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Clemens Kopecky
Autor: Clemens Kopecky
29.5.2018

Husqvarna TE 250i & 300iEndlich Rauchfrei!

Fällt der Begriff „Revolution“ bei der Präsentation eines neuen Motorrad-Modells, werden wir vom „Motorradmagazin“ auf Anhieb skeptisch. Allzu gerne wird dieses hochtrabende Wort von den Zweirad-Herstellern inflationär gebraucht und blumig formulierte Marketing-Reden offenbaren sich in unserem Fakten-Check nicht selten als leere Versprechungen. Je vollmundiger Zweiräder angepriesen werden, desto strenger fühlen wir ihnen auf den Zahn – da lässt uns schon unser Berufsethos gar keine andere Wahl. Im Falle der neuen Zweitakt-Hardenduros von Husqvarna haben wir daher unsere Mission besonders ernst genommen: sowohl TE250i als auch TE300i wurden tagelang in der rauen Wildnis des rumänischen Hinterlandes im gnadenlosen Härtetest erprobt. Verblockte Bachbette, tiefer Schlamm, hüfthohe Hindernisse, rutschige Wurzelpassagen, verschneite Gipfel und senkrechte Auf- und Abfahrten – das MM-Offroad-Testteam bemühte sich redlich die beiden Huskies an ihre Grenzen zu bringen. Sämtliche Eindrücke mit der innovativen, bei den KTM-Schwestermodellen TPI getauften, Benzineinspritzung wurden penibel dokumentiert. Das Resultat fällt erstaunlich eindeutig aus. Nur eine einzige (theoretische) Schwäche können wir an dem in Kooperation mit Synerject entwickelten System finden: legt ein Elektronikdefekt die Husqvarnas mitten in der Pampa lahm, ist eine Reparatur quasi unmöglich und guter Rat daher teuer – das Abschleppen des Fahrzeugs aus tiefstem Forst wird dann bestimmt zur zeit- und kraftraubenden Nervenprobe. Weil wir jedoch trotz größter Mühe keinen technischen Ausfall provozieren konnten, widmen wir uns lieber den überzeugenden Argumenten für TPI:

Im Vordergrund steht dabei die fabulös dosierbare Kraftentfaltung mit breit nutzbarem Drehzahlband. Beinahe von Standgas an reagieren die Husqvarnas willig auf Gasgriff-Kommandos, bezwingen unaufhaltsam und stoisch wie Traktoren selbst in Schrittgeschwindigkeit steilste Auffahrten. Trotzdem bleiben Spritzigkeit und Dynamik bei Drehzahlorgien und zügigem Tempo uneingeschränkt erhalten. Weil ölverschmierte Schalldämpfer und blaue Rauchschwaden dank Einspritzung ebenfalls der Vergangenheit angehören und die mit Getrenntschmierung ausgestatteten Husqvarnas je nach Temperatur, Drehzahl und Seehöhe das Mischverhältnis von Benzin und Öl jeweils optimal adaptieren, riecht auch der Letzte im Pulk nun abends nicht mehr wie Selchfleisch auf zwei Beinen. Zudem reduziert die clevere Elektronik den Treibstoffverbrauch im Vergleich zu Vergaser-Enduros drastisch, entsprechend wächst mit einer Tankfüllung der Abenteuer-Aktionsradius. Egal ob Minusgrade oder Höllenhitze, der Motor startet stets zuverlässig auf Knopfdruck, und auch die Suche nach einem Seitenständer-tauglichen Abstellplatz auf unebenem Boden hat mit TPI endlich ein Ende: bei Bedarf legt man die TEs einfach auf die Seite, Spritverlust wegen Vergaser-Überflutung ist nicht zu befürchten. Das freut nicht nur Umweltschützer. Das dichte Treibstoffsystem punktet obendrein nach Stürzen und erspart zukünftig außerdem benebelnden Benzin-Dunst im Inneren des Transporters. Last but not least: dünne Bergluft sorgt höchstens noch beim Piloten für Schnappatmung. Wir erprobten die beiden Husqvarnas zwischen 200 und 2500 Metern Seehöhe und konnten weder nennenswerten Leistungsverlust noch das Vergaser-typische „Verschlucken“ des Motors registrieren. Die TEs fahren sich am Gipfel kaum anders als im Tal.

