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Clemens Kopecky
Autor: Clemens Kopecky
14.2.2022

Hayabusa gegen H2Autobahnduell

Es mag für unseren nördlichen Nachbarn fast wie eine arrogante Beleidigung klingen, entspricht aber dennoch ziemlich den Tatsachen: Für den verwöhnten Österreichischen Motorradfahrer gibt es nur wenig Gründe nach Deutschland zu reisen. Wegen ihrer vermeintlichen kulinarischen Köstlichkeiten wird die deutsche Küche hierzulande eher belächelt, die Dichte an Kurvenstraßen nimmt Richtung Hamburg sukzessive ab und in Sachen Panorama-Blick überragt unser stolzer Großglockner sogar die Zugspitze um satte 836 Meter. Dazu kommt noch die nicht zu unterschätzende Sprachbarriere – Stichwörter Apfelsine, Konfitüre, Schlagsahne und so weiter. 

Trotzdem gibt es – neben der NoVA-Freiheit und der von den Teutonen sukzessive infiltrierten Inselkolonie Mallorca – noch etwas, um das wir die Deutschen insgeheim beneiden: Tempo 130 gilt im viertlängsten Autobahnnetz der Welt nach wie vor nur als „Richtgeschwindigkeit“ – das Überschreiten wird weder als Straftat noch als Ordnungswidrigkeit geahndet. Allerdings ist ein Drittel der germanischen Autobahnen mit dauerhaften Geschwindigkeitsbegrenzung reglementiert und obendrein führen diverse Baustellen das landläufig bekannte Motto „freie Fahrt für freie Bürger“ ad absurdum. Immerhin aber gilt noch auf mehr als der Hälfte des imposanten Streckennetzes „volle Fahrt voraus!“ 

Grund genug für die Motorradmagazin-Redaktion um sich während des Sommerurlaubs in den Sattel zu schwingen und gen Norden zu navigieren – zwar ohne konkretes Ziel, dafür allerdings standesgemäß motorisiert für einen im wahrsten Sinne des Wortes schnellen Besuch beim geschätzten Nachbarn. Schließlich wusste schon „der Halbwilde“ Helmut Qualtinger: „I hob zwoar ka ohnung wo i hinfoahr, aber dafür bin i gschwinder duat.“ Wo, wenn nicht auf der deutschen Autobahn könnte die jüngste Generation der Suzuki Hayabusa mit 190 PS und barocken, aerodynamisch ausgeklügelten Plastikkleid mehr brillieren?! Das pfeilgerade Asphaltband ist das bevorzugte Jagdrevier des japanischen Wanderfalken mit hubraumstarkem 1340-Kubik-Reihenvierzylinder.

Doch seit 2015 macht Kawasaki mit seiner Kompressor-Modellpalette der kultigen Suzuki ihren Titel als „Speed-Queen“ streitig: Weil das straßenhomologierte H2R-Derivat im Modelljahr 2021 eine Euro-5-bedingte Zwangspause einlegt, steigt statt des „Supercharged“-Superbikes ein waschechtes Hyper-Nakedbike gegen die Hayabusa in den Ring. Mit 267 km/h garantierter Höchstgeschwindigkeit laut Zulassungsschein und satten 200 PS ist auch die unverkleidete Z H2 SE aus unserem Dauertest-Fuhrpark – interner Spitzname „incredible Hulk“ – alles andere als langsam. Zur Optimierung der Aerodynamik und Schonung der Halswirbelsäule wurde unser Testfahrzeug allerdings mit optionalem Windschild aus dem Kawasaki-Zubehörprogramm aufgerüstet. 

Doch bevor unser dynamisches Duo das Land der unbegrenzten Geschwindigkeitsmöglichkeiten erreicht, stehen uns noch knapp 300 Kilometer langweilige Tempo-Mäßigung diesseits der heimischen Grenze bevor. Ausgestattet mit Tempomaten lässt sich die Strecke auf beiden Kontrahenten einigermaßen komfortabel abspulen – dank deutlich geraderem Rücken ein Alzerl bequemer auf der Z H2, denn bei legalem Reisetempo im sechsten Gang muss sich der Pilot noch nicht zwangsläufig hinter die schützende Scheibe ducken.

