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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
27.8.2018

Indian Scout, Sixty, Bobber 2019Modellneuheiten 2019 von Indian

Indian Motorcycle stattet Scout Sixty, Scout und Scout Bobber für das Modelljahr 2019 bunter und vielfältiger aus. Die klassischen Cruiser Scout und Scout Bobber besitzen künftig mehr Modernes mit einem versteckten USB-Port. Das beim Tacho verbaute Ladekabel ermöglicht den Anschluß von Smartphone und Navigationsgerät. Der USB-Anschluss kann an älteren Modellen nachgerüstet werden. Indian Motorcycle bietet einen Einbausatz an, der für jede Scout oder Scout Bobber der Modelljahre 2015 bis 2018 sowie für jede Scout Sixty seit 2016 passt.

Die Indian Scout Modellfamilie hat eine weltweite Fangemeinde. Mit dem Start des Scout Bobber im vorigen Jahr haben wir unsere Scout Palette kontinuierlich weiterentwickelt, damit möglichst viele Biker einen Midsize-Cruiser nach ihrem persönlichen Geschmack finden – sei es der Heritage Look von Scout Sixty und Scout oder der puristische, dunkle Auftritt des Scout Bobber“, erklärt Reid Wilson, Senior Director Indian Motorcycle. „Mit den Modifikationen für das Modelljahr 2019 und den neuen Lackierungen erweitern wir die Vielfalt der Scout Familie nochmals.“

Außerdem wird die Welt der Pfadfinder bunter. Das Einstiegsmodell Scout Sixty ist jetzt in den Farben Thunder Black, White Smoke, Ruby Metallic und der Farbkombi Star Silver/Thunder Black erhältlich. Sie ist mit dem tausend Kubik großen V-Twin ausgestattet, der 78 PS leistet. Die Indian Scout, deren wassergekühltes V2-Herz mit 1.133 ccm eine Leistung von 95 PS liefert, tritt wahlweise in Thunder Black, Deep Water Metallic, Metallic Jade sowie den Zweifarblackierungen Indian Motorcycle Red/Thunder Black sowie Willow Green/Ivory Cream an. Der noch reduzierter und ernster gestaltete Scout Bobber fährt künftig in Thunder Black, Thunder Black Smoke, White Smoke oder Bronze Smoke vor.

Darüber hinaus bietet Indian Motorcycle eine umfangreiche Palette an Tourenzubehör für alle Scout Versionen an. Das Angebot reicht von unterschiedlichsten Gepäcktaschen über Beifahrersitze bis hin zu Windschutzscheiben. Sättel mit verschiedenen Sitzpositionen, verschiedene Lenker und Fußrasten aus dem original Indian Motorcycle Zubehörkatalog erlauben es jedem Biker, seine Scout optimal für seine Bedürfnisse anzupassen.

Die neuen Scout Modelle für 2019 werden voraussichtlich ab Oktober 2018 bei den Indian Vertragshändlern eintreffen.
Motorrad Bildergalerie: Indian Scout, Sixty, Bobber 2019
Indian Scout Sixty Modelljahr 2019
Motor Typ Flüssigkeitsgekühlter V-Twin, 60 Grad Zylinderwinkel Bauart DOHC, 4 Ventile pro Zylinder, Semi-Trockensumpf-Schmierung Kraftübertragung 5-Gang-Schaltgetriebe, Bohrung x Hub 93 mm x 73,6 mm, Hubraum 999 ccm Abgassystem Zwei-in-zwei-Auspuff mit Crossover Sekundärübersetzung Riemenantrieb, max. Leistung 78 PS bei 7.300/min, max. Drehmoment 88 Nm bei 5.000/min, Fahrwerk vorn Teleskopgabel, 41 mm Standrohrdurchmesser, 120 mm Federweg, hinten Zwei Federbeine, 76 mm Federweg, einstellbar, Leergewicht 243 kg, Bodenfreiheit 135 mm, zul. Gesamtgewicht 449 kg, Länge 2.311 mm, Sitzhöhe beladen 656 mm, Sitzhöhe unbeladen 680 mm, Radstand 1.562 mm, Bremsen Vorderradbremse Schwimmend gelagerte Einzelscheibe, 298 mm Durchmesser, Zweikolben-Schwimmsattel Hinterradbremse Schwimmend gelagerte Einzelscheibe, 298 mm Durchmesser, Einkolben-Schwimmsattel, Räder und Reifen Vorderreifen K673F, 130/90-16 72H, Vorderrad Gussrad 16” x 3.5” Hinterreifen K673, 150/80-16 71H, Hinterrad Gussrad 16” x 3.5”, Farben: Thunder Black, Ruby Metallic, White Smoke, Star Silver/Thunder Black