Hand aufs Herz: für die Enduro-Szene wird es Zeit umzudenken. Die Skepsis gegenüber der Zweitakt-Einspritzung erweist sich in der Praxis als völlig unbegründet, mehr noch: wer je ein Offroad-Motorrad mit cleverer TPI-Elektronik gefahren ist, trauert dem mechanischen Vergaser garantiert nicht eine Sekunde nach – außer vielleicht im zuvor erwähnten Defekt-Szenario. Kein Zweifel – die Zweitakt-Einspritzung ist mehr als nur eine Evolution. Für die Entwicklung der TPI darf man sich im Mattighofen tatsächlich ganz verdient das Wort „Revolution“ an die Brust heften.

Bleibt zu guter Letzt eigentlich nur die Frage welche TE-Hubraum-Variante unterm Strich die beste Wahl darstellt. Weshalb viele Profis der 300-Kubik-Version den Vorzug geben, bringt Extremenduro-Champion Graham Jarvis in unserem Interview auf den Punkt. Dennoch wollen wir für die Viertelliter-TE um 9898 Euro (MY 2019) eine Lanze brechen. Dank elektronischer Einspritzung ähnelt ihr Charakter mehr denn je jenem der großen Schwester: besonders auf steilen, technischen Auffahrten lässt sich die TE250i besser „nudeln“ als ihre Vergaser-Vormodelle und findet wegen ihres naturgemäß geringeren Drehmoments im manchen Situationen sogar leichter Traktion als die 300er, die ohne entsprechendes Feingefühl am Kupplungshebel eher zum Durchdrehen neigt. Bei Trial-Tempo auf schwierigem Terrain kommt die 250 dagegen deutlich schneller ins Schwitzen als ihr Pendant mit üppigerem Brennraum, der optionale Lüfter aus dem Husqvarna-Zubehörprogramm kommt regelmäßig voll auf Touren. Zwar wird auch die 105,4 Kilo leichte TE300i ab Werk ohne serienmäßigen Kühler-Ventilator ausgeliefert, sie braucht ihn aber ohnehin nur selten. Auf verwinkelten Singletrails zwischen Baumstämmen und auf technischen Abfahrten schlägt dagegen eindeutig die Stunde der TE250i. Hier wirken sich ihre geringeren rotierenden Motor-Massen positiv auf das Handling aus, sie wedelt ein Alzerl geschmeidiger um die Ecken als die Austro-Schwedin mit 293 Kubik. Obendrein sparen 250-Kubik-Piloten bei der Anschaffung 400 Euro.

Abgesehen von der Hubraumdifferenz sind TE250i und TE300i vollkommen baugleich. Somit brillieren beide mit denselben Stärken, die die Husqvarnas aktuell unangefochten zu den besten Hardenduros am Markt machen. Während KTM bei den EXC-Modellen am Heck unverändert auf das direkt angelenkte aber strittige PDS-System setzt, garantiert bei Husqvarna die Federbein-Aktivierung per Umlenkung souveräne Traktion und eine Extraportion stoischer Spurstabilität. Die softe Grundabstimmung der WP Xplor-Gabel (mit Open Cartridge Bauweise) in den CNC-gefrästen Gabelbrücken harmoniert auf Anhieb ideal mit diffizilen Hardenduro-Missionen und der serienmäßige, effiziente Mapping-Lenkerschalter hält für jede Fahrsituation die passende Zündkurve (aggressiv/seidig) parat. Ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf die unvergleichliche Laufruhe und Vibrationsarmut des Triebwerks, das im Zweitakt-Segment schlicht unvergleichlich ist (von den baugleichen KTM-EXC-Motoren abgesehen) und selbst kultivierten Viertaktern auf Augenhöhe begegnet. Selbst bei der Erstbereifung mit haftungsstarken Metzeler Sixdays Extreme Pneus leistet sich Husqvarna keinen Faux-Pas, und die neue Magura-Bremsanlage stellt in Sachen Dosierbarkeit sogar Altmeister Brembo in den Schatten. Dass die durchdachte Teile-Komposition der Husqvarnas ebenfalls robust ist und beinahe jeden Crash problemlos wegsteckt, versteht sich ohnehin fast von selbst. Langer Rede kurzer Sinn: Zweitakt-Sportenduros haben bei Husqvarna definitiv ihren Zenith erreicht – wer 2018 nicht (wie wir mit unserer aufgerüsteten TE 300i) auf eine der beiden TEs mit Einspritzung setzt, ist selbst schuld.

