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20.4.2020

Yamaha Niken DauertestbilanzThe Future Is Now

Ein nebeliger Herbsttag Ende November: nicht nur das Thermometer zeigt frostige minus 1 Grad, auch der Raureif auf der Wiese lässt keinen Zweifel daran, dass die Motorradsaison 2019 nun tatsächlich zu Ende ist. Ein Großteil des Motorradmagazin-Dauertestfuhrparks wurde bereits retourniert und längst von den jeweiligen Importeuren eingewintert. Nur die mit Eiskristallen glasierte Yamaha Niken steht noch in der Redaktionsgarage. Zahlreiche Härtetests musste das Dreirad in den vergangenen Monaten bereits über sich ergehen lassen: sie hat sich im Duell gegen Sportwagen und diverse Motorräder stets wacker geschlagen, war jedes Wochenende im Alpenvorland ausgiebig auf Tour und quetschte sich werktags trotz ihrer stattlichen Spurbreite von 41 Zentimetern und des üppigen Gewichts von 263 Kilo erstaunlich flink durch die Pkw-Kolonnen der Wiener City.

Rund 12.000 Kilometer hat unser Testteam im knackig gepolsterten Sattel des „Leaning Multi Wheelers“ abgespult, besonders das Hinterrad der mittlerweile zweiten Reifengarnitur zeigt daher bereits wieder nennenswerte Verschleißerscheinungen. Trotzdem sind eisige Temperaturen für Niken-Piloten kein Grund nicht auch im Winter dynamische Schräglagen zu genießen – ganz ohne Carving-Ski und Schnee. Die beiden Vorderräder mit Bridgestone-A41-Spezialbereifung brauchen im Unterschied zu einem konventionellen Front-Pneu keine Aufwärmphase, man darf also schon aus der Garage heraus vergleichsweise schwungvoll in das malerische Winter-Stillleben einbiegen.

Während noch dichte weiße Rauchwolken hinter dem Underfloor-Schalldämpfer die eisige Witterung auch optisch veranschaulichen, wetzt die Niken trotz kalter Fahrbahn schauerlich schräg und dennoch absolut vertrauenserweckend durch den ersten Radius. Zwar hat die Traktionskontrolle dank glasklarer Heck-Rückmeldungen spürbar alle Hände voll zu tun das schwänzelnde Hinterrad beim Gasgeben am Kurvenausgang in Zaum zu halten, trotzdem darf man volles Vertrauen in den Front-Grip haben. Selbst Streusplitt-Flecken oder nasse Bodenmarkierungen verlieren ihren Schrecken, da eines der Räder so gut wie immer am Asphalt haftet. Physikalisch einleuchtend: zwei 15-Zoll-Vorderräder bieten deutlich mehr Seitenhalt als ein einzelner 17-Zöller, mit dem sich ein „normaler“ Motorradfahrer bei diesen Bedingungen längst auf die Jacke gelegt hätte. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund klappen die Vorderräder nie abrupt und blitzschnell weg, was auf einem Zweirad mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen überraschenden Low-Sider zur Folge hat. Bei der Niken passiert das Wegrutschen wie in Zeitlupe: die Reibung der Räder kann der Fliehkraft nicht mehr widerstehen, die Front drängt nach außen. Dieser „Vorderrad-Drift“ kann durch Gas wegnehmen und reduzieren der Schräglage vergleichsweise einfach und gefahrlos wieder unter Kontrolle gebracht werden.

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20.4.2020

Yamaha Niken DauertestbilanzThe Future Is Now

Ein nebeliger Herbsttag Ende November: nicht nur das Thermometer zeigt frostige minus 1 Grad, auch der Raureif auf der Wiese lässt keinen Zweifel daran, dass die Motorradsaison 2019 nun tatsächlich zu Ende ist. Ein Großteil des Motorradmagazin-Dauertestfuhrparks wurde bereits retourniert und längst von den jeweiligen Importeuren eingewintert. Nur die mit Eiskristallen glasierte Yamaha Niken steht noch in der Redaktionsgarage. Zahlreiche Härtetests musste das Dreirad in den vergangenen Monaten bereits über sich ergehen lassen: sie hat sich im Duell gegen Sportwagen und diverse Motorräder stets wacker geschlagen, war jedes Wochenende im Alpenvorland ausgiebig auf Tour und quetschte sich werktags trotz ihrer stattlichen Spurbreite von 41 Zentimetern und des üppigen Gewichts von 263 Kilo erstaunlich flink durch die Pkw-Kolonnen der Wiener City.