Die Kawasaki punktet obendrein mit ihren semi-aktiven, elektronischen Showa-Dämpfern, die im Road-Modus Trennfugen und Verwerfungen in der Fahrbahn effizient neutralisieren, während die fürs abrupte Beschleunigen und Anbremsen förderliche, sportliche Härte bei Bedarf binnen Sekunden auf Knopfdruck hergestellt werden kann. Moderner Luxus, mit dem das konventionelle Fahrwerk der Hayabusa nicht aufwarten kann. Nichts desto trotz gleitet auch die kultige Kraftmischung aus Supersportler und Sporttourer distinguiert dahin und bügelt Unebenheiten souverän glatt – der nicht von der Hand zu weisende Setup-Kompromiss wird sich erst später, bei vollem Feuer, offenbaren. 

Bei der Überquerung des Inns wird die heimische A8 endlich zur deutschen A3. Nervosität und Vorfreude steigen, doch wegen des dichten Verkehrs Richtung Nürnberg kommen wir auch nicht nennenswert schneller voran als bisher. Freie Bahn verspricht das allwissende Google Maps jedoch von Deggendorf bis zum Flughafen München – und sollte Recht behalten. Nach der engen Kurve der Autobahnauffahrt erstreckt sich ein gähnend leeres Asphaltband, so weit das Auge reicht. Ein Moment, fast so selten und einzigartig wie die Sichtung des scheuen Yetis im Himalaya.

Wer diese Gunst der Stunde nicht zu nutzen weiß, ist selber schuld: Hemmungslos rotiere ich bei 60 km/h den Gasgriff der Kawasaki auf Anschlag, postwendend entflammt im Kompressor-Herzen ein exorbitantes Inferno, dessen vehemente Beschleunigung das Steißbein des Piloten nachdrücklich an die Vorderkante der Sozius-Abdeckung presst. Körperspannung wird aufgebaut, der Helm sucht instinktiv Schutz hinter der Kunstoff-Scheibe, Adrenalin bringt das Blut in Wallung. 

Fast ist der fassungslose Steuermann ein wenig froh, dass der suboptimal abgestimmte Quickshifter der Z H2 SE beim Hochschalten stets kleine Kunstpausen einlegt – so bleibt wenigstens ein Wimpernschlag Zeit um nach Atemluft zu schnappen. Trotzdem vaporisiert die Kompressor-Kawasaki nach nur 8,9 Sekunden die 180-km/h-Marke – beachtliche 1,3 Sekunden flinker als ihre vollverkleidete Kontrahentin mit voluminösem 1340-Kubik-Reaktor. Nur wenige Augenblicke später prangen die Zahlen 289 auf dem digitalen, selbst mit Tunnelblick und Geschwindigkeitsrausch tadellos entzifferbaren TFT-Tacho.

Während der Vortrieb weiterhin keine Anstalten macht zu erlahmen, lässt sich der Homo Sapiens im Sattel jedoch vom konsternierenden Lenkerpendeln endgültig die Schneid abkaufen: Mangels Winglets fehlt der 240 Kilo schweren Grünen nahe ihrer motorischen Höchstgeschwindigkeit eine ordentliche Portion Anpressdruck („Downforce“) am Vorderrad. Daher bringen schon sanfte Bodenunebenheiten grobe Unruhe ins Steuer, die Lenkpräzision verpufft so abrupt wie ein Wassertropfen am heißen Saunastein.

Dass die Kawasaki-Ingenieure ausgerechnet beim schubstärksten Naked Bike ihrer Modellpalette auf einen Lenkungsdämpfer verzichten, erweist sich spätestens hier als gravierender Faux-Pas. Plötzlich erleidet der mental blockierte Pilot chronische Gasgriff-Lähmung, die Reisegeschwindigkeit pendelt sich bei vergleichsweise unspektakulären 240 km/h ein. So plötzlich wie sie aufgetaucht ist, verschwindet die Wackelei an der Front.

Aus diesem Zögern ergibt sich der richtige Moment für die im Rückspiegel lauernde Suzuki Hayabusa. Mit Schwung sticht sie aus dem Z-H2-Windschatten, ihre analoge Tachonadel kippt bei Vollgas widerstandslos um wie ein Weidenzweig im Wirbelsturm und kommt bei der 295-Stundenkilometer-Markierung ermattet zu liegen. Zumindest darf man das anhand der Skala vermuten, denn über 280 verzichtet das rasante Suzuki-Urgestein auf eine Beschriftung am Tacho – wohl um seinen Piloten nicht schon vor Fahrtantritt völlig zu verschrecken.

