Leeren ›

Österreichs Plattform
Symbol, das darstellt, dass dieses Magazin 24h am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar ist
für schräges Leben

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.

menu
Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
6.11.2017

Honda Africa Twin Adventure SportsMehr TOuRING, mehr offroad

Schon zwei Jahre nach dem erfolgreichen Launch schießt Honda das erste Update seines Bestsellers in den Markt – und ergänzt die Palette mit einem zweiten Modell, das allenthalben bereits erwartet wurde. Aber beginnen wir bei den allgemeinen Modifikationen.

Wichtigster Punkt: Der Zweizylinder wird mit einem elektronischen Gasgriff (Ride-by-wire) ergänzt. Damit steht das Tor offen, um jede Menge elektronischer Assistenzsysteme zu installieren – was konsequenterweise auch geschieht. Die 2018er-Ausgabe der Africa Twin besitzt drei Riding Modes, auch die Traktionskontrolle kommt nun mit mehr – nämlich sieben – Levels. Auf einen Tempomaten müssen wir aber leider weiter warten.

Parallel dazu soll eine modifizierte Airbox das Ansprechverhalten im mittleren Bereich verbessern, auch eine veränderte (und besser klingende) Abgasanlage soll dazu beitragen. Die hintere Ausgleichswelle wurde um 300 Gramm leichter, aus das könnte man spüren. Eine neue Lithium-Ionen-Batterie senkt das Fahrzeuggewicht um 2,3 Kilo.

Im Rahmen des Feinschliffs wurden die Fußraster breiter und stabiler, das Cockpit hingegen ein wenig flacher positioniert, damit man es stehend besser ablesen kann. Aufwertung im Detail: die Radspeichen werden nun aus Edelstahl gefertigt und das Bremssystem verfügt über eine Notbremsfunktion: Die Blinker am Heck leuchten bei harten Verzögerungen mit auf, um den nachkommenden Verkehr zu warnen.

Honda Africa Twin Adventure Sports

Wie erwartet und von vielen Africa-Twin-Freaks gewünscht, ergänzt Honda sein Programm mit einem noch touren- und offroadaffineren Ableger. Der Titel „Adventure Sports“ gibt dabei die Richtung vor: Wie die Urversion der Africa Twin, die vor genau 30 Jahren debütierte, geht’s um Abenteuerspirit und Offroadsport.

Wo liegen die konkreten Änderungen, abgesehen von den oben genannten Modifikationen, die auch für die Adventure Sports gelten? Zum einen wurden die Federwege sichtbar verlängert: um 22 Millimeter vorne, um 20 hinten. Damit betragen sie großzügige 252/240 Millimeter. Damit steigt natürlich auch die Sitzhöhe, sogar recht dramatisch um 50 Millimeter. Sie lässt sich dank verstellbarem Sattel auf 900 bzw. 920 Millimeter festsetzen; entsprechend ist auch der Lenker höher positioniert.

Eine weitere von Globetrotter geforderte Modifikation betrifft den Tank: 5,4 Liter mehr Inhalt ergeben nun 24,2 Liter Fassungsvermögen und rund 500 Meter Reichweite, wenn man harmonisch am nun ebenfalls elektronischen Gasgriff dreht. Das Gewicht (vollgetankt) beträgt bei der Schaltversion 243 Kilo, mithin um 13 Kilo mehr als bei der vergleichbaren „normalen“ Africa Twin.

Der Sattel selbst wirkt deutlich flacher, sportlicher, ist aber auch größer. Damit korrespondiert er mit einer um 80 Millimeter höheren Scheibe, die besseren Wind- und Wetterschutz bieten soll. Umfangreicher ist letztlich auch die Serienausstattung: Motorschutzplatte, Sturzbügel, Heizgriffe und die 12V-Steckdose sind bei dieser Variante schon an Bord. Das revolutionäre DCT-Getriebe ist natürlich auch für die Adventure Sports optional verfügbar.

Motorrad Bildergalerie: Honda Africa Twin Adventure Sports

Mehr zum Thema:

Reiseenduro/Adventure:

Honda:

13.3.2019

Honda Africa Twin Adventure Sports schräg von vorne in Rot, Weiß, Blau
Honda Africa Twin Adventure Sports schräg von vorne in Rot, Weiß, Blau

Gewinnspiel: Kurventraining am Großglockner!Die Honda Africa Twin wartet

Mitmachen und gewinnen: Wir verlosen gemeinsam mit Honda Austria und der ÖAMTC Fahrtechnik zwei Plätze für ein zweitägiges Kurven-Training am Großglockner – inklusive neuer Honda Africa Twin für eine Woche und Nächtigung. Der Berg ruft am 9./10. Mai

weiterlesen ›

:

22.5.2019

Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts
Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts

Ducati Panigale V2Die kleine Schwester kommt!

Mit Einführung der Panigale V4 wurde zunächst angenommen, der zweizylindrige Superquadro könnte bereits wieder aus Ducatis Modellprogramm verschwinden, da sein Konzept nur wenig andere Einsatzmöglichkeiten als in Sportmotorrädern zulässt. Ducati jedoch kommunizierte schnell, dass auch in Zukunft Modelle mit diesem Motor angeboten würden – und auf unseren Fotos ist nun der Beweis erbracht.

weiterlesen ›

21.5.2019

Benelli 502C in Schwarz seitlich fahrend in einer Halle fotografiert
Benelli 502C in Schwarz seitlich fahrend in einer Halle fotografiert

Benelli 502C kommt!Cruiser für A2-Cowboys

Mitte der Neunzigerjahre waren Mittelklasse-Cruiser die heißeste Aktie der Motorradbranche, mittlerweile muss man sie mit der Lupe suchen. Doch jetzt kommt endlich ein weiteres Modell in den Handel: Ab Sommer 2019 bringen die Italo-Chinesen einen flott gestylten „Urban Cruiser“ für überschaubare Kohle. Was das Zweizylinder-Bike alles kann und was es kosten wird, das verraten wir euch hier.

weiterlesen ›

1.5.2019

Triumph Rocket 3 TFC Modelljahr 2020 in Schwarz schräg von vorne
Triumph Rocket 3 TFC Modelljahr 2020 in Schwarz schräg von vorne

Triumph Rocket 3 TFCÜber 220 Newtonmeter!

Jetzt sind die ersten Daten der neuen Rocket 3 bekannt: Das Powerbike wird mit 2,5 Liter zum hubraumstärksten und mit 220 Newtonmeter zum bulligsten Serienbike am Markt. Und mit über 170 PS wird die Rocket 3 überdies zur stärksten Serien-Triumph aller Zeiten. Was sie noch kann und wie viel das limitierte Sondermodell TFC (Triumph Factory Custom) zum Serienstart kosten wird, das verraten wir hier!

weiterlesen ›

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.