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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

24.1.2019

Matthias Walkner in der Reha und Physiotherapie, liegend mit Therapeut David Denifl
Matthias Walkner in der Reha und Physiotherapie, liegend mit Therapeut David Denifl

Matthias Walkner out bis September!Nachwehen der Dakar

Arger Befund nach der Rückkehr von der Dakar: Matthias Walkner hat sich bei seinem Crash auf der vierten Etappe das Sprunggelenk gebrochen und ist die letzten sechs Etappen mit dieser Verletzung unterwegs gewesen – umso höher muss man seinen zweiten Platz bewerten. Nun folgen gleich drei Operationen, womit der Salzburger fast die ganze Rallye-Saison pausieren muss. Das Comeback ist für September geplant.

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17.1.2019

Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts
Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts

Dakar-Dreifachsieg für KTM, Walkner Zweiter!Der 18. orangefarbene Triumph in Folge!

Die Dakar 2019 ist Geschichte! Und wieder hat KTM gewonnen, dazu ist der Salzburger Matthias Walkner zum dritten Mal in Folge am Podium – heuer als Zweiter. Sein Resümee lest ihr hier bei uns, plus: die schönsten Fotos seiner fünften Dakar-Teilnahme.

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1.1.2019

Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.
Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.

Matthias Walkner im InterviewUnser Dakar-Champion spricht

Mission Titelverteidigung: Am 6. Jänner startet die 41. Auflage der Dakar-Rallye, die diesmal nur durch Peru führt. Der Salzburger spricht in unserem Exklusiv-Interview über die Strecke, sein Motorrad, die Siegeschancen und die stärksten Konkurrenten. Das gesamte Interview findet Ihr im aktuellen Motorradmagazin (Ausgabe 8/18) und auszugsweise hier auf unserer Website!

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28.11.2018

Honda CBR650R
Honda CBR650R

Honda SpeedCampPowered by Motorradmagazin: RINGFAHREN FÜR ALLE!

14. Mai 2019 am Slovakiaring – Action & Test auf der Rennstrecke für Fahrer aller Marken!

Ring frei für die zweite Auflage des Honda Speedcamp powered by Motorradmagazin! Wir bieten euch die Chance, für kleines Geld einen Tag auf der Rennstrecke zu verbringen – egal ob als Rookie oder als erfahrener Rennstreckenprofi. Da wir in vier verschiedenen Leistungsstufen fahren, gebt ihr immer im idealen Umfeld Gas. Und dank rascher Abläufe kommt ihr zu viel Fahrzeit auf der Rennstrecke: Jede Gruppe fährt sechs Turns à 20 Minuten. 

Zudem habt ihr die Möglichkeit, neue Modelle von Honda direkt am Track zu testen. Mehr noch: Ex-World-Superbiker und Supersport-Crack Christian Zwedorn steht mit Rat und auch mit Tat bereit – als Profi-Instruktor für einige schnelle Runden. Fireblade & Co warten auf euch!

Außerdem heuer mit dabei: Michelin präsentiert die aktuelle Palette mit den neuesten Reifen für Rennstrecke und Straße. Der Reifenservice vor Ort wird von WRM 2-Radtechnik durchgeführt.

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22.10.2018

Wird Marc Marquez 10 Titel holen?
Wird Marc Marquez 10 Titel holen?

Marc Marquez wieder WeltmeisterSpanier holt 7. WM-Titel

Mit einem fantastischen Rennsieg sicherte sich Marc Marquez vorzeitig den MotoGP Weltmeister Titel 2018 auf Hondas Heimstrecke in Motegi/Japan. Honda President & CEO Herr Takahiro Hachigo war ebenfalls zu Gast vor Ort und feierte diese phänomenale Leistung mit Marquez zusammen auf dem Podium. Nachdem Marquez vom sechsten Startplatz aus ins Rennen gehen musste, konnte er mit einem exzellenten Start gleich vier Positionen gut machen und auf den zweiten Platz vorfahren.

Während des Rennens entstand ein harter Zweikampf zwischen dem Titelrivalen Andrea Dovizioso (Ducati) und Marc Marquez. Als es in die letzten Runden ging, startete Marquez einen Überholversuch und ging in Führung. Wenige Kurven später stürzte Andrea Dovizioso in Runde 2 und Marquez konnte den Sieg nach Hause fahren. Mit acht Saisonsiegen in 2018 und seinen neunundsechzig Siegen in seiner gesamten Karriere (über alle Rennklassen hinweg), ist Marquez der bisher jüngste Motorradrennfahrer aller Zeiten der sieben Weltmeistertitel sein eigen nennen kann (125cc in 2010, Moto2 in 2012 and MotoGP in 2013, 2014, 2016, 2017 and 2018).