Indian Scout Modelljahr 2019
Motor Typ Flüssigkeitsgekühlter V-Twin, 60 Grad Zylinderwinkel Bauart DOHC, 4 Ventile pro Zylinder, 6-Gang-Schaltgetriebe, Bohrung x Hub 99 mm x 74 mm, Kupplung Mehrscheibenkupplung im Ölbad, Hubraum 1.133 ccm, Sekundärübersetzung Riemenantrieb, Tankinhalt 12,5 Liter, max. Leistung 95 PS bei 8.000/min, max. Drehmoment 97 Nm bei 5.600/min, Fahrwerk vorn Cartridge-Teleskopgabel, 41 mm Standrohrdurchmesser, 120 mm Federweg hinten Zwei Federbeine, 76 mm Federweg, einstellbar, Leergewicht 244 kg, Bodenfreiheit 135 mm, zul. Gesamtgewicht 449 kg, Länge 2.311 mm, Sitzhöhe beladen 656 mm, Sitzhöhe unbeladen 680 mm, Radstand 1.562 mm, Bremsen Vorderradbremse Schwimmend gelagerte Einzelscheibe, 298 mm Durchmesser, Zweikolben-Schwimmsattel, Hinterradbremse Schwimmend gelagerte Einzelscheibe, 298 mm Durchmesser, Einkolben-Schwimmsattel, Räder und Reifen Vorderreifen Pirelli Night Dragon, 130/90 B16 67H Vorderrad Gussrad 16” x 3.5” Hinterreifen Pirelli Night Dragon, 150/80 B16 77H Hinterrad Gussrad 16” x 3.5”, Farben: Thunder Black, Deep Water Metallic, Metallic Jade, Willow Green/Ivory Cream, Indian Motorcycle Red/Thunder Black

Indian Scout Bobber Modelljahr 2019
Motor Typ Flüssigkeitsgekühlter V-Twin, 60 Grad Zylinderwinkel Bauart DOHC, 4 Ventile pro Zylinder, Semi-Trockensumpf-Schmierung Kraftübertragung 6-Gang-Schaltgetriebe Batterie 12 Volt, 13 Ah, 230 A Kaltstartstrom Bohrung x Hub 99 mm x 74 mm, Hubraum 1.133 ccm, Sekundärübersetzung Riemenantrieb, 141 Zähne,Tankinhalt 12,5 Liter, max. Leistung 95 PS bei 8.000/min, max. Drehmoment 97 Nm bei 5.600/min, Fahrwerk vorn Cartridge-Teleskopgabel, 41 mm Standrohrdurchmesser, 120 mm Federweg, hinten Zwei Federbeine, 50 mm Federweg, Leergewicht 247 kg, Bodenfreiheit 123 mm, zul. Gesamtgewicht 449 kg, Länge 2.272 mm, Sitzhöhe beladen 649 mm, Sitzhöhe unbeladen 662 mm, Radstand 1.562 mm, Bremsen Vorderradbremse Schwimmend gelagerte Einzelscheibe, 298 mm Durchmesser, Zweikolben-Schwimmsattel, Hinterradbremse Schwimmend gelagerte Einzelscheibe, 298 mm Durchmesser, Einkolben-Schwimmsattel, Räder und Reifen Vorderreifen 761F, 130/90-16 73H Vorderrad Gussrad 16” x 3.5”, Hinterreifen 761, 150/80-16 71H, Hinterrad Gussrad 16” x 3.5”, Farben: Thunder Black, Thunder Black Smoke, White Smoke, Bronze Smoke

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11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

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Indian:

8.11.2018

Indian FTR 1200 Zubehör
Indian FTR 1200 Zubehör

Indian FTR 1200 Rallye, Sport, Tracker & TourNeue Teile-Kollektionen

Die Indian FTR 1200 ist noch nicht am Markt (erste Vorstellung hier), da präsentieren die Amerikaner schon ein ganzes Arsenal an Zubehörteilen. Wohl zurecht, denn das Customizing liegt nicht nur im Trend, sondern kann sogar ein eigener Geschäftszweig werden, wie die Kollegen von Harley seit Jahren eindrucksvoll beweisen.

