Leeren ›

Österreichs Plattform
Symbol, das darstellt, dass dieses Magazin 24h am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar ist
für schräges Leben
menu

All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

6.11.2018

BMW C 400 GT 2019
BMW C 400 GT 2019

BMW C 400 GTMIT SACK UND PACK

Bereits 2011 hat BMW mit C 650 Sport und C 650 GT zwei Maxi-Scooter für verschiedene Einsatzbereiche auf den Markt gebracht, jetzt wird das bewährte Dual-Konzept auch in der Roller-Mittelklasse umgesetzt: der im Herbst 2017 präsentierte, bei Loncin in China gefertigte Midsize-Scooter C 400 X (unser Fahrtest hier) bekommt 2019 eine „Gran-Turismo“-Variante zur Seite gestellt. 

Motorisch basiert der brandneue, tourentaugliche C 400 GT erwartungsgemäß auf seiner X-Schwester. Auch im Stahl-Gitterrohrrahmen des GT-Modells pulsiert der Euro4-konforme 350-Kubik-Einzylinder mit 34 PS, 35 Nm, Ausgleichswelle und stufenlosem CVT-Getriebe. ABS und Anti-Schlupfregelung sind ab Werk mit an Bord, außerdem kommt der C 400 GT serienmäßig mit Keyless-Go-System: es bedient Zündung, Lenkschloss, Sitzbank, Tankdeckel und Staufächer. Der neue, 212 Kilo schwere Midsize-Scooter wird außerdem mit Seiten- und Hauptständer geliefert.
weiterlesen ›

5.11.2018

Yamaha 3CT
Yamaha 3CT

Yamaha 3CT PrototypDer nächste Dreiradler!

Yamaha hat offenbar Gefallen an Fahrzeugen mit drei Rädern gefunden und präsentiert nach dem Tricity und der Niken ein weiteres Konzept. Diesmal geht’s wieder um den urbanen Bereich, allerdings eine Stufe über dem Tricity mit nur 125 Kubik. Die Studie 3CT verfügt über den Blue-Core-Einzylinder mit 300 Kubikzentimeter, der auch den XMAX 300 antreibt. Zusätzlich besitzt der Dreiradler erstmals bei Yamaha ein System zur Neigungsverriegelung – so wie der Urvater aller modernen Dreirad-Roller, der Piaggio MP3. Bleibt man an der Ampel stehen, dann muss man den Fuß gar nicht mehr auf den Asphalt setzen. 

Dass diese Studie in absehbarer Zeit serienreif wird, halten wir für ziemlich gesichert. Doch wann und wie genau – diese Fragen sind derzeit noch offen ...
weiterlesen ›

22.10.2018

Das ganze Jahr auf dem Zweirad ist möglich, mit der richtigen Ausstattung.
Das ganze Jahr auf dem Zweirad ist möglich, mit der richtigen Ausstattung.

Tucano UrbanoGear für Ganzjahresfahrer

Mit Tucano Urbano stilvoll durch die kalte Jahreszeit Nach einem langen Zweirad-Sommer kommen in den nächsten Monaten niedrige Temperaturen und wechselhafte Bedingungen auf alle Motorrad- und Rollerfahrer zu. Dass stilvoller Fahrspaß auch im Herbst und Winter möglich ist, zeigen die italienischen Zubehör-Spezialisten von Tucano Urbano. Die umfangreiche Produktpalette umfasst hochwertige Mode und Zubehör für alle vier Jahreszeiten. Ende der 1990er Jahre entstand in Mailand mit der Vorstellung der legendären Termoscud® Beinabdeckung das Unternehmen Tucano Urbano. Seither wurde die Kollektion der Marke kontinuierlich durch eine breite Palette an Bekleidung und Zubehör ergänzt. Tucano Urbano beweist damit, dass Zweiradfahren bei niedrigen Temperaturen nur eine Frage der richtigen Ausstattung ist. Die Bekleidung, die Accessoires und auch das Fahrzeugzubehör von Tucano Urbano sind dabei nicht nur funktionell, sondern werden auch dem modischen Anspruch gerecht. Für die kommenden Herbst- und Winter-Monate hat Tucano Urbano seine Kollektion zum Tragen über der Alltagskleidung weiterentwickelt. Besondere Highlights sind die elegante Businessroller-Motorradjacke mit dem Namen „BARRY“ und der Damen-Parka „HIDE PARK“: 
weiterlesen ›

