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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
14.3.2016

Indian SpringfieldVerwandlungskünstler

Die Motorradfraktion von Polaris legt sich momentan mächtig ins Zeug. Neben der Scout Sixty und der verwandten Victory Octane sowie reihenweise Sondermodellen kommt nun noch ein neuer Name in die Indian-Showrooms: die neue Springfield. Sie baut auf der großen Plattform auf und besitzt daher auch den luftgekühlten Thunder Stroke 111 mit 1811 Kubikzentimeter und satten 139 Nm Drehmoment. Ihr besonderer Clou besteht aber darin, dass man das Windschild und die Hartschalen-Seitenkoffer leicht und schnell demontieren kann. Kommt euch bekannt vor? Stimmt, Harley hat mit der Switchback ebenfalls ein Modell mit dieser Wandlungsfähigkeit im Programm. Die neue Indian Springfield soll ab April bei den Händlern stehen und wird in Österreich 31.495 Euro kosten.
Motorrad Bildergalerie: Indian Springfield

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11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

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Indian:

8.11.2018

Indian FTR 1200 Zubehör
Indian FTR 1200 Zubehör

Indian FTR 1200 Rallye, Sport, Tracker & TourNeue Teile-Kollektionen

Die Indian FTR 1200 ist noch nicht am Markt (erste Vorstellung hier), da präsentieren die Amerikaner schon ein ganzes Arsenal an Zubehörteilen. Wohl zurecht, denn das Customizing liegt nicht nur im Trend, sondern kann sogar ein eigener Geschäftszweig werden, wie die Kollegen von Harley seit Jahren eindrucksvoll beweisen.

Im Fall der FTR 1200 beginnt Indian mit einem Sortiment von rund 40 Komponenten, die für das neue Modell maßgeschneidert wurden. Damit man sich dabei besser zurechtfindet und auf erfrischende Weise inspiriert wird, hat Indian diese Teile in speziellen Kollektionen arrangiert und damit vier thematisch unterschiedliche Modelle aufgebaut. Sie heißen Tracker, Sport, Rallye und Tour.
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2.10.2018

Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.
Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.

Indian Scout Road RunnerTief und schwarz

Es sind die einfache Dinge im Leben, die wirklich schwierig sind. Nicht anders erging es den Jungs von MotoShed, die eigentlich nur ein simple Idee für ein unkompliziertes Bike hatten ... Zwei Mitarbeiter der Custom-Garage konnten die Indian Scout Sixty kurz nach ihrer Vorstellung fahren und waren begeistert vom klaren Design und der satten Leistung des Power-Cruisers. Und was ein Customizer mag, das will er auch verändern. In diesem Fall war es eigentlich nur der Auspuff, der kaum sichtbar unter den Sitz verlegt werden sollte. Und damit begannen schon die Probleme.

Hunderte Stunden Planung, Diskussionen und harte Arbeit flossen danach in das Projekt. Die Scout sollte neben dem neuen Auspuff eine aggressivere Sitzposition, ein besseres Fahrwerk und mehr Bodenfreiheit erhalten. Damit sollte die Schräglagenfreiheit und letzendlich die Dynamik des Cruisers verbessert werden. Alles, was nicht unbedingt notwendig war, wurde abmontiert, anderes durch bessere Teile ersetzt. Vor allem unter der Sitzbank musste Platz für die Endrohre geschaffen werden, was sich als schwierigster Teil des Umbaus herausstellte, denn dort liegen einige wichtige Teile wie die Batterie, die ECU und viel Kabelsalat. Durch die Verlegung einer kleineren Batterie anstelle des ABS-Kästchens wurde dieses Problem gelöst und die nächsten beiden offenbarten sich: Wie führt man die Rohre unter den Sitz? Und noch viel wichtiger: Wie hält man die Hitze vom Gesäß fern? 

Ein Hitzeschild für den Sitz wurde angefertigt und die Krümmer kunstvoll unten durch geschlängelt. Ein Dynojet Power Vision CX sorgt dafür, dass der Motor mit der neuen, extrem reduzierten Auspuffanlage perfekt läuft, wenngleich sie derzeit sogar für die USA etwas zu laut ist. Die neue Sitzposition erforderte die Montage eines neuen Renthal-Lenkers und Rizoma-Fußraster. Eine straffere Federung hält das Bike höher über dem Asphalt.

An der Road Runner arbeitete nicht alleine das Team von MotoShed, sondern auch andere Experten, wie Chris Walton von CW Engineering, der die Metallarbeiten durchführte, oder Steve Adams, Ex-Aston Martin Sattlermeister, der für den 1920er Solo-Sitz und die Lackierung zuständig war. 
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1.10.2018

Die FTR 1200 kann also nicht nur flach, sondern auch schräg.
Die FTR 1200 kann also nicht nur flach, sondern auch schräg.

Indian FTR 1200 & FTR 1200 S 2019Flat Tracker for the Streets

An einem mangelt es Indian bestimmt nicht: Historie. Und da die amerikanische Marke schon immer stark im Rennsport verwurzelt war, hat man auch diesmal ein Siegermotorrad, bei dem einzig und allein die Performance zählt, zum Vorbild für ein Serienmodell genommen. Die FTR 750 hat in den letzten Monaten in der Flat Track-Serie alles abgeräumt und kommt nun 2019 als 1200er mit 120 PS auf die Straße. Damit löst sich Indian vom reinen Tourer/Bagger/Bobber-Image und erweitert die Palette um ein sportliches Naked Bike.

