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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
4.10.2018

Yamaha YFZ-R125Schneller und schnittiger

Vor genau 20 Jahren hat die erste Yamaha YZF-R1 das Supersport-Segment mit einem Paukenschlag praktisch revolutioniert. Dieses bahnbrechende Motorrad wurde ohne Kompromisse gemäß der höchsten Spezifikation und der höchsten Leistung gebaut. Zudem ebnete es den Weg für die Entwicklung der heutigen Hightech-Modelle der R-Serie. Mit einer der umfangreichsten Paletten an Hochleistungsmodellen, die den Markt von 1000 ccm bis 125 cmm abdecken, behaupten die Supersportler von Yamaha weiterhin einen Platz in der ersten Startreihe.

Die neue YZF-R125 verfügt über das dynamisch-aggressive Design, das mit DNA der R-Serie entworfen wurde, und sie ist das fortschrittlichste Supersport-Motorrad der 125-ccm-Klasse, das jemals von Yamaha entwickelt wurde. Der brandneue Hightech-Motor sorgt für eine bessere Beschleunigung und eine deutlich breitere Leistungsverteilung über den gesamten Drehzahlbereich. Das neue Fahrwerk und das ergonomische Layout sollen ein erstklassiges Handling mit hoher Stabilität gewährleisten, während gleichzeitig der alltägliche Komfort und die Praxistauglichkeit des Motorrads verbessert wurden.

Sein aggressives, von der YZF-R1 inspiriertes Design umfasst eine sportliche und aerodynamische Frontverkleidung und ein durch die MotoGP beeinflusstes Cockpit-Design, was dieser 125er eine ernste und extreme Erscheinung verleiht, die ihre Rennstreckenqualitäten unterstreicht. Die Verarbeitung in Premiumqualität und der hochwertige Motor sowie die Fahrwerkskomponenten sollen die völlig neue YZF-R125 zu Yamahas ultimativem Supersport-Motorrad in der 125-ccm-Klasse machen.

Details Yamaha YZF-R125 2019:
• Neuer 125-ccm-Motor mit variablem Ventilsteuerungssystem
• Erhöhte Verbrennungseffizienz für geschmeidigere Leistungsentfaltung
• Überarbeiteter Deltabox-Rahmen für ausgezeichnete Festigkeit
• Neue Aluminiumschwinge für Agilität und Stabilität
• Leichtere und präzisere Anti-Hopping-Kupplung
• Elegante neue Karosserie der R-Serie, LED-Doppelscheinwerfer
• Neu entwickelter Kraftstofftank mit einem Volumen von 11 Litern
• Komplett neues, von der MotoGP YZR-M1 inspiriertes Cockpit
• Fortschrittliche neue, leicht ablesbare LCD-Instrumente
• Verbesserte Ergonomie für eine optimierte Sitzposition
• Breiterer Hinterreifen für bessere Straßenlage und attraktiveres Styling
• Verfeinertes und verbessertes Bremsgefühl
• Ultimatives Supersport Bike der 125 R-Serie

Verfügbarkeit Yamaha YZF-R125 2019:
Die YZF-R125 ist ab Anfang 2019 bei allen Yamaha-Händlern erhältlich.

Farben Yamaha YZF-R125 2019:
Yamaha Blue Tech Black Competition White

Motorrad Bildergalerie: Yamaha YFZ-R125

Mehr zum Thema:

:

Yamaha:

5.11.2018

Yamaha 3CT
Yamaha 3CT

Yamaha 3CT PrototypDer nächste Dreiradler!

Yamaha hat offenbar Gefallen an Fahrzeugen mit drei Rädern gefunden und präsentiert nach dem Tricity und der Niken ein weiteres Konzept. Diesmal geht’s wieder um den urbanen Bereich, allerdings eine Stufe über dem Tricity mit nur 125 Kubik. Die Studie 3CT verfügt über den Blue-Core-Einzylinder mit 300 Kubikzentimeter, der auch den XMAX 300 antreibt. Zusätzlich besitzt der Dreiradler erstmals bei Yamaha ein System zur Neigungsverriegelung – so wie der Urvater aller modernen Dreirad-Roller, der Piaggio MP3. Bleibt man an der Ampel stehen, dann muss man den Fuß gar nicht mehr auf den Asphalt setzen. 