17.7.2018

Entlang der K.OT d'Azur mit dem neuen Honda Forza 125.
Entlang der K.OT d'Azur mit dem neuen Honda Forza 125.

Honda Forza 125 und 300 TestKleiner Motor, größter Luxus

An der K.OT d'Azur, in Nizza und Monaco präsentierte Honda seine Kleinsten mit der größten Ausstattung. Mehr Luxus dürfte es in diesen Klassen momentan nicht geben und der Marktführer setzt alles daran, dass das auch so bleibt. Das bedeutet: Zu den 5 Sternen kommt jetzt das Plus.

Honda Forza 125 2018
: Wieviel Luxus verträgt ein 125er?
Honda hat diese Frage mit dem Forza überaus erfolgreich beantwortet und seit seiner Einführung insgesamt 30.000 Stück verkauft. Das ist gerade deshalb beeindruckend, weil das in Italien gebaute Modell ausschließlich für den europäischen Markt bestimmt ist. Auch oder gerade Autofahrer sind anscheinend bereit, für viel Prestige und Fahrkomfort eine nicht unerhebliche Summe Geld über den Tresen wandern zu lassen, selbst wenn die Motorleistung nur 15 PS beträgt. Dafür möchte ihnen der größte Motorradhersteller der Welt die Alternative zum überdachten Zweispurigen so angenehm wie möglich machen. Wer auf der ausladenden Sitzbank mit Beckenstütze Platz nimmt, hat deshalb nicht gleich das Gefühl, auf einem Roller zu sitzen. Die zwei Rundinstrumente mit einem vergrößerten, mittig platzierten LC-Display erinnern nicht zufällig an den Innenraum eines PKWs und informieren den Fahrer über zahlreiche Werte, die man über gleich zwei Buttons anwählen kann. Diese Doppelbesetzung wäre nicht notwendig gewesen, doch vermutlich musste man einem verwaisten Knopf eine Funktion zuweisen. Ein paar Teile hat man doch von anderen Modellen übernommen, so finden sich auch zwei zugestoppelte Spiegelaufnahmen am Lenker.

Doch angesichts der gediegen Gestalt des Italo-Japaners sind solche kleinen Schönheitsfehler schnell verschmerzt. Es würde uns nicht wundern, wenn das Design seine Inspiration bei dem einen oder anderen Sportwagen gefunden hätte. Besonders der in die sportlich-elegante Verkleidung geduckte Vorderreifen und die schnittigen Felgendekore könnten darauf hindeuten. So wäre jedenfalls wieder die Verbindung zum Auto hergestellt. Natürlich fährt sich der Forza nicht wie ein Auto, sondern besser. Der in der hinteren Hälfte etwas bauchige Körper, das Gewicht von 162 Kilogramm (zum Vergleich SH125i: 137 Kilo) und ein Radstand von 1490 Millimeter lassen einen behäbigen Bewegungsapparat vermuten; doch der Forza schwingt leichtfüßig und elegant durch verkeilte Blechkolonnen, bahnt sich geschmeidg seinen Weg und begeistert jenseits der Stadtmauern sogar noch bei Topspeed 108 km/h mit einer Laufruhe und Stabilität, dass tatsächlich nur noch der Fahrtwind ans Rollern erinnert. Cool und in der dieser Klasse eine Sensation ist der elektrisch verstellbare Windschild, der sich so schnell bewegt wie die Handkante eines Karatekas, doch für meine Größe von 1.80 Metern war er leider nicht hoch genug und mein Bart wurde bis zur Unkenntlichkeit zerwirbelt.

