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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
17.11.2022

Motorradneuheiten 2023Die neuen Motorräder in der Übersicht

Schnittig, schnell und leicht. Die neue CB750 Hornet wiegt vollgetankt nur 190 Kilo und damit um 13 Kilo weniger als die ebenfalls nicht für Fettleibigkeit bekannte CB650R aus dem gleichen Haus; dazu liegt die Sitzhöhe auf niedrigen 795 Millimetern. Und weil wir schon beim Vergleichen sind: Die CB750 Hornet muss zwar mit 92 PS drei Pferdlein gegenüber der CB650R vorgeben, bietet aber mit 75 Newtonmeter um 12 mehr als das Vierzylindermodell.

Mit der Ducati Monster SP reichen die Bologneser eine Edelversion des kompakten Naked Bikes nach. Abweichend vom bekannten Modell ist hauptsächlich das Fahrwerk mit Öhlins-Gabel und höherwertigen Bremsen sowie Reifen. Dazu kommen ein Lenkungsdämpfer, ein Termignoni-Schalldämpfer und ein neuer Fahrmodus für den Regen.

KTM bringt die 790 Duke wieder zurück ins Modellprogramm. Der Motor leistet 95 PS, lässt sich daher einfach auch als A2-Variante mit 48 PS konfigurieren und wird im gemeinsamen Werk von KTM und CFMoto in China gebaut. Kurven-ABS, Schräglagen-Traktionskontrolle, drei Fahrmodi, TFT und LED sind serienmäßig, dazu gibt’s noch reihenweise Extras. 

KTM wertet seine Mittelklasse-Reiseenduros auf und ergänzt die Palette mit einem dritten Modell. Sehr stark wurde die 890 Adventure R an das Design des Dakar-Geräts, die Rallye 450, angelehnt, dazu kommen ein neues TFT-Display, Verbesserungen beim ABS und den Fahrmodi sowie ein verändertes Grund-Setup des Fahrwerks. Der untere Tankbereich und der Windschild wurden ebenfalls neu gestaltet. Bei der 890 Adventure sieht man zudem radikale Änderungen beim Windschild, das breiter, höher und schöner in die Maske integriert wurde.

Als Ergänzung stellt KTM den beiden Mattighofenerinnen die neue 790 Adventure zur Seite. Mit vielen Updates zur ersten Serie wird das neue Einstiegsmodell in die orangefarbene Mittelklasse nun im gemeinsamen Werk von KTM und CFMoto in China gefertigt. Alle Infos dazu findet ihr hier.

Suzuki präsentiert noch vor der neuen kleinen V-Strom aufgefrischte Versionen der V-Strom 1050, jetzt mit erweiterter Serienausstattung: ein 5-Zoll großes Farb-TFT-Display, ein Schaltautomat mit Blipper-Funktion, sowie die komplette elektronischen Assistenzsysteme des Suzuki Intelligent Ride Systems (S.I.R.S). Die neue Version V-Strom 1050DE besitzt nun unter anderem sogar ein 21-Zoll-Vorderrad, Speichenräder und verlängerte Federwege.

Die Rückkehr der kleinen V-Strom, jetzt V-Strom 800DE mit 21-Zoll-Vorderrad, irritiert so manchen Fan, begeistert aber auch viele potenzielle Neukunden. Denn angetrieben wird die V jetzt von einem Reihenzweizylinder, der auch das neue Naked Bike GSX-8S antreibt. Die Spitzenleistung der V-Strom 800DE beträgt 84,3 PS bei 8.500/min. Das maximale Drehmoment ist bei beiden Fahrzeugen mit 78 Nm bei 6.800/min ident. Über das Steuergerät lässt sich die Leistung des neuen Adventure-Bikes optional auf 35kW für A2-Führerscheinbesitzer reduzieren.

Als direkte Konkurrenz präsentiert Honda die neue Transalp XL750, ebenfalls angetrieben von einem Reihenzweizylinder, der mit der Hornet ebenfalls ein neues Naked Bike antreibt. Der völlig neu entwickelte Reihen-Zweizylinder mit 755 Kubikzentimeter, Vierventiltechnik und 270°-Hubzapfenversatz leistet 92 PS und ein maximales Drehmoment von 75 Nm. Er entspricht bis ins Detail jenem der in Köln vorgestellten Honda Hornet, lediglich die Funktion der elektronischen Drosselklappe soll etwas anders abgestimmt worden sein. Ebenfalls mit an Bord: eine Assist- und Anti-Hopping-Kupplung für geringe Handkräfte.

