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19.7.2020

Mit der Honda Africa Twin unterwegs in den Niederen Tauern und Nockbergen

Weekend Niedere Tauern/NockbergeGrüner wird’s nimmer

Hier findet ihr den gpx-Track zu unserer Weekend-Reisestory in Motorradmagazin 6/20 zum Downloaden. Die Strecke führt auf einer schönen Runde von den Kärntner Nockbergen in die Niederen Tauern der Steiermark und ein Stück durch Salzburg, bevor es wieder südwärts nach Kärnten geht. Die detaillierte Routenbeschreibung und viele kulinarische Tipps rund um diese Rundtour in unserer großen Story im Heft, weiter unten ein paar Foto-Impressionen. Viel Spaß beim Nachfahren!

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29.5.2020

Motorrad Streckensperrungen in Tirol

Motorrad-Fahrverbote in TirolNägel ohne Köpfchen

Das Thema Lärm, verursacht durch Motorräder, kommt im Frühjahr mittlerweile so regelmäßig aufs Tapet wie die Schneeschmelze in den Zentralalpen. Heuer ist aber alles anders, denn diesmal werden in Tirol tatsächlich einschneidende Maßnahmen gesetzt: Im Bezirk Reutte treten ab 10. Juni neue Restriktionen in Kraft: Wessen Motorrad ein Standgeräusch von über 95 dB aufweist, der darf gewisse Strecken nicht mehr befahren. Davon betroffen ist ein ausgiebiges Straßennetz, das sich im Westen bis Lech und im Süden bis Imst erstreckt und unter anderem weite Teile des Lechtals, das Hahntennjoch, das Namlostal und das Tannheimertal beinhält. Wer es mit einem Motorrad über 95 dBA Standgeräusch dennoch befährt, muss mit 220 Euro Strafe rechnen. Dieses partielle Motorrad-Fahrverbot gilt die gesamte Saison bis 31. Oktober.

Betroffen seien von dieser Maßnahme 6,7% der in Österreich zugelassenen Motorräder, behauptet die Tiroler Landesregierung. Dazu zählen aber nach unserer Recherche auch viele brandneue Motorräder, etwa die gerade erschienene KTM 890 Duke R, aber auch die Triumph Street Triple RS, eine Ducati Mutlistrada 1260 oder eine Kawasaki Z900. Die Liste lässt sich noch sehr, sehr weit fortsetzen.

Bei allem Verständnis für die Belastung der Anrainer zeugt diese Maßnahme einmal mehr von der Hilflosigkeit der Behörden und Politik im Umgang mit diesem Thema. Es ist doch völlig absurd, dass EU-typengenehmigte Motorräder neuesten Baujahrs vom Befahren ausgewählter Strecken ausgeschlossen werden. Und es ist ebenfalls völlig absurd, dass für das Setzen eines Limits das Standgeräusch herangezogen wird. Zum Verständnis: Das Standgeräusch obliegt in der EU keinem Limit. Für eine Zulassung relevant ist das Fahrgeräusch, das bereits unter Euro 4 herabgesetzt wurde, auch Tricksereien (Erkennen des Messzyklus etc.) wurden verboten. Die Messungen zur Ermittlung des Fahrgeräusches bei der Typisierung sind extrem aufwändig, um die Realität abzubilden. Warum nimmt man also nicht diese Werte her?

Das Standgeräusch wiederum ist eine reine technische Definition. Gemessen wird ganz nah am Motorrad bei der Hälfte der Nenndrehzahl (sofern jene über 5000 U/min liegt, sonst bei zwei Drittel der Nenndrehzahl). Erreicht ein Motorrad also seine Maximalleistung bei 10.000 Umdrehungen, dann wird am Stand auf 5000 hochgeorgelt und das Mikrofon in 50 Zentimeter Entfernung (!!!) von der Auspufföffnung aufgestellt. Klar, dass hier völlig unrealistische Werte entstehen. Ein Beispiel: Sogar die neue Honda Africa Twin, die über jeden Verdacht der Lärmerei erhaben ist und ein vorbildlich niedriges Fahrgeräusch von 74 dBA aufweist, besitzt ein Standgeräusch von 91 dBA – also nicht mehr weit von der willkürlich gesetzten Grenze entfernt. Eine Africa Twin der letzten Generation (2018/19) hatte übrigens 95 dBA und rutscht damit haarscharf noch durch.