Den etwas dicken, aber gekonnt kaschierten Hintern braucht der Forza klarerweise nicht für den Motor, sondern für den Stauraum. Die wie der Tankdeckel auf Knopfdruck zu öffnende Sitzbank offenbart ein nochmals um 2 Liter angewachsenes Ladevolumen, das bis zu zwei Integralhelme plus Kleinzeug schluckt. Persönliche Gegenstände wie Handy, Geldbörse oder Sturmhaube für Bankgeschäfte verstaut man bequem im Handschufach links vorne, das zwar nicht versperrbar ist, aber eine 12V-Steckdose beherbergt - und vielleicht den Schlüssel, den man deshalb dort nicht vergessen sollte. Ist er in der Nähe, kann über einen Drehknopf in der Mitte entweder die Schließfunktion von Tankdeckel und Sitzbank, die Zündung oder die Lenkradsperre aktiviert werden. 

Ein weiteres technisches Feature ist die Start-Stopp-Automatik, die exklusiv für den 125er und nicht für den 300er angeboten wird. Diese funktioniert nicht nur hervorragend und ermöglicht einen praktisch verzögerungsfreien Start aus dem Stand, sondern kann auf Wunsch über einen Knopf am rechten Lenkerende deaktiviert werden. Vorbildlich sind auch die Bremsen und das angenehm straff abgestimmte Fahrwerk, die gemeinsam für ein hohes Sicherheitsgefühl sorgen und den kleinen Roller selbstbewusster und kräftiger auftreten lassen, als er es eigentlich ist. Denn der 4-Ventiler ist zwar in dieser Klasse bei Honda einzigartig, aber mehr als brave Fahrleistungen können wir ihm nicht attestieren. Weshalb ich persönlich (und als A-Schein-Besitzer) zum 300er greifen würde...
weiterlesen ›

15.7.2018

Piaggio MP3
Piaggio MP3

Piaggio MP3Drei macht frei

Der bereits seit 2006 das Straßenbild vor allem süd- und westeuropäischer Metropolen bestimmende Piaggio MP3 ruft sich nach dem durchaus berechtigten Hype um Yamahas Niken mit drei Updates in Erinnerung. Die 500er-Reihe wurde auch motorisch deutlich aufgewertet und um die Modelle hpe Sport und hpe Business erweitert, während im kleineren Hubraumsegment ab sofort der völlig neue MP3 350 mitmischt. Der enorme Erfolg der italienischen Dreiradroller liegt zweifellos auch an der seit 2009 gebauten LT-(Large Track)-Variante, die dank einer auf 465 Millimeter erweiterten Spurbreite mit einem Pkw-Führerschein gefahren werden darf – in Österreich sogar ohne zusätzliche Fahrstunden. Das Führerscheinrecht rund um Fahrzeuge mit drei Rädern ist übrigens durchaus tückisch. Details dazu finden sich im Absatz ganz unten.

weiterlesen ›

28.6.2018

Honda Super Cub C125Motorradneuheit 2019: Weltbestseller

Für alle, die nicht verstehen, warum es nicht jedes Jahr eine neue Fireblade und gar keine CBR600RR mehr gibt, hier ist die Erklärung: Die allererste Super Cub C100 rollte 1958 von den Produktionsbändern in Japan, Honda als Fahrzeughersteller war gerade 10 Jahre alt. Die Super Cup wird bis heute für den weltweiten Markt produziert, mit diversen Motorengrößen zwischen 50 und 125 Kubik. 2017, nach stattlichen 60 Jahren, wurde die Produktions-Stückzahl von sage und schreibe 100 Millionen Exemplaren überschritten, damit ist die Super Cub nicht nur das meistverkaufte Motorrad, sondern mit Abstand das erfolgreichste motorgetriebene Fahrzeug weltweit.