Im Fall der FTR 1200 beginnt Indian mit einem Sortiment von rund 40 Komponenten, die für das neue Modell maßgeschneidert wurden. Damit man sich dabei besser zurechtfindet und auf erfrischende Weise inspiriert wird, hat Indian diese Teile in speziellen Kollektionen arrangiert und damit vier thematisch unterschiedliche Modelle aufgebaut. Sie heißen Tracker, Sport, Rallye und Tour.
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2.10.2018

Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.
Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.

Indian Scout Road RunnerTief und schwarz

Es sind die einfache Dinge im Leben, die wirklich schwierig sind. Nicht anders erging es den Jungs von MotoShed, die eigentlich nur ein simple Idee für ein unkompliziertes Bike hatten ... Zwei Mitarbeiter der Custom-Garage konnten die Indian Scout Sixty kurz nach ihrer Vorstellung fahren und waren begeistert vom klaren Design und der satten Leistung des Power-Cruisers. Und was ein Customizer mag, das will er auch verändern. In diesem Fall war es eigentlich nur der Auspuff, der kaum sichtbar unter den Sitz verlegt werden sollte. Und damit begannen schon die Probleme.

Hunderte Stunden Planung, Diskussionen und harte Arbeit flossen danach in das Projekt. Die Scout sollte neben dem neuen Auspuff eine aggressivere Sitzposition, ein besseres Fahrwerk und mehr Bodenfreiheit erhalten. Damit sollte die Schräglagenfreiheit und letzendlich die Dynamik des Cruisers verbessert werden. Alles, was nicht unbedingt notwendig war, wurde abmontiert, anderes durch bessere Teile ersetzt. Vor allem unter der Sitzbank musste Platz für die Endrohre geschaffen werden, was sich als schwierigster Teil des Umbaus herausstellte, denn dort liegen einige wichtige Teile wie die Batterie, die ECU und viel Kabelsalat. Durch die Verlegung einer kleineren Batterie anstelle des ABS-Kästchens wurde dieses Problem gelöst und die nächsten beiden offenbarten sich: Wie führt man die Rohre unter den Sitz? Und noch viel wichtiger: Wie hält man die Hitze vom Gesäß fern? 

Ein Hitzeschild für den Sitz wurde angefertigt und die Krümmer kunstvoll unten durch geschlängelt. Ein Dynojet Power Vision CX sorgt dafür, dass der Motor mit der neuen, extrem reduzierten Auspuffanlage perfekt läuft, wenngleich sie derzeit sogar für die USA etwas zu laut ist. Die neue Sitzposition erforderte die Montage eines neuen Renthal-Lenkers und Rizoma-Fußraster. Eine straffere Federung hält das Bike höher über dem Asphalt.

An der Road Runner arbeitete nicht alleine das Team von MotoShed, sondern auch andere Experten, wie Chris Walton von CW Engineering, der die Metallarbeiten durchführte, oder Steve Adams, Ex-Aston Martin Sattlermeister, der für den 1920er Solo-Sitz und die Lackierung zuständig war. 
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1.10.2018

Die FTR 1200 kann also nicht nur flach, sondern auch schräg.
Die FTR 1200 kann also nicht nur flach, sondern auch schräg.

Indian FTR 1200 & FTR 1200 S 2019Flat Tracker for the Streets

An einem mangelt es Indian bestimmt nicht: Historie. Und da die amerikanische Marke schon immer stark im Rennsport verwurzelt war, hat man auch diesmal ein Siegermotorrad, bei dem einzig und allein die Performance zählt, zum Vorbild für ein Serienmodell genommen. Die FTR 750 hat in den letzten Monaten in der Flat Track-Serie alles abgeräumt und kommt nun 2019 als 1200er mit 120 PS auf die Straße. Damit löst sich Indian vom reinen Tourer/Bagger/Bobber-Image und erweitert die Palette um ein sportliches Naked Bike.

