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Clemens Kopecky
Autor: Clemens Kopecky
3.2.2021

Klim Helme 2021Krios Pro, TK 1200, F5, F3

Während sich Klim als Premium-Hersteller von qualitativ hochwertiger Adventure- und Offroadbekleidung mittlerweile auch in Europa einen Namen gemacht hat, sind die Helme der US-Marke bisher kaum bekannt. Dabei haben die Amerikaner eine fast vollständige Palette an unterschiedlichen Helmtypen vorzuweisen, die wir an dieser Stelle kurz vorstellen wollen. Schließlich wurde bei der Entwicklung der Klim-Helme in Idaho mit derselben Perfektion gearbeitet wie beim Schneidern der robusten, funktionellen und innovativen Bekleidung. Für die Fertigung der Helmschale verwendet Klim je nach Modell Carbon und/oder „Koroyd“.

Letzteres besteht aus unzähligen Co-Polymer-Rohren, die thermisch verschweißt werden. Daraus entsteht ein wabenartiges Material, das geschnitten und geformt werden kann. Es bietet laut Klim eine hervorragende Stoßabsorption. Bei einem Aufprall soll es zunächst zu einer elastischen Verformung der gesamten Wabe kommen. Je massiver der Schlag, desto mehr werden die Röhrchen zusätzlich der Länge nach gestaucht und verstärken dadurch die Schutzwirkung (siehe Abbildung). Laut Klim kann die Koroyd-Technologie bis zu 48 Prozent mehr Stoßenergie absorbieren als herkömmlicher EPS-Schaumstoff, arbeitet Außentemperatur-unabhängig und bietet außerdem außergewöhnlichen Komfort durch nahezu uneingeschränkte Feuchtigkeits- und Wärmeableitung.

Die Touring-Straßenhelme von Klim werden außerdem mit fotochromatischem „Transitions“-Visier geliefert, deren Tönung sich automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse anpasst und so rund um die Uhr optimale Sicht ermöglichen soll. Sämtliche Klim-Helme verfügen obendrein über den patentierten „Fid-Lock“-Verschluss, den man dank verschiebbarer Neodym-Magnete mit nur einer Hand bedienen kann – angeblich sogar mit Handschuhen!


 

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Der Krios Pro kostet 700 Euro, ist von S-3XL erhältlich, kommt inklusive Helmtasche und will eine neue Benchmark bei Adventure-Helmen setzen. Gefertigt wird die Schale aus Carbon mit Koroyd, die Aerodynamik soll trotz des entfernbaren Windschilds äußerst strömungsgünstig sein. Das Motorradmagazin wird den Krios Pro 2021 übrigens einem intensiven Dauertest unterziehen - mal sehen, ob die Amis ihre vollmundigen Versprechen einhalten können. Mehr also in Kürze im Print-Heft!


 

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Mit Tiefkühl-Kost hat der Touren-Klapphelm TK 1200 von Klim natürlich nichts am Hut. Auffälligstes Merkmal ist auf den ersten Blick seine Carbon-Schale, die besonders hochwertig gefertigt wird: So wird laut Herstellerangaben nach dem Einlegen der Carbonmatten das überschüssige Harz von Hand ausgestrichen, damit die Helmschale so homogen und leicht wie möglich wird. Der angeblich besonders leise K 1200 erfüllt die Kriterien der DOT- und ECE-Zertifizierung und kommt um 700 Euro in den Größen S bis 2XL. Ein zusätzlicher, wesentlicher Sicherheitsaspekt ist der im offenen Zustand nach hinten wegklappbare Kinnbügel.


 

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Der 770 Euro teure Oberklasse-Offroadhelm von Klim heißt F5 Koroyd - nomen est omen. Bei seiner Carbon-Außenschale wird die innovative Koroyd-Technologie integriert. So soll selbst im Stand Feuchtigkeit und Wärme ungehindert entweichen. Das integrierte MIPS-System, ein frei beweglicher Layer zwischen Kopf und Helminnenschale, reduziert bei einem Sturz die Rotationsbeschleunigung  – bekanntlich die größte Gefahr für Gehirnverletzungen. Geliefert wird der F5 Koroyd in S bis 3XL inklusive zweitem Helmschild, Gore-Windstopper-Beanie sowie hochwertiger Helmtasche.


 

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Um 450 Euro markiert der Klim F3 Carbon den günstigsten Einstieg in die Klim-Modellpalette. Trotzdem beeindruckt der F3 in Größe M (S bis 3XL verfügbar) mit federleichten 1050 Gramm auf der Waage! Möglich machen das die Carbon-Außenschale und stattliche 19 Luft-Ein- beziehungsweise Auslässe. Sie gewährleisten in Kombination mit einem in die Helminnenschale integrierten Luftleitsystem beste Kühlung. Bei der EPS Innenschale setzt man auf drei unterschiedlich dichte Lagen.


 

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