Nachdem die Super Cub bereits in 160 Ländern verkauft wird, wird sie jetzt endlich auch nach Europa exportiert. Das eher altmodische Design ist für unsere Geschmäcker zunächst sicher ungewohnt, könnte aber auch für den gewissen Exotenfaktor sorgen, den heute viele auch bei der Wahl des Zweirads suchen. Die Technik ist hingegen auf modernstem Niveau. Die automatische Fliehkraftkupplung, die an die gestiegene Ausgangsleistung angepasst und abgestimmt wurde, unterstützt das Fahrerlebnis und soll wie bei den kleineren Kubaturen besonders weiche und leise Gangwechsel erlauben. Den Stahlrahmen mit Durchstieg optimiert eine ausgewogene Gewichtsverteilung und Steifigkeit. Längere Federwege vorne und hinten, 17-Zoll-Aluminium-Gussräder und Scheibenbremsen sollen eine stets geschmeidige und sichere Fahrt sicherstellen, unterstützt von verlässlicher Bremswirkung. Ein SMART-Key-System und LED-Beleuchtung beweisen, dass auch eine Legende mit der Zeit geht.

weiterlesen ›

22.6.2018

BMW C 400 X Test
BMW C 400 X Test

BMW C 400 X IM ERSTEN TESTSPORT UND LUXUS

Lang hat’s gedauert, jetzt konnten wir endlich damit fahren: mit dem ersten Mittelklasse-Scooter von BMW, dem neuen C 400 X. Mit diesem Allrounder steigen die Bayern gegen arrivierte Konkurrenten wie den Yamaha XMAX 400, den Kymko XCiting 400 oder im erweiterten Umfeld auch Suzuki Burgman 400 und Piaggio Beverly 350 in den Ring.

Dass man als Neuling in einem Segment mit einem Paukenschlag auftreten muss, wollen die Marktgesetze. Im Fall des BMW C 400 X ist es wohl das Design, das sich sofort in einer neuen Ecke positioniert. Die Formensprache erinnert an Adventurebikes, beispielsweise mit dem angedeuteten Geierschnabel an der Front, den vielen Kanten oder dem Scheinwerfer, der direkt von der F 750/850 GS übernommen wurde – alles sehr schick, mit hochwertigen Oberflächen und einer feingefugten Verarbeitung bei unseren Testrollern.

Die technische Basis macht indes keine Experimente. Im Stahlrohr-Brückenrahmen steckt ein 350 Kubik großer Einzylinder, der an eine Triebsatzschwinge mit stufenlosem CVT-Automatikgetriebe gekoppelt ist – bewährte Rollertechnik, auch wenn BMW alles neu entwickelt hat. Warum der Roller bei 350 Kubik Hubraum C 400 X heißt, wird uns auch erklärt: Weil sich seine Power von 34 PS am oberen Rand der 400er-Kategorie einordnet. Die weiteren Daten: das maximale Drehmoment liegt bei 35 Newtonmeter, das Gewicht bei vergleichsweise schlanken 204 Kilo vollgetankt. Der Motor wird übrigens wie jener der F 750/850 GS bei Loncin in China gebaut. Der Unterschied: Während die Midsize-Enduro in Indien endgefertigt wird, lässt BMW den gesamten C 400 X bei Loncin in China produzieren. Daher auch die Verzögerungen bei der Markteinführung: Man musste sich wohl erst zusammenraufen, als es um die Vorstellungen zum Thema Fertigungsqualität ging.

weiterlesen ›

19.6.2018

Der Honda Forza 125 2018. Noch luxuriöser, noch schöner.
Der Honda Forza 125 2018. Noch luxuriöser, noch schöner.

