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23.3.2021

Honda Transalp 850 oder Africa Twin 850

Honda Transalp 850Kleine Africa Twin

Es fehlt was in der breiten Produktpalette von Honda, wie sogar Kenji Morita, der Projektleiter der Honda CRF 1100 L Africa Twin, unlängst bestätigt hat. Zwischen den ultraleichten Enduros CRF250L, CRF300L und CRF300L Rally und der Africa Twin klafft eine große Lücke, die von den beiden straßenorientierten Adventure-Bikes NC750X und CB500X nicht ausreichend gefüllt werden kann.

Deshalb schwirren schon länger Gerüchte von einer kleinen Africa Twin oder einer neuen Transalp durch den Äther, die sich nun zu verdichten beginnen. Honda hat nämlich in zahlreichen Ländern das Copyright auf den Namen Transalp aufgefrischt und damit deutet alles auf eine Wiederauflage der von 1987 bis 2012 gebauten Mittelklasse-Reiseenduro hin.

Heute wäre eine 700er Transalp mit einem 60-PS-V2 wohl etwas zu schwach, um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können. Wahrscheinlich ist ein Reihenzweizylinder-Konzept mit einer Leistung von mindestens 75 bis 80 PS, ähnlich der Yamaha Ténéré 700. Sehr wahrscheinlich ist außerdem, dass auch bei der kleinen Africa Twin/Transalp das Doppelkupplungsgetriebe optional verfügbar sein wird und damit auch die kleine Schwester mit einem Alleinstellungsmerkmal punkten kann. 

Darf man bereits im Herbst 2021 mit einem ersten Konzept zur Transalp rechnen? Ein Erlkönig ist uns leider noch nicht untergekommen, doch unser kreativer Freund Nicolas Vontobel hat wiedermal den Pinsel geschwungen und macht uns mit zwei Varianten den Mund wässrig.

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18.3.2021

Lärmmessung Motorrad

Motorrad-Fahrverbote in Tirol ausgeweitetAufgedeckt: So wird die Wahrheit verdreht!

Skandalöse Vorstellung der Tiroler Landespolitik unter der zuständigen Grünen Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe: Hier lernt man, wie man fragwürdige Studien zurechtbiegt, um am Ende recht zu behalten. Für wie dumm hält man uns Motorradfahrer in Tirol?

Was ist genau passiert? Heute, am 18. März 2021, präsentierte Ingrid Felipe eine Evaluierungsstudie zu den im Vorjahr verhängten Fahrverboten auf vielen Straßen Tirols für Motorräder über 95 dBA. Wie zu erwarten zeigte sich die Landeshauptmann-Stellvertreterin überaus zufrieden mit den Ergebnissen und meinte: „Die gesetzten Maßnahmen zeigen Wirkung und finden auch bei der Bevölkerung im Außerfern große Zustimmung. Zudem ist die Anzahl der Motorräder um über ein Drittel zurückgegangen. Dies alles spricht für eine Beibehaltung der gesetzten Maßnahmen, auch in den kommenden Jahren.“

Was die Grüne Politikerin hier verschweigt: Die Anzahl der Motorräder ist zwar tatsächlich um 36,2 % zurückgegangen, jedoch hat sich der Gesamtverkehr an den Messpunkten im gleichen Zeitraum auch um 35,6 % – also praktisch den gleichen Wert – verringert. Mit anderen Worten: Der Verkehr ist im Vergleich zu 2017 generell dramatisch gesunken, und man muss nicht unbedingt Einstein sein, um dies auf Corona zurückzuführen. Da Auto-, Güter- und Motorradverkehr offenbar ungefähr gleich stark zurückgegangen sind, bedeutet das im Umkehrschluss: Die 95-dBA-Regelung hatte nicht den geringsten Effekt.

Freilich gibt es noch viele weitere Punkte, die man kritisieren kann. Beispielsweise, dass eine Evaluierungsstudie zum Thema Lärm OHNE EINE EINZIGE LÄRMMESSUNG auskommt. Die Studie bezieht ihre Ergebnisse aus fünf automatisierten Verkehrs-Zählstellen sowie einer Umfrage unter 250 Bewohnern in 19 Gemeinden des Außerfern. Das soll verstehen, wer will. Oder vielleicht doch: Wichtig für Politiker wie Frau Felipe ist ja einzig die Stimmung in der Bevölkerung, also steht für sie die Umfrage an erster Stelle. Auf gescheite Daten kann man dann wohl leicht verzichten.