Der völlige Humbug dieser Regelung wird aber offenbar, wenn man sich ein weiteres Szenario durchdenkt: Nehmen wir an, der Fahrer einer neuen, originalgetreuen KTM Duke 890 R und der Fahrer einer mit extrem lautem Nachrüst-Auspuff ausgestatteten 690 Duke kämen an einen Kontrollpunkt. Die Polizei kontrolliert die Zulassungsscheine, der Fahrer der leiseren KTM 890 Duke R müsste Strafe zahlen und umkehren, der Fahrer mit der lauten – nicht gesetzeskonformen!!! – Duke könnte unbehelligt weiterfahren, nur weil der eingetragene Wert im Zulassungsschein den Vorgaben entspricht. Das wäre nicht nur ungerecht, sondern völliger Schwachsinn und würde den Anwohnern erst recht nicht helfen.

Aus diesem geschilderten Szenario wird klar, dass es ohne Lärmmessungen ohnehin nicht funktionieren wird. Solche Lärmmessungen lassen sich seit zwei Jahren – nach einer Novelle – sehr einfach vor Ort durchführen. Hier wird zwar auch das Standgeräusch als Messgröße herangezogen, überprüft wird aber nur, ob die tatsächliche Lärmemission mit den im Zulassungsschein eingetragenen Werten übereinstimmt. So erkennt man, ob durch Umbauten getrickst und das Motorrad lauter gemacht wurde. Man kann schwarze Schafe und Unverbesserliche herausfiltern, ohne dass man die Masse an Motorradfahrern unter Generalverdacht stellt und nagelneue, EU-typisierte Motorräder nach einem fragwürdigen Ausleseverfahren vom Verkehr ausschließt.

Nach unserer Information haben die Tiroler Polizeibehörden bereits ein knappes Dutzend dieser leicht bedien- und einsetzbaren Schallpegel-Messgeräte angeschafft. Es wäre daher naheliegend, diese auch in der am stärksten vom Motorrad-Tourismus betroffenen Region einzusetzen und damit die Spreu vom Weizen zu trennen. Das wird von der Wiener Polizei übrigens bereits intensiv gemacht. Im Vojahr wurden in der Bundeshauptstadt 421 Kennzeichen wegen zu hoher Lärmemissionen abgenommen (dafür muss man um mindestens 12 dBA über dem eingetragenen Wert liegen!). Nur jedes fünfte dieser Vergehen betraf übrigens ein Motorrad. Der Rest waren Autos.

Das Informationsblatt der Tiroler Landesregierung zu den Motorrad-Fahrverboten findet Ihr hier.

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20.4.2020

Yamaha Niken DauertestbilanzThe Future Is Now

Ein nebeliger Herbsttag Ende November: nicht nur das Thermometer zeigt frostige minus 1 Grad, auch der Raureif auf der Wiese lässt keinen Zweifel daran, dass die Motorradsaison 2019 nun tatsächlich zu Ende ist. Ein Großteil des Motorradmagazin-Dauertestfuhrparks wurde bereits retourniert und längst von den jeweiligen Importeuren eingewintert. Nur die mit Eiskristallen glasierte Yamaha Niken steht noch in der Redaktionsgarage. Zahlreiche Härtetests musste das Dreirad in den vergangenen Monaten bereits über sich ergehen lassen: sie hat sich im Duell gegen Sportwagen und diverse Motorräder stets wacker geschlagen, war jedes Wochenende im Alpenvorland ausgiebig auf Tour und quetschte sich werktags trotz ihrer stattlichen Spurbreite von 41 Zentimetern und des üppigen Gewichts von 263 Kilo erstaunlich flink durch die Pkw-Kolonnen der Wiener City.

