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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

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6.12.2018

In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.
In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.

Neuer BMW BoxermotorSensation in japanischem Custombike

Einen ungewöhnlichen Weg geht BMW mit einem völlig neuartigen Boxermotor, der bald eine neue Modellfamilie eröffnen könnte. Wir erinnern uns an die R5-Hommage vom letzten Jahr, die einen neuen Cruiser in naher Zukunft vermuten ließ. Am 2. Dezember präsentierte nun die japanische Motorrad-Schmiede CUSTOM WORKS ZON ein im Auftrag der Bayern aufgebautes Custom Bike mit einem Prototypen eben dieses Boxermotors. CUSTOM WORKS ZON wurde 2003 von Yuichi Yoshizawa und Yoshikazu Ueda in der Präfektur Shiga gründet und ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Kreationen. Dieses Bike fällt besonders durch den mächtigen Motor im schlanken Chassis mit schmalen Reifen auf (21 Zoll vorn und 26 Zoll hinten, aus Aluminium gefräste Felgen).

Über die Zusammenarbeit mit BMW Motorrad freute sich Yuichi Yoshizawa enorm: „Es war eine große Ehre und Herausforderung, für einen der traditionsreichsten Hersteller der Branche ein Motorrad rund um den Prototypen eines so spektakulären neuen Boxermotors bauen zu dürfen.“ Natürlich wird bereits wild über den neuen Motor spekuliert, womit BMW sein Ziel wohl erreicht haben dürfte. Sowohl die äußere Geometrie als auch die sichtbaren Elemente, wie z.B. die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Boxermotoren, die bei BMW Motorrad bis Ende der 1960er Jahre gebaut wurden – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. Mehr wird allerdings vonseiten des Werks noch nicht verraten.

Das Bike von CUSTOM WORKS in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad erntete viel Anerkennung in der Szene, so gewann er den „Best of Show Motorcycle“ Award, die höchste Auszeichnung der Hot Rod Custom Show in 2018. Die Mooneyes-Show, wie sie in der Customizer-Szene genannt wird, fand bereits zum 27. Mal im japanischen Yokohama statt und zieht jährlich gut 15.000 Zuschauer an nur einem Veranstaltungstag an. Auto- und Motorrad-Custombuilder aus aller Welt stellen ihre Kreationen vor. Insgesamt waren knapp 300 Autos und 650 Motorräder, sowie jede Menge Händlerstände zu sehen.
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4.12.2018

Triumph Speed Twin schräg von vorne
Triumph Speed Twin schräg von vorne

Triumph Speed TwinClassic mit Punch

Triumph legt noch einmal nach und präsentiert einen Monat nach der Eicma 2018 noch ein weiteres Modell: die Speed Twin. Würde man es sich einfach machen, dann könnte man dieses Modell eine große Street Twin nennen – ein klassisches Naked Bike, nur diesmal mit dem großen 1200er-Motor. Damit würde man aber ziemlich falsch liegen, denn die Speed Twin besitzt eine sportliche Seele und will mehr rasanter Roadster sein als einfach nur ein Naked Bike.

Wichtigste Zutat: Der 1200er ist hier in der High-Power-Variante verbaut, die es bislang nur in der Thruxton gab. Das bedeutet: 97 PS und 112 Newtonmeter. Gegenüber der Thruxton wurde der Motor aber nochmals überarbeitet, besitzt eine leichtere Kurbelwelle und eine höhere Verdichtung. Zusammen mit gewichtsoptimierten Motordeckeln und Magnesium-Nockenwellendeckeln spart allein der Motor 2,5 Kilo an Gewicht. In Summe konnten die Triumph-Ingenieure sogar ganze zehn Kilo gegenüber der Thruxton einsparen!
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24.11.2018

Norton Superlight
Norton Superlight

Norton Superlight158 Kilo trocken, 105 PS stark

Leider haben wir nur wenige und nicht besonders tolle Fotos, dafür ist das Bike umso interessanter: die neue Norton Superlight. Sie ist ein Ableger der neuen britischen 650er-Einsteigerlinie, die mit der Atlas Nomad und der Atlas Ranger zwei sehr volksnahe, preislich interessante Modelle bringt. Davon kann hier allerdings keine Rede sein. Wenn die Norton Superlight Anfang 2020 nach Deutschland und Österreich kommt (Marktstart in Großbritannien bereits im Juni 2019), dann wird sie in Deutschland zirka 24.000 Euro und in Österreich 27.000 Euro kosten.