Mit gerade einmal 25 Jahren und 246 Tagen stellt er diesen Rekord auf und verdrängt somit Mike Hailwood vom ersten Platz in den Geschichtsbüchern, der diese unglaubliche Leistung 1966 im Alter von 26 Jahren und 140 Tagen absolvierte. 
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2.10.2018

Der Berg aus Eisen und der Qualen feiert Jubiläum.
Der Berg aus Eisen und der Qualen feiert Jubiläum.

Erzbergrodeo XX5 - 2019Eisernes Jubiläum

ERZBERGRODEO XX5: die Jubila?umsausgabe vom 29. Mai bis 02. Juni 2019
25 Jahre World Xtreme Enduro Supreme! Die Jubila?umsausgabe des weltweit einzigartigen Motorsport- Events versammelt tausende ambitionierte Motorrad-Offroadsportler im Herzen O?sterreichs und macht die Region um den Steirischen Erzberg zum Epizentrum der internationalen Enduroszene.

Seit einem Vierteljahrhundert setzt das Erzbergrodeo nicht nur konstant neue Maßsta?be im Endurosport, die einzigartige Veranstaltung za?hlt weltweit zu den gro?ßten und renommiertesten Motorradsport-Events. Mit der offiziellen Bekanntgabe des Erzbergrodeo-Veranstaltungstermins beginnen fu?r tausende ambitionierte Motorrad-Offroadsportler auf allen Kontinenten die Vorbereitungen auf das gro?ßte und ha?rteste Xtreme Enduro Event des Jahres. Das Frohnleichnams-Wochenende vom 29. Mai bis 2. Juni 2019 streichen sich auch zig-tausende Fans aus aller Welt dick im Kalender an, die allja?hrlich die komplette Region rund um das beschauliche Eisenerz und Vordernberg ins Epizentrum der internationalen Dirtbike-Szene verwandeln.

Die Vorbereitungen fu?r die Erzbergrodeo-Jubila?umsausgabe laufen bereits auf Hochtouren und Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch zieht fu?r das Erzbergrodeo 2019 wieder einige neue Pfeile aus dem Ko?cher. "Wir planen eine neue, erweiterte Streckenfu?hrung fu?r das Red Bull Hare Scramble, die alles bisherige in den Schatten stellt. Wir reagieren damit auf das weiter steigende Niveau im Xtreme Endurosport und ko?nnen zusa?tzlich neue Besucherzonen fu?r die Fans einrichten. Das Erzbergrodeo XX5 wird ein unvergessliches Fest fu?r alle Teilnehmer und Besucher werden.", so Katoch.

Neue Besucher-Busrouten und noch mehr Live-Action
Besonderes Augenmerk wird auf das Service fu?r die Besucher gelegt. "Das Erzbergrodeo XX5 wird nicht nur fu?r die Teilnehmer ein echtes Highlight. Fu?r die Besucher werden neben dem spektakula?ren Rahmenprogramm in der Interwetten Action Arena vor allem die neuen Shuttle-Busrouten und erweiterten Besucherzonen beim Red Bull Hare Scramble ein besonders beeindruckendes Erlebnis ermo?glichen. Die Fans vor Ort ko?nnen die spektakula?re Action so hautnahe wie mo?glich erleben.", verku?ndet Organisationsleiter Mark Schilling. Das Erzbergrodeo XX5 wird erneut Live bei ServusTV und auf Red Bull TV zu sehen sein, zusa?tzlich wird der Live-Stream des Red Bull Hare Scramble 2019 auch vor Ort in der Erzbergrodeo Arena zu sehen sein. Erzbergrodeo XX5 Fahreranmeldung startet am 5. November 2018 Der erste "Bewerb" jedes Erzbergrodeos startet traditionell vor den Computer-Bildschirmen: bei der Online-Anmeldung zum Erzbergrodeo 2019 werden sich erneut tausende ambitionierte Endurosportler um einen der 1.500 Startpla?tze reißen.

Die Fahreranmeldung startet am 5. November 2018 um 9:00 Uhr MEZ auf erzbergrodeo.at und ist die erste große Hu?rde - denn die Startpla?tze gehen weg wie heiße Semmeln!