Und noch ein seltsamer Punkt der Studie: Als Verkehrszahlen nimmt man nur die an Wochenenden im Sommer und hier auch nur an Tageszeiten erfassten Werte her – also naturgemäß jene Zeiten, an denen am meisten Motorradfahrer unterwegs sind. Wenn man sich in der Studie schon auf diese neun Wochenenden konzentriert, warum gelten die Fahrverbote dann durchgehend? Tag und Nacht, Montag bis Sonntag und neuerdings von 15. April bis 31. Oktober?

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11.3.2021

BMW S 1000 R 2021 in Action

BMW S 1000 R 2021 TestFliegengewicht

Auf zwei Dinge schauen wir Motorradfahrer zuerst: Auf das Gesicht und auf die PS-Angabe. Während wir uns den Kommentaren auf die letzten Videos der gesichtsoperierten Yamaha-MT-Modelle nach zu urteilen eher wünschen, in ein bekanntes Gesicht zu blicken (ist es der Wunsch nach ewiger Jugend?), erwarten wir bei der PS-Zahl immer einen Zuwachs. Je sportlicher ein Modell, desto enttäuschter sind wir, wenn die Spitzenleistung unverändert blieb, vor allem dann, wenn der Motor im Superbike-Spender deutlich mehr leistet.

Aber macht es überhaupt Sinn, die Leistung eines unverkleideten Straßenmotorrades an die eines vollverkleideten Supersportlers möglichst anzugleichen? Modelle wie die Ducati Streetfighter V4 oder die MV Agusta Brutale 1000 RR mit jeweils 208 PS beantworten diese Frage: Die Fahrbarkeit leidet. Die Duc hat zwar wegen des größeren Hubraums um neun Newtonmeter mehr Drehmoment als die BMW, diese liegen aber erst bei 11.500 Touren an, die 116,5 Nm der Brutale erst bei 11.000. Das Maximum des 1000er Vierzylinders aus Bayern steht immerhin schon bei 9500 Touren an, bei 7000 durchbricht sie die 100-Newtonmeter-Marke.

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9.3.2021

Das tollste Team der Motorrad-Welt! Nur für Euch.

LadiesCamp 2021Mädels only!

Jetzt geht's nur um euch, Mädels! Ein Tag vollgepackt mit Spaß, Action und viel Wissen rund ums Motorrad steht unter der Devise: Women only!

Wann? Samstag, 26. Juni 2021 

Wo? Am ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Wachauring/Melk

Was passiert genau?

Über den Samstag verteilt durchlauft ihr fünf Module:

  • Fahrtechnik-Grundlagen: Ein paar Übungen zur besseren Beherrschung des Motorrads – durchgeführt von geschulten Instruktorinnen der ÖAMTC Fahrtechnik auf dafür vorgesehenen Flächen. Es geht um Bremsen, Ausweichmanöver, Schräglage, Blicktechnik und das Bewältigen von Streusplitt-Passagen.
  • Motorrad selber testen: Schnappt euch ein paar brandneue Bikes, die euch schon immer interessiert haben und fahrt in kleiner Gruppe eine Runde durch die Hügel rund um Melk. Bei uns könnt ihr die aktuellsten Modelle aller namhaften Motorrad-Hersteller testen. 2021 mit dabei sind unter anderem BMW, Brixton, Ducati, Honda, Husqvarna, Kawasaki, KTM, Moto Guzzi, Suzuki, Triumph, GasGas, Vespa und viele mehr!
  • Rennstrecken-Schnuppern: Noch nie auf der Rennstrecke gewesen? Zu viel Aufwand? Hemmschwelle zu groß? Bei uns könnt ihr in kleinen Gruppen ein paar Runden auf dem Wachauring drehen – hinter einer erfahrenen Instruktorin und im Anschluss auch – wer will – in freier Fahrt.
  • Know-How-Workshops: In zwei Vortrags- und Diskussions-Einheiten geben wir euch Tipps zum Thema Fitness und Wohlbefinden im Sattel, Bekleidung (in Kooperation mit Polo Motorrad) und Zubehör. Den ganzen Tag über stehen wir euch außerdem Rede und Antwort!
  • Fun-Experience: Seid ihr noch nie Trial gefahren? Oder Enduro? Oder Supermoto? Wie fühlt sich ein Elektrobike an, wie ein Zweitakter oder ein „Leaning Multi Wheeler“? In diesem Modul könnt ihr euch völlig ungezwungen und ohne Druck an vielleicht unbekannte Welten herantasten. Wir können vorwegnehmen: Viel Spaß ist garantiert!
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9.3.2021

Triumph Rocket 3 R Black Modelljahr 2021 stehend schräg von vorne

Triumph Rocket 3 R Black/Rocket 3 GT Triple BlackSchwarz wie die Pracht

Wir geben es zu: Die neue Triumph Rocket 3 zählt seit ihrem Launch im vergangenen Jahr zu unseren Lieblingsbikes, eigentlich zu den All-Time-Favorites. Sie ist der vielleicht letzte Dinosaurier, auf jeden Fall ein Bike, das alle Dimensionen sprengt, ein echter Solitär am Markt.