Rund 12.000 Kilometer hat unser Testteam im knackig gepolsterten Sattel des „Leaning Multi Wheelers“ abgespult, besonders das Hinterrad der mittlerweile zweiten Reifengarnitur zeigt daher bereits wieder nennenswerte Verschleißerscheinungen. Trotzdem sind eisige Temperaturen für Niken-Piloten kein Grund nicht auch im Winter dynamische Schräglagen zu genießen – ganz ohne Carving-Ski und Schnee. Die beiden Vorderräder mit Bridgestone-A41-Spezialbereifung brauchen im Unterschied zu einem konventionellen Front-Pneu keine Aufwärmphase, man darf also schon aus der Garage heraus vergleichsweise schwungvoll in das malerische Winter-Stillleben einbiegen.

Während noch dichte weiße Rauchwolken hinter dem Underfloor-Schalldämpfer die eisige Witterung auch optisch veranschaulichen, wetzt die Niken trotz kalter Fahrbahn schauerlich schräg und dennoch absolut vertrauenserweckend durch den ersten Radius. Zwar hat die Traktionskontrolle dank glasklarer Heck-Rückmeldungen spürbar alle Hände voll zu tun das schwänzelnde Hinterrad beim Gasgeben am Kurvenausgang in Zaum zu halten, trotzdem darf man volles Vertrauen in den Front-Grip haben. Selbst Streusplitt-Flecken oder nasse Bodenmarkierungen verlieren ihren Schrecken, da eines der Räder so gut wie immer am Asphalt haftet. Physikalisch einleuchtend: zwei 15-Zoll-Vorderräder bieten deutlich mehr Seitenhalt als ein einzelner 17-Zöller, mit dem sich ein „normaler“ Motorradfahrer bei diesen Bedingungen längst auf die Jacke gelegt hätte. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund klappen die Vorderräder nie abrupt und blitzschnell weg, was auf einem Zweirad mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen überraschenden Low-Sider zur Folge hat. Bei der Niken passiert das Wegrutschen wie in Zeitlupe: die Reibung der Räder kann der Fliehkraft nicht mehr widerstehen, die Front drängt nach außen. Dieser „Vorderrad-Drift“ kann durch Gas wegnehmen und reduzieren der Schräglage vergleichsweise einfach und gefahrlos wieder unter Kontrolle gebracht werden.

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20.4.2020

Yamaha Niken DauertestbilanzThe Future Is Now

Ein nebeliger Herbsttag Ende November: nicht nur das Thermometer zeigt frostige minus 1 Grad, auch der Raureif auf der Wiese lässt keinen Zweifel daran, dass die Motorradsaison 2019 nun tatsächlich zu Ende ist. Ein Großteil des Motorradmagazin-Dauertestfuhrparks wurde bereits retourniert und längst von den jeweiligen Importeuren eingewintert. Nur die mit Eiskristallen glasierte Yamaha Niken steht noch in der Redaktionsgarage. Zahlreiche Härtetests musste das Dreirad in den vergangenen Monaten bereits über sich ergehen lassen: sie hat sich im Duell gegen Sportwagen und diverse Motorräder stets wacker geschlagen, war jedes Wochenende im Alpenvorland ausgiebig auf Tour und quetschte sich werktags trotz ihrer stattlichen Spurbreite von 41 Zentimetern und des üppigen Gewichts von 263 Kilo erstaunlich flink durch die Pkw-Kolonnen der Wiener City.

Rund 12.000 Kilometer hat unser Testteam im knackig gepolsterten Sattel des „Leaning Multi Wheelers“ abgespult, besonders das Hinterrad der mittlerweile zweiten Reifengarnitur zeigt daher bereits wieder nennenswerte Verschleißerscheinungen. Trotzdem sind eisige Temperaturen für Niken-Piloten kein Grund nicht auch im Winter dynamische Schräglagen zu genießen – ganz ohne Carving-Ski und Schnee. Die beiden Vorderräder mit Bridgestone-A41-Spezialbereifung brauchen im Unterschied zu einem konventionellen Front-Pneu keine Aufwärmphase, man darf also schon aus der Garage heraus vergleichsweise schwungvoll in das malerische Winter-Stillleben einbiegen.

