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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
9.11.2016

BMW R Ninet Urban G/Szurück an den start

Das ist einmal ein erfreulicher Rückschritt! BMW besinnt sich der Anfänge seiner großen Reiseenduro und legt mit der R nineT Urban G/S eine weitere Variante der R nineT auf. Schon auf der Intermot in Köln wurden ja zwei neue Varianten für 2017 gezeigt, die Story dazu findet ihr hier.

Die R nineT Urban G/S basiert natürlich auf der R nineT, besser gesagt auf der R nineT Scrambler. Wie jene besitzt sie ein 19-Zoll-Vorderrad, wie jene leider ab Werk als Gussfelge ausgeführt. Die aus unserer Sicht unbedingt notwendigen Speichenfelgen muss man leider extra bezahlen. Wie die R nineT Scrambler besitzt auch die Urban G/S eine 43er-Telegabel mit retromäßigen Faltenbälgen und 125/140 Millimeter Federweg, das runde Single-Instrument sowie ebenfalls als Extra lieferbare Stollenreifen. ASC ist ebenfalls ein Aufpreisposten. 

Serienmäßig ist hingegen der hinreißende Look mit weißem Tank, blauen Graphics, hellroter Sitzbank und kleiner Scheinwerfermaske. All das nimmt natürlich Bezug auf die erste R 80 G/S aus dem Jahr 1980. Hach.
R nineT mit Upgrade
Während also heuer gleich drei Derivate am Markt erscheinen wird auch das Kernmodell der Vintage-Baureihe, die R nineT, frischgemacht. Neben dem Boxer mit Euro-4-Spezifikation erhält die sie nun auch eine voll einstellbare USD-Gabel. Zudem wurde die Fahrwerksgeometrie für mehr Lenkpräzision und Kurvenneutralität optimiert, wie es heißt. Gerade in der Hinsicht haben sich ja bei unserem letzten Vergleichtest mit der neuen Triumph Thruxton R (Motorradmagazin 7/16) ein paar Schwächen offenbart. 

Kenner werden den neuen Jahrgang an den zwei Rundinstrumenten erkennen, die nun in separaten Gehäusen untergebracht wurden; oder daran, dass nun auch die Paraleverschwinge und das Gehäuse des Hinterachsantriebs schwarz lackiert sind; eher nicht an den neuen Drahtspeichenfelgen, die hier ebenfalls zum Einsatz kommen. Das ASC steht nun endlich zumindest als Sonderausstattung zur Verfügung, zusätzlich bietet BMW neben Schwarz auch zwei Sonderlackierungen ab Werk: Blackstorm Metallic/Vintage und Blueplanet Metallic/Aluminium.
Motorrad Bildergalerie: BMW R NineT und R nineT Urban G/S

Mehr zum Thema:

Scrambler:

15.5.2019

Mit der Moto Guzzi V7 II Stornello vor der Osteria Villafredda im Friaul
Mit der Moto Guzzi V7 II Stornello vor der Osteria Villafredda im Friaul

Weekend FriaulGeheimtipps an der Grenze zu Slowenien

Hier findet ihr den gpx-Track zu unserer Weekend-Reisestory in Motorradmagazin 4/19 zum Downloaden. Die Strecke startet im slowenischen Bovec und führt dann gleich über die Grenze ins Friaul. Über winzige Bergstraßen mit weiten Ausblicken führt die Runde nach Süden und dann wieder zurück ins Soca-Tal. Die detaillierte Routenbeschreibung und viele kulinarische Tipps rund um diese Tour in unserer großen Story im Heft. Viel Spaß beim Nachfahren!

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14.12.2018

Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.
Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.

Triumph Scrambler 1200 TestEhrlich erdig

Am Sonntag, den 16. Dezember 2018, war es endlich soweit: Wir durften wohl eines der Highlights der kommenden Motorradsaison in Portugal testen, bei einer im Heritage/Retro-Segment ungewöhnlich ausführlichen Präsentation. Denn die Triumph Scrambler 1200 wurde nicht nur einen Tag lang auf der Straße, sondern auch abseits griffiger Asphaltbänder bewegt, weshalb von den Briten ein zweiter Fahrtag angesetzt wurde. Anscheinend wollte man tatsächlich beweisen, dass 200- bzw. 250-Millimeter-Federweg nicht nur am Papier und auf den Pressefotos eine gute Figur machen. 

Die Details zu den beiden Scrambler-Schwestern XC und XE erfuhren wir bereits bei einer internationalen „statischen“ Präsentation in London Ende Oktober. 90 PS und 110 Nm aus dem bekannten 1200er Parallel-Twin, der mittlerweile glückliche sieben Modelle befeuert, 200 bzw- 250 Millimeter Federweg, 840 bzw. 870 Millimeter Sitzhöhe, 5 bzw. 6 Fahrmodi, Fahrwerk von Öhlins und Showa, Bremsen von Brembo und auch sonst zwei fein bestückte Schönheiten. Die Erwartungen an die Neuzugänge im Modern Classics-Segment von Triumph waren entsprechend hoch und an das große Selbstvertrauen der Briten geknüpft, was die Versprechen zur Geländegängigkeit der Scrambler betrifft. Handelt es sich wirklich um ernste Enduros, oder ist alles nur englischer Eklektizismus?

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25.10.2018

Triumph meint es mit der Offroad-Tauglichkeit der Scrambler 1200 ernst.
Triumph meint es mit der Offroad-Tauglichkeit der Scrambler 1200 ernst.

