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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
peter.schoenlaub@motorrad-magazin.at
17.3.2026

Neu: Yamaha Tricity 300 mit Airbag!Feinschliff, Kurven-ABS und optionaler Luftsack!

Paukenschlag! Yamaha präsentiert den ersten Fahrerairbag in der Rollerwelt – fix verbaut am Fahrzeug und dafür gemacht, um bei einem Frontalaufprall die Unfallfolgen zu vermindern. 

Bevor wir näher darauf eingehen, zuerst ein Blick auf das Fahrzeug, das diese technologische Premiere erhält: Es ist der Yamaha Tricity 300, der nach sechs Jahren am Markt für 2026 umfassend aufgefrischt wird. Der dreirädrige Scooter mit „Lean Multi-Wheel“-Konzept bekommt zunächst einen optischen Feinschliff, der sich vom Frontdesign mit neuer dreifacher LED-Positionsleuchte über die Seitenverkleidungen bis hin zum ebenfalls neuen LED-Rücklicht zieht.

Auch in technischen Details gibt es viel Neues. So hat der Tricity 300 ab dem Modelljahr 2026 ein Kurven-ABS mit Voll-Integral-Funktion. Weiterhin gibt es eine Traktionskontrolle, zusätzlich auch ein Emergency-Stop-Signal – bei starken Verzögerungen wird der nachfolgende Verkehr via Warnblinken darauf aufmerksam gemacht.

Aufgepeppt präsentiert sich auch das Cockpit. Es besteht nun aus einem 4,2-Zoll-TFT-Display auf der rechten und einem 2,8-Zoll-LC-Display auf der linken Seite. EIne USB-C-Steckdose befindet sich in der Nähe, Connectivity ist serienmäßig. Via Garmin-App lässt sich auch eine Kartennavigation am TFT-Display aufrufen und nützen.

Beim Antrieb bleibt bis auf ein paar Details alles beim Alten. Der Yamaha Tricity 300 wird weiterhin vom bekannten, 292 ccm großen SOHC-Einzylinder angetrieben. Er leistet 28 PS bei 7250 U/min und 29 Nm bei 5750 U/min. Der Verbrauch laut WMTC liegt bei 3,3 l/100 km, was in Verbindung mit dem 13-Liter-Tank lange Reichweiten ermöhlichen sollte. Neu ist hier lediglich ein veränderter Schalldämpfer.

Zu den praktischen Meriten des Yamaha Tricity 300 gehört weiterhin auch der große, 45 Liter fassende Stauraum, in den man zwei Integralhelme schlichten kann sowie das Smartkey-System. Auf der anderen Seite sorgen der stattliche Auftritt und die aufwendige Dreirad-Technik natürlich auch für ein ensprechendes Gewicht: 242 Kilo sind es fahrfertig. 

Nun aber zum Airbag: Der Luftsack befindet sich in einem Fach unter dem Lenkkopf. Zwei g-Sensoren an der Front registrieren einen Aufprall und zünden dann den Airbag, der größtenteils verhindern soll, dass die Fahrerin/der Fahrer mit voller Wucht über das Fahrzeug segeln – oder bei Verwendung eines offenen Helms in den Lenker beißen. 

Das System ist außerdem so ausgelegt, dass die Steuerung erkennt, wenn es sich um einen Frontalunfall handelt – und nur in diesem Fall den Airbag auslöst. Bei einem Heck- oder Seitenaufprall sollte dies also nicht geschehen.

Yamaha bietet in Kürze zwei Versionen des Tricity 300 an: einmal mit, einmal ohne Airbag. Bei der Variante ohne Airbag befindet sich anstelle des Luftsack-Moduls ein recht großer Stauraum mit Klappe.

Der Verkaufsstart des Yamaha Tricity 300 soll laut Yamaha im zweiten Quartal 2026 erfolgen.

Die Preise in Österreich:

Yamaha Tricity 300: 9149 Euro
Yamaha Tricity 300 Airbag: 9999 Euro

Die Preise in Deutschland:

Yamaha Tricity 300: 9999 Euro
Yamaha Tricity 300 Airbag: 10.799 Euro

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