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17.12.2018

BMW F 850 GS Adventure
BMW F 850 GS Adventure

BMW F 850 GS Adventure TestMidsize-Queen

Wie der hubraumstarken Boxer-BMW R 1250 GS wird auch der Paralleltwin-Mittelklasse-GS ab sofort eine Adventure-Version zur Seite gestellt. Die technischen Daten der F 850 GS Adventure haben wir bereits hier protokolliert, Stahl-Chassis und der 853-Kubik-Motor mit 95 PS blieben im Vergleich zur Standard-Version der F 850 GS komplett unangetastet. Jetzt war es an der Zeit für das erste Offroad-Roll-Out mit der Mittelklasse-Reiseenduro durchs andalusische Hinterland.

Im Unterschied zu ihrer großen Abenteuer-Schwester verfügt die F 850 GS Adventure über ein klassisches 21-Zoll-Vorderrad wie es auch bei Sport-Enduros zum Einsatz kommt. Eine gute Wahl, denn zusammen mit 23 Zentimetern Federweg an der Gabel rollt die 850er vergleichsweise widerstandslos sogar über stattliche Hindernisse. Die Front bleibt von Schlägen großteils verschont und hält souverän Spur, während der Hinterreifen in 150/70-17 leicht ausbricht und Radien im kontrollierten Drift absolviert. Hier erweist sich die Abkehr vom Tank unter der Sitzbank als goldrichtige Entscheidung der BMW-Ingenieure. Wegen des nun leichteren Hecks kehrt das Hinterrad nach der Rutschphase deutlich schneller zurück in die Spur, ist generell besser kontrollierbar und auch sonst ist die Radlastverteilung spürbar harmonischer als beim Vorgängermodell F 800 GS Adventure. Obendrein konnte so auch die Fahrwerksperformance optimiert und die Zuladung auf 211 Kilo erhöht werden.

Der während der Fahrt per Hebel zweifach höhenverstellbare Windschild erfüllt seine Aufgabe bravourös. Bei 180 Zentimetern Körpergröße herrscht im Sitzen auf dem 875 Millimeter hohen Sattel selbst bei flottem Autobahntempo absolute Ruhe um meinen Acerbis-Motocross-Helm. Im Stehen sorgen die breiten Rallye-Fußraster für eine große Standfläche und der wie bei der 1250er-Adventure zweifach höhenverstellbare Fußbremshebel erweist sich besonders im Offroad-Betrieb als praktisch. Trotzdem war bei unserem Testbike der Druckpunkt der Hinterradbremse viel zu weit unten, ich musste meinen Fuß wie eine Ballerina weit überstrecken um das Rad dosiert verzögern zu können. Unangenehm, denn im Unterschied zur R 1250 GS Adventure verfügt die 850er nicht über ein teilintegrales ABS, bei dem das Hinterrad beim Betätigen des rechten Handhebels automatisch mitgebremst wird.