Angetrieben wird die Indian FTR 1200 2019 von einem neuen flüssigkeitsgekühlten 1203-Kubik-V-Twin, der ein maximales Drehmoment von 115 Nm liefern soll. Das neue Power House steckt in einem Gitterrohrrahmen, der nur an der FTR 1200 S rot glänzt. Die S-Version gleicht insgesamt stark der FTR 750 und ist auch mit einem voll einstellbaren Fahrwerk ausgestattet, sowie den Fahrmodi Sport, Standard und Rain. An beiden Ausführungen finden sich weitere IMU-gestützte Fahrhilfen wie Traktions- und Wheelie-Kontrolle, LED-Beleuchtung und ein Farbdisplay mit Touch-Funktion (und USB-Steckdose). Nur an der S kann man übrigens auch das ABS deaktivieren. 

Erste Videos zeigen die Indian FTR 1200 vornehmlich auf dem Hinterrad, was für einen hohen Spaßfaktor spricht. Auch die Schräglagenfreiheit soll mit 43° laut Hersteller sehr ordentlich sein. Ob die amerikanische Interpretation eines Naked Bike / Flat Tracker auch den Geschmack von uns Europäern trifft, werden wir beim heiß ersehnten Pressetest sehen. Termin steht leider noch keiner fest.
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5.9.2018

Indian Chieftain 2019
Indian Chieftain 2019

Indian Chieftain 2019COOLNESS STATT CHROM

Radikalkur für Indians großen Bagger! Die Chieftain wird für 2019 deutlich überarbeitet und passt sich im Stil ihrer großen Konkurrentin an: der Harley Street Glide. Konkret bedeutet dies, dass die Indian Chieftain viel von ihrer barocken Opulenz verliert und statt auf Chrom und Nieten nun auf klare Linien und Coolness setzt.

Was ist nun genau passiert? Auf den ersten Blick fällt sofort die neue Forntverkleidung auf. Sie kommt nun völlig ohne Chrom aus, auch die Zusatzscheinwerfer sind verschwunden. Der verbliebene Scheinwerfer arbeitet nun mit Voll-LED-Technologie. Die mächtige Gabel-Verkleidung erinnert ebenfalls stark an Harley, dafür kehrt nun der traditionelle Indianerkopf wieder auf den schlanken vorderen Kotflügel zurück. Er war zwischenzeitig verschwunden, als man der Chieftain Ende 2017 ein größeres 19-Zoll-Vorderrad spendierte und in diesem Zug den großen, geschwungenen Kotflügel gegen ein knapperes Exemplar austauschte.
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Vintage:

6.12.2018

In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.
In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.

Neuer BMW BoxermotorSensation in japanischem Custombike

Einen ungewöhnlichen Weg geht BMW mit einem völlig neuartigen Boxermotor, der bald eine neue Modellfamilie eröffnen könnte. Wir erinnern uns an die R5-Hommage vom letzten Jahr, die einen neuen Cruiser in naher Zukunft vermuten ließ. Am 2. Dezember präsentierte nun die japanische Motorrad-Schmiede CUSTOM WORKS ZON ein im Auftrag der Bayern aufgebautes Custom Bike mit einem Prototypen eben dieses Boxermotors. CUSTOM WORKS ZON wurde 2003 von Yuichi Yoshizawa und Yoshikazu Ueda in der Präfektur Shiga gründet und ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Kreationen. Dieses Bike fällt besonders durch den mächtigen Motor im schlanken Chassis mit schmalen Reifen auf (21 Zoll vorn und 26 Zoll hinten, aus Aluminium gefräste Felgen).

Über die Zusammenarbeit mit BMW Motorrad freute sich Yuichi Yoshizawa enorm: „Es war eine große Ehre und Herausforderung, für einen der traditionsreichsten Hersteller der Branche ein Motorrad rund um den Prototypen eines so spektakulären neuen Boxermotors bauen zu dürfen.“ Natürlich wird bereits wild über den neuen Motor spekuliert, womit BMW sein Ziel wohl erreicht haben dürfte. Sowohl die äußere Geometrie als auch die sichtbaren Elemente, wie z.B. die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Boxermotoren, die bei BMW Motorrad bis Ende der 1960er Jahre gebaut wurden – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. Mehr wird allerdings vonseiten des Werks noch nicht verraten.

