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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
18.4.2018

Faber Saisoneröffnung 2018Honda und Richa jetzt in der carlbergergasse

Weltbekannt sind Josef Faber und sein Team als erfolgreichster Vespa-Importeur des Planeten. Für sein Engagement zur Züchtung und Pflege der Wespenkultur erhielt der Patrone 2015 die höchste Auszeichnung unseres südlichen Nachbarlandes, den "Stern von Italien". Neben Vespa führt die Faber GmbH die Marken Piaggio, Moto Guzzi, Derbi und Gilera. Nun nahm man eine weitere nicht-italienische Marke ins Portfolio auf und holt mit Honda nicht weniger als den größten Motorradhersteller der Welt ins Haus. Zur Saisoneröffnung am Freitag, den 13. April 2018 - der bekanntlich nicht nur in den heimischen Casinos Glück bringt - präsentierte man in der Carlbergergasse 66a stolz die Neuheiten des Jahres im Zeichen des Flügels.

Doch nicht nur mit Motorrädern und Rollern von Honda feierte man Premiere, Faber ist auch der erste und momentan noch einzige Richa-Händler Österreichs. Die belgische Bekleidungsmarke bietet eine breite Palette an Motorradtextilien und Lederwaren an, die vom sportlichen Sommerhandschuh über Motorradjeans und -hosen bis zu Textilkombis und CE-geprüfter "Hipster"-Kluft reicht. Ins Land geholt wurde Richa von der Xajo Handelsgmbh, die gerade dabei ist, ein Händlernetz in Österreich aufzubauen.

Adresse Faber GmbH:
Carlbergergasse 66a
1230 Wien

Öffnungszeiten Faber GmbH:
- Mo-Do 8:00 - 18:00
- Fr 8:00 - 18:00
- Sa 9:00-13:00
- Sa: Ersatzteilverkauf und Werkstatt geschlossen

Motorrad Bildergalerie: Faber Saisoneröffnung 2018

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Piaggio:

9.11.2018

Vespa Elettrica erste Testfahrt
Vespa Elettrica erste Testfahrt

Vespa Elettrica Erste TestfahrtLeise wieselt das Reh

Mit ein wenig Verspätung ist es nun in Kürze so weit: Noch vor Jahresende sollen die ersten Stück der batteriebetriebenen Vespa Elettrica ausgeliefert werden. Wir bekamen nun im Rahmen der Motorradmesse in Mailand (Eicma) kurzfristig die Möglichkeit, mit der ersten Serien-Elektro-Vespa ein paar Runden auf einem ausgesteckten Parcours zu drehen und einen ersten Eindruck zu gewinnen.

Vorab ein paar Basisinfos, die wir bereits hier ausführlich zusammengefasst haben: Die Vespa Elettrica ist in der Mopedklasse angesiedelt, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 45 km/h. Der Elektromotor bietet eine Nennleistung von 4,8 und eine Spitzenleistung von 5,5 PS. Erstaunlich, zumal für ein Moped, ist das Drehmoment von 200 Newtonmeter. All das trifft auf ein Gewicht von 130 Kilo. Die beiden unter dem Staufach (für einen Jethelm) verbauten Lithium-Ionen-Akkus sollen eine Reichweite von rund 100 Kilometer ermöglichen, eine Vollladung an der heimischen Steckdose dauert vier Stunden. Die Ladetechnik und ein rund zwei Meter langes Spiralkabel sind ebenfalls schon in der Vespa integriert. Einen Preis gibt es ebenfalls schon: 6590 Euro in Österreich. Das ist natürlich extrem viel für ein Moped (wäre auch für eine 125er viel), aber wer sich für Elektromobilität interessiert, ist dieses Leid ja schon gewohnt.
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27.8.2018

Vespa Elettrica 2019
Vespa Elettrica 2019

Vespa Elettrica kommt!Auslieferungen ab Oktober!

Auf der Eicma 2017 wurde sie präsentiert, nun soll in Kürze – ab September 2018 – die Produktion der ersten serienmäßig elektrisch angetriebenen Vespa starten. Gebaut wird der Roller im traditionellen Werk in Pontedera, verkauft wird sie vorderhand nur über das Internet. Eine entsprechende Homepage soll Anfang Oktober online gehen, die ersten Auslieferungen starten dann Ende Oktober. Ab November will man voll lieferfähig sein, schließlich sollen ab Anfang 2019 auch die USA und Asien mit der elektrischen Scooter-Ikone beliefert werden.

Noch recht vage blieb Konzernmutter Piaggio bislang mit dem Preis. Er werde sich im Bereich der aktuell teuersten Vespas bewegen, hieß es. Das würde für Österreich in etwa einen Wert von rund 6700 Euro bedeuten. Kann aber natürlich auch sein, dass Vespa die exklusive 946 als Maßstab hernimmt, dann wäre der Preis wohl fünfstellig.

Konkreter wurde Piaggio bezüglich der technischen Substanz. Die Vespa Elettrica wird, wie vermutet, im Vergleichssegment der 50-ccm-Scooter angesiedelt sein. Die Dauerleistung beträgt 2,7 PS, die Spitzenleistung 5,4 PS. Wie üblich bei Elektromotoren ist dafür das Drehmoment gewaltig: 200 Newtonmeter. Es wird dafür verantwortlich sein, dass die Beschleunigung deutlich hurtiger abläuft als bei benzinbetriebenen Mopeds. Bei der Höchstgeschwindigkeit braucht man sich aber keinen Illusionen hinzugeben: Wir erwarten nicht viel mehr als die in dieser Klasse erlaubten 45 Stundenkilometer. Eine offizielle Angabe wurde aber in dieser Hinsicht noch nicht veröffentlicht. Es gibt überdies zwei Fahrmodi: Eco und Power. Eco reduziert den Topspeed auf 30 Stundenkilometer und lähmt auch die Beschleunigung, falls man in Reichweitennot gerät und noch ein paar Kilometer herausquetschen will.

Auch über das Gesamtgewicht und die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie schweigt sich Piaggio noch aus. Dafür wird verkündet, dass die Reichweite der rein elektrischen Vespa 100 Kilometer beträgt. Die gesamte Ladetechnik scheint im Roller verbaut zu sein, man zieht einfach ein Kabel aus dem Mitteltunnel und steckt den Roller an eine Steckdose oder Wallbox. In vier Stunden soll der Akku wieder voll sein. Ein praktischer Ausbau des Akkus, um ihn in der Wohnung zu laden (wie es andere Elektroroller ermöglichen), ist nicht vorgesehen. Piaggio verspricht dafür, dass die Akkus 1000 Ladezyklen unbeschadet überstehen, was eine Kilometerleistung von 50.000 bis 70.000 Kilometer und eine durchschnittliche Nutzungsdauer von zehn Jahren bedeutet. Danach sollen die Akkus immer noch 80% der ursprünglichen Kapazität bieten.
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15.5.2019

Plakette mit Überprüfungspickerl Motorrad Österreich
Plakette mit Überprüfungspickerl Motorrad Österreich

Längere Pickerl-IntervalleNeues Gesetz in Begutachtung

In Bälde könnte eine seltsame Ungleichbehandlung Geschichte sein: Ein neuer Gesetzesentwurf sieht die Verlängerung der Überpüfungsintervalle für neue Motorräder und Roller vor. Damit muss man erstmals nach drei, dann nach weiteren zwei Jahren zur Pickerl-Überprüfung. Aber noch ist die Gesetzesnovelle nicht durch ...

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