Bevor wir noch weiter schwärmen, jetzt zu den News: Triumph legt nun im zweiten Modelljahr 2021 zwei limitierte Sondermodelle auf: die Rocket 3 R Black und die Rocket 3 GT Triple Black. Von jedem Modell wird es weltweit nur 1000 Stück geben.

Wie der Name schon andeutet und die Fotos auch zeigen, handelt es sich um schwarz gekleidete Designvarianten. Technisch und in der Ausstattung unterscheiden sich beide Modelle nicht von ihren jeweiligen Serien-Pendants – mit zwei kleinen Ausnahmen: Vorne glänzen Carbon-Kotflügel und die Lenkerenden-Spiegel sind rund, schwarz eloxiert und gefräst. Allerdings war Triumph auch sehr konsequent in der Erschaffung dieser düsteren Varianten und hat nicht einfach die Tanks schwarz lackiert – praktisch jeder Teil, der an den Serienbikes glänzt, wurde hier dunkel lackiert, anodisiert oder pulverbeschichtet.

Das betrifft nicht nur die auffälligen Krümmer samt Hitzeschilde und den Endtopf, sondern auch eine Fülle an Kleinteile. Ein paar Beispiele: Schwarz sind nunmehr der Ansaugstutzen, die Scheinwerfer-Einfassungen, die Kühlerverkleidungen, die Sitzeinfassungen, die hintere Rahmenverkleidung, das Hinterradcover, Brems-und Kupplungshebel, Gabelbrücken, Riser, Lenkerklemmungen, Federbein-Umlenkhebel, Fahrer- und Soziusfußraster, Fersenschutz, Seitenständer, Schwingenschutz und einiges mehr. Man sieht also: Triumph war hier wirklich konsequent. Das Ergebnis sind muskulöse, finstere Gesellen, die je nach Eigentümerschaft Schrecken oder Entzücken verbreiten.

Triumph Rocket 3 R Black und Rocket 3 GT Triple Black sollen noch im April zu den Händlern kommen. Ausgeliefert werden sie mit individuellen Echtheitszertifikaten. Die Preise sind im Vergleich zu den jeweiligen Serienmodellen um 1200 Euro höher. Konkret bedeutet das:

Preise Österreich:

Triumph Rocket 3 R Black: 27.400 Euro
Triumph Rocket 3 GT Triple Black: 28.400 Euro

Preise Deutschland:

Triumph Rocket 3 R Black: 23.750 Euro
Triumph Rocket 3 GT Triple Black: 24.550 Euro

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9.3.2021

Triumph Rocket 3 R Black Modelljahr 2021 stehend schräg von vorne

Triumph Rocket 3 R Black/Rocket 3 GT Triple BlackSchwarz wie die Pracht

Wir geben es zu: Die neue Triumph Rocket 3 zählt seit ihrem Launch im vergangenen Jahr zu unseren Lieblingsbikes, eigentlich zu den All-Time-Favorites. Sie ist der vielleicht letzte Dinosaurier, auf jeden Fall ein Bike, das alle Dimensionen sprengt, ein echter Solitär am Markt.

Bevor wir noch weiter schwärmen, jetzt zu den News: Triumph legt nun im zweiten Modelljahr 2021 zwei limitierte Sondermodelle auf: die Rocket 3 R Black und die Rocket 3 GT Triple Black. Von jedem Modell wird es weltweit nur 1000 Stück geben.

Wie der Name schon andeutet und die Fotos auch zeigen, handelt es sich um schwarz gekleidete Designvarianten. Technisch und in der Ausstattung unterscheiden sich beide Modelle nicht von ihren jeweiligen Serien-Pendants – mit zwei kleinen Ausnahmen: Vorne glänzen Carbon-Kotflügel und die Lenkerenden-Spiegel sind rund, schwarz eloxiert und gefräst. Allerdings war Triumph auch sehr konsequent in der Erschaffung dieser düsteren Varianten und hat nicht einfach die Tanks schwarz lackiert – praktisch jeder Teil, der an den Serienbikes glänzt, wurde hier dunkel lackiert, anodisiert oder pulverbeschichtet.

