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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
15.6.2019

Royal Enfield MJR RoachMonster-Himalayan!

Auf den Wheels & Waves 2019 präsentierte Royal Enfield nicht nur einen wunderschön gemachten Retro-Racer namens Nought Tea GT, sondern auch eine herzerfrischend arge Abwandlung der 2018 in Europa eingeführten Himalayan. Die spartanische Reiseenduro wurde dabei zu einer Art Monster-Scrambler umgebaut. Auffällig ist die neue Front mit den vier einzelnen Punkt-Scheinwerfern und das Heck mit einer extrem langen Aluminium-Einarmschwinge. Daran wurde eine Felge befestigt, die für uns sehr nach Honda aussieht, bezogen mit fettem, grobstolligem Gummi. An der Front wiederum wurde eine USD-Gabel befestigt, die sehr nach 450er-MX aussieht und eher moderate Gummiware führt.

Allein mit diesen optischen Verschärfungen wollte es das europäische Design-Departement von Royal Enfield offenbar nicht bewenden lassen und verpasste dem luftgekühlten 400er-Einzylinder der Himalayan noch einen Garrett-Turbolader. Über Leistung und Haltbarkeit ist nichts bekannt, nur so viel: das Showbike soll voll funktionsfähig sein. Falls es Testfahrten gibt, wir wären sofort dabei.

Mehr zum Thema:

Scrambler:

11.6.2019

Royal Enfield Bullet Trias Ausschnitt mit silbernem Tank, Gabel und Lenker
Royal Enfield Bullet Trias Ausschnitt mit silbernem Tank, Gabel und Lenker

Royal Enfield Bullet TrialsScrambler aus Indien

Lang hat’s gedauert, jetzt springt auch die ehrwürdige britisch-indische Marke Royal Enfield auf den Scrambler-Zug auf. Die Basis für das neue Modell, das ab Spätsommer lieferbar sein soll, ist die gute, alte Bullet. Die Veränderungen bestehen aus gröber profilierten Reifen, einer Querstrebe für den Lenker, einem Scheinwerfergitter, einem hochgezogenen Schalldämpfer und kürzeren, schlankeren Kotflügeln.

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15.5.2019

Mit der Moto Guzzi V7 II Stornello vor der Osteria Villafredda im Friaul
Mit der Moto Guzzi V7 II Stornello vor der Osteria Villafredda im Friaul

Weekend FriaulGeheimtipps an der Grenze zu Slowenien

Hier findet ihr den gpx-Track zu unserer Weekend-Reisestory in Motorradmagazin 4/19 zum Downloaden. Die Strecke startet im slowenischen Bovec und führt dann gleich über die Grenze ins Friaul. Über winzige Bergstraßen mit weiten Ausblicken führt die Runde nach Süden und dann wieder zurück ins Soca-Tal. Die detaillierte Routenbeschreibung und viele kulinarische Tipps rund um diese Tour in unserer großen Story im Heft. Viel Spaß beim Nachfahren!

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14.12.2018

Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.
Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.

Triumph Scrambler 1200 TestEhrlich erdig

Am Sonntag, den 16. Dezember 2018, war es endlich soweit: Wir durften wohl eines der Highlights der kommenden Motorradsaison in Portugal testen, bei einer im Heritage/Retro-Segment ungewöhnlich ausführlichen Präsentation. Denn die Triumph Scrambler 1200 wurde nicht nur einen Tag lang auf der Straße, sondern auch abseits griffiger Asphaltbänder bewegt, weshalb von den Briten ein zweiter Fahrtag angesetzt wurde. Anscheinend wollte man tatsächlich beweisen, dass 200- bzw. 250-Millimeter-Federweg nicht nur am Papier und auf den Pressefotos eine gute Figur machen. 