Mit dem MITAS ROCKET RIDE Steilhangrennen, dem legenda?ren BLAKLA?DER IRON ROAD PROLOG und dem Highlight-Bewerb RED BULL HARE SCRAMBLE bietet das Erzbergrodeo an allen 4 Veranstaltungstagen hochkara?tige Motorrad Offroad-Action. Zusa?tzlich du?rfen sich die Besucher und Teilnehmer auf ein nicht minder spektakula?res Rahmenprogramm freuen, das die Interwetten Action Arena am Fuße des Erzbergs erbeben lassen wird. Vom Tagesticket bis zur Platin VIP-Karte gibt es viele Mo?glichkeiten, das Erzbergrodeo Live vor Ort zu erleben - alle Infos und den Kartenvorverkauf gibt's auf erzbergrodeo.at

Text: Martin Kettner
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14.8.2018

Auch 2018 wieder bestbesuchter GP. Deshalb gibt es Karten für 2019 schon ab sofort.
Auch 2018 wieder bestbesuchter GP. Deshalb gibt es Karten für 2019 schon ab sofort.

MotoGP Spielberg 2019Wieder über 200.000 Besucher. Tickets für 2019 jetzt!

Wer hätte das gedacht! Jorge Lorenzo gewinnt das Duell mit dem Außerirdischen Marc Márquez. Bis zur letzten Runde duellierte sich der Spanier mit seinem Landsmann Rad an Rad. Spektakula?re U?berholmano?ver und Drifts hielten die Zuschauer in Atem. Am Ende hatte Lorenzo im „Ducati-Land“ hauchdu?nn die Nase vorn. Teamkollege Andrea Dovizioso komplettierte als Dritter das Podium.

Publikumsliebling Valentino Ross betrieb mit Rang sechs Schadensbegrenzung nach dem schlechtesten Qualifying seit langem. Jorge Lorenzo: „Marc hat mich in der zweiten Kurve immer unter Druck gesetzt. Am Ende bin ich voll am Limit gefah- ren und habe beim U?berholen alles riskiert. Das war einer meiner besten Siege in der MotoGP!“ Marc Ma?rquez: „Ich wollte den Ducatis davonziehen, aber die Reifen haben nachgelassen. Ich habe alles gegeben und ich denke, wir haben eine super Show geboten. Platz zwei und die WM-Fu?hrung ausgebaut – ich bin happy!“

Licht und Schatten gab es fu?r die "Heimmannschaft" von KTM. Vor den Augen tausender „oranger“ Fans auf der KTM-Tribu?ne kam Bradley Smith (GBR) als einziger Pilot von Red Bull KTM Factory Racing u?ber Platz 14 nicht hinaus. Dafu?r holte der Italiener Marco Bezzecchi in der Moto3 einen hart umka?mpften Sieg und baute seine WM-Fu?hrung aus. In der Moto2 lieferte sich Miguel Oliveira (POR, Red Bull KTM Ajo) an der Spitze ein spannendes Duell mit Francesco Bagnaia (ITA), der in der letzten Runde mit voller Punkte-Zahl die WM-Fu?hrung zuru?ck eroberte. Miguel Oliveira: „Es war ein großartiger Kampf. Es nervt natu?rlich, so knapp zu verlieren. Aber das Wochenende war nicht einfach fu?r uns, daher bin ich zufrieden mit Platz 2.“ Marco Bezzecchi: „Es war ein spannender Fight, aber am Ende hat es doch gereicht. Ich fu?hle mich großartig!“

Der Grand Prix von O?sterreich bleibt der beliebteste WM-Lauf des Jahres. Gru?nde dafu?r gibt es viele: Der in die herrliche steirische Natur eingebettete Red Bull Ring, die Gastfreundschaft am Spielberg, das spektakula?re Rahmenprogramm, Piloten hautnah und die familia?re, ausgelasse- ne Stimmung am Campingplatz – wo Rossi-, Ma?rquez- und Ducati-Fans Arm in Arm feierten. Mit 206.746 Besuchern landete der „Motor- rad Grand Prix von O?sterreich 2018“ als gro?ßte heimische Sportveranstaltung auch den Besucherrekord in der bisherigen WM-Saison.

Der Vorverkauf der Tickets für den MotoGP 2019 startete bereits am Rennwochenende unter: www.projekt-spielberg.com/motogp/tickets
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7.7.2018

Unser Landshaag-Racer Andy Fichtenbauer fährt am Pan 1:54.1 und steht auf Pole.
Unser Landshaag-Racer Andy Fichtenbauer fährt am Pan 1:54.1 und steht auf Pole.

Andy Fichtenbauer auf Pole1:54.1 am Pannoniaring!