Ducati ergänzt sein bestverkaufendes Modell um eine neue Variante: die Multistrada V4 Rally. Sie besitzt einen um acht Liter größeren 30-Liter-Tank, längere Federwege, einen verbesserten Windschutz und kommt mit Updates beim elektronischen Skyhook-Fahrwerk und am Granturismo-V4. Gewicht fahrfertig: 260 Kilo.

Ducati hat wieder einige Neuheiten für 2023 im Talon. Den Anfang macht ein exklusives, auf 630 Einheiten limitiertes Sondermodell: die Ducati Streetfighter V4 Lamborghini. Die zweite Zusammenarbeit mit dem Konzernbruder und Nachbarn ist wieder eine spektakuläre Erscheinung, die sich vom Serienmodell mit vielen Details und natürlich der Farbgebung (aus dem Lambo-Lacktopf) unterscheidet.

Ebenfalls mit Vierzylinder, allerdings in „Granturismo“-Version, kommt die dritte Generation der Diavel, die Ducati Diavel V4. Mit 168 PS leistet sie etwas mehr als die Vorgängerin mit Zweizylinder, dazu wurden einige Kilos abgespeckt. Sehenswert sind der vierläufige Endschalldämpfer und das Hecklicht mit neuer LED-Matrix-Technologie. 

Die chinesischen Kooperationspartner von KTM bringen im Frühjahr 2023 ein kompaktes Sportbike nach Europa: die CFMoto 450SR. Die Homologationswerte stehen noch aus, aber wir erwarten, dass das Zweizylindermodell 48 PS leisten und damit genau in die A2-Klasse passen wird. Weitere Infos und technische Daten findet ihr hier!

Mehr Leistung geht heute meist mit mehr Elektronik einher, und das ist bei der neuen BMW S 1000 RR 2023 nicht anders. Die Spitzenleistung wurde um 3 PS auf 210 angehoben, die Fahrassistenzsysteme um die Funktionen Slide Control und Brake Slide Assist erweitert. Die Standard-RR erhält nun auch Winglets für mehr Abtrieb an der Front, was für bessere Traktion und erhöhte Fahrstabilität sorgen soll.

Die Spitzenleistung des Reihenvierzylinders der M 1000 RR hingegen beträgt wie bisher 156 kW (212 PS) bei 14 500 min-1. Auch das Fahrwerk des neuen kurz M RR genannten Superbikes setzt wie bisher auf den aus Aluminium gefertigten Brückenrahmen als Herzstück, ergänzt von Upside-down-Gabel und Zentralfederbein mit Full Floater Pro Kinematik. Doch die Spitzengeschwindigkeit soll von 306 auf 314 km/h gesteigert wurden sein, bei zugleich höherem Abtrieb durch geänderte Winglets.

Angetrieben werden die BWMW R 1250 R 2023 sowie die eng verwandte BMW R 1250 RS nach wie vor vom ShiftCam-Boxer mit einem Hubraum von 1254 Kubik; der leistet auch in der aktuellen EU5-Zulassung 100 kW (136 PS). Die Dynamic Traction Control (DTC) und der neue Fahrmodus „ECO“ sind ab sofort serienmäßig. Auch das BMW Integral ABS Pro (teilintegral) und der dynamische Bremsassistent Dynamic Brake Control (DBC) sind serienmäßig. Zudem unterstützt der dynamische Bremsassistent DBC (Dynamic Brake Control) den Fahrer zusätzlich bei Notbremsmanövern.

Kawasaki führt ein Upgrade bei einem seiner All-time-Bestseller durch: die Kawasaki Z650 bekommt 2023 nun – endlich – auch eine Traktionskontrolle, dazu LED-Blinker und neue Farb-Varianten. Alle Infos im Detail hier!

Suzuki frischt zwei seiner legendärsten Modelle mit neuen Farben auf. Die Hayabusa und die SV650 bekommen 2023 zwar schlichte, aber nicht minder attraktive Designs spendiert. Besonders gut gefällt und der Titan-farbene Gitterrohrrahmen der SV650.