Das betrifft nicht nur die auffälligen Krümmer samt Hitzeschilde und den Endtopf, sondern auch eine Fülle an Kleinteile. Ein paar Beispiele: Schwarz sind nunmehr der Ansaugstutzen, die Scheinwerfer-Einfassungen, die Kühlerverkleidungen, die Sitzeinfassungen, die hintere Rahmenverkleidung, das Hinterradcover, Brems-und Kupplungshebel, Gabelbrücken, Riser, Lenkerklemmungen, Federbein-Umlenkhebel, Fahrer- und Soziusfußraster, Fersenschutz, Seitenständer, Schwingenschutz und einiges mehr. Man sieht also: Triumph war hier wirklich konsequent. Das Ergebnis sind muskulöse, finstere Gesellen, die je nach Eigentümerschaft Schrecken oder Entzücken verbreiten.

Triumph Rocket 3 R Black und Rocket 3 GT Triple Black sollen noch im April zu den Händlern kommen. Ausgeliefert werden sie mit individuellen Echtheitszertifikaten. Die Preise sind im Vergleich zu den jeweiligen Serienmodellen um 1200 Euro höher. Konkret bedeutet das:

Preise Österreich:

Triumph Rocket 3 R Black: 27.400 Euro
Triumph Rocket 3 GT Triple Black: 28.400 Euro

Preise Deutschland:

Triumph Rocket 3 R Black: 23.750 Euro
Triumph Rocket 3 GT Triple Black: 24.550 Euro

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28.2.2021

Yamaha MT-09 2021 in Fahrt

Yamaha MT-09 2021 TestFastenkur

Fasten macht nicht nur leichter, sondern – so man es richtig macht - auch stärker, physisch wie psychisch. Während wir uns als Menschen nur selbst dazu zwingen können, tut es bei motorisierten Fortbewegungsmitteln das Gesetz. Das edle Ziel, weniger Abgas- und Lärmemissionen in die Welt zu blasen, führte bei den Herstellern zu einem hohen Entwicklungsaufwand und der Aufgabe altehrwürdiger Modelle, bei denen sich jener nicht mehr rechnen würde.

Beim einen oder anderen Modell waren leichte Leistungseinbußen zu verzeichnen, wie beispielsweise auch bei der kleinen Schwester der MT-09, die das bestverkaufte Familienmitglied in der Hyper-Naked-Palette von Yamaha darstellt. Die kleine Schwächung wird ihrem Erfolg wohl keinen Abbruch tun, da sich die Mittelklasse nicht primär über die Performance definiert. Anders bei der Oberklasse.

Mit einer Hubraumvergrößerung auf 889 Kubik hat es Yamaha geschafft, die Maximalleistung des CP3-Motors von 115 auf 119 PS anzuheben und das bei 10.000 statt 10.500 Touren. Das maximale Drehmoment von 93 Newtonmeter steht gar schon bei 1500 Touren weniger an. Mit 6 Prozent mehr Leistung und 3 Prozent mehr Drehmoment soll das Aggregat trotzdem um 9 Prozent weniger verbrauchen. Fünf Liter gibt Yamaha selbst an, wir brauchten im Schnitt sechs, phasenweise sogar 6,9 Liter - bei sehr flotter Fahrt.

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15.2.2021

Royal Enfield Himalayan 2021 in Schwarz fahrend von rechts nach links

Royal Enfield Himalayan 2021Mit Connectivity und weiteren Updates

Zum Glück blieb ihr das Schicksal der klassischen Royal Enfield Bullet erspart: Jenes Modell schaffte die Euro-5-Hürde nicht und wurde aus dem Programm genommen. Die sympathische, leichte Reiseenduro wurde hingegen nicht nur für Euro 5 fit gemacht, sondern in vielen Details verbessert und sogar mit einigen zusätzlichen Ausstattungen versehen.

Was ist genau passiert? Dem Euro-5-Update brauchen wir uns nicht intensiv zu widmen – der luft-/ölgekühlte Einzylinder mit 411 Kubikzentimeter hält nach wie vor bei 24 PS. Stattdessen werfen wir einen Blick ins Cockpit: Dort befindet sich ab sofort ein weiteres, rundes Display, zeitgemäß als TFT-Schirm ausgeführt. Auch diesem kleinen Display können Richtungsanzeigen dargestellt werden. Wir haben es zum ersten Mal vor wenigen Wochen bei der neuen Royal Enfield Meteor 350 gesehen, nun kommt es also auch bei der Himalayan zum Einsatz.

Wie funktioniert's? Man lädt die neue Royal-Enfield-App aufs Smartphone und kann in der dort integrierten Navi-Funktion ein Ziel eingeben. Das Smartphone schickt dann Richtungsanzeigen als Piktogramme auf das kleine Display. Was bei vielen zumeist teureren Bikes noch extra kostet, ist bei der günstigen Reiseenduro ab diesem Modelljahr serienmäßig an Bord. Chapeau!

