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Clemens Kopecky
Autor: Clemens Kopecky
20.2.2020

Christian Arnezeder verlässt Harley-DavidsonGoodbye, Doc!

Gut zwei Jahrzehnte war Christian Arnezeder in Führungspositionen bei der Harley-Davidson Motor Company tätig, Ende Februar 2020 verlässt er das amerikanische Unternehmen. „Für mich ist es an der Zeit, mich zurückzuziehen und einen neuen Weg einzuschlagen", so der gebürtige Salzburger. Der zweifache Familienvater trägt die Titel Diplom-Wirtschafts- techniker, Diplom-Ingenieur und Doktor der Technischen Wissenschaften – die meisten bei Harley-Davidson nennen ihn daher einfach nur „Doc“. 

Zur US-Marke stieß Arnezeder 1999. Zunächst war er als Geschäftsführer der Harley-Davidson GmbH tätig und für Österreich und Deutschland zuständig. Acht Jahre später wurde sein Zuständigkeitsbereich auf die Schweiz erweitert. 2017 ernannte man Arnezeder zum „Managing Director Central Europe", er war nun auch für Belgien, die Niederlande und Luxemburg verantwortlich. Zwei Jahre später wurden die Nordic Markets Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden Teil der Organisation „Central Europe", der Salzburger betreute nun insgesamt zehn Länder. Er arbeitete erfolgreich an der Gesamtausrichtung und den strategischen Initiativen des Unternehmens, kontrollierte und modifizierte Verfahren sowie Systeme in „seinen“ Ländern und hatte – ganz nebenbei – immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter, Händler und Kunden. An der Entwicklung von Harley-Davidson in Europa hat er daher entscheidenden Anteil.

Bis ein Nachfolger für Christian Arnezeder gefunden ist, wird nun Martin Mulder, „Country Manager Benelux and Nordic", die Leitung der Central Europe Region übernehmen. Andy Benka, „Vice President Developed Markets", dankt Christian Arnezeder in einem Schreiben an Mitarbeiter und Händler der Region Central Europe für seinen enormen Beitrag in den letzten zwei Jahrzehnten. Matthias Meier, Vorstand des Harley-Davidson-Händlerverbands Central Europe, kommentiert: „Christian hat ‚unsere’ Marke mitgeprägt. Er war gute zwei Jahrzehnte lang der führende Kopf in Deutschland und Österreich und später sogar in ganz Zentraleuropa. Wir werden ihn vermissen!“ 

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