Einbußen muss der 850er-Pilot auch beim elektronischen ESA-Fahrwerk hinnehmen, das ausschließlich die Dämpfung des Federbeins reguliert. Die Einstellung der Upside-down-Gabel wird von ESA nicht beeinflusst, sie kann selbst per Werkzeug nicht justiert werden.

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17.12.2018

BMW R 1250 GS Adventure
BMW R 1250 GS Adventure

BMW R 1250 GS ADVENTURE TESTDAUERBRENNER

Mit einem Einstiegspreis von 21.450 Euro in Österreich ist die brandneue BMW R 1250 GS Adventure in Kürze erhältlich. Die technischen Details haben wir hier aufgelistet. Aber schon jetzt haben wir die Weltreise-Variante der neuen R 1250 GS 2019 einen ganzen Tag in Spanien einer Praxis-Probe unterzogen. Unsere Route führte vorwiegend offroad auf anspruchsvollen Schotterstraßen durch die Pampa zwischen Malaga und Granada.

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14.12.2018

Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.
Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.

Triumph Scrambler 1200 TestEhrlich erdig

Am Sonntag, den 16. Dezember 2018, war es endlich soweit: Wir durften wohl eines der Highlights der kommenden Motorradsaison in Portugal testen, bei einer im Heritage/Retro-Segment ungewöhnlich ausführlichen Präsentation. Denn die Triumph Scrambler 1200 wurde nicht nur einen Tag lang auf der Straße, sondern auch abseits griffiger Asphaltbänder bewegt, weshalb von den Briten ein zweiter Fahrtag angesetzt wurde. Anscheinend wollte man tatsächlich beweisen, dass 200- bzw. 250-Millimeter-Federweg nicht nur am Papier und auf den Pressefotos eine gute Figur machen. 

Die Details zu den beiden Scrambler-Schwestern XC und XE erfuhren wir bereits bei einer internationalen „statischen“ Präsentation in London Ende Oktober. 90 PS und 110 Nm aus dem bekannten 1200er Parallel-Twin, der mittlerweile glückliche sieben Modelle befeuert, 200 bzw- 250 Millimeter Federweg, 840 bzw. 870 Millimeter Sitzhöhe, 5 bzw. 6 Fahrmodi, Fahrwerk von Öhlins und Showa, Bremsen von Brembo und auch sonst zwei fein bestückte Schönheiten. Die Erwartungen an die Neuzugänge im Modern Classics-Segment von Triumph waren entsprechend hoch und an das große Selbstvertrauen der Briten geknüpft, was die Versprechen zur Geländegängigkeit der Scrambler betrifft. Handelt es sich wirklich um ernste Enduros, oder ist alles nur englischer Eklektizismus?

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Husqvarna:

23.11.2018

Husqvarna Svartpilen 801
Husqvarna Svartpilen 801

Husqvarna Svartpilen 801 ErlkönigZweizylinder für die Austro-Schweden

Soeben wurde die neue Husqvarna Svartpilen 701 für das Modelljahr präsentiert, da ist unseren aufmerksamen Fotografen bereits der nächste Schritt vor die Linse gefahren: ein Prototyp einer Husqvarna, die auf Basis der neuen Reihen-Zweizylinderplattform von KTM gebaut wurde. Also jener Plattform, die mit der 790 Duke debütierte und die 2019 mit der 790 Adventure ihre Fortsetzung finden wird.

Dass Husqvarna ebenfalls Fahrzeuge mit dem neuen Reihen-Zweizylinder anbieten wird, ist ja schon länger klar. KTM-Boss Stefan Pierer sprach im Frühjahr 2017 bereits darüber in einem Motorradmagazin-Exklusivinterview: „Wir glauben, dass für Husqvarna auch eine schnittigere Interpretation einer Reiseenduro mit dem 800er-Motor möglich ist – weniger hardcoremäßig als KTM, eher straßenorientiert. Ich würde mich da als Tiger 800 warm anziehen (lacht). In diese Richtung kann ich mir das gut vorstellen, es gibt auch schon die ersten Sketches. Der neue Zweizylinder wird übrigens auch in der New-Classic-Linie eingesetzt werden.“
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13.11.2018

