wenig andere Einsatzmöglichkeiten als in Sportmotorrädern zulässt. Ducati jedoch kommunizierte schnell, dass auch in Zukunft Modelle mit diesem Motor angeboten würden – und auf unseren Fotos ist nun der Beweis erbracht.

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21.5.2019

Benelli 502C in Schwarz seitlich fahrend in einer Halle fotografiert
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Benelli 502C kommt!Cruiser für A2-Cowboys

Mitte der Neunzigerjahre waren Mittelklasse-Cruiser die heißeste Aktie der Motorradbranche, mittlerweile muss man sie mit der Lupe suchen. Doch jetzt kommt endlich ein weiteres Modell in den Handel: Ab Sommer 2019 bringen die Italo-Chinesen einen flott gestylten „Urban Cruiser“ für überschaubare Kohle. Was das Zweizylinder-Bike alles kann und was es kosten wird, das verraten wir euch hier.

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1.5.2019

Triumph Rocket 3 TFC Modelljahr 2020 in Schwarz schräg von vorne
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Triumph Rocket 3 TFCÜber 220 Newtonmeter!

Jetzt sind die ersten Daten der neuen Rocket 3 bekannt: Das Powerbike wird mit 2,5 Liter zum hubraumstärksten und mit 220 Newtonmeter zum bulligsten Serienbike am Markt. Und mit über 170 PS wird die Rocket 3 überdies zur stärksten Serien-Triumph aller Zeiten. Was sie noch kann und wie viel das limitierte Sondermodell TFC (Triumph Factory Custom) zum Serienstart kosten wird, das verraten wir hier!

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