Das dritte Rennwochenende ist zugleich Halbzeit in der Saison 2018 für den Granitstädter Andy Fichtenbauer. Schauplatz des Spektakels war diesmal die „ausländische Heimstrecke“ der österreichischen Rennmotorradszene – der Pannoniaring in der Nähe von Sarvar (HU). Unzählige Besucher waren für das Wochenende angereist, um die heimischen Spitzenpiloten und internationalen Konkurrenten in den verschiedenen Klassen der AlpeAdria-Europameisterschaft und der österreichischen Staatsmeisterschaft zu bewundern.

Andy Fichtenbauer startet die dritte Saison in der Klasse Superbike, in der die Piloten von über 200PS starken 1000ccm Motorräder um Siege kämpfen. Die Trainingseinheiten von Freitag nutzte der racer4kids-Pilot um die Abstimmung seiner Yamaha R1 und den Pirelli Reifen zu optimieren. Eine Notwendigkeit, um bestmöglich vorbereitet zu sein für Qualifying am Samstagmorgen. Voll motiviert startete Andy die Session mit seiner persönlich besten Rundenzeit auf diesem Kurs; doch damit nicht genug – am Ende der Session legte er eine fast perfekte Runde in den pannonischen Asphalt und fuhr mit einer sensationellen Zeit von 1:54,1 auf die Pole Position. Andy Fichtenbauer über diese Pole-Runde: „Eigentlich hatte ich nicht das Gefühl so schnell zu sein, aber ich konnte meine bereits persönliche Bestzeit vom ersten Stint nochmals um fast eine Sekunde verbessern. Ich bin sehr glücklich über meine erste Pole-Position und vor allem über diese phänomenale Rundenzeit!“ Damit waren die Erwartungen sehr groß für das erste Rennen das über 16 Runden geführt wurde. Der Start ins Rennen war jedoch nur mittelmäßig gut und so musste Fichtenbauer in den ersten Kurven alles geben um in der Führungsgruppe zu bleiben. Ein hartes Stück Arbeit in der enorm stark besetzten Superbike-Klasse. Als Dritter aus der ersten Runde zurückkommend, konnte er in Runde 8 einen Fehler von Skozpek nutzen und sich auf den zweiten Rang schieben. Diese Position sollte er auch nicht mehr abgeben und konnte so den großartigen zweiten Platz in der AlpeAdria- und Staatsmeisterschaft ins Ziel bringen.
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15.6.2018

Alle jagen Marquez. Auch bei seinem Heim-Grand-Prix.
Alle jagen Marquez. Auch bei seinem Heim-Grand-Prix.

MotoGP 2018 BarcelonaGran Premio de Catalunya

Reifenfresserkurs von Barcelona
Marc Márquez ist nach dem Sturz in Mugello bei seinem Heimrennen in Barcelona auf Revanche aus, doch auch am Circuit de Catalunya könnte sich der Vorderreifen als größter Gegner herausstellen. ServusTV-Experte Gustl Auinger: „Die hohen Temperaturen und die langen Kurvenradien auf der Strecke sind für die Reifen eine irrsinnige Challenge. Zudem wurde ein neuer Asphalt aufgelegt, der für die Reifen meist noch aggressiver ist.“

Dichtes Gedränge in Márquez’ Windschatten
Der Weltmeister führt das Gesamtklassement dennoch mit komfortablen 23 Punkten Vorsprung an, die nächsten sieben Fahrer sind lediglich durch 12 Zähler getrennt. „Márquez ist nicht der Typ, der sagt, heute werde ich halt einmal Siebter. Er fährt immer auf Sieg“, weiß Auinger. „Sollte er aber wieder einen Nuller schreiben, ist die Konkurrenz plötzlich wieder dran.“

Schlüsselfaktoren Qualifying und Start
Die Eigenschaften der Honda gepaart mit dem Fahrstil des Katalanen seien ein Signal dafür, dass der Reifen früh abbaut, so der ServusTV-Experte. Doch wolle Márquez dieses Limit nicht wahrhaben. „Um den Reifenverschleiß unter Kontrolle zu halten, wird er alles daran setzen, ein top Qualifying zu fahren und das Rennen von der Spitze aus zu kontrollieren. Denn Aufholmanöver beanspruchen den Reifen extrem.“

Gran Premi Monster Energy di Catalunya am 16. und 17. Juni bei ServusTV:
Samstag (16. Juni):
9:45 Uhr: 3. Freies Training MotoGP LIVE
13:20 Uhr: 4. Freies Training MotoGP LIVE
14:10 Uhr: Qualifying MotoGP LIVE

Sonntag (17. Juni):
10:30 Uhr: Beginn der Live-Übertragung
11:00 Uhr: Rennen Moto3 LIVE
12:20 Uhr: Rennen Moto2 LIVE
13:45 Uhr: Rennen MotoGP LIVE
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6.6.2018

Den Beauty-Contest gewinnt MV Agusta schonmal.
Den Beauty-Contest gewinnt MV Agusta schonmal.