20% auf Original Ersatzteile
20% auf Original Ersatzteile

Husqvarna Aktion 201920% RABATT AUF ERSATZTEILE

Nicht nur ein Motorrad hinterlässt Spuren, auch der Mensch - am Motorrad. Deshalb sollte man sein Motorrad wie seinen Körper pflegen. Was beim leblosen Objekt allerdings wesentlich leichter ist als beim menschlichen Organismus, ist das Tauschen von beschädigten Teilen. Bring deinen Offroader jetzt auf Vordermann und spare 20% auf alle Original Ersatzteile von Husqvarna.  

Die Aktion "30 Days of Great Value" gilt vom 08. November bis zum 08. Dezember 2018 fu?r alle neuen Original-Ersatzteile fu?r Husqvarna Enduro- und Motocross-Modelle, solange der Vorrat reicht, bei allen teilnehmenden Husqvarna Motorcycles- Ha?ndlern.

Weitere Infos zu diesem Angebot auf:
https://www.husqvarna-motorcycles.com/at/news/at/30-days- of-great-value/

Der Ha?ndler in deiner Na?he:
https://www.husqvarna- motorcycles.com/at/dealer-search/

Hier findest du alle Teile fu?r dein Motorrad:
https://sparepartsfinder.husqvarna-motorcycles.com/?lang=de
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8.11.2018

Husqvarna Svartpilen 701
Husqvarna Svartpilen 701

Husqvarna Svartpilen 701NEUE DUNKELZIFFER

Im vergangenen Jahr war am Husqvarna-Stand ein Konzept dieses Modells zu sehen, nun erscheint programmgemäß die Serienversion. Sie ist natürlich eng mit der 2018 eingeführten Vitpilen 701 (unser Test hier) verwandt, kommt daher auch mit dem legendären LC4-Einzylinder in der neuesten Bauart: mit 75 PS und 72 Newtonmeter Drehmoment. Die meisten Unterschiede liegen in der Optik, das gravierenderen technischen Modifikationen sind das Vorderrad (18 statt 17 Zoll) und die längeren Federwege der WP-Komponenten: Sie steigen von 135 Millimeter bei der Vitpilen auf 150 Millimeter. Das wirkt sich geringfügig auf die Sitzhöhe aus: Sie steigt von 830 auf 835 Millimeter.

Nun zur Optik, die man als Mischung von Roadster und Flat Tracker bezeichnen könnte. Die wichtigsten Unterschiede zur Vitpilen abgesehen von der Lackierung und Oberflächen-Gestaltung:
– Höherer Lenker
– Scheinwerfer-Verkleidung
– hochgestelltes Cockpit
– Gabel-Protektoren
– Soziussitz mit „Spoiler“
– Startnummer-Fläche rechts hinten
– Bereifung Pirelli MT60 

Der angriffslustige Einzylinder wird durch die zusätzlichen Ausstattungen übrigens nur marginal – um 1,5 Kilo – schwerer als die Vitpilen 701: 158,5 Kilo ohne Sprit sollten in etwa knapp 170 Kilo vollgetankt entsprechen. Der schwarze Pfeil soll ab März 2019 bei den Husqvarna-Händlern stehen, ein Preis wurde noch nicht genannt.
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26.6.2018

Husqvarna Urban City Ride
Husqvarna Urban City Ride

Husqvarna Urban City RideJETZT SELBER TESTEN!

Sie zählen zu den ganz großen Highlights des aktuellen Motorrad-Jahrgangs: die neuen Straßenbikes der austro-schwedischen Marke: Vitpilen 401, Svartpilen 401 und Vitpilen 701. Einen umfangreichen Vergleich der beiden 401 haben wir übrigens in Motorradmagazin-Ausgabe 4/18 gebracht, ein Shoot-out mit der 701 gegen andere Neo-Klassiker dieser Leistungsklasse folgt in einem der kommenden Hefte.