Mit der Seimmezzo-Familie führt Moto Morini die mit Spannung erwartete Reihe der mittleren Straßenmotorräder ein. Sie werden ab September in zwei Varianten erhältlich sein, als STR (Street) und als SCR (Scrambler).

Moto Morini Seimmezzo STR: Ein Naked Bike mit einteiliger Sitzbank im Stil der Triumph Trident. Sportlich, straßenorientiert, angemessen komfotrabel und einfach zu fahren.

Moto Morini Seimmezzo SCR: Der Scrambler, mit höher gelegtem Front-Kotflügel, Minimaske, Startnummernschild, gold eloxierter Gabel, brauner Sitzbank in Stepp-Optik und natürlich Kreuzspeichenfelgen. 

Wie die R6 GYTR ist die R1 GYTR eine für den Renneinsatz entwickelte High-End-Version des Straßen-Supersportlers, ausgestattet mit 25 feinsten Racing-Komponenten aus der Yamaha-Racing-Abteilung.

Die Ziele von Buell waren schon immer sehr ambitioniert, vielleicht zu ambitioniert. Auch mit dem 185 PS starken Adventurebike, angetrieben von einem 1190 Kubik großen V2, gibt man sich alles andere als zurückhaltend und will voller Selbstbewusstsein aus dem Totenreich zurückkehren. Versprochen wurde uns die Buell Super Touring als 2023er-Modell, dann müsste also auch sie auf einem Messestand auf der EICMA, Intermot oder vielleicht einer amerikanischen Messe zu sehen sein. Wir sind gespannt.

Der 63 PS starke Einzylinder der KTM 450 SMR wiegt nur knapp unter 27 kg, fast ein halbes Kilo weniger als sein Vorgänger. Das Gehäuse wurde nach hinten geneigt und das Kettenritzel um 3 mm abgesenkt. Das 5-Gang-Getriebe von Pankl verfügt über ein neues Übersetzungsverhältnis. Das Motormanagementsystem von Keihin regelt Traktionskontrolle, Launch-Control und Quickshifter und bietet die Möglichkeit, zwischen 2 anpassbaren Motor-Mappings umzuschalten. Bereift ist die KTM 450 SMR 2023 mit einem Metzeler Racetec SM K1 (mit langem Nutzungsfenster und kurzer Aufwärmzeit).

Es wird wieder bunt bei den KTM Enduro-Modellen 2023 mit einem neuen Farbschema in Weiß, Lila und Orange, ganz im Stil der Enduro-Modelle der frühen 90er. Der vom Rennsport inspirierte, orange beschichtete Chrom-Molybdän-Stahlrahmen unterstreicht diesen Look noch deutlicher. Die 2-Takt-Modelle mit KTMs patentierter Transfer Port Injection (TPI) erreichen eine Verringerung der Emissionen, sowie des Kraftstoffverbrauchs und garantieren eine geschmeidige Leistungsentfaltung vom unteren bis zum oberen Drehzahlbereich. Auch die 4-Takt-Modelle bieten eine unglaublich breite Palette, die von der KTM 250 EXC-F und KTM 350 EXC-F bis zu den Modellen KTM 450 EXC-F und KTM 500 EXC-F reicht. Alle Bikes der 4-Takt-Baureihe profitieren von in der jeweiligen Klasse unerreichten Motoren, die mit starkem Drehmoment jede Menge Power liefern.

Die KTM 450 RALLY REPLICA 2023 basiert auf den Erfahrungen und Entwicklungen aus den erfolgreichen Dakar- und FIM-Cross-Country-Einsätzen. Fortschrittlichste Technik, die jede Stoppuhr zur Verzweiflung bringt und auf die härtesten Ansprüche der besten und robustesten Rally-Fahrer ausgelegt ist.  

Die Yamaha YZ450F 2023 wurde umfangreich überarbeitet, mit stärkerem, leichterem Motor, verbesserterm Rahmen und Fahrwerk und optimierten Einstellungsmöglichkeiten über die App.