Die Details zu den beiden Scrambler-Schwestern XC und XE erfuhren wir bereits bei einer internationalen „statischen“ Präsentation in London Ende Oktober. 90 PS und 110 Nm aus dem bekannten 1200er Parallel-Twin, der mittlerweile glückliche sieben Modelle befeuert, 200 bzw- 250 Millimeter Federweg, 840 bzw. 870 Millimeter Sitzhöhe, 5 bzw. 6 Fahrmodi, Fahrwerk von Öhlins und Showa, Bremsen von Brembo und auch sonst zwei fein bestückte Schönheiten. Die Erwartungen an die Neuzugänge im Modern Classics-Segment von Triumph waren entsprechend hoch und an das große Selbstvertrauen der Briten geknüpft, was die Versprechen zur Geländegängigkeit der Scrambler betrifft. Handelt es sich wirklich um ernste Enduros, oder ist alles nur englischer Eklektizismus?

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Royal Enfield:

15.6.2019

Royal Enfield 650 GT Umbau zur Nought Tea GT in Rot schräg von vorne stehend
Royal Enfield 650 GT Umbau zur Nought Tea GT in Rot schräg von vorne stehend

Royal Enfield Nought Tea GTRetro für den Racetrack

Auf den Wheels & Waves 2019 präsentierte Royal Enfield eine Reihe an spannenden Custombikes. Eine der speedigsten Varianten ist die Nought Tea GT, die von den britischen Spezialisten von Harris Perfomance krieiert wurde. Der wunderschöne Zweizylinder-Café Racer wurde zu einem klassischen Retro-Racebike umgestaltet – mit vielen edlen Teilen.

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11.6.2019

Royal Enfield Bullet Trias Ausschnitt mit silbernem Tank, Gabel und Lenker
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Royal Enfield Bullet TrialsScrambler aus Indien

Lang hat’s gedauert, jetzt springt auch die ehrwürdige britisch-indische Marke Royal Enfield auf den Scrambler-Zug auf. Die Basis für das neue Modell, das ab Spätsommer lieferbar sein soll, ist die gute, alte Bullet. Die Veränderungen bestehen aus gröber profilierten Reifen, einer Querstrebe für den Lenker, einem Scheinwerfergitter, einem hochgezogenen Schalldämpfer und kürzeren, schlankeren Kotflügeln.

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8.11.2018

Royal Enfield KX Concept
Royal Enfield KX Concept

Royal Enfield KX ConceptInder an die Macht!

Oft stehen die wahren Sensationen gar nicht auf den größten Bühnen – so auch diesmal auf der Eicma 2018. Eine der spektakulärsten Studien befand sich nämlich am Stand von Royal Enfield: das KX Concept. Damit zeigen die Inder eine breite Brust und machen deutlich, dass sie in Zukunft nicht nur im kleinen und mittleren Motorradsegment bleiben wollen, sondern durchaus auch Lust auf Größeres haben.

Dieses neue Selbstbewusstsein ruht freilich auf stählernen Beinen. Royal Enfield ist seit Jahren die am stärksten wachsende Motorradmarke und wird 2018 über 900.000 Motorräder bauen. Dass man im kommenden Jahr die Millionen-Schwelle knackt, ist mehr als gesichert. Das Gros dieser Motorräder wird natürlich weiterhin vom klassischen Einzylinder angetrieben sein, einige davon aber auch schon mit dem neuen Reihen-Zweizylinder, der mit ein wenig Verspätung im Frühjahr 2019 auch in Westeuropa verfügbar sein soll.

Jetzt aber zum KX Concept: Diese Studie ist gleich in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Zum einen aufgrund des Designs, klar. Hier steht ein langer, flacher Cruiser mit Einzelsattel und akzentuiertem Hinterrad im klassischen Grün. Zum zweiten sind es die Details, etwa das in der Gabel integrierte Lampengehäuse oder die im Rahmen eingearbeitete Hinterradfederung. Und letztlich liegt der Fokus natürlich auf ausgefallenen technischen Komponenten: der Hossack-Gabel und dem neuen Motor. Dabei handelt es sich um einen luftgekühlten V2 mit wunderschönen Kühlrippen, 838 Kubikzentimeter und auffälligem Öltank an der Stirnseite. Damit zollt man einem Modell aus der eigenen Geschichte Reverenz: der Royal Enfield KX aus 1938. Auch sie besaß einen V2 mit auffälligem Öl-Reservoir.

Das Vorbild: die Royal Enfield KX von 1938:
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