Angetrieben wird die Indian FTR 1200 2019 von einem neuen flüssigkeitsgekühlten 1203-Kubik-V-Twin, der ein maximales Drehmoment von 115 Nm liefern soll. Das neue Power House steckt in einem Gitterrohrrahmen, der nur an der FTR 1200 S rot glänzt. Die S-Version gleicht insgesamt stark der FTR 750 und ist auch mit einem voll einstellbaren Fahrwerk ausgestattet, sowie den Fahrmodi Sport, Standard und Rain. An beiden Ausführungen finden sich weitere IMU-gestützte Fahrhilfen wie Traktions- und Wheelie-Kontrolle, LED-Beleuchtung und ein Farbdisplay mit Touch-Funktion (und USB-Steckdose). Nur an der S kann man übrigens auch das ABS deaktivieren. 

Erste Videos zeigen die Indian FTR 1200 vornehmlich auf dem Hinterrad, was für einen hohen Spaßfaktor spricht. Auch die Schräglagenfreiheit soll mit 43° laut Hersteller sehr ordentlich sein. Ob die amerikanische Interpretation eines Naked Bike / Flat Tracker auch den Geschmack von uns Europäern trifft, werden wir beim heiß ersehnten Pressetest sehen. Termin steht leider noch keiner fest.
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5.9.2018

Indian Chieftain 2019
Indian Chieftain 2019

Indian Chieftain 2019COOLNESS STATT CHROM

Radikalkur für Indians großen Bagger! Die Chieftain wird für 2019 deutlich überarbeitet und passt sich im Stil ihrer großen Konkurrentin an: der Harley Street Glide. Konkret bedeutet dies, dass die Indian Chieftain viel von ihrer barocken Opulenz verliert und statt auf Chrom und Nieten nun auf klare Linien und Coolness setzt.

Was ist nun genau passiert? Auf den ersten Blick fällt sofort die neue Forntverkleidung auf. Sie kommt nun völlig ohne Chrom aus, auch die Zusatzscheinwerfer sind verschwunden. Der verbliebene Scheinwerfer arbeitet nun mit Voll-LED-Technologie. Die mächtige Gabel-Verkleidung erinnert ebenfalls stark an Harley, dafür kehrt nun der traditionelle Indianerkopf wieder auf den schlanken vorderen Kotflügel zurück. Er war zwischenzeitig verschwunden, als man der Chieftain Ende 2017 ein größeres 19-Zoll-Vorderrad spendierte und in diesem Zug den großen, geschwungenen Kotflügel gegen ein knapperes Exemplar austauschte.
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Cruiser:

11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

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22.11.2018

Harley-Davidson mit Zubehörteilen 2019
Harley-Davidson mit Zubehörteilen 2019

Harley-Davidson Zubehör 2019880 Seiten Originalteile

Was ist 1,5 Kilo schwer und 880 Seiten fett? Der neue Zubehörkatalog von Harley-Davidson natürlich, voll mit Originalteilen für sämtliche Baureihen und sogar schon der neuen FXDR 114! Damit jeder gleich die passenden Teile findet, ist das Nachschlagewerk übersichtlich nach Baureihen strukturiert. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit Themen wie Reisen, Motortuning, Infotainment, Beleuchtung, Rädern, Custom-Lack, Pflege und Wartung sowie etlichem mehr. Besitzer älterer Modelle werden ebenso fündig wie Eigner brandneuer Typen.

Für das Dragbike FXDR 114 bietet die Motor Company bereits jetzt unter anderem einen Titan-Endschalldämpfer mit Endkappe und Hitzeschild aus Karbon an, der Leistungsentfaltung, Gewicht und Sound zugutekommt. Neu sind die Kollektionen Kahuna und Dominion, die neben Motorgehäusedeckeln auch Fußrasten, Trittbretter, Schalt- und Bremspedale umfassen. Bei der Kahuna Collection sind diese Teile schwarz glänzend beschichtet oder verchromt und mit einem dezenten roten Bar and Shield Logo geschmückt.

Bei der Dominion Collection sind sie entweder schwarz glänzend eloxiert oder bronzefarben pulverbeschichtet und werden zudem ihrerseits mit Metallakzenten verziert, die in identischen oder kontrastierenden Oberflächenbeschichtungen gehalten sind. Katalog und Teile gibt's beim autorisierten Harley-Davidson-Händler.

Appetitanreger findet man unter accessories.harley-davidson.eu.
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5.11.2018

Ducati Diavel 1260
Ducati Diavel 1260

Ducati Diavel 1260Noch mehr dampf

Als die Ducati Diavel vor acht Jahren präsentiert wurde, schien die Welt endgültig unterzugehen. Ausgerechnet Ducati baut einen ... ja was denn? Einen Cruiser, ein Dragbike? Mittlerweile sind die Italiener sogar noch weiter gegangen, haben mit der xDiavel einen echten Power-Cruiser lanciert und die Diavel ist zum gewohnten Bild im Line-Up der Bologneser Marke geworden. Die Welt hat sich doch weiter gedreht.

Für 2019 zeigt Ducati nun die zweite Generation der Diavel. Sie nähert sich wie zu erwarten technisch und stilistisch der moderneren xDiavel an und besitzt nun wie diese den vergrößerten Testastretta DVT mit 1262 Kubikzentimeter. Während er in der xDiavel 152 PS leistet, darf er in der Diavel nun sogar 159 PS freisetzen. Gemeinsam mit der schöneren Drehmomentkurve des größeren DVT-Motors darf man deutlich angenehmere und gleichzeitig knackigere Fahrleistungen als bisher erwarten.
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