Honda Forza 125 2018Farben und Preis

Honda Forza 125 2018: Vieles bleibt gleich, manches kommt dazu und alles soll besser werden. Bekannt ist der zuverlässige Einzylinder mit 4-Ventil-Motortechnik und souveräner Leistungscharakteristik, sparsamem Benzinverbrauch, und Start-Stopp-Automatik, sowie das stabile Chassis mit leichtem Handling, die reichhaltige Ausstattung mit LED-Lichtanlage plus Smart-Key-Komfort, Stauraum für zwei Helme und der hohe Fahrkomfort.

Somit zählt der Forza in der 125er-Klasse zum Luxussegment. Trotzdem hat ihn Honda weiter aufgewertet. Eine neue, elektrisch verstellbare Windscheibe erlaubt nun wahlweise vollen oder reduzierten Windschutz. Überarbeitete Instrumente mit kombinierten Analog- und Digital-Anzeigen informieren umfassend und leicht ablesbar. Die Blinker wurden komplett auf LED-Lichttechnik umgestellt und das Stauraumvolumen unter der Sitzbank um 5,5 Liter vergrößert. Das Smart Key-System steuert nun auch die Schließe der optionalen 45 Liter-Topbox. Um das Premium-Feeling sicherzustellen, präsentiert sich der optische Auftritt des neuen Forza 125 raffinierter denn je. Die Linienführung wurde mit gebotenem Fingerspitzengefühl modernisiert. Das nochmals verfeinerte moderne wie geschmackvolle Design kommt nicht von ungefähr. Der Forza 125 wird nämlich in Atessa, Italien produziert.
weiterlesen ›

12.6.2018

Vespa Primavera kaufen und edlen Lederrucksack geschenkt bekommen.
Vespa Primavera kaufen und edlen Lederrucksack geschenkt bekommen.

Vespa Days 2018 - AktionRucksack, Rizoma und mehr gratis

Ride in style. Für kaum eine Marke gilt das so sehr wie für Vespa, soll heissen, dass zum Vespa-Lifestyle nicht nur ein motorisiertes Zweirad, sondern auch Mode, Genuss und einfach La Dolce Vita gehören. Und das seit über 70 Jahren. Bei den Vespa Days 2018, die den ganzen Monat Juni andauern, bedankt sich die Piaggio-Tochter bei ihren treuen Fans.

Ab sofort gibt es beim Kauf der neusten Vespa Modelle ausgewa?hlte Lifestyle- bzw. Zubeho?r-Produkte als Geschenk dazu. Die Vespa Primavera 50° Anniversario, Vespa Primavera und Vespa Sprint-Modelle kommen jeweils mit edlem Gepa?ck: Zu den Fahrzeugen kommt ein Rucksack im Wert von 400 Euro dazu – echt Leder, echt Vespa. Die Vespa GTS ist wa?hrend den Aktionstagen gemeinsam mit einem Rizoma Zubeho?r-Set aus massivem Aluminium zu haben.

Weitere Infos zu der Aktion sowie den Aktions-Modellen findet ihr hier:
http://www.vespa.com/at_DE/landing/vespa_days
weiterlesen ›

26.4.2018

Vespa Primavera 50 Anniversario
Vespa Primavera 50 Anniversario

50 Jahre Vespa Primavera – Preise ÖsterreichfrühlinG auf zwei Rädern

Die Vespa Primavera debu?tierte im Herbst des Jahres 1967 auf der Maila?nder Motorradmesse, bevor sie 1968 in den Handel kam. Es war ein Jahr, das die westliche Geschichte und Kultur nachhaltig gepra?gt hat – ein Revolutionsjahr, das Technologie, Architektur, Design und Kunst bis heute stark beeinflusst. Heute spricht man von den 68ern als unangepasste und unabhängige Generation. Zum 50. Jahrestag kommen 2018 eine Reihe von Verbesserungen und Updates, die einen noch ho?heren Komfort und versta?rkte Sicherheit gewa?hrleisten.