Wer die smarten Bikes nun selbst im urbanen Umfeld testen will, der hat Anfang Juli dazu Gelegenheit – mitten in Wien!

WO? Start- und Sammelpunkt ist das Café Français im Stadtpark (Johannesgasse 33, direkt neben dem Kursalon).

WANN? Am 4. und 5. Juli, jeweils zwischen 16 und 21 Uhr. Zur jeden vollen Stunde startet eine Stadtrunde.

WIE? Um sicher dabei zu sein, einfach vorher per Mail anmelden – mit eigenem Namen, gewünschtem Datum, Uhrzeit und Modell. Los geht’s! Das Mail schickt ihr an: rideout@emmotions.com


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Sport-/Hardenduro:

17.1.2019

Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts
Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts

Dakar-Dreifachsieg für KTM, Walkner Zweiter!Der 18. orangefarbene Triumph in Folge!

Die Dakar 2019 ist Geschichte! Und wieder hat KTM gewonnen, dazu ist der Salzburger Matthias Walkner zum dritten Mal in Folge am Podium – heuer als Zweiter. Sein Resümee lest ihr hier bei uns, plus: die schönsten Fotos seiner fünften Dakar-Teilnahme.

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1.1.2019

Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.
Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.

Matthias Walkner im InterviewUnser Dakar-Champion spricht

Mission Titelverteidigung: Am 6. Jänner startet die 41. Auflage der Dakar-Rallye, die diesmal nur durch Peru führt. Der Salzburger spricht in unserem Exklusiv-Interview über die Strecke, sein Motorrad, die Siegeschancen und die stärksten Konkurrenten. Das gesamte Interview findet Ihr im aktuellen Motorradmagazin (Ausgabe 8/18) und auszugsweise hier auf unserer Website!

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2.10.2018

Der Berg aus Eisen und der Qualen feiert Jubiläum.
Der Berg aus Eisen und der Qualen feiert Jubiläum.

Erzbergrodeo XX5 - 2019Eisernes Jubiläum

ERZBERGRODEO XX5: die Jubila?umsausgabe vom 29. Mai bis 02. Juni 2019
25 Jahre World Xtreme Enduro Supreme! Die Jubila?umsausgabe des weltweit einzigartigen Motorsport- Events versammelt tausende ambitionierte Motorrad-Offroadsportler im Herzen O?sterreichs und macht die Region um den Steirischen Erzberg zum Epizentrum der internationalen Enduroszene.

Seit einem Vierteljahrhundert setzt das Erzbergrodeo nicht nur konstant neue Maßsta?be im Endurosport, die einzigartige Veranstaltung za?hlt weltweit zu den gro?ßten und renommiertesten Motorradsport-Events. Mit der offiziellen Bekanntgabe des Erzbergrodeo-Veranstaltungstermins beginnen fu?r tausende ambitionierte Motorrad-Offroadsportler auf allen Kontinenten die Vorbereitungen auf das gro?ßte und ha?rteste Xtreme Enduro Event des Jahres. Das Frohnleichnams-Wochenende vom 29. Mai bis 2. Juni 2019 streichen sich auch zig-tausende Fans aus aller Welt dick im Kalender an, die allja?hrlich die komplette Region rund um das beschauliche Eisenerz und Vordernberg ins Epizentrum der internationalen Dirtbike-Szene verwandeln.

Die Vorbereitungen fu?r die Erzbergrodeo-Jubila?umsausgabe laufen bereits auf Hochtouren und Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch zieht fu?r das Erzbergrodeo 2019 wieder einige neue Pfeile aus dem Ko?cher. "Wir planen eine neue, erweiterte Streckenfu?hrung fu?r das Red Bull Hare Scramble, die alles bisherige in den Schatten stellt. Wir reagieren damit auf das weiter steigende Niveau im Xtreme Endurosport und ko?nnen zusa?tzlich neue Besucherzonen fu?r die Fans einrichten. Das Erzbergrodeo XX5 wird ein unvergessliches Fest fu?r alle Teilnehmer und Besucher werden.", so Katoch.