MV Agusta in Moto2Rückkehr einer Legende

Die Geschichte des Motorradrennsports ist eng verbunden mit jener von MV Agusta, schließlich hatte man den besten Fahrer aller Zeiten unter Vertrag, einen Mann Namend Giacomo Agostini. Mit 75 Weltmeistertiteln - 38 Fahrertiteln und 37 Markentiteln - von 1952 bis 1974 ist man auch die erfolgreichste Marke aller Zeiten. 

Nach 42 Jahren hat man sich entschieden, in die MotoGP zurückzukehren und zunächst in die Moto2-Klasse einzusteigen. MV Agusta wird mit dem Forward Racing Team zusammenarbeiten, das 2009 gegründet wurde und seit 2010 in der Moto2 startet. Schon im ersten Lauf konnte man ein Podium einfahren und im fünften schließlich den ersten Sieg erringen. Das Forward Racing Team hat außerdem Erfahrung in der Königsklasse gesammelt, wo man 2014 mit Aleix Expargaro den ersten Platz in der Open Class erreichen konnte. Der Prototyp befindet sich bereits in der letzten Testphase und soll schon im Juli an den Start gehen.
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6.6.2018

Nach ihrem Sturz und dem Comeback landete Kim Adlhart wieder durch Fremdverschulden unsanft am Asphalt.
Nach ihrem Sturz und dem Comeback landete Kim Adlhart wieder durch Fremdverschulden unsanft am Asphalt.

2. Lauf Supermoto DMAdlhart zu Fall gebracht

Kim Adlhart hat weiter mit dem Schicksal zu kämpfen. Am 02. und 03. Juni fand der 2. Lauf der deutschen Meisterschaft in St. Wendel statt. In den beiden freien Trainings hatte unsere Werksfahrerin anfangs noch Probleme in den Rhythmus zu kommen, konnte jedoch im Zeittraining den 6. Startplatz von über 30 Startern in der heiß umstrittenen Klasse S2 für sich erkämpfen. Nur knapp zwei Zehntel fehlten auf die erste Startreihe. Im ersten Lauf am Sonntag hat sie leider ein klein bisschen den Start verpatzt, konnte sich aber auf P8 vorkämpfen. (Ergebnis ohne Gaststarter: P5)

Im zweiten Lauf wurden Kim und ihre Yamaha von einem Konkurrenten sehr unsanft zu Fall gebracht und sie konnte das Rennen leider nicht beenden. "Gottseidank habe ich mir nichts gebrochen, sondern lediglich eine Prellung von Oberschenkel, Steißbein und Becken zugezogen", beruhigte Kim mit eiserner Härte. "Die deutsche Meisterschaft bringt mir dieses Jahr absolut kein Glück und ich kann auch im Kampf um den Titel nicht mehr mitreden. Sehr schade aber.. that's Racing. Freue mich schon aufs nächste Rennen." Von so einer Einstellung können sich viele harte Kerle ein Scheibchen abschneiden.
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5.6.2018

Marc Márquez im Formel 1 Auto Spielberg
Marc Márquez im Formel 1 Auto Spielberg

MÁRQUEZ Fährt Formel-1!GELUNGENE PREMIERE

Heute am 5. Juni 2018 wurde der Spielberg zum Spielplatz für einen großen Motorradstar: Der sechsfache Motorrad-Weltmeister Marc Márquez stieg zum ersten Mal in ein Formel-1-Auto und drehte am Red Bull Ring den ganzen Tag seine Runden. Instruiert wurde er dabei vom ehemaligen F1-Fahrer Marc Webber. Ganz erstaunlich, besonders für die Verhältnisse eines Marc Márquez: Der Spanier hatte den ganzen Tag weder einen Dreher noch einen Ausrutscher. Ganz im Gegenteil: Er tastete sich an die ungewohnten Verhältnisse mit Respekt heran.

„Der Unterschied zur MotoGP ist enorm. Vor allem die eingeschränkte Sicht war anfangs eine große Herausforderung“, resümierte Márquez später. „Im Cockpit sitzt man viel eingeengter. Der Bremsweg und das Timing in den Kurven ist völlig anders. Ein Formel-1-Auto hat natürlich viel mehr Downforce, was vor allem im kurvigen Teil der Strecke sehr viel Spaß gemacht hat.“
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