Die klassische Vespa Primavera-Modellreihe wurde einem Facelift unterzogen und kommt mit EURO 4-konformer Motorisierung als Variante mit 50 ccm Hubraum und als spritzige 125er nach O?sterreich. Viele verchromte Designelemente, ein neues Felgendesign mit 12", ein analog-digitaler Tachometer und noch mehr Fahrkomfort zeichnen die aktuelle Modellserie aus. In der gro?ßeren Hubraumversion besitzt die Vespa Primavera 125 iGet ABS daru?ber hinaus einen modernen 3-Ventilmotor und serienma?ßiges ABS, das auf eine Scheibenbremse mit 200 mm wirkt. Eine elegante Palette mit fu?nf frischen Lackierungen machen in Kombination mit den Bezu?gen der Sa?ttel aus den Rollern kleine Stil-Juwelen. Die Roller verfu?gen zudem u?ber eine Schnittstelle zu externen Vespa Mutimedia-Platform (VMP) die intelligent die Primavera mit dem Smartphone verbindet, besitzen einen praktischen „Bike Finder“ und eine ferngesteuerte Sitzentriegelung. Optisch besonders markant sind das moderne Design der Felgen mit fu?nf V-Speichen und die neue rundum LED- Beleuchtungstechnologie.

Vespa Primavera 50° Anniversario
Die Sondermodelle namens Vespa Primavera 50° Anniversario sind als 50er und 125er erhältlich. Die Geburtstagskinder kommen ab Mai 2018 in den Lackierungen „Azurro Anniversario“ und „Marone Anniversario“ und weißen Sa?tteln und mit LED-Licht ausgestattet, vom Produktionsstandort im italienischen Pontedera auch direkt nach O?sterreich.

Vespa Primavera Touring
Die „Primavera Touring“ bietet in beiden klassischen Kubaturen serienma?ßige Zusatzausstattung, die das kompakte Chassis der Vespa Primavera veredelt: verchromte Gepa?cktra?ger vorne und hinten erho?hen die Ladekapazita?t betra?chtlich, wa?hrend die transparente Sportscheibe den Scheinwerfer des Rollers umrahmt und zusa?tzlichen Schutz vor Fahrtwind bietet. Eine Sitzbank aus widerstandsfa?higem Kunstleder mit Stepp-Design rundet den Touring-Look ab.

Vespa Primavera S
Die technische Innovation des Jahres ist die Vespa Primavera S: Die sportliche Variante des beliebten Rollers bietet digitale Bordinstrumente auf einem 4,3” TFT-Farbdisplay. Die Einheit zeigt nicht nur die wichtigsten Fahrzeugdaten an, sie dient auch als Display fu?r die Vespa Multimedia-Platform (VMP). Via App la?sst sich das TFT-Display individuell konfigurieren, es ko?nnen auch Sprachbefehle an das Smartphone u?bermittelt und eine eigene Musik-Playlist u?ber den Mode-Schalter am Roller gesteuert werden. Es ist eine echte Revolution fu?r die Vespa, die zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein komplett digitales Armaturenbrett bietet. Die Vespa Primavera S ist ebenfalls in einer 50 ccm-Version und einer 125 ccm-Version ab Juni 2018 erha?ltlich.
 
weiterlesen ›

22.4.2018

Bridgestone Scooterreifen SC2 im Test
Bridgestone Scooterreifen SC2 im Test

BRIDGESTONE SC2 und SC2 RAINMehr grip für maxi-scooter

Scooterfahrer werden auch immer anspruchsvoller, was verständlich wird, wenn man gute zwölf Tausender fürs flotte Sofa hinblättert. Aber nicht nur des Geldes wegen bekommt die Reifenwahl bei Maxi-Sccotern mehr Beachtung: Steigende Motorleistungen und bessere Fahrwerke konnten das dynamische Potenzial der großen Roller in den vergangenen Jahren deutlich anheben.