Dabei gibt es selbst im Hochgeschwindigkeitsbereich kaum etwas, das die stoische Gelassenheit im geräumigen Cockpit schmälert. Präzise wie eine Lenkflugkörper pfeift der 266 Kilo schwere Wanderfalke mit einem Affenzahn durch die sanften Radien des germanischen Highways, die leider die Fernsicht reduzieren und daher risikolos kein noch höheres Tempo zulassen. Obwohl sich die im Windkanal optimierte GSX-R1300R nahe ihrer Maximalgeschwindigkeit bewegt, überträgt sich ihre atemberaubende Souveränität im Handumdrehen auch auf den Fahrer. Kein nervöses Wackeln, kein tosender Orkan am Oberkörper – zweifellos fühlt sich das legendäre Speed-Bike in seinem bevorzugten Jagdrevier pudelwohl.

Fast kann man spüren, dass einst die Ur-Hayabusa großteils in Deutschland entwickelt wurde: Neben obligatorischen Rennstreckentests absolvierte die Hayabusa-Erstauflage 1999 einen guten Teil ihrer Entwicklungskilometer auf der A81 in der Nähe von Heilbronn – und war nach ihrer Markteinführung mit 312 km/h Topspeed das schnellste Serienmotorrad der Welt, bis ihr Rekord 2001 durch freiwillige Selbstbeschränkung auf Tempo 295 beschnitten wurde. 

Als am Horizont ein Porsche 911 auf der Überholspur auftaucht, bleibt angesichts beschleunigter Fortbewegung im Zeitraffer-Modus höchstens ein kleines Zeitfenster für Bremsmanöver. 

Dem deutlich weniger über den Tank gespannten Z-H2-Fahrer sticht hinter dem steilen, unglaublich wirksamen Zubehör-Windschild das rollende Hindernis dank bester Übersicht sofort ins Auge. Die semiaktive Dämpfung reduziert das lästige Einknicken der Gabel bei voller Bremskraft der Brembo-Stylema-Zangen dramatisch, die Kawasaki stellt sich mit großem Sicherheitsabstand unspektakulär hinter dem bei Tempo 180 „dahinschleichenden“ Pkw an. 

Zur gleichen Zeit kommt im Suzuki-Cockpit leichte Hektik auf. Wegen der allzu niedrigen Plexiglas-Kuppel und der tief über den Tank gekauerten Sitzposition liegt die Helm-Unterkante zwangsläufig am Tankdeckel auf, was das Sichtfeld nach vorne limitiert. Bei Verdacht auf ein Hindernis muss der Pilot daher für volle Übersicht seinen Kopf ein Stück aus der aerodynamisch ausgeklügelten Ruhezone heben – wer sich schon einmal bei voller Fahrt aus einem offenen Zugfenster gelehnt hat, weiß aus eigener Erfahrung wie fest der Fahrtwind Watschen austeilt. Der Griff zum Bremshebel erfolgt daher leicht verzögert, die Front taucht spürbar tiefer ein als jene ihres grünen Wingmans. Die Hayabusa rollt daher mit spürbar mehr Restenergie auf das Heck des Sportwagens zu – wegen der rasant im Rückspiegel größer werdenden Scheinwerfer zieht der sichtlich überraschte Fahrzeuglenker prompt nach Rechts und gibt brav den Weg für unser Duo frei. 

Fliegender Neustart im sechsten Gang. Wie Obelix, der bekanntlich als Kind in den Zaubertrank gefallen ist, demonstriert die Z H2 hier eindrucksvoll ihre unglaubliche Durchzugskraft. Ihre immense Kompressor-Power ist jederzeit, wirklich immer, lässig und bei jeder Drehzahl mit einem Zupfer am Gasgriff spontan abrufbar. Wenn der Kawasaki eines fehlt, ist es jedenfalls ein Knick in der Leistungskurve. Während der Hayabusa-Pilot noch darauf wartet, dass die Nadel im Rundinstrument die zweite Tourenhälfte erklettert, hat sich „incredible Hulk“ bereits einen gehörigen Respektabstand verschafft. Soll die Suzuki bei diesem Zwischensprint halbwegs mithalten, muss ihr Pilot per Blipper zwei Gänge herunterschalten.

Gut, dass ihr serienmäßiger Schaltassistent einer der besten ist, die der Markt derzeit zu bieten hat. Die Getriebestufen flutschen in beide Richtungen leichtgängig und quasi ruckfrei. Fast unabhängig von der Drosselklappenstellung lässt sich beim Beschleunigen kein Hauch von Kunstpause ausmachen: Die Kraftunterbrechung ist kaum spürbar, nur visuell wird der erfolgreiche Schaltvorgang auf der überfrachteten, zentral platzierten TFT-Anzeige der Hayabusa dargestellt. Von dieser fulminanten Quickshifter-Performance darf sich das schaukelnde Kawasaki-Helferlein getrost eine Scheibe abschneiden.

