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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
19.9.2020

Zontes ZT125Zwei neue Achtelliter-Bikes!

Der chinesische Hersteller Zontes startet nach der Einführung der drei 310er-Modelle zur Eroberung der 125er-Klasse. Ab sofort sind zwei optisch deutlich unterschiedliche Modelle verfügbar, die sich jedoch die gleiche technische Basis teilen: ZT125-G1 und ZT125-U.

Beginnen wir bei den Gemeinsamkeiten. Dazu zählen neben Rahmen, Fachwerkschwinge (rechts bananenförmig ausgeführt) und USD-Gabel natürlich der Motor. Der flüssig gekühlte Einzylinder mit Vierventiltechnik besitzt eine Einspritzung von Bosch, ist natürlich bereits nach Euro 5 homologiert und nützt mit 11 kW/15 PS die in der A1-Klasse maximal erlaubte Leistung aus. Gekoppelt ist er an ein Sechsganggetriebe.

Identisch sind auch die Bremsen mit je einer Scheibe vorne und hinten. Sie sind serienmäßig mit einem von Bosch gelieferten und applizierten ABS ausgerüstet.

Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen liegen, wie erwähnt und sofort erkennbar, in der Optik. Die ZT125-U ist ein kompakt wirkender, aggressiv gestylter Streetfighter. Ihre Kennzeichen sind das steil aufragende Heck (mit minimalistischem Soziussitz), der gerade Lenker und die knappe, zerklüftete Front. Ein Gag sind auch die „Lever Guards“ an den Enden des breiten, ziemlich geraden Lenkers, die wie bei Racebikes die Handhebel schützen. Der Kennzeichenträger ist an der hinteren Nabe montiert, großflächige, gezackte Verkleidungsteile sorgen für sportliches Daherkommen. Die Zontes ZT125-U ist in Grau/Blau und Grau/Rot zu haben.

In eine völlig andere Kerbe schlägt die Zontes ZT125-G1. Sie wirkt deutlich erwachsener und größer als der Streetfighter (was zum Teil täuscht) und stellt einen Roadster im noch immer aktuellen Vintage-Stil dar. Hier wird ein Sozius deutlich kommoder untergebracht, der runde LED-Scheinwerfer entspricht den Vorgaben der Klassik. Die schwarze Lackierung wird hier von champagnerfarbenen Elementen kontrastiert. Ein Sturzbügel vorne wurde schlau uns Design integriert. Grober profilierte Reifen sorgen für Scrambler-Optik.

Gemeinsam haben die beiden Bikes wiederum den Preis: Beide Modelle kosten in Deutschland 2915 Euro zzgl. 128 Euro Fracht. In Österreich beträgt der Preis 2990 Euro. Zontes wird in Italien, Deutschland und Österreich von der Distribike S.r.l. vertrieben, einer Tochterfirma von Beta. Mittlerweile hat man in Deutschland bereits rund 40, in Österreich rund 15 Händlerpartner. Zu den Zukunftsplänen von Zontes zählt auch der Einstieg ins Big-Bike-Segment: 2022 will man eine Tausender an den Start bringen.

Bildergalerie Zontes ZT125-U

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Bild 1 von 18

Bildergalerie Zontes ZT125-G1

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