Die neue Connectivity-Funktion bleibt nicht die einzige Neuerung. Ab sofort lässt sich auch das ABS am Hinterrad abschalten – good news für alle, die damit gerne im härteren Gelände unterwegs sind. Außerdem wurde der Sattel etwas üppiger gepolstert, und der Gepäckträger bekam eine neue Verstärkungsplatte. Dafür baut er flacher, was das Aufsteigen erleichtert.

Optimiert und ein wenig verschlankt wurde außerdem der markante Sturzbügel im vorderen Bereich. So kommt er Piloten mit langen Haxen weniger stark in die Quere. Und weil man schon dabei war, hat man der Himalayan auch einen neuen Windschild spendiert, der besseren Schutz mit geringeren Verwirbelungen bieten soll.

Zu den drei bekannten Farben (Rot, Blau, Grau) gesellen sich 2021 noch drei weitere: New Granite Black, Pine Green und Mirage Silver. Die letzteren beiden gelten als Zweifarb-Lackierungen und kosten einen kleinen Aufpreis von 200 Euro (Deutschland) bzw. 100 Euro (Österreich). Und damit sind wir auch schon beim neuen Preis:

Die Royal Enfield Himalayan 2021 kostet 4970 Euro in Deutschland, 5290 Euro in Österreich.

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5.2.2021

KTM 1290 Super Adventure 2021 in Fahrt

KTM 1290 Super Adventure 2021 TestMattighofener Multitasker

Wir haben ja behauptet, die neue KTM 1290 Super Adventure S wäre im Gegensatz zur bereits getesteten Ducati Multistrada V4 keine Neuentwicklung, sondern lediglich eine Überarbeitung. KTM selbst spricht aber von einem Motorrad, das zu 90 Prozent neu sein soll. Bevor wir aber auf Zahlen herumreiten, wollen wir feststellen: Viel wichtiger ist, was geändert und ob es dadurch verbessert wurde. Zunächst gibt es eine Änderung, die nicht gewollt, sondern gesetzlich gefordert wurde: das Update des 1301-Kubik-V2-Kraftwerks auf die EURO-5-Abgasnorm. 

Das Aggregat leistet nach wie vor 160 PS, muss aber auf zwei Newtonmeter Spitzendrehmoment verzichten. 138 Newtonmeter sind aber noch immer um 13 mehr als der V4 der Multistrada stemmt, aber um fünf weniger als der Boxer der BMW R 1250 GS. Auf der Straße fällt das nicht auf, die KTM beißt vom Fleck weg schärfer an als die Multi und sollte auch satter aus den Ecken kommen. Ducatis V4 braucht naturgemäß mehr Drehmoment, rollt aber dafür auch locker im dritten Gang ruckfrei durch enge Kurven. Zu einigen fahrdynamischen Vergleichen aber etwas später.

Um die Super Adventure etwas beweglicher zu machen, hat man den Lenkkopf um 15 Millimeter Richtung Fahrer versetzt, gleichzeitig wurde die Schwinge verlängert, um die entsprechende Stabilität zu gewährleisten. Letztere ist eine der höchsten Tugenden der KTM, bis über 200 Stundenkilometer (maximal: 250 km/h) brachte die Reiseenduro sogar mit Koffern kaum etwas aus der Ruhe - außer die steife Brise von links auf Fuerteventura. Obwohl übrigens an Motor (1,6 Kilo), Verkleidung und mit einem neuen Alu-Heckrahmen Gewicht gespart wurde, legte die Super Adventure um zirka 5 Kilo zu, laut Ingenieuren großteils wegen der EURO-5-Norm. Dafür senkte man mit einem neuen dreiteiligen 23-Liter-Tank den Schwerpunkt, ähnlich wie bei 790 und 890.

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28.1.2021

Yamaha MT-07 mit Sport Pack Pro in der Kurve

Yamaha MT-07 2021 TestFun side of Japan

Vorab: An dieser Stelle möchten wir uns bei Yamaha und seinen Mitarbeiter/innen bedanken, die in diesen schwierigen Zeiten einen außerordentlichen Aufwand betrieben haben, um uns einen sicheren Pressetest in Süditalien zu ermöglichen. 

Zur Sache. Angesichts der Präsentation des EURO-5-Updates der Yamaha MT-07 stellt sich eine Frage, die eher selten in Zusammenhang mit Motorradneuheiten auftaucht: Warum wird das Modell überhaupt im Rahmen einer Fahrpräsentation vorgestellt, wenn sich die Neuerungen neben niedrigeren Abgaswerten auf Äußerlichkeiten und ein paar technische Upgrades beschränkt?