Während noch dichte weiße Rauchwolken hinter dem Underfloor-Schalldämpfer die eisige Witterung auch optisch veranschaulichen, wetzt die Niken trotz kalter Fahrbahn schauerlich schräg und dennoch absolut vertrauenserweckend durch den ersten Radius. Zwar hat die Traktionskontrolle dank glasklarer Heck-Rückmeldungen spürbar alle Hände voll zu tun das schwänzelnde Hinterrad beim Gasgeben am Kurvenausgang in Zaum zu halten, trotzdem darf man volles Vertrauen in den Front-Grip haben. Selbst Streusplitt-Flecken oder nasse Bodenmarkierungen verlieren ihren Schrecken, da eines der Räder so gut wie immer am Asphalt haftet. Physikalisch einleuchtend: zwei 15-Zoll-Vorderräder bieten deutlich mehr Seitenhalt als ein einzelner 17-Zöller, mit dem sich ein „normaler“ Motorradfahrer bei diesen Bedingungen längst auf die Jacke gelegt hätte. Selbst auf extrem rutschigem Untergrund klappen die Vorderräder nie abrupt und blitzschnell weg, was auf einem Zweirad mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen überraschenden Low-Sider zur Folge hat. Bei der Niken passiert das Wegrutschen wie in Zeitlupe: die Reibung der Räder kann der Fliehkraft nicht mehr widerstehen, die Front drängt nach außen. Dieser „Vorderrad-Drift“ kann durch Gas wegnehmen und reduzieren der Schräglage vergleichsweise einfach und gefahrlos wieder unter Kontrolle gebracht werden.

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16.4.2020

Stylmartin Audax

Stylmartin AudaxFlotte Sohle

Der neue sportliche High-Top-Motorradsneaker von Stylmartin erinnert nicht zufällig an einen Autofahrerschuh. Er orientiert sich an einem Design der Marke aus den Achtzigern und wurde mit modernen Materialien und nach aktuellen CE-Sicherheitsstandards neu konstruiert. Sein aus Rauleder und Textil gefertigtes Obermaterial ist atmunsaktiv und wasserfest, die Einlegesohle anatomisch geformt, perforiert und herausnehmbar. Durch eine Schnürung und einen Klettverschluß sitzt der Stiefel perfekt wie ein Handschuh.

Der Audax ist in den Größen 39 bis 47 und in den Farbvarianten Schwarz, Schwarz/Militärgrün und Schwarz/Rot erhältlich.

Beschreibung Stylmartin Audax:

  • Material: Leder (Wildleder) + Stoff
  • Futter wasserdicht und atmungsaktiv + Air Mesh
  • Innenschutz aus PU auf beiden Seiten
  • inklusive 2 Paar Schnürsenkel

www.stylmartin.it

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16.4.2020

Mit der Moto Guzzi V85 TT an der Côte d’Azur nahe Marseille

Die 10 schönsten Motorradtouren an der Côte d’AzurRoutentipps im Süden Frankreichs

Zugabe zu unserer großen Reisestory über die Cote d’Azur in unserer Motorradmagazin-Ausgabe 3/2020: Hier präsentieren wir euch die zehn schönsten Streckenabschnitte fürs Motorradfahren an der Côte d’Azur und im nahe gelegenen Hinterland. Manche dieser Strecken sind Klassiker und absolut keine Geheimtipps – müssen aber doch ins Ranking, da sie jeder Motorradreisende einmal gefahren haben muss. Andere Strecken sind ziemlich unbekannt und damit umso reizvoller.