Das Bike von CUSTOM WORKS in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad erntete viel Anerkennung in der Szene, so gewann er den „Best of Show Motorcycle“ Award, die höchste Auszeichnung der Hot Rod Custom Show in 2018. Die Mooneyes-Show, wie sie in der Customizer-Szene genannt wird, fand bereits zum 27. Mal im japanischen Yokohama statt und zieht jährlich gut 15.000 Zuschauer an nur einem Veranstaltungstag an. Auto- und Motorrad-Custombuilder aus aller Welt stellen ihre Kreationen vor. Insgesamt waren knapp 300 Autos und 650 Motorräder, sowie jede Menge Händlerstände zu sehen.
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4.12.2018

Triumph Speed Twin schräg von vorne
Triumph Speed Twin schräg von vorne

Triumph Speed TwinClassic mit Punch

Triumph legt noch einmal nach und präsentiert einen Monat nach der Eicma 2018 noch ein weiteres Modell: die Speed Twin. Würde man es sich einfach machen, dann könnte man dieses Modell eine große Street Twin nennen – ein klassisches Naked Bike, nur diesmal mit dem großen 1200er-Motor. Damit würde man aber ziemlich falsch liegen, denn die Speed Twin besitzt eine sportliche Seele und will mehr rasanter Roadster sein als einfach nur ein Naked Bike.

Wichtigste Zutat: Der 1200er ist hier in der High-Power-Variante verbaut, die es bislang nur in der Thruxton gab. Das bedeutet: 97 PS und 112 Newtonmeter. Gegenüber der Thruxton wurde der Motor aber nochmals überarbeitet, besitzt eine leichtere Kurbelwelle und eine höhere Verdichtung. Zusammen mit gewichtsoptimierten Motordeckeln und Magnesium-Nockenwellendeckeln spart allein der Motor 2,5 Kilo an Gewicht. In Summe konnten die Triumph-Ingenieure sogar ganze zehn Kilo gegenüber der Thruxton einsparen!
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29.11.2018

BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.
BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.

BMW auf der Custombike-Show 2018Kostümierte Boxer-Bikes

Auf der CUSTOMBIKE-SHOW, der weltgrößten Messe für umgebaute Motorräder, kommen vom 30. November bis 2. Dezember 2018 die angesagtesten Customizer aus aller Welt im ostwestfälischen Bad Salzuflen zusammen, um die Faszination des individualisierten Motorrads zu zelebrieren. Mit dabei sind natürlich BMW Motorrad, die vor allem seit der Einführung der R nineT-Palette stark im Heritage- und Custom-Segment vertreten sind. Aber auch ein anderes, fast vergessenes Modell wurde uns wieder in Erinnerung gerufen...

In vier Messehallen präsentieren mehr als 300 Firmen über 1.000 Custom-Bikes auf 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Bereits zum sechsten Mal zeigt BMW Motorrad hier in Kooperation mit ausgewählten Custom-Garagen individualisierte Spezialitäten auf Basis aktueller und klassischer Modelle. Auf dem rund 180qm großen Stand von BMW Motorrad ist mit insgesamt 15 Modellen die gesamte Customizing-Bandbreite zu sehen – vom Serienbike in individueller Ausgestaltung über gemäßigte Umbauten bis hin zu echten Custombike-Schätzen.

Den Schwerpunkt setzt BMW auf die „SoulFuel Bikes“, Umbauten auf Basis der aktuellen R nineT wie die Giggerl von Blechmann, die Iron Racer Mark 2 von KSpeed oder die SMW 61-B von Sosa Metal Works. Ein weiteres Highlight ist der Maximator auf Basis einer BMW R 1200 C. Gebaut wurde das Custom Bike in aufwändiger Handarbeit von dem BMW Motorrad Entwicklungsingenieur Ulf Musekamp, der unter anderem auch an der Realisierung der BMW R nineT Familie beteiligt war.

Was bei BMW Motorrad hinsichtlich Customizing bereits ab Werk möglich ist, zeigt auf dem Messestand das Programm „BMW Motorrad Spezial“. Hier wird gezeigt dass man auch ohne "Prototypenfertigung" und nur mit Sonderausstattungen und Original Zubehör von BMW echte Einzelstücke kreieren kann, die es bestimmt kein zweites Mal auf der Welt gibt.

CUSTOMBIKE-SHOW im Messezentrum von Bad Salzuflen.
Öffnungszeiten: Freitag von 12:00 – 20:00 Uhr, Samstag 10:00 – 18:00 Uhr sowie Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr.
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