Bei Autos gibt’s das System eCall schon seit 1999, ab 2018 wird es für Neuwagen sogar verpflichtend. Nun adaptiert BMW das automatische Notrufsystem als erster Motorradhersteller für den Zweiradbereich. Ab 2017 soll es in den ersten Modellen und zunächst in Deutschland als Sonderausstattung „Intelligenter Notruf“ verfügbar sein.
Das System besteht aus Crash-Sensoren undeinem fix verbauten Mobilfunkmodul inklusive Positionserkennung. Kommt es zu einem schweren Unfall, dann wird die Rettungskette automatisch in Gang gesetzt und der verunfallte via Call Center in der Muttersprache betreut. Kommt es zu einem leichten Unfall, wird ein Notruf zwar abgesetzt, der Fahrer kann ihn aber manuell stoppen. Zusätzlich kann man per SOS-Knopfdruck „manuell“ Hilfe rufen, wenn ein anderer Motorradfahrer verunfallt. Die Verfügbarkeit des Systems soll rasch auf andere Märkte ausgedehnt werden.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
BMW legt kurz vor dem Beginn der TT 2026 auf der Isle of Man ein streng limitiertes Sondermodell - oder besser: Sammlerstück - der M 1000 RR auf. Was das wunderschöne Superbike kann und was es von den Serienmodellen unterscheidet, das lest ihr hier.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Hier findet ihr die gpx-Tracks zu unserer großen Reisestory im Motorradmagazin 4/26 zum Downloaden. Unser Reiseprofi und Gardasee-Kenner Alex Seger verrät hier seine Lieblingsrouten, die er auf drei Tagestouren aufgeteilt hat. Die detaillierte Routenbeschreibung lest ihr in unserer großen Story im Heft, das ihr hier auf der Website online lesen oder bestellen könnt! Dazu gibt’s ein paar Foto-Impressionen. Viel Spaß beim Nachfahren!
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
BMW zeigt auf dem Concorso d’Eleganza eine aufsehenerregende Designstudie, die den Sechszylindern wieder in den Fokus rückt. Wir präsentieren Euch die schönsten Bilder und spekulieren, was dieses Konzeptbike über ein kommendes Serienbike verrät.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Wer im Aktionszeitraum bis 30. Juni 2026 von Michelin einen teilnehmenden Reifensatz kauft, kann ihn 30 Tage lang testen. Ist man zufrieden, behält man den Reifensatz und erhält eine Prämie von 30 Euro. Oder man gibt den Reifensatz zurück. Michelin erstattet dann den Kaufpreis.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.
Motorradmagazin Premium. Redaktionell selbstständiger und unabhängiger Journalismus kostet – Euch ein paar Cent oder Euro. Inhalte, die als Motorradmagazin-Premium mit dem Stern gekennzeichnet sind, werden nach Lesezeit berechnet. Kein Abo, keine Verpflichtung, volle Transparenz. Dazu sorgt eine schlanke Preis-Obergrenze pro Monat für Kostensicherheit.