Rund 12.000 Kilometer hat unser Testteam im knackig gepolsterten Sattel des „Leaning Multi Wheelers“ abgespult, besonders das Hinterrad der mittlerweile zweiten Reifengarnitur zeigt daher bereits wieder nennenswerte Verschleißerscheinungen. Trotzdem sind eisige Temperaturen für Niken-Piloten kein Grund nicht auch im Winter dynamische Schräglagen zu genießen – ganz ohne Carving-Ski und Schnee. Die beiden Vorderräder mit Bridgestone-A41-Spezialbereifung brauchen im Unterschied zu einem konventionellen Front-Pneu keine Aufwärmphase, man darf also schon aus der Garage heraus vergleichsweise schwungvoll in das malerische Winter-Stillleben einbiegen.

Während noch dichte weiße Rauchwolken hinter dem Underfloor-Schalldämpfer die eisige Witterung auch optisch veranschaulichen, wetzt die Niken trotz kalter Fahrbahn schauerlich schräg und dennoch absolut vertrauenserweckend durch den ersten Radius. Zwar hat die Traktionskontrolle dank glasklarer Heck-Rückmeldungen spürbar alle Hände voll zu tun das schwänzelnde Hinterrad beim Gasgeben am Kurvenausgang in Zaum zu halten, trotzdem darf man volles Vertrauen in den Front-Grip haben. Selbst Streusplitt-Flecken oder nasse Bodenmarkierungen verlieren ihren Schrecken, da eines der Räder so gut wie immer am Asphalt haftet. Physikalisch einleuchtend: zwei 15-Zoll-Vorderräder bieten deutlich mehr Seitenhalt als ein einzelner 17-Zöller, mit dem sich ein „normaler“ Motorradfahrer bei diesen Bedingungen längst auf die Jacke gelegt hätte. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund klappen die Vorderräder nie abrupt und blitzschnell weg, was auf einem Zweirad mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen überraschenden Low-Sider zur Folge hat. Bei der Niken passiert das Wegrutschen wie in Zeitlupe: die Reibung der Räder kann der Fliehkraft nicht mehr widerstehen, die Front drängt nach außen. Dieser „Vorderrad-Drift“ kann durch Gas wegnehmen und reduzieren der Schräglage vergleichsweise einfach und gefahrlos wieder unter Kontrolle gebracht werden.

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16.4.2020

Stylmartin Audax

Stylmartin AudaxFlotte Sohle

Der neue sportliche High-Top-Motorradsneaker von Stylmartin erinnert nicht zufällig an einen Autofahrerschuh. Er orientiert sich an einem Design der Marke aus den Achtzigern und wurde mit modernen Materialien und nach aktuellen CE-Sicherheitsstandards neu konstruiert. Sein aus Rauleder und Textil gefertigtes Obermaterial ist atmunsaktiv und wasserfest, die Einlegesohle anatomisch geformt, perforiert und herausnehmbar. Durch eine Schnürung und einen Klettverschluß sitzt der Stiefel perfekt wie ein Handschuh.

Der Audax ist in den Größen 39 bis 47 und in den Farbvarianten Schwarz, Schwarz/Militärgrün und Schwarz/Rot erhältlich.