Der Style „GS Trophy“ ersetzt das 40-Jahre-Sondermodell der BMW R 1250 GS. Dieser sportliche Offroad-Style sieht erschreckend gut aus, zumindest nach unserem Geschmack. Die tragende Farbe heißt Gravityblue Metallic und wird von weißen Bereichen, roten Kontrasten und einem ebenfalls weißen Rahmen flankiert. Diese Farbenkombi ist auch auf dem serienmäßigen Rallye-Sitz zu finden, dazu gibt’s Speichenräder, einen kurzen, getönten Windschild, Kühlerschutzgitter, einen Rahmenschutz und die Enduro-Fußraster – in Summe ein schlüssiges und ästhetisch einwandfreies Paket.

Wie üblich enthüllte BMW bereits im Sommer kleine Pflegemaßnahmen für eine Fülle an Modellen für 2023: 25 sind es an der Zahl. Die neuen Konfigurationen und BMW Farben 2023 sind seit August 2022 bestellbar.

Nicht nur die neuen Triumph Farben 2023 sind auffällig, auch zwei Modellnamen sind neu im Triumph-Portfolio. Sie betreffen die beiden 900-cm3-Modelle: Damit will TRIUMPH die familiären Bande der Bonneville-Reihe betonen und Bezug auf den jeweiligen Hubraum nehmen. Ab Modelljahr 2023 heißt die Street Twin nun Speed Twin 900, während die Street Scrambler in Scrambler 900 umgetauft wird. 

Auch die Triumph Roadster, Cruiser und Enduros 2023 erhalten neue Farbvaianten.

Außerdem arbeitet Triumph derzeit an zwei Zukunftsprojekten: Voraussichtlich 2024 will Triumph Motocrosser und Enduros vorstellen, die in den Weltmeisterschaften zum Einsatz kommen werden, das steht zumindest schon für die MXGP- und MX2-Klasse fest.

Die aufwendige, mehrschichtige Lackierung der Sonderedition der Low Rider El Diablo ist eine besonders hohe Form der Handwerkskunst, ausgeführt von Gunslinger Custom Paint. Der Grundlack in El Diablo Bright Red wird durch eine zweite feine Schicht in Bright Red Sunglo ergänzt.

Zehn Exemplare für Deutschland und Österreich, nur 60 weltweit. Das Besondere an der Speed Triple RR Bond Edition ist die schwarz/graue Sonderlackierung zum 60-jährigen Jubiläum, die alle 25 James-Bond-Filmtitel mit offiziellen 007-Grafiken und handgemalten goldenen Zierlinien darstellt. Die Cockpitverkleidung ziert der berühmte James-Bond-Pistolenlauf.

Die Honda CMX500 Rebel war ein Überraschungserfolg: Der kompakte Cruiser mit dem bekannten, verlässlichen 500er-Zweizylinder wurde zu einem Bestseller, dem meistverkauften Custombike in Europa.

Nun legt Honda ein weiteres Modell nach, das die Brücke zwischen der Rebel und den modernen Vertretern der CB500-Reihe schließt: die CL500. Das Kürzel „CL“ stammt aus der Honda-Historie und kennzeichnete in den 60er- und 70er-Jahren schon einige hübsche Scrambler.

Die neue CB1000R Black Edition aus der Neo Sports Café Familie ist 2023 nicht ganz schwarz. Die Farbvariante Mat Jeans Blue Metallic erweitert das Angebot an der Spitze der Honda-Naked-Bike-Palette. Auch der meistverkaufte Cruiser Europas CMX500 Rebel und die Monkey 125 sind in neuen Lackierungen zu haben.

Die CRF1100L Africa Twin und die CRF1100L Africa Twin Adventure Sports 2023 erhalten beide auffällige neue Farbvarianten im Modelljahr 2023. Die leichtere und offroadorientiertere CRF1100L Africa Twin erhält zwei neue Farbvarianten im Modelljahr 2023. Neben dem bekannten Grand Prix Red wird die Africa Twin nun in Mat Ballistic Black Metallic mit einem komplett schwarzen Rahmen erhältlich sein, und in einer neuen Variante in Glint Wave Blue Metallic Tricolour mit einer neuen blauen Scheinwerferverkleidung sowie Kotflügel und Heck in Blau mit roten und weißen Details.