Wenn Ihr den Schock verdaut habt, dann zahlt sich ein näherer Blick aus, der den Preis rechtfertigt. Denn was hier verbaut wurde, ist – abgesehen vom Motor – die allerfeinste Ware. Bleiben wir aber kurz noch beim Motor: Er entspricht in Grundzügen dem neuen flüssig gekühlten 650er-Reihenzweizylinder-DOHC, der auch in der Norton Atlas verwendet wird. Allerdings wurde die Leistung für den Supersportler von 84 auf 105 PS angehoben. Dabei bleibt’s aber nicht: Hier darf der Fahrer aus drei Fahrmodi wählen, Road, Sport und ProRace. Außerdem macht eine Sechs-Achsen-IMU die Applikation vieler Assistenzsysteme möglich: die Norton Superlight kommt serienmäßig mit Traktionskontrolle, Wheelie-Control und Launch-Control. Bedienbar sind diese Systeme über ein 7-Zoll-TFT-Display.
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24.11.2018

Norton Atlas Nomad
Norton Atlas Nomad

Norton AtlasVolksnahe Edelbriten

Jetzt ist also das Geheimnis gelüftet: Anfang 2018 zeigten die Briten Skizzen eines neuen Einstiegsmodells, genannt Scrambler. Nun steht das Serienmodell am Start: die neue Norton Atlas. Sie wird in zwei Versionen aufgelegt: als Nomad und als Ranger. Beide Modelle sollen im Mai 2019 bereits in England in den Verkauf gehen, bis die nach Euro-Norm homologierten Modelle auch nach Deutschland und Österreich kommen, werden aber noch ein paar weitere Monate ins Land gehen. Man rechne realistischerweise mit Anfang 2020.

Was darf man dann erwarten? Die Antriebsquelle beider Modelle ist ein neuer flüssig gekühlter Zweizylinder-Reihenmotor mit 650 Kubikzentimeter, DOHC, einer Zündfolge von 270 Grad und Ride-by-wire. Die Leistung beträgt 84 PS bei 11.000 U/min, das maximale Drehmoment beträgt 64 Newtonmeter. Als Rahmen dient ein Stahl-Doppelschleifen-Brückenrahmen, der Motor wird als tragendes Element eingebunden. Die Aufnahme der Zweiarm-Aluschwinge findet in einem Aluminium-Element statt.
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23.11.2018

Husqvarna Svartpilen 801
Husqvarna Svartpilen 801

Husqvarna Svartpilen 801 ErlkönigZweizylinder für die Austro-Schweden

Soeben wurde die neue Husqvarna Svartpilen 701 für das Modelljahr präsentiert, da ist unseren aufmerksamen Fotografen bereits der nächste Schritt vor die Linse gefahren: ein Prototyp einer Husqvarna, die auf Basis der neuen Reihen-Zweizylinderplattform von KTM gebaut wurde. Also jener Plattform, die mit der 790 Duke debütierte und die 2019 mit der 790 Adventure ihre Fortsetzung finden wird.