Marktführer Bridgestone reagiert nun darauf und erneuert seinen Big-Scooter-Reifen gleich mit einem Doppelschlag: der SC wird vom neuen Battlax SC2 und SC2 Rain abgelöst. Als hochwertiger Radialreifen in den Dimensionen 14 und 15 Zoll ist er maßgeschneidert für die aktuellen Power-Scooter vom Schlag eines BMW C 650, Yamaha TMAX oder Suzuki Burgman 650.

Die Auffächerung auf zwei Modelle erklärt Bridgestone mit unterschiedlichen Ansprüchen der gehobenen Roller-Klientel. Man sehe es ja auch an den Modellen: den C 650 gibt es als Sport oder GT, den TMAX als DX und SX. Ähnlich sei die Zuordnung der beiden neuen Reifen: einmal mit Fokus auf Sport, einmal mit Fokus auf Alltag und Allround.

Der Battlax SC2 richtet sich also vornehmlich an die dynamischere Klientel. Man verweist auch stolz auf Analogien zum Hypersport-Motorradreifen der Marke, dem S21: das Laufflächen-Design ist von ihm beeinflusst, auch im Aufbau gibt es Ähnlichkeiten. Die Entwicklungsziele lagen im leichten Handling, maximalem Trockengrip bei allen Temperaturen und hoher Stabilität beim Geradeauslauf. Dabei helfen eine neue Gummimischung und eine dreilagiger Konstruktion beim Hinterreifen: die Schultern garantieren mehr Haftung in Schräglage, eine härtere Mischung in der Mitte sorgt für längere Lebensdauer.

weiterlesen ›

18.4.2018

Aller guten Dinge...Zur Saisoneröffnung präsentierte die Fa. Faber nicht nur die drei Farben der CB125R, sondern auch weitere Neuheiten von Honda und Richa.
Aller guten Dinge...Zur Saisoneröffnung präsentierte die Fa. Faber nicht nur die drei Farben der CB125R, sondern auch weitere Neuheiten von Honda und Richa.

Faber Saisoneröffnung 2018Honda und Richa jetzt in der carlbergergasse

Weltbekannt sind Josef Faber und sein Team als erfolgreichster Vespa-Importeur des Planeten. Für sein Engagement zur Züchtung und Pflege der Wespenkultur erhielt der Patrone 2015 die höchste Auszeichnung unseres südlichen Nachbarlandes, den "Stern von Italien". Neben Vespa führt die Faber GmbH die Marken Piaggio, Moto Guzzi, Derbi und Gilera. Nun nahm man eine weitere nicht-italienische Marke ins Portfolio auf und holt mit Honda nicht weniger als den größten Motorradhersteller der Welt ins Haus. Zur Saisoneröffnung am Freitag, den 13. April 2018 - der bekanntlich nicht nur in den heimischen Casinos Glück bringt - präsentierte man in der Carlbergergasse 66a stolz die Neuheiten des Jahres im Zeichen des Flügels.

Doch nicht nur mit Motorrädern und Rollern von Honda feierte man Premiere, Faber ist auch der erste und momentan noch einzige Richa-Händler Österreichs. Die belgische Bekleidungsmarke bietet eine breite Palette an Motorradtextilien und Lederwaren an, die vom sportlichen Sommerhandschuh über Motorradjeans und -hosen bis zu Textilkombis und CE-geprüfter "Hipster"-Kluft reicht. Ins Land geholt wurde Richa von der Xajo Handelsgmbh, die gerade dabei ist, ein Händlernetz in Österreich aufzubauen.
weiterlesen ›

7.11.2017

BMW C 400 X
BMW C 400 X

BMW C 400 XMittlere Reife

Schon bei der Präsentation der großen 650er-Roller im Jahr 2011 war die Rede, dass BMW sein neues Scooter-Programm zügig in die unteren Hubraumsegmente erweitern würde. Nun, von zügig konnte keine Rede sein: Es dauerte stolze sieben Jahre, bis den großen Rollern ein kleinerer Bruder zur Seite gestellt wurde. Voilà, hier kommt der BMW C 400 X.