Neue Besucher-Busrouten und noch mehr Live-Action
Besonderes Augenmerk wird auf das Service fu?r die Besucher gelegt. "Das Erzbergrodeo XX5 wird nicht nur fu?r die Teilnehmer ein echtes Highlight. Fu?r die Besucher werden neben dem spektakula?ren Rahmenprogramm in der Interwetten Action Arena vor allem die neuen Shuttle-Busrouten und erweiterten Besucherzonen beim Red Bull Hare Scramble ein besonders beeindruckendes Erlebnis ermo?glichen. Die Fans vor Ort ko?nnen die spektakula?re Action so hautnahe wie mo?glich erleben.", verku?ndet Organisationsleiter Mark Schilling. Das Erzbergrodeo XX5 wird erneut Live bei ServusTV und auf Red Bull TV zu sehen sein, zusa?tzlich wird der Live-Stream des Red Bull Hare Scramble 2019 auch vor Ort in der Erzbergrodeo Arena zu sehen sein. Erzbergrodeo XX5 Fahreranmeldung startet am 5. November 2018 Der erste "Bewerb" jedes Erzbergrodeos startet traditionell vor den Computer-Bildschirmen: bei der Online-Anmeldung zum Erzbergrodeo 2019 werden sich erneut tausende ambitionierte Endurosportler um einen der 1.500 Startpla?tze reißen.

Die Fahreranmeldung startet am 5. November 2018 um 9:00 Uhr MEZ auf erzbergrodeo.at und ist die erste große Hu?rde - denn die Startpla?tze gehen weg wie heiße Semmeln!

Mit dem MITAS ROCKET RIDE Steilhangrennen, dem legenda?ren BLAKLA?DER IRON ROAD PROLOG und dem Highlight-Bewerb RED BULL HARE SCRAMBLE bietet das Erzbergrodeo an allen 4 Veranstaltungstagen hochkara?tige Motorrad Offroad-Action. Zusa?tzlich du?rfen sich die Besucher und Teilnehmer auf ein nicht minder spektakula?res Rahmenprogramm freuen, das die Interwetten Action Arena am Fuße des Erzbergs erbeben lassen wird. Vom Tagesticket bis zur Platin VIP-Karte gibt es viele Mo?glichkeiten, das Erzbergrodeo Live vor Ort zu erleben - alle Infos und den Kartenvorverkauf gibt's auf erzbergrodeo.at

Text: Martin Kettner
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28.9.2018

Honda CRF450L 2019
Honda CRF450L 2019

Honda CRF450L 2019Alles ganz legal

Besitzer einer Sportenduro, die gelegentlich auch einige Kilometer auf öffentlichen Straßen fahren wollen, stehen in vielen Teilen Europas stets mit einem Fuß im Kriminal: im Zulassungsschein sind nämlich nur die ab Werk gedrosselten Versionen der Fahrzeuge eingetragen, weil sie wegen der strengen Emissions- und Geräuschvorschriften überhaupt nur in der brustschwachen Version für den Straßenverkehr homologiert werden können. So kommt es, dass in den Papieren üblicherweise nur ein paar lächerliche PS eingetragen sind, die Enduro in Wahrheit jedoch entdrosselt und mit mehr als 50 PS im Straßenverkehr (illegal) unterwegs ist.
Off- und Onroad-Ausflüge ganz ohne schlechtes Gewissen verspricht Honda daher ab sofort mit der neuen CRF450L (L für „legal“). 25 PS stehen im Zulassungsschein, und exakt so viele Pferdestärken stehen in der Praxis auch zur Verfügung – die Euro4-Norm wird von der CRF450L also problemlos eingehalten.
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