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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
7.9.2020

Telefonkosten auf SeeRoaming in Rumänien

Schotterfreunde, die den Spuren der ACT www.adventurecountrytracks.com im rumänischen Norden folgen, tun gut daran, auf den Netzanbieter zu achten: Loggt sich das Mobiltelefon in der Ukraine ein, wird jeder Insta-Check zum teuren Spaß. Doch selbst auf innereuropäischen Reisen kann die Abrechnung für böse Überraschungen sorgen: Schippert man auf der Fähre von Kiel nach Oslo, bucht sich das Handy automatisch im satellitenbasierenden Schiffsnetz ein – aber das EU-weite Roaming zum Heimat-Tarif gilt nur am Festland!

Während das Überschreiten von Staatsgrenzen per SMS mitgeteilt wird, gibt es keine Warnung vor dem sauteuren Telenor-Maritim-Netz. Um absurde Kosten zu vermeiden, kann man das Datenroaming außerhalb der EU beim heimischen Provider sperren lassen, oder das Mobiltelefon vor dem Einschiffen sicherheitshalber in den Flugmodus schalten. Am besten gönnt man sich eine Digital-Detox-Time auf hoher See, denn das WLAN der Color Line ist auch nicht wirklich eine Okkasion, und zum Schönsaufen der Megabyte-Preise ist der Alkohol zu teuer.

Alexander Seger

 

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