Beschreibung Stylmartin Audax:

  • Material: Leder (Wildleder) + Stoff
  • Futter wasserdicht und atmungsaktiv + Air Mesh
  • Innenschutz aus PU auf beiden Seiten
  • inklusive 2 Paar Schnürsenkel

www.stylmartin.it

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16.4.2020

Mit der Moto Guzzi V85 TT an der Côte d’Azur nahe Marseille

Die 10 schönsten Motorradtouren an der Côte d’AzurRoutentipps im Süden Frankreichs

Zugabe zu unserer großen Reisestory über die Cote d’Azur in unserer Motorradmagazin-Ausgabe 3/2020: Hier präsentieren wir euch die zehn schönsten Streckenabschnitte fürs Motorradfahren an der Côte d’Azur und im nahe gelegenen Hinterland. Manche dieser Strecken sind Klassiker und absolut keine Geheimtipps – müssen aber doch ins Ranking, da sie jeder Motorradreisende einmal gefahren haben muss. Andere Strecken sind ziemlich unbekannt und damit umso reizvoller.

Bevor wir loslegen noch ein paar grundsätzliche Infos: Viele gute Reisetipps, auch für die Nächtigung, findet ihr in unserer Story, die ihr in unserem digitalen Kiosk gleich online lesen könnt – oder das Heft mit wenigen Klicks zu euch nach Hause bestellen. Den Kiosk findet ihr hier. Und zu den Streckenabschnitten selbst: Wir reihen die Tipps nicht nach unseren Favoriten, sondern der besseren Übersichtlichkeit wegen von Ost nach West. Wir beginnen also nahe der italienischen Grenze, die letzten Tipps befinden sich kurz vor Marseille. Und damit geht’s auch schon los.

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16.4.2020

Mit der Moto Guzzi V85 TT an der Côte d’Azur nahe Marseille

Die 10 schönsten Motorradtouren an der Côte d’AzurRoutentipps im Süden Frankreichs

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Bevor wir loslegen noch ein paar grundsätzliche Infos: Viele gute Reisetipps, auch für die Nächtigung, findet ihr in unserer Story, die ihr in unserem digitalen Kiosk gleich online lesen könnt – oder das Heft mit wenigen Klicks zu euch nach Hause bestellen. Den Kiosk findet ihr hier. Und zu den Streckenabschnitten selbst: Wir reihen die Tipps nicht nach unseren Favoriten, sondern der besseren Übersichtlichkeit wegen von Ost nach West. Wir beginnen also nahe der italienischen Grenze, die letzten Tipps befinden sich kurz vor Marseille. Und damit geht’s auch schon los.

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16.4.2020

Mit der Moto Guzzi V85 TT an der Côte d’Azur nahe Marseille

Die 10 schönsten Motorradtouren an der Côte d’AzurRoutentipps im Süden Frankreichs

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16.4.2020

Icon Airframe Fastfood

10 coole HelmeK.OTs Favoriten

Arai Concept-X
Stil: Retrohelm mit Auofahrer-Optik

Features:

  • Großzügige Belüftung am Kinn
  • Belüftungsschlitze am Visier
  • extrem harte Außenschale
  • 5 mm abziehbare Wangen- und Schläfenpolster
  • Lautsprechertaschen
  • Pinlock inklusive
  • 5 Jahre Garantie

Größen: XS - XXL
Farben/Designs: 8
Preis: ab 579 Euro

Claude K.OT meint: Das markante, bullige Kinnteil mit sechs Lüftungsschlitzen erinnert an Autofahrerhelme und verleiht dem Concept-X eine klassisch-kräftige Optik. Am besten kommt die Form in Einfarb-Lackierung, mit weissem Racing-Streifen und klassischem Logo an der Front zur Geltung.

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3.4.2020

BMW R 18 in Schwarz fahrend von rechts nach links

BMW R 18 enthüllt!Alle Facts und Fotos zum Bayern-Cruiser!

Jetzt ist es endlich so weit! Nachdem uns BMW über ein Jahr auf die Folter gespannt und häppchenweise immer mehr Informationen über die R 18 preisgegeben hat, sind heute die Hüllen gefallen: Voilà – wir zeigen hier die ersten offfiziellen Bilder der BMW R 18, dazu bringen wir alle Infos und am Ende auch die technischen Daten und einen Preis – sowie einen Ausblick, wie der Zeitplan der Markteinführung aussieht und was in weiterer Zukunft zu erwarten ist.