Ganz einfach: Weil die MT-Palette mittlerweile 43 Prozent am gesamten Verkaufsvolumen von Yamaha ausmacht und die MT-07 ihr Topseller ist. Seit 2013 wurden weltweit über 250.000 Stück verkauft. Die „Dark side of Japan" leuchtet als heller Stern. Mit nunmehr 73 PS und 67 Newtonmeter Drehmoment markiert die MT-07 die Goldene Mitte in der Familie, zwischen MT-125 / MT-03 und MT-09 (SP) / MT-10 (SP). Letztere wird demnächst ebenfalls als EURO-5-Modell nachgereicht.

 

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14.12.2020

KTM 890 Adventure 2023 Prototyp in Schwarz stehend schräg von vorne

KTM 890 Adventure - nächste Generation erwischt!Rahmenfeste Verkleidung, neuer Tank, neues Design für 2023?

  • Überarbeitete, nun rahmenfeste Verkleidung
  • Überarbeitete Treibstofftank-Konstruktion mit gefälligerem Design
  • 900-ccm-LC8c-Reihentwin, Spezifikation wie in Husqvarna 901 Norden

Als KTM im Jahr 2018 die 790 Adventure vorstellte war die Vorfreude der potenziellen Kundschaft groß: ein preislich attraktives Angebot der Österreicher im immer wichtiger werdenden Segment der Mittelklasse-Reiseenduros! In der Zwischenzeit jedoch hat auch die Konkurrenz aufgeholt und mit der Triumph Tiger 900, der aktualisierten Honda Africa Twin und vor allem der Yamaha Ténéré 700 attraktive Modelle auf die Räder gestellt, die mehr denn je um die Gunst der Kunden buhlen. 

Eine erste Reaktion auf den Wettbewerb zum einen und auf das Inkrafttreten der Euro-5-Emissions-Richtlinien zum anderen ist eine umfassende Überarbeitung des Motors zur Saison 2021. Das nun als 890 Adventure firmierende Modell unterscheidet sich, neben 90 ccm mehr Hubraum, vor allem durch etwas mehr Spitzenleistung und bessere Fahrbarkeit von der Vorgängerin 790 Adventure. Einen ersten Fahrbericht davon haben wir bereits in der aktuellen Motorradmagazin-Ausgabe 8/12, unser Video-Test ist unten verlinkt.

Weit über Details hinausgehen wird hingegen das nächste Update, das vor allem bei Optik und Langstreckenkomfort entscheidende Verbesserungen bringen dürfte: Offensichtlichste Neuerung wird dann die rundum überarbeitete, nun rahmenfeste Verkleidung. Diese soll zum einen für besseren Windschutz sorgen, ebenso sehr jedoch für gefälligeres Auftreten, das durch Elemente der aktuellen sowie der für 2021 ebenfalls runderneuerten 1290 Super Adventure dominiert wird.

Weiteres wichtiges Element für ein gefälligeres Auftreten ist die Umgestaltung der Tankkonstruktion. Diese wird, wie auch beim aktuellen Modell, zweigeteilt bleiben. Jedoch wird, wie man auf unseren ersten Fotos eines frühen Prototyps erkennen kann, der Großteil des Volumens nicht mehr so tief am Fuße der Verkleidung zentriert werden, sondern sich weiter oben gleichmäßig verteilen. Dies sorgt dafür, dass die Verkleidung selbst homogener gestaltet werden kann und die charakteristischen Ausbeulungen im unteren Teil der Verkleidung entfallen. Der hier gezeigte Prototyp besitzt diese Ausformungen zwar noch, diese dienen hier jedoch vor allem dazu Beobachter aufs Glatteis zu führen.

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2.12.2020

Ducati Monster 950

Ducati Monster 2021Ohne Gitterrohrrahmen, dafür viel leichter und mit Kurven-ABS

Viel war im Vorfeld gemunkelt worden, jetzt haben wir Gewissheit: Fast alle bisherigen Monster-Modelle werden 2021 aus dem Angebot verschwinden, also die 797 und die 821; die Monster 1200 und 1200 S dürfen vorderhand noch im Line-up bleiben. Im Scheinwerferlicht steht aber ein vollkommen neues Modell, das kaum einen Stein auf dem anderen lässt und tatsächlich eine Zeitenwende markiert: die neue Monster, die keinen weiteren Namenszusatz erhält. Einfach nur: Ducati Monster.

Warum Zeitenwende? Weil hier etwas fehlt, was die Monster seit ihrer Geburt im Jahr 1993 begleitet hat: der Stahl-Gitterrohrrahmen. Er wird beim neuen Modell durch einen Aluminium-Forntrahmen ersetzt, also einer ähnlichen Konstruktion, wie wir sie von der Panigale V4 kennen; der Motor dient als mittragendes Element, der Heckrahmen besteht aus einem glasfaserverstärktem Kunststoff. Der Hauptgrund für diese Entscheidung: Diese Konstruktion ist deutlich leichter, wohl aber auch günstiger in der Fertigung.