Einige der beliebtesten Modelle von Honda erhalten 2023 neue Farben: X-ADV, NC750X, Forza 750 und NT1100 2023

Die große Rebel CMX1100, angetrieben vom 1084 Kubik großen Reihenzweizylinder aus der Africa Twin, wird in der Saison 2023 durch eine Bagger-Version CMX1100T Rebel mit Hartschalenkoffern und breitem Windschild ergänzt. Der nun erweiterte Windschutz und die Seitenkoffer mit insgesamt 35 Liter Fassungsvermögen verbessern die Touringqualitäten der Rebel und laden auch zum Ausflug zu zweit. Wer bereits im Besitz einer Rebel 1100 ist, der kann die entsprechenden Teile übrigens auch einzeln nachrüsten.

Seit ihrer Einführung im Jahr 2019 haben sich die Honda CB650R Neo Sports Café und ihr Schwestermodell CBR650R mit der Kombination aus scharfem Design, laufruhiger wie verlässlicher Vierzylinder-Technik und einfacher Fahrbarkeit erfolgreich am Markt etabliert. Beide erhalten für 2023 ein optisches Update mit neuen Farben und Details.

Technisch unverändert, startet die Kawasaki Z900 2023 mit dezenten und gleichzeitig auffälligen Farbvarianten in die neue Saison. Die Lackfarben sind eher zurückhaltend, Rahmen und Felgen stechen aber in knalligen Farben hervor. Beruhigend ist auch, dass die Z900 ein Preisschlager bleibt.

Suzuki präsentiert den Burgman Street 125EX als Luxusroller, erstmals mit einer Start-Stopp-Automatik ausgestattet, sowie LED-Beleuchtung und USB-Steckdose.

Vier Jahre nach dem letzten Update bringt Vespa die neue GTS-Klasse mit dem stärksten Vespa-Motor aller Zeiten. Neu sind auch die Bremsen, das Fahrwerk, die Instrumente (mit Vespa MIA Connectivity serienmäßig auf SuperTech und SuperSport) , ein Keyless-Go-System und natürlich das Design, das seinen Ursprüngen aber selbstverständlich treu bleibt.

Zunächst zum Namen: Brixton Strorr ist die Bezeichnung einer speziellen Felsformation auf der Isle of Skye im Westen Schottlands. Damit ist schon klar, dass wir hier raues, hartes Terrain betreten. Es geht um Abenteuer, Reisen und ums Unterwegssein im Unwegsamen. Die Reiseenduro baut auf der Crossfire-500-Plattform auf und wird also vom 486-Kubik-Reihenzweier mit zirka 48 PS angetrieben. Für eine Studie sieht die Storr schon ganz fertig aus, sie soll aber erst 2024 kommen.

Im Rahmen der EICMA hat Horwin Details zu dem von uns bereits vorgestellten E-Scooter Senmenti 0 bekannt gegeben. Das Fahrzeug soll demnach eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h erreichen und in nur 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Die maximale Reichweite gibt der Hersteller bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 88 km/h mit stolzen 300 Kilometern an – während der Akku-Ladestand sinkt, soll es beim Senmenti 0 zudem keinen Leistungsabfall geben. Ein optionaler Range Extender für noch mehr Reichweite wird ebenfalls erhältlich sein. 

Bei Kawasaki dreht sich für 2023 (und die noch weiter entfernte Zukunft) alles ums Thema alternative Antriebe. Während sich die offizielle Modellpräsentation großteils den grünen Zukunftsvisionen der Grünen widmete, versicherte man dennoch rund 30 neue Verbrenner-Motorräder für die Modelljahre 2024 und 2025 parat zu haben. Schon in Kürze wird allerdings die bereits angekündigte, elektrisch betriebene Z BEV unser urbanes Verkehrsgeschehen bereichern. Der in Mailand gezeigte Prototyp zeigt deutliche Fortschritte im Vergleich zu vorigen Versionen und wirkt bereits äußerst seriennah – was der bereits montierte Kennzeichenhalter unterstreichen dürfte. Das A1-Naked-Bike mit 11 kW (14,8 PS) starkem E-Motor und 3 kWh Batteriekapazität wird laut Hersteller schon 2023 bei den Kawasaki-Händlern verfügbar sei

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