Alsdann: Wie man auf den Fotos leicht erkennen kann, beschreitet BMW im Design recht sichere Pfade: keine Experimente, keine Verstiegenheiten, kein avantgardistischer Ansatz. Die BMW  R 18 ist ein hübscher, edler, aber im Grunde genommmen sehr konventioneller Cruiser. Zumindest in der Serienversion: Mit zahlreichen Möglichkeiten aus dem Zubehör überlässt es BMW seinen Kunden, ein in die eine oder andere Richtung extremeres Motorrad zu customizen.

Die Feststellung dieses konventionellen Ansatzes ist keine Kritik: Wahrscheinlich hat BMW in zahlreichen Vorfeld-Studien herausgefunden, dass die Cruiser-Fraktion diesen klassischen Weg bevorzugt. Und im Detail ist die BMW 18 alleweil innovativ.

Zum Grundsätzlichen: Entgegen der allgemeinen Erwartung bringt BMW ab September (bestellbar ab sofort!) zuerst nur ein Modell der R 18 heraus – ohne weiteren Namenszusatz. Dieses Modell ist ab Werk als reiner Einsitzer (Soziuspaket um 293 Euro in Österreich) ausgelegt und kann, wie schon erwähnt, durch zahlreiche Modifikationen adaptiert werden: mit Scheibe, Seiten- und Hecktaschen beispielsweise zu einem Touringmodell. Der Look wird völlig anders, wenn man einen ziemlich extremen Ape-Hanger samt sportlich-geradem Auspuff montiert oder eine Art Schwingsattel und einen eng anliegenden Heck-Kotflügel – dann erhält man eine Silhouette wie bei der Triumph Bonneville Bobber. Foto-Beispiele dafür findet ihr weiter unten. Einige der Custom-Teile wurden übrigens vom kalifornischen Designer Roland Sands entworfen.

Bleiben wir aber vorderhand beim Standardmodell. Was wir hier sehen, ist ein langer, flacher Cruiser. Der Radstand übertrifft mit 1731 Millimeter jenen der Honda Gold Wing, die Sitzhöhe ist auf niedrigen 690 Millimeter angesiedelt. Auch wenn die BMW R 18 mit ihrem tropfenförmigen 16-Liter-Tank zierlich wirkt, das Gewicht spricht eine andere Sprache: mit 345 Kilo fahrfertig ist die Bayrische um rund 40 Kilo schwerer als vergleichbare Softail-Modelle von Harley.

Protagonist ist natürlich der neue „Big Boxer“ getaufte Motor. Mit 1802 Kubikzentimeter, 91 PS und 158 Newtonmeter zielt er genau auf Harleys Milwaukee-Eight in der stärkeren 114er-Spezifikation. Der Kardanantrieb über eine offen laufende, vernickelte Welle ist eines der vielen Designstücke, die die BMW R 18 einzigartig machen.

Der Boxermotor wird in einem klassischen Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen verbaut, auch die Schwinge wird größtenteils aus Stahlrohr gefertigt. Sie imitiert wie bei Harleys Softail-Modellen einen Starrrahmen, ist aber natürlich gefedert – mit einem in der Vorspannung verstellbaren Mono-Federbein. An der Vorderhand kommt eine nicht verstellbare 49er-Telegabel zum Einsatz. Sie wird hinter Stahlblechhülsen versteckt, eine Analogie zur BMW R 5 des Jahres 1936, die für das Design Pate stand. Damals dienten solche Hülsen als Schutz vor Steinschlag und Staub auf den noch weit verbreiteten Schotterstraßen, heute sind diese Hülsen ein Design-Kniff, um die Front bulliger erscheinen zu lassen. 

Die Federelemente führen vergleichsweise dezente Radgrößen: 120/70-19 vorne und 180/65-16 hinten, aufgezogen auf hübschen Drahtspeichenrädern. Beide Räder lassen sich, wie schon oben angedeutet, tauschen: vorne steht ein 21-Zoll-Rad bereit, hinten ein 18-Zoll-Rad.

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