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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
1.10.2018

MV Agusta Dragster 800 RR PirelliEin Denkmal für die Pirelli P Zero World

Kürzlich präsentierte MV Agusta die Turismo Veloce Lusso SCS mit automatischer Kupplung und Schaltautomat. Und selbst wenn sie kein völlig neues Modell oder eine neue Technik präsentieren, sorgen sie mit endlos edlen Sondereditionen für Aufsehen. Aus der Zusammenarbeit mit Pirelli entstand nun ein weiteres Motorradjuwel, die „Dragster 800 RR PIRELLI“. Das in limitierter Auflage gefertigte Bike wurde als Weltpremiere am 22. September bei der Einweihung der neuen P ZERO World in Monte Carlo präsentiert.

Zum ersten Mal ist Pirelli Design am Entwicklungsprozess und Look beteiligt. So wurde nicht nur der Look der Maschine mit zwei verschiedenen Farbkombinationen – die eine aggressiv in Schwarz und Gelb, die zweite elegant in Weiß und Blau – neu gestaltet, sondern es wurden auch die funktionalen Aspekte der Maschine verbessert. Das Tankcover und die Verkleidungsteile bestehen aus einem speziellen Gummimaterial, das von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei Pirelli entwickelt wurde. Es gewährleistet eine herausragende Beständigkeit gegen Kratzer und Abrieb, die bei diesen Komponenten eine besondere Rolle spielen, sowie eine hohe Resistenz gegen atmosphärische und chemische Stoffe wie beispielsweise Kraftstoff. Beide Gummielemente sind dank des charakteristischen „Blitz“-Symbols leicht als Zubehör zur DIABLO-Reifenserie zu erkennen. Zu dieser gehört auch der DIABLO Supercorsa SP, mit dem dieses Sondermodell ausgestattet ist – in den Dimensionen 120/70 ZR17 vorn und 200/55 ZR17 hinten (auf einer 6-Zoll-Felge).
Um die Maschine eindeutig als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen MV Agusta und Pirelli zu kennzeichnen, kann sie mit exklusiven DIABLO Supercorsa SP-Reifen mit farbigen Seitenwänden ausgestattet werden, entweder mit gelben oder mit blauen Streifen, je nachdem, welche Farbvariante sie komplettieren.

Technische Daten MV Agusta Dragster 800 RR Pirelli:

Motor: Dreizylinder, 798 Kubik, 12 Ventile
Leistung: 103 kW (140 PS) bei 12.300 U/min.
Drehmoment: 87 Nm bei 10.100 U/min.

Radstand: 1400 mm
Länge: 2035 mm
Höhe: 935 mm
Sitzhöhe: 820 mm
Bodenfreiheit: 135 mm
Nachlauf: 95 mm
Trockengewicht 168 kg
Tankinhalt: 16,5 l

Bereifung: Pirelli Diablo Supercorsa SP 120/70 - ZR 17 M/C (58 W), 200/55 - ZR 17 M/C (78 W)
Motorrad Bildergalerie: MV Agusta Dragster 800 RR Pirelli

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Offiziell wurde die Brutale 1000 Serie Oro zum schönsten Motorrad der Mailänder Messe EICMA gekürt, aber wir haben etwas (für uns) noch Schöneres am Stand von MV Agusta entdeckt, die Superveloce 800. Als Conceptbike durfte sie wahrscheinlich nicht an der Wahl teilnehmen, aber schon in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres soll sie in Produktion gehen.

Mit der Superveloce erinnert MV Agusta an seine legendäre Geschichte im Rennsport mit insgesamt 37 Weltmeistertiteln auf heute ikonischen Motorrädern. Mit einem über alle Zweifel erhabenen Design ehrt MV die Vergangenheit und richtet gleichzeitig den Blick in die Zukunft. Klassische Formen gestaltet mit modernsten Materialien, rustikale Farbflächen gepaart mit funktionalen Elementen – so schafft die Marke aus Varese mobile Gegenwartskunst.

Die Verkleidung der Superveloce, angeführt von einem runden LED-Scheinwerfer mit gelblicher Verglasung, drängt aggressiv nach vorne und bewahrt dabei gravitätische Eleganz. Das torpedoförmige Heck, ebenfalls mit einem schlichten runden Lichtelement im Zentrum, schließt den formvollendeten Körper nach hinten ab. Elemente wie die Drahtspeichenfelgen und ein Lederriemen am Tank wurden meisterlich mit der geschwärzten Auspuffanlage von SC-Project und einem TFT-Display vermengt. Zwei Endrohre ragen auf der rechten Seite, eines auf der linken (Schwingen-)Seite hervor.

Chassis und Motor wurden von der F3 800 übernommen. Die Ergonomie entspricht fast vollständig jener des Supersportlers, Sitzhöhe, Lenker- und Fußrasterposition blieben unverändert. Auf der Studie fehlten wie so oft Rückspiegel und Blinker, was der Ästhetik natürlich zu Gute kam. Wie werden sehen, ob wir die Superveloce in einem Jahr als Serienbike immer noch so schön finden.

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