Dass Husqvarna ebenfalls Fahrzeuge mit dem neuen Reihen-Zweizylinder anbieten wird, ist ja schon länger klar. KTM-Boss Stefan Pierer sprach im Frühjahr 2017 bereits darüber in einem Motorradmagazin-Exklusivinterview: „Wir glauben, dass für Husqvarna auch eine schnittigere Interpretation einer Reiseenduro mit dem 800er-Motor möglich ist – weniger hardcoremäßig als KTM, eher straßenorientiert. Ich würde mich da als Tiger 800 warm anziehen (lacht). In diese Richtung kann ich mir das gut vorstellen, es gibt auch schon die ersten Sketches. Der neue Zweizylinder wird übrigens auch in der New-Classic-Linie eingesetzt werden.“
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14.11.2018

KTM 690 SMC R 2019
KTM 690 SMC R 2019

KTM 690 SMC R 2019COMEBACK

Für große Freude bei der KTM-Fangemeinde dürfte die lang ersehnte Rückkehr einer waschechten Einzylinder-Supermotard ins orange Modellprogramm sorgen. Ab sofort ist eine brandneue, erschlankte und drastisch nachgeschärfte 690 SMC R mit 74 PS und 73,5 Newtonmetern erhältlich, die im Vergleich zum seit Jahren bewährten Husqvarna-Pendant 701 SM besonders mit ihren elektronischen Helferleins glänzen kann.
Bei KTM ab Werk mit an Bord sind nämlich zwei Fahrmodi (Street, Sport), eine schräglagenabhängige Traktionskontrolle, eine Motorschleppmoment-Regelung, das Kurven-ABS mit Supermoto-Modus und ein Schaltassistent mit Blipper-Funktion. Ein 35-kW-Drosselkit und eine Tieferlegung um vier Zentimeter sind optional erhältlich.
Einen Wermutstropfen dürfte es beim neuen KTM-Quertreiber zu guter Letzt jedoch geben: angesichts der zahlreichen Assistenzsysteme wird der Anschaffungspreis wohl höher ausfallen als bei der aktuell erhältlichen Husqvarna 701 SM. Die neue KTM 690 Enduro R kommt mit ihrem Zwilling, der 690 Enduro R, ab März 2019 zu dem Händlern.

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13.11.2018

MV Agusta Superveloce 800 in der Heckansicht.
MV Agusta Superveloce 800 in der Heckansicht.

MV Agusta Superveloce 800Schöner Sport

Offiziell wurde die Brutale 1000 Serie Oro zum schönsten Motorrad der Mailänder Messe EICMA gekürt, aber wir haben etwas (für uns) noch Schöneres am Stand von MV Agusta entdeckt, die Superveloce 800. Als Conceptbike durfte sie wahrscheinlich nicht an der Wahl teilnehmen, aber schon in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres soll sie in Produktion gehen.

Mit der Superveloce erinnert MV Agusta an seine legendäre Geschichte im Rennsport mit insgesamt 37 Weltmeistertiteln auf heute ikonischen Motorrädern. Mit einem über alle Zweifel erhabenen Design ehrt MV die Vergangenheit und richtet gleichzeitig den Blick in die Zukunft. Klassische Formen gestaltet mit modernsten Materialien, rustikale Farbflächen gepaart mit funktionalen Elementen – so schafft die Marke aus Varese mobile Gegenwartskunst.

Die Verkleidung der Superveloce, angeführt von einem runden LED-Scheinwerfer mit gelblicher Verglasung, drängt aggressiv nach vorne und bewahrt dabei gravitätische Eleganz. Das torpedoförmige Heck, ebenfalls mit einem schlichten runden Lichtelement im Zentrum, schließt den formvollendeten Körper nach hinten ab. Elemente wie die Drahtspeichenfelgen und ein Lederriemen am Tank wurden meisterlich mit der geschwärzten Auspuffanlage von SC-Project und einem TFT-Display vermengt. Zwei Endrohre ragen auf der rechten Seite, eines auf der linken (Schwingen-)Seite hervor.