Das neue Bike lässt sich dennoch als Nachfolgerin der Monster 821 verstehen. Warum? Weil sie den flüssig gekühlten 937-Kubik-Testastretta bekommt, der seit einiger Zeit schon die Hypermotard-Modelle antreibt. Dieser Motor leistet in der neuen Monster 111 PS bei 9250 Umdrehungen, gerade einmal 2 PS mehr als in der Monster 821. Der große Fortschritt wurde aber – abgesehen natürlich von den niedrigeren Emissionen dank Euro 5 – beim Drehmoment erzielt. Es gipfelt mit 93 Newtonmeter bei 6500 Umdrehungen, während man sich bisher mit 86 Nm bei deutlich höheren 7750 U/min bescheiden musste.

Bleiben wir noch kurz beim Rahmen: Da dieser Front-Frame wie der Name andeutet nur den vorderen Bereich umfasst, konnte eine extrem schlanke Taille gesichert werden. Das hilft natürlich auch für einen sicheren Stand, falls man Probleme hat, den Boden zu erreichen. Das könnte kleineren Fahrerinnen und Fahrern schon passieren, da die Sitzhöhe ein wenig nach oben gerutscht ist. Bislang lag man bei 785–810 Millimeter, jetzt ist die Sitzhöhe fix bei 820 Millimeter angesiedelt. Gegen Aufpreis lässt sich ein niedriger Sitz ordern (800 mm); wem das noch immer nicht reicht, der kann die Höhe vermittels eines eingekürzten Fahrwerks auf 775 Millimeter absenken.

Der große Vorteil dieser neuen Rahmenkonstruktion liegt im Gewicht, das haben wir schon erwähnt. Das Thema Abspecken wurde bei Ducati allerdings zum obersten Entwicklungsziel erhoben. Überall wurde gespart und weggezwickt, sodass man am Ende sagenhafte 18 Kilo gegenüber der Monster 821 verloren haben will. Wie meistens bei Ducati lässt sich diese Zahl nicht einfach nachvollziehen. Der fahrfertige Wert für die 821 lag zuletzt bei 212 Kilo. Für die neue Monster gibt Ducati ein fahrfertiges Gewicht (Tank 90% voll) von 188 Kilo an. Demnach hätte man sogar 24 Kilo verloren. Aber wir wollen jetzt nicht zu pitzlig sein, unterm Strich lässt sich wohl einfach sagen: Die Monster wird in dieser Klasse zu den leichtesten zählen und sogar das bekannte Federgewicht, die Yamaha MT-09, um einen Kilo unterschreiten.

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30.11.2020

Ducati Multistrada V4 in der Kurve

Ducati Multistrada V4 TestRasen mit Radar

Es wird viel zu viel über Elektronik geredet, vor allem bei den vollbestückten Reiseenduros. Das war bei der unter strengen Corona-Auflagen abgehaltenen Multistrada-V4-Präsentation nicht anders. Diesmal standen allerdings nicht die bekannten Fahrhilfen a.k.a. Safety Pack, bestehend aus Kurven-ABS, Ducati Traction Control, Ducati Wheelie Control, oder die Riding Modes Sport, Touring, Urban und Enduro im Fokus, sondern die von zwei Radar-Einheiten gesteuerten Funktionen „Abstandstempomat“ und „Toter-Winkel-Assistent“.

Wir wollen uns dazu kurz halten und die Frage klären: Wie funktioniert der Abstandstempomat? Der in vier Weiten verstellbare Abstandstempomat, aktivierbar bis 160 km/h, funktionierte sehr gut und so, wie wir das erwartet haben. Er verzögert im Vergleich zu einem Auto sachte und überläßt dem Fahrer daher mehr an Verantwortung, rechtzeitig vor dem zu bremsen, bevor man in die Ladebordwand köpfelt. Der Toter-Winkel-Assistent, der über gelbe, in der Intensität verstellbare Lichter an den Spiegeln vor in diesen nicht sichtbaren Fahrzeugen warnt, ist ein good-to-have Sicherheitsfeature, das bei stärkerem Verkehrsaufkommen nerven kann. Besonders beim Fahren in der Gruppe wird man ihn wohl lieber abschalten.

Ebenfalls nur schnell erwähnt seien die drei Modellvarianten Multistrada V4, Multistrada V4S und Multistrada V4S Sport, die mit unterschiedlichen Austattungs- und Zubehörpaketen weiter aufgerüstet werden können. Die Auswahl ist so groß, dass sich der österreichische Importeur entschlossen hat, nicht alle Varianten ins Land zu holen. Hier gibt es mehr Infos zur Multistrada V4 Modellfamilie.