Dass diese Studie in absehbarer Zeit serienreif wird, halten wir für ziemlich gesichert. Doch wann und wie genau – diese Fragen sind derzeit noch offen ...
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5.11.2018

Yamaha Niken GT
Yamaha Niken GT

Yamaha NIKEN GTDREIRAD AUF REISEN

Noch bevor die revolutionäre und polarisierende Niken richtig am Markt angekommen ist, stellt Yamaha dem Dreirad bereits eine zweite Version zur Seite: die Niken GT. Wie der Name nahelegt, handelt es sich dabei um eine für Reisezwecke optimierte Variante der Niken. Die Unterschiede im Detail:

– Hoher Windschild
– Komfortsitz
– Heizgriffe
– Halbfeste 25-Liter-ABS-Seitenkoffer
– Heckgepäckträger mit Beifahrer-Haltegriff
– Hauptständer
– Zweite 12 V-Gleichstromsteckdose
– Spezielle GT-Karosseriefarben und Telegabel-Ausführung

Die Niken GT soll in Nimbus Grey oder Phantom Blue bereits ab Jänner bei den Yamaha-Händlern verfügbar sein.
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5.11.2018

Yamaha XSR700 Tribute
Yamaha XSR700 Tribute

Yamaha XSR700 XTributeHommage an die legendäre XT

In den 1980er-Jahren war die Yamaha XT auf unseren Straßen so verbreitet wie heute Polizisten mit Laserschwertern. Warum? Weil die XT cool, universell einsetzbar und leistbar war. Diesem Erfolgsmodell zollt Yamaha nun Tribut und legt eine Sonderversion der XSR700 auf: die XSR700 XTribute.

Besonderes Kennzeichen ist naturgemäß die ikonische Tank-Lackierung, dazu haben Designer extra einen eigenen Sattel im Stil der XT entworfen; dazu gibt’s einen etwas breiteren Lenker, größere Offroad-Fußraster, Reifen mit Würfelprofil und optional einen hochgelegten Akrapovic-Scrambler-Schalldämpfer (Foto davon unten in der Slideshow). Der weiße Kotflügel vorne, die goldenen Felgen und viele dunkle Teile (Gabelprotektoren, Kühlerschutz, Rahmenabdeckungen) sorgen für ein stimmiges Ensemble und bescheren einem gleich Erinnerungen an längst vergangene Tage. Hach! 

Technisch bleibt sonst alles beim gewohnten Bild der XSR700, was nur Gutes bedeutet. Das hübsche Sondermodell soll ab April 2019 lieferbar sein, ein Preis wird nachgereicht.
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5.11.2018

Yamaha Tenere 700
Yamaha Tenere 700

Yamaha TÉnÉrÉ 700Staub aufwirbeln!

Ein wenig erinnert der Launch der Yamaha Ténéré 700 an die unendliche Geschichte: Zuerst wurden Prototypen präsentiert, dann endlos lange Erprobungsfahrten absolviert, jetzt endlich sehen wir das Serienmodell – um zu erfahren, dass der Marktstart erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 passiert. Da spannt uns Yamaha stärker auf die Folter als so mancher Hollywood-Thriller.

Immerhin: Die Wartezeit könnte sich lohnen. Was Yamaha hier auf die Räder stellt, ist nämlich durchaus einzigartig am Markt – eine leichte, sehnige Reiseenduro mit authentischen Offroad-Fähigkeiten und erprobtem Zweizylinder. Dieser – der CP2-Motor – wird ja seit Jahren in der MT-07, der XSR700 und der Tracer 700 eingesetzt. Mit 689 Kubik und 75 PS sollte die Enduro gut gerüstet sein. Der Motor hockt in einem klassischen Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen, die Federelemente sind für harte Einsätze ausgelegt: Die 43er-USD-Gabel ist in der Dämpfung verstellbar und bietet 210 Millimeter Federweg; das ebenfalls verstellbare, angelenkte Federbein an der Alu-Schwinge bietet 200 Millimeter Federweg. Die Ernsthaftigkeit in Bezug auf Offroad erkennt man auch an der Reifenwahl: Die Yamaha Ténéré 700 verfügt vorne über ein 21-Zoll-, hinten über ein 18-Zoll-Rad. Mit Speichen, eh klar.
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125er:

7.12.2018

Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.
Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.

Kawasaki Z125 & Ninja 125 TestZweieiige Zwillinge

Unter dem Motto „The toughest Choice“ fand von Ende November 2018 die Presse-Präsentation der beiden neuen Kawasakis Ninja 125 und Z 125 in Malaga, Spanien, statt. Wenn man sich für eine der beiden brandneuen Japanerinnen entscheiden müsste, zahlt es sich definitiv aus, vorher eine Testfahrt mit beiden zu machen. Schließlich spricht Kawa selbst von der "härtesten Entscheidung".