Bevor wir loslegen noch ein paar grundsätzliche Infos: Viele gute Reisetipps, auch für die Nächtigung, findet ihr in unserer Story, die ihr in unserem digitalen Kiosk gleich online lesen könnt – oder das Heft mit wenigen Klicks zu euch nach Hause bestellen. Den Kiosk findet ihr hier. Und zu den Streckenabschnitten selbst: Wir reihen die Tipps nicht nach unseren Favoriten, sondern der besseren Übersichtlichkeit wegen von Ost nach West. Wir beginnen also nahe der italienischen Grenze, die letzten Tipps befinden sich kurz vor Marseille. Und damit geht’s auch schon los.

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16.4.2020

Mit der Moto Guzzi V85 TT an der Côte d’Azur nahe Marseille

Die 10 schönsten Motorradtouren an der Côte d’AzurRoutentipps im Süden Frankreichs

Zugabe zu unserer großen Reisestory über die Cote d’Azur in unserer Motorradmagazin-Ausgabe 3/2020: Hier präsentieren wir euch die zehn schönsten Streckenabschnitte fürs Motorradfahren an der Côte d’Azur und im nahe gelegenen Hinterland. Manche dieser Strecken sind Klassiker und absolut keine Geheimtipps – müssen aber doch ins Ranking, da sie jeder Motorradreisende einmal gefahren haben muss. Andere Strecken sind ziemlich unbekannt und damit umso reizvoller.

Bevor wir loslegen noch ein paar grundsätzliche Infos: Viele gute Reisetipps, auch für die Nächtigung, findet ihr in unserer Story, die ihr in unserem digitalen Kiosk gleich online lesen könnt – oder das Heft mit wenigen Klicks zu euch nach Hause bestellen. Den Kiosk findet ihr hier. Und zu den Streckenabschnitten selbst: Wir reihen die Tipps nicht nach unseren Favoriten, sondern der besseren Übersichtlichkeit wegen von Ost nach West. Wir beginnen also nahe der italienischen Grenze, die letzten Tipps befinden sich kurz vor Marseille. Und damit geht’s auch schon los.

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16.4.2020

Mit der Moto Guzzi V85 TT an der Côte d’Azur nahe Marseille

Die 10 schönsten Motorradtouren an der Côte d’AzurRoutentipps im Süden Frankreichs

Zugabe zu unserer großen Reisestory über die Cote d’Azur in unserer Motorradmagazin-Ausgabe 3/2020: Hier präsentieren wir euch die zehn schönsten Streckenabschnitte fürs Motorradfahren an der Côte d’Azur und im nahe gelegenen Hinterland. Manche dieser Strecken sind Klassiker und absolut keine Geheimtipps – müssen aber doch ins Ranking, da sie jeder Motorradreisende einmal gefahren haben muss. Andere Strecken sind ziemlich unbekannt und damit umso reizvoller.

Bevor wir loslegen noch ein paar grundsätzliche Infos: Viele gute Reisetipps, auch für die Nächtigung, findet ihr in unserer Story, die ihr in unserem digitalen Kiosk gleich online lesen könnt – oder das Heft mit wenigen Klicks zu euch nach Hause bestellen. Den Kiosk findet ihr hier. Und zu den Streckenabschnitten selbst: Wir reihen die Tipps nicht nach unseren Favoriten, sondern der besseren Übersichtlichkeit wegen von Ost nach West. Wir beginnen also nahe der italienischen Grenze, die letzten Tipps befinden sich kurz vor Marseille. Und damit geht’s auch schon los.

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Zugabe zu unserer großen Reisestory über die Cote d’Azur in unserer Motorradmagazin-Ausgabe 3/2020: Hier präsentieren wir euch die zehn schönsten Streckenabschnitte fürs Motorradfahren an der Côte d’Azur und im nahe gelegenen Hinterland. Manche dieser Strecken sind Klassiker und absolut keine Geheimtipps – müssen aber doch ins Ranking, da sie jeder Motorradreisende einmal gefahren haben muss. Andere Strecken sind ziemlich unbekannt und damit umso reizvoller.

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