Chassis und Motor wurden von der F3 800 übernommen. Die Ergonomie entspricht fast vollständig jener des Supersportlers, Sitzhöhe, Lenker- und Fußrasterposition blieben unverändert. Auf der Studie fehlten wie so oft Rückspiegel und Blinker, was der Ästhetik natürlich zu Gute kam. Wie werden sehen, ob wir die Superveloce in einem Jahr als Serienbike immer noch so schön finden.

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11.11.2018

Fantic Caballero Rally 500
Fantic Caballero Rally 500

FANTIC CABALLERO RALLY 500DEr nächste Streich

Zwei Jahre ist es nun her seit Fantic auf der Eicma 2016 die neue Caballero gezeigt hat. Damals wurde verlautbart, dass die Caballero-Varianten im Herbst 2017 auf den Markt kommen sollen. Das war natürlich nicht der Fall. Der Zeitplan musste mehrere Male adaptiert werden, die ersten Auslieferungen haben erst kürzlich, also mit einer Verspätung von über einem Jahr, stattgefunden. Immerhin wurde offenbar diese Verschiebung genützt, um in den deutschsprachigen Ländern ein Vertriebsnetz aufzubauen. Die Homepage von Fantic Motors nennt rund drei Dutzend Händleradressen in Deutschland und sechs in Österreich.

Die Verzögerung hat Fantic auch nicht davon abgehalten, eine dritte Version der Caballero zu entwickeln. Nach der Caballero Scrambler und der Caballero Flat Track präsentieren die Italiener diesmal eine Caballero Rally. Sie wird vorderhand nur mit dem 500er-Motor aufgelegt und mimt eine Enduro. Wie schon bei den anderen Versionen gelingt das hervorragend und weckt sofortige Begehrlichkeiten.
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9.11.2018

Mash Force 2019
Mash Force 2019

Mash Force, dirt track 250, Dirt Track 650Verrückte Franzosen!

Die französische Marke Mash (mit Fertigung in China) wird immer mutiger. Manche sagen auch: verrückter. Auf jeden Fall war die neueste Kreation der Frenchies eine der schrulligsten Neuheiten auf der Eicma 2018. Das Serienbike, das in genau dieser Form im März 2019 auf den Markt kommen soll, ist die freie Nachbildung einer Militärmaschine aus alten Tagen. Zu den kuriosen Details zählen die längs montierte „Nummerntafel“ auf dem vorderen Kotflügel, die große Vintage-Hupe über dem Scheinwerfer und der Schwingsattel. Auf Wunsch kann man einen zweiten Schwingsattel auf dem Gepäckträger montieren, inklusive mächtigem Haltegriff. Der Reservekanister dürfte ein weiteres Extra sein und vollendet den Look auf poetische Weise, möchten wir sagen.

Als Antrieb verwendet die trocken 163 Kilo schwere Maschine den 400er-Einzylinder, den wir schon von den Modellen TT40 oder Five Hundred kennen. Er wird bei Shineray gefertigt und von einem alten Honda-Einzylinder abgeleitet. Die vorläufigen Daten sprechen von 27 PS. Sonstige technische Daten: Es gibt natürlich ein ABS (ist ja verpflichtend), die Bremsscheiben messen v/h jeweils 280 mm im Durchmesser, die Sitzhöhe liegt bei 820 mm. Vorne gibt’s eine 41-mm-Telegabel, hinten zwei Federbeine, die Radgrößen sind 120/80-18 vorne und 130/70-17 hinten. Ein Preis für das witzige Bike ist noch offen.
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8.11.2018

KTM 790 Adventure
KTM 790 Adventure

KTM 790 Adventure/ KTM 790 Adventure RAbenteuer IN DER MITTE

Die Raterei und das Spähen nach Erlkönigen hat nun endlich ein Ende: KTM hat wie erwartet auf der Eicma 2018 die Adventurebikes auf der neuen Mittelklasse-Plattform präsentiert: 790 Adventure und 790 Adventure R – die neuen Rivalen für die stückzahlenträchtige Klasse, in der bislang die Honda Africa Twin, die BMW F 850 GS, die Triumph Tiger 800 und die Suzuki V-Strom 1000 den Ton angegeben haben.

