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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
18.6.2019

50 Jahre Honda CB750Jubiläum mit 12 Custom CB1000R

Das Wheels and Waves (W&W) am Strand des Surfer-Paradieses Biarritz ist mittlerweile ein internationales Event, das jüngst auch in Japan und den USA stattfindet. Abseits von dicken Choppern und tiefen Baggern trifft sich an der französischen Antlantik-Küste die unangepasste, libertäre Motorradwelt, die das Leben mit dem Zweirad als Lebenskonzept begreift. Und dazu gehören nicht nur die individuell ausgebauten oder verfeinerten Motorräder, sondern auch das Surfen, Skateboarden, Musik und vor allem Party. Diese besondere Umgebung wählte Honda, um 50 Jahre des vielleicht ersten Motorrads moderner Machart zu feiern: Der CB750 zu Ehren präsentierten die Japaner neben zwölf hochklassigen Umbauten der CB1000R auch die Honda Monkey, ein Le Mans Sieger Bike, eine Africa Twin und natürlich die originale Honda CB750.

Die zwölf einzigarten und internationalen Customised-Versionen aus Spanien, Frankreich, der Schweiz und Italien zeigen die unzähligen Individualisierungsmöglichkeiten für die CB1000R und wurden gemeinsam mit einer originalen Honda CB750 aus dem Jahr 1969 ausgestellt. So wird die Brücke zwischen Vergangenheit und zukunft geschlagen, denn die Neo-Sports-Café-Palette umfasst heute vier Hubraumklassen und vereint klassische wie futuristische Elemente in seinem unverkennbaren Design. Auch die CB750 war ihrer Zeit voraus: Sie war damals das erste Motorrad mit elektrischem Starter und Scheibenbremse in Serienausstattung. Ursprünglich für den amerikanischen Markt mit einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis von nur $1495 entwickelt, kann sie als Prototyp des modernen Motorrad gesehen werden. Noch heute werden Naked Bikes nach ihrem Vorbild produziert. Die Highlights am Honda Stand auf der Wheels & Wave inkludieren drei CB1000Rs des spanischen Honda Händler Customising-Wettbewerbs „DreamGarage“. Die „Alfredo“ ist eine von Freddie Spencer inspirierte CB1000R von Hakuba Motos, welche beim Punks Peak Sprint-Rennen in den Bergen um Jaizkibel Hondaribia teilnahm, dem Auftakt des fünftägigen Festivals.

Die „CB1000R-adical” von Fuhrer Moto und Gannet Design ist ein aggressiver Streetfighter im Camo Design von Walter Oberli und mit Karbon-Rädern von Rotobox. Die „Africa Four CRF1000R” vermischt Konzepte und Ideen aus der aktuellen Honda Range – ergänzt mit goldenen Rädern, einer CRF450R Front und dem einzigartigen HRC-Farbschema. image009.jpg CB1000R-adical Honda Italien zeigt drei Bikes in Biarritz, eines davon ist „The Tribute“ – eine atemberaubende goldene CB1000R, welche von den Original-Farben der CB750 aus dem Jahr 1969 inspiriert wurde. Vier customised CB1000Rs aus Frankreich komplettieren das Line-Up, darunter eine auffällige Black Edition kreiert vom lokalen Händler 3C Motos in Biarritz. 

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