So kommt es, wie es kommen muss: Kurz vor dem Münchner Flughafen läuft die Suzuki endgültig zur Höchstform auf. Während der Z-H2-Reiter jenseits von 270 km/h erneut mit einem Anflug des furchteinflößenden Lenkerpendelns kämpft, zieht die urgewaltige Hayabusa auf der linken Spur beflügelt vorbei und sticht beherzt zwischen Leitplanke und Lkw-Kolonne durch. Die volle Aufmerksamkeit fokussiert sich auf den weitesten Punkt am Horizont, pausenlos scannt das Auge die Fahrbahn auf potenzielle Gefahren. Tief abgeduckt und sanft an den Lenkerstummeln dirigierend, verschmelzen Mann und Maschine – der Mensch mutiert selbst zum pfeilschnellen, majestätischen Falken.

Die Leitlinie flitzt im Augenwinkel vorbei wie ein Laserstrahl im Arcade-Videospiel „Space Invaders“. Die Z H2 wird langsam aber sicher aus dem Rückspiegel gezoomt, gegen die ausgeklügelte Aerodynamik des Speed-Supersportlers mit viel Druck am Vorderrad ist im Naked-Bike-Segment eben doch noch kein Kraut gewachsen. Bei knapp 299 km/h stoppt der Begrenzer sanft den scheinbar endlosen Vorwärtsdrang – zwar nur zehn Stundenkilometer schneller als die unverkleidete Kawasaki, dafür jedoch fast phlegmatisch-unangestrengt und mit ähnlichem Sicherheitsgefühl wie in Abrahams Schoß.

Bei der Zwangspause an der Zapfsäule bietet sich die Gelegenheit für ein Resümee. Während die Hände vor lauter Adrenalin noch ein wenig zittern, lockert sich endlich die permanente mentale Konzentration und körperliche Anspannung der Geschwindigkeitsjagd. Dass sich die souveräne Hayabusa beim Tempo-Duell auf der deutschen Autobahn erneut zur Speed-Queen krönt, überrascht das Test-Team kaum – an dieser Tatsache hätte höchstens die vollverkleidete H2 rütteln können, auf deren baldige Rückkehr ins Kawasaki-Sortiment wir daher inständig hoffen.

Dennoch punktet die nackte Z H2 SE aus unserem Dauertest-Fuhrpark während unserer schnellen Ausfahrt ins Land der Dichter und Denker mehr als zu erwarten war. Denn in puncto Durchzug und Beschleunigung lässt sie die ohnehin schon schubstarke Suzuki alt aussehen – sie pfeift auf Drehzahl-Orgien und Gangwahl, lauert jederzeit sprungbereit wie eine Raubkatze auf der Pirsch auf das Feuer-frei-Kommando des Piloten. Allerhöchste Anderkennung verdient außerdem ihr hervorragend geformter Fly-Screen um weniger als 130 Euro. Angesichts seiner kompakten Maße hält er den Fahrtwind-Orkan besser als erwartet von Helm und Oberkörper fern. Obendrein ermöglicht das optionale Windschild eine aufrechtere, bequemere Sitzposition als zusammengefaltet auf der Hayabusa, der jedenfalls eine Bubble-Racingscheibe gut tun würde. 

Bei Bremsanlagen und Fahrwerkskomponenten liegen die beiden Kontrahenten Kopf an Kopf, die Vorteile der Elektronik-Dämpfer an der SE-Version der Kawasaki sind jedoch nicht von der Hand zu weisen. 

Kurz gefasst: Die nackte Z H2 übertrifft bei der zügellosen Spritztour über die Autobahn unsere überschaubaren Erwartungen imposant, während die Suzuki ihrem Legenden-Status weiterhin mehr als gerecht wird. Was wir sonst noch von dem Abstecher in den Norden mitnehmen? Erstens gibt der geschilderte Selbstversuch demütige Gewissheit, dass der aktuelle MotoGP-Speed-Weltrekord von echten 362,4 km/h (2021 aufgestellt von Brad Binder und Johann Zarco) schlicht und einfach atemberaubend und jenseits jeder Vorstellungskraft ist.

Zweitens sollte jeder geschwindigkeitsfanatische Motorradfahrer zumindest einmal im Leben selbst einen Vollgas-Ritt über die deutsche Autobahn wagen. Interessierte warten übrigens besser nicht allzu lange, denn das rasante Privileg ist heiß umstritten, es droht von der deutschen Politik mehr und mehr das baldige Aus. Der letzte natürliche Lebensraum von Suzuki Hayabusa und den Kawasaki H2-Modellen ist akut gefährdet. 

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