Beginnen wir bei den Eigenschaften, die beide Modelle gemeinsam haben: das wären der Stahl-Gitterrohrrahmen und der 800er-Reihenzweizylinder, den wir seit Anfang der Saison aus der 790 Duke kennen. Er wurde für den Einsatz in den Adventurebikes leicht anders abgestimmt und erreicht daher 95 PS sowie ein maximales Drehmoment von 88 Newtonmeter.  Ungewöhnlich bei beiden Bikes ist auch die Lage des Tanks: Der Großteil des Volumens von gesamt 20 Litern wird zu beiden Seiten des Motors tief unten gebunkert. Das macht die Erscheinung ein wenig wulstig, soll aber merkbare Vorteile für die Schwerpunktlage und daher die Fahrdynamik haben, verspricht KTM.

Beiden Modellen gemeinsam ist auch das serienmäßige Elektronik-Paket samt Kurven-ABS und dreistufiger, schräglagenabhängiger Traktionskontrolle. Beides ist auch abschaltbar und wird über die drei Fahrmodi geregelt: Road, Rain, Offroad. Ein Rallye-Modus ist bei beiden ebenso aufpreispflichtig wie ein Tempomat oder der Quickshifter+. Geregelt wird alles über die bei KTM üblichen Vier-Wege-Tasten, als Cockpit kommt ein 5-Zoll-TFT-Display zum Einsatz, dessen Anzeigen in leicht kleinerer Form jenen der großen Adventuremodelle (1290) entsprechen. Das bedeutet, dass man auch hier mit einem Smartphone über die (zahlungspflichtige) App interagieren kann und damit unter anderem ein Turn-by-Turn-Navigationssystem am Schirm zur Verfügung hat.

Noch ein paar letzte Gemeinsamkeiten: die Voll-LED-Lichtanlage, der in sechs Stufen verstellbare Lenker, das Gewicht (189 Kilo ohne Sprit, also ca. 205 Kilo vollgetankt) und die Reifendimensionen. Beide Modelle fahren vorne mit 21, hinten mit 18 Zoll. Die Bereifung selbst ist aber schon unterschiedlich: das zivile Modell fährt mit Avon Trailrider, die R-Version mit Metzeler Karoo 3. Und damit sind wir schon bei den Unterscheidungsmerkmalen.
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8.11.2018

KTM 690 Enduro R 2019
KTM 690 Enduro R 2019

KTM 690 ENduro R 2019Jetzt mit Traktionskontrolle!

Die KTM 690 Enduro R kehrt 2019 mit einem Hightech-Aufschwung ins Aufgebot zurück. Das legendäre Modell im Herzen der Marke wurde deutlich überarbeitet und vor allem mit einem kompletten Paket an elektronischen Assistenten ausgestattet. Aber der Reihe nach.

Das Herz der KTM 690 Enduro R ist der LC4-Einzylinder jüngster Prägung, also mit zwei Ausgleichswellen und 74 PS Leistung. Er muss hier ein 146 Kilo leichtes Bike (ohne Sprit) befeuern, das einerseits auf sehr gute Offroad-Performance wert legt, andererseits auch auf der Straße eine sportliche Figur machen will. Um beides unter einen Hut zu bekommen, wurde die 690 Enduro R mit zwei Fahrmodi ausgerüstet: Street und Offroad. Damit wird nicht nur das Ansprechverhalten des Motors beeinflusst, es werden auch die elektronischen Assistenten befehligt. Und davon gibt es nun zwei: das Kurven-ABS (geht in einen Offroad-Modus, der ein Blockieren des Hinterrads zulässt; ist auch deaktivierbar) und die schräglagenabhängige Traktionskontrolle (zweistufig und deaktivierbar). Eine Motor-Schleppmomentregelung soll ein Blockieren des Hinterrads beim sportlichen Herunterschalten verhindern.
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