Ein wenig schrullig sieht er aus, aber das ist wohl gut so – in der dicht besetzten 300er-/400er-Rollerklasse ist es wichtig, ein eigenes Statement abzugeben, vor allem als Newcomer. Die arrivierte Konkurrenz ist hier gut aufgestellt: Der BMW C 400 X tritt gegen den Yamaha X-MAX 400, Suzukis Burgman 400 oder auch den Piaggio Beverly 350 an, um nur einige zu nennen.
weiterlesen ›

12.9.2017

Yamaha X-MAX 125 2018
Yamaha X-MAX 125 2018

YAMAHA X-MAX 125MEHR LUXUS FürS FLUCHTACHTERL

Jetzt ist die Familie wieder komplett: Nach TMAX, X-MAX 400 und X-MAX 300 kommt nun auch das kleinste Familienmitglied in den Genuss einer Runderneuerung. Dabei folgt Yamaha klar dem Weg, den man mit dem 400/300 eingeschlagen hat: Das Design sieht den großen Brüdern zum Verwechseln ähnlich und macht den 125er zu einem der edelsten A1- oder Code111-Scooter am Markt. Einer der beliebtesten ist er sowieso: Seit seinem Debut im Jahr 2006 hat Yamaha schon rund 140.000 Stück des X-MAX 125 verkauft.

Parallel mit den Design-Retuschen, die auch neue LED-Scheinwerfer und -Heckleuchten einschließen, bekam der kleinste X-MAX auch zwei wichtige Hightech-Features, die das Leben und Fahren sowohl einfacher als auch sicherer machen: eine Traktionskontrolle sowie das schlüssellose Schließ- und Startsystem (Smartkey). Besonders Letzteres ist im urbanen Alltagsbetrieb extrem praktisch, wie wir von verschiedenen Testfahrten wissen. Ebenfalls neu und schlau: Der Windschild lässt sich in der Höhe justieren und auch den Lenker kann man in zwei Positionen arretieren, um ihn so der eigenen Größe oder bevorzugten Sitzposition anzupassen. ABS – um diesen Punkt auch noch zu erwähnen – war schon beim Vorgänger serienmäßig und wird in dieser Liga heute zu Recht vorausgesetzt.
weiterlesen ›

16.7.2017

Yamaha X-Max 400 2018
Yamaha X-Max 400 2018

Yamaha X-MAX 400FEsche Wäsche

Yamaha erneuert zügig seine X-MAX-Palette – kein Wunder übrigens, immerhin verkaufen die Japaner mehr als die Hälfte ihrer Roller in dem hochwertigen und auch preislich eher gehobenen Segment, das die X-MAX-Palette verkörpert. Anfang 2017 war bereits das Flaggschiff, der TMAX an der Reihe, im späten Frühjahr folgte der X-MAX 300. Ab August soll der deutlich renovierte X-MAX 400 zu den Händlern rollen.

Was ist passiert? Zum einen bekommt der 400 nun einen optischen Feinschliff, der sich ganz klar am X-MAX 300 orientiert. Stehen die beiden Roller zukünftig nebeneinander, dann muss man schon ein ausgewachsener Experte sein, um die Unterschiede zu erkennen. Kleine Tipps: Der X-MAX 400 hat einen deutlich aufwändiger gearbeiteten Sattel mit einer integrierten Rückenstütze für den Fahrer, die mehr Stabilität im Lendenwirbelbereich bringen soll. Außerdem erkennt man den 400er auch an dem viel voluminöseren, längeren Schalldämpfer – einen Tribut, dem man an die strenge Euro-4-Abgasnorm zollen muss.
weiterlesen ›

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.