Triumph Scrambler 1200250 mm Federweg, Elektronik-Weltneuheiten

Im Boom der Retro- und Heritage-Bikes sind einige Motorräder entwickelt worden, die schön anzusehen sind, auch schön fahren, aber denen es an ernthafter Performance und Fahrdynamik fehlt. Die Triumph Scrambler 1200 ist kein solches Bike und hat nur wenig mit ihrer 2006 präsentierten Vorgängerin gemein. Mit einer Leistung von 90 PS, einem Drehmoment von 110 Nm und Öhlins-Federbeinen mit Federwegen von 200 bzw. 250 mm will die Scrambler nicht nur auf Schotterstraßen und Waldwegen attackieren, sondern sogar bei der Baja 1000.

Triumph meint es also ernst und packt den On/Offroader voll mit hochwertigen Komponenten und Elektronik und splittet das Modell in zwei Varianten. Die Variante Scrambler 1200 XC steht für eine ausgewogene Balance zwischen Straßen- und Geländeeigenschaften, während die Version XE auch im harten Offroad-Einsatz problemlos bestehen soll. Beide besitzen ein aufwändig konstruiertes Off-Road-Fahrwerk mit neuem Rahmen und mit einem 21-Zoll-Vorderrad, das auch die anspruchsvollsten Geländefahrer überzeugen will.

Komplettiert wird das Motorrad durch ein Rundumpaket an hochwertiger, topmoderner Technik in allen Bereichen – die Liste reicht von edlen Chassiskomponenten von Brembo oder Öhlins bis zu elektronischen Features wie Tempomat oder der Navi-Anbindung über die neue Triumph-App. Natürlich galt auch bei der Wahl der Ausstattung für die neue Scrambler 1200 die Devise: keine Kompromisse. Hier im Überblick: die Feature-Liste der auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Straßen- und Geländeeinsatz ausgelegten Scrambler 1200 XC sowie der Scrambler 1200 XE (das „E“ steht für „Extreme“), die mit nochmals verbesserten Offroad-Qualitäten punkten kann. Begeisternde Performance in allen Drehzahlbereichen – die „High-Power“-Version des 1200-Kubik-Bonneville-Motors in der speziellen Scrambler-Abstimmung bietet starke 90 PS bei 7400 U/min und ein extrem breites Drehmomentband mit satten 110 Nm bei nur 3940 U/min, dazu eine neu entwickelte, hochgelegte Scrambler-Auspuffanlage mit charakteristischem Sound.

Topmodernes Display der neuesten Generation mit Weltneuheiten: Völlig neu ist der TFT-Tacho, der zwei Premieren in einem Motorrad integriert, und zwar eine GoPro-Steuerung und eine Turn-by-Turn-Navigation. Ein Tempomat und ein USB-Anschluss sind bei beiden Varianten serienmäßig, Heizgriffe nur beim XE-Modell. Gestartet wird das Motorrad über ein Keyless-Go-System. Der Joystick am linken Lenkerende deutet schon auf umfangreiche Elektronik hin, die ABS, 5 bzw. 6 Fahrmodi und Traktionskontrolle beinhaltet. Sogar eine IMU ist mit an Bord.

Erste Sitzprobe in London: Die Sitzhöhe beträgt 840 mm bei der XC bzw. 870 mm bei der XE aufgrund der längeren Federwege. Mit meinen 1.80 m und verhältnismäßig langen Beinen konnte ich den Boden nur mit den Zehen und Fußballen erreichen, die Sohlen also nicht ganz absetzen. Das alltagstauglichere Modell ist auf jeden Fall die stärker straßenorientierte XC. Dafür passte der Kniewinkel perfekt. Auch der breitere Lenker der XE kommt mir sehr entgegen, damit ist sie allerdings 905 mm breit, ein weiterer Nachteil im öffentlichen Verkehr. Bei all der Technik in der Scrambler würde ich mir einen analogen Tacho mit kleinen LC-Display wünschen, aber dafür bietet die Elektronik vermutlich zu viele Möglichkeiten, die sich nur auf eben diesem hochmodernen TFT-Bildschirm unterbringen lassen.
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BMW:

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22.5.2019

Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts
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Mit Einführung der Panigale V4 wurde zunächst angenommen, der zweizylindrige Superquadro könnte bereits wieder aus Ducatis Modellprogramm verschwinden, da sein Konzept nur wenig andere Einsatzmöglichkeiten als in Sportmotorrädern zulässt. Ducati jedoch kommunizierte schnell, dass auch in Zukunft Modelle mit diesem Motor angeboten würden – und auf unseren Fotos ist nun der Beweis erbracht.

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21.5.2019

Benelli 502C in Schwarz seitlich fahrend in einer Halle fotografiert
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Mitte der Neunzigerjahre waren Mittelklasse-Cruiser die heißeste Aktie der Motorradbranche, mittlerweile muss man sie mit der Lupe suchen. Doch jetzt kommt endlich ein weiteres Modell in den Handel: Ab Sommer 2019 bringen die Italo-Chinesen einen flott gestylten „Urban Cruiser“ für überschaubare Kohle. Was das Zweizylinder-Bike alles kann und was es kosten wird, das verraten wir euch hier.

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1.5.2019

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Jetzt sind die ersten Daten der neuen Rocket 3 bekannt: Das Powerbike wird mit 2,5 Liter zum hubraumstärksten und mit 220 Newtonmeter zum bulligsten Serienbike am Markt. Und mit über 170 PS wird die Rocket 3 überdies zur stärksten Serien-Triumph aller Zeiten. Was sie noch kann und wie viel das limitierte Sondermodell TFC (Triumph Factory Custom) zum Serienstart kosten wird, das verraten wir hier!

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