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24.11.2020

Honda Rebel 1100 in Fahrt

Honda CMX1100 RebelMit doppeltem Hubraum und DCT

Das Video zum ersten Test der Honda Rebel 500 wurde – etwas unerwartet – zu einem der erfolgreichsten auf unserem youtube-Kanal. Der kleine, quirlige Cruiser begeisterte anscheinend nicht nur uns bei der extrem amüsanten Testfahrt in Spanien. Wiedermal zauberte Honda ein schmackhaftes, massentaugliches Gericht mit den bekannten Zutaten: einfache Fahrbarkeit, spritziges Handling und cooles Design. 

Vielleicht kam der Rebel aber auch zugute, dass sie in jüngster Zeit der einzige Cruiser in der Honda-Modellpalette war und aus Japan kaum noch Alternativen angeboten werden. Jetzt präsentiert der größte Motorrad-Hersteller der Welt nach langer Zeit wieder einen ausgewachsenen Cruiser mit mehr als ein Liter Hubraum und nutzt dafür den Motor aus der Africa Twin. Während optisch kaum Unterschiede zur kleinen Schwester auszumachen sind, dürften in Sachen Performance Welten zwischen den beiden liegen.

Der 1.084-cm3-SOHC-8-Ventil Parallel-Twin wurde zum Einsatz in der CMX1100 Rebel natürlich charakterlich verändert und auf die Anforderungen eines Cruisers ausgerichtet. Die Spitzenleistung wurde auf 87 PS (64 kW) bei 7.000 U/min reduziert, das maximale Drehmoment von 98 Nm steht bereits bei 4.750 U/min an, um einen starken Durchzug aus den unteren Drehzahlen zu garantieren. Durch eine Erhöhung der Schwungmasse um 32% wurde eine größere Massenträgheit erreicht, was für ein besseres Ansprechverhalten bei niedrigen Drehzahlen sorgen soll.

Von der Africa Twin stammt auch die Kurbelwelle mit 270° Hubzapfenverssatz und unregelmäßiger Zündfolge. Das Auspuffsystem, die Ventilsteuerung und der Hub wurden ebenso verändert. Die Gasbefehle werden über Throttle-By-Wire an die PGM-FI Kraftstoffeinspritzung weitergegeben, vier Fahrmodi regeln die Leistungsentfaltung, Motorbremse, HSTC Eingriff und Wheelie Control. Auch ein Tempomat zählt zur Serienausstattung.

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23.11.2020

Kawasaki Z H2 SE

Kawasaki Z H2 SE2021 mit Skyhook-Fahrwerk

Mit der spektakulären Kompressor-Rakete Z H2 mit 200 PS hat Kawasaki erst vor einem dreiviertel Jahr für gehöriges Aufsehen gesorgt. Da ist es legitim, dass es die Marke 2021 im Naked-Segment ein wenig ruhiger angehen lässt. Nichts desto trotz offerieren die Grünen für die kommende Saison eine brandneue, deutlich grüner lackierte SE-Version ihres Hypernaked-Bikes mit aufgeladenem 998-Kubik-Reihenvierzylinder, bei der die mechanischen Chassiskomponenten durch das semiaktive „Skyhook“-Fahrwerk von Showa ersetzt werden. Jenes System ist 2021 übrigens auch in der Versys 1000 SE des neuen Jahrgangs implantiert. Innerhalb einer Millisekunde adaptiert dieses clevere Elektronik-System die Dämpfung an die Fahrbahnbeschaffenheit. Auch das Nicken der Front beim scharfen Anbremsen kann so bei der Z H2 SE spürbar reduziert werden.

 

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23.11.2020

Kawasaki Z H2 SE

Kawasaki Z H2 SE2021 mit Skyhook-Fahrwerk

Mit der spektakulären Kompressor-Rakete Z H2 mit 200 PS hat Kawasaki erst vor einem dreiviertel Jahr für gehöriges Aufsehen gesorgt. Da ist es legitim, dass es die Marke 2021 im Naked-Segment ein wenig ruhiger angehen lässt. Nichts desto trotz offerieren die Grünen für die kommende Saison eine brandneue, deutlich grüner lackierte SE-Version ihres Hypernaked-Bikes mit aufgeladenem 998-Kubik-Reihenvierzylinder, bei der die mechanischen Chassiskomponenten durch das semiaktive „Skyhook“-Fahrwerk von Showa ersetzt werden. Jenes System ist 2021 übrigens auch in der Versys 1000 SE des neuen Jahrgangs implantiert. Innerhalb einer Millisekunde adaptiert dieses clevere Elektronik-System die Dämpfung an die Fahrbahnbeschaffenheit. Auch das Nicken der Front beim scharfen Anbremsen kann so bei der Z H2 SE spürbar reduziert werden.

 

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