Kawasaki hat vor der Einführung dieser beiden Modellreihen eine Marktumfrage durchgeführt, um zu erheben, was die Hauptgründe für den Kauf solch eines Motorrads sind. Der Großteil der Befragten gab an, den meisten Wert auf das Styling und die Marke des Bikes zu legen (ganz im Gegenteil zu Motorrädern mit größeren Motoren, wo für die Befragten vor allem die Performance zählt). Mit ihrem Styling können die beiden Japanerinnen auf jeden Fall punkten. Sie sollen vor allem eine junge Zielgruppe (= Führerscheinbesitzer der Klasse A1) ansprechen und dieser den perfekten Einstieg in die Welt von Kawasaki bieten – daher kommen auch die Leitsätze von Kawasaki: „Your first Z“ beziehungsweise „Your first Ninja“. Die Ninja 125 vervollständigt somit die Produktpalette im Supersport-Segment, die Z125 macht das Naked-Segment komplett.
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28.11.2018

Reisen mit 125ern – Sweet Sixteen
Reisen mit 125ern – Sweet Sixteen

Video: Reisen mit 125er-BikesUli Brées Sweet Sixteen Tour

Uli Brée ist nicht nur Mastermind des Club of Newchurch und Drehbuchautor von Erfolgsserien wie „Vorstadtweiber“, sondern als eingefleischter Motorradfahrer auch jederzeit für eine schräge Idee gut. So fuhr er im vergangenen Sommer mit Lebensgefährtin, den Kids seiner Patchwork-Familie und deren Freunden auf eine lange Tour durch Oberitalien, wobei ausschließlich 125er zum Einsatz kamen – ein bunt durchgemixter Fuhrpark bestehend aus Rollern, sportlichen Naked Bikes und Vintage-Mopetten wie der Mash Dirt Track 125. Einige Teilnehmer mussten sogar extra dafür erst den entsprechenden Führerschein machen, bevor es über die Alpenpässe zu den oberitalienischen Seen ging.

Wie es der illustren Truppe dabei ergangen ist, war unlängst bei unseren Kollegen von motomobil nachzulesen, dazu wurde auch ein stimmungsvolles Video gedreht, das wir euch hier gerne präsentieren. Easy travelling, easy going, dazu Sommerfeeling aus Italien – das war die Sweet Sixteen Tour 2018. Viel Spaß!

Fotos und das Video stammen übrigens von Carlo Kohal. Mehr von ihm auf seiner Website oder auf Instagram.
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8.11.2018

Honda CB125M und CB125X
Honda CB125M und CB125X

Honda 125er DesignstudienJugend-Stil

Ganz erfreulich: Das 125er-Segment weist als Einsteigerklasse in den letzten Jahren ein deutliches Wachstum auf, 2018 sogar europaweit um beachtliche 25 Prozent! Grund genug für das in Italien ansässige Designteam von Honda, sich ein paar Gedanken um zukünftige Modelle im Achtellitersegment zu machen. Das Ergebnis sind zwei flotte Konzeptbikes auf der technischen Basis der CB125R.

Die CB125X ist ein Adventurebike im Rallye-Stil mit längeren Federwegen und hoch aufragender Front bei gleichzeitig schlanker Figur. Eine Rallye-Sitzbank, Handschützer, ein hochgezogener Auspuff (von SC-Project) und Speichenräder sind bei diesem Ansatz natürlich Pflicht. 

Die CB125M – M wohl für Motard? – versteht sich hingegen als straßenorientiertes Naked Bike mit klar erkennbaren Supermoto-Anleihen. Das kurze Heck, die knappen Handschützer und das freie Feld für eine Startnummer über der knappen LED-Beleuchtung sind hier die Komponenten, die nicht nur 16-Jährige anfixen könnten ...
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4.10.2018

Das meistverkaufte Fahrzeug der Welt jetzt auch in Österreich.
Das meistverkaufte Fahrzeug der Welt jetzt auch in Österreich.

Honda Super Cub C125 Preis ÖsterreichWas der Super Cub kostet

Hondas Super Cub, das meistverkaufte Motorfahrzeug der Welt, überzeugt mit freundlicher Motorcharakteristik, einfachem Handling und zeitlosem Design. Wir haben den Honda Super Cub C125 bereits vorgestellt. Mit der Rückkehr nach Europa schlägt die Super Cub C125 ein weiteres Kapitel in der Geschichte des seit über sechs Jahrzehnten erfolgreich verkauften Fahrzeugs von Honda auf, das bisher in über 160 Länder weltweit vertrieben wurde.

Preis Honda Super Cub C125:
Der Verkaufsstart in Österreich erfolgt Ende des Jahres 2018, der Verkaufspreis beträgt EUR 3.690,- inkl. Steuern. Kundenbestellungen sind ab sofort möglich. Die äußerst einfach fahrbare und drehfreudige 125er Maschine verfügt über ein harmonisches halbautomatisch geschaltetes Getriebe, ein robustes überarbeitetes Fahrwerk, lange Federwege, ein einzigartig zeitloses Design mit Stil sowie eine LED-Lichtanlage und Smart Key System.

Farben Honda Super Cub C125:
Die Honda Super Cub C125 wird in den Farben Pearl Niltava Blue und Pearl Nebula Red erhältlich sein.
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