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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

17.12.2018

BMW F 850 GS Adventure
BMW F 850 GS Adventure

BMW F 850 GS Adventure TestMidsize-Queen

Wie der hubraumstarken Boxer-BMW R 1250 GS wird auch der Paralleltwin-Mittelklasse-GS ab sofort eine Adventure-Version zur Seite gestellt. Die technischen Daten der F 850 GS Adventure haben wir bereits hier protokolliert, Stahl-Chassis und der 853-Kubik-Motor mit 95 PS blieben im Vergleich zur Standard-Version der F 850 GS komplett unangetastet. Jetzt war es an der Zeit für das erste Offroad-Roll-Out mit der Mittelklasse-Reiseenduro durchs andalusische Hinterland.

Im Unterschied zu ihrer großen Abenteuer-Schwester verfügt die F 850 GS Adventure über ein klassisches 21-Zoll-Vorderrad wie es auch bei Sport-Enduros zum Einsatz kommt. Eine gute Wahl, denn zusammen mit 23 Zentimetern Federweg an der Gabel rollt die 850er vergleichsweise widerstandslos sogar über stattliche Hindernisse. Die Front bleibt von Schlägen großteils verschont und hält souverän Spur, während der Hinterreifen in 150/70-17 leicht ausbricht und Radien im kontrollierten Drift absolviert. Hier erweist sich die Abkehr vom Tank unter der Sitzbank als goldrichtige Entscheidung der BMW-Ingenieure. Wegen des nun leichteren Hecks kehrt das Hinterrad nach der Rutschphase deutlich schneller zurück in die Spur, ist generell besser kontrollierbar und auch sonst ist die Radlastverteilung spürbar harmonischer als beim Vorgängermodell F 800 GS Adventure. Obendrein konnte so auch die Fahrwerksperformance optimiert und die Zuladung auf 211 Kilo erhöht werden.

Der während der Fahrt per Hebel zweifach höhenverstellbare Windschild erfüllt seine Aufgabe bravourös. Bei 180 Zentimetern Körpergröße herrscht im Sitzen auf dem 875 Millimeter hohen Sattel selbst bei flottem Autobahntempo absolute Ruhe um meinen Acerbis-Motocross-Helm. Im Stehen sorgen die breiten Rallye-Fußraster für eine große Standfläche und der wie bei der 1250er-Adventure zweifach höhenverstellbare Fußbremshebel erweist sich besonders im Offroad-Betrieb als praktisch. Trotzdem war bei unserem Testbike der Druckpunkt der Hinterradbremse viel zu weit unten, ich musste meinen Fuß wie eine Ballerina weit überstrecken um das Rad dosiert verzögern zu können. Unangenehm, denn im Unterschied zur R 1250 GS Adventure verfügt die 850er nicht über ein teilintegrales ABS, bei dem das Hinterrad beim Betätigen des rechten Handhebels automatisch mitgebremst wird.

Einbußen muss der 850er-Pilot auch beim elektronischen ESA-Fahrwerk hinnehmen, das ausschließlich die Dämpfung des Federbeins reguliert. Die Einstellung der Upside-down-Gabel wird von ESA nicht beeinflusst, sie kann selbst per Werkzeug nicht justiert werden.

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17.12.2018

BMW R 1250 GS Adventure
BMW R 1250 GS Adventure

BMW R 1250 GS ADVENTURE TESTDAUERBRENNER

Mit einem Einstiegspreis von 21.450 Euro in Österreich ist die brandneue BMW R 1250 GS Adventure in Kürze erhältlich. Die technischen Details haben wir hier aufgelistet. Aber schon jetzt haben wir die Weltreise-Variante der neuen R 1250 GS 2019 einen ganzen Tag in Spanien einer Praxis-Probe unterzogen. Unsere Route führte vorwiegend offroad auf anspruchsvollen Schotterstraßen durch die Pampa zwischen Malaga und Granada.

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12.12.2018

Zubehörprogramm von Touratech für die BMW R 1250 GS.
Zubehörprogramm von Touratech für die BMW R 1250 GS.

BMW R 1250 GS ZUbehörBoxer-Perfektion von Touratech

BMW liefert mehr Performance, Touratech mehr Accessoires. Die nächste Evolutionsstufe des universellen Dauerbrenners macht vor allem motorisch mit einer Hubraumerweiterung und variabler Ventilsteuerung einen großen Schritt vorwärts. Die Spitzenleistung wurde um 11 PS auf 136 angehoben, das Drehmoment legte gar um 18 Newtonmeter zu und beeindruckt mit einem Maximalwert von 143 Nm. Hinzu kommen Spielereien wie die Hill-Start-Control oder der dynamische Bremsassistent. Rein äußerlich lässt sich die neue GS kaum etwas anmerken, nur an den Logos und den Zylinderdeckeln lässt sich eindeutig festmachen, dass es sich um das jüngste Modell handelt. 

Das kaum veränderte Design hat allerdings auch einen Vorteil, denn so lassen sich viele Teile für die R 1200 GS aus den Zubehörprogrammen diverser Zulieferer einfach übernehmen, von der Fußrastenanlage bis zum Fahrwerk. Hinzu kommen neu entwickelte Elemente zum individuellen Auf- und Ausbau des Topsellers. Der BMW-Abenteuerspezialist Touratech hat bereits eine breite Palette an Accessoires im Online-Shop verfügbar und wird eine komplett ausgestattete R 1250 GS auf der Motorradmesse in Tulln von 1. bis 3. Februar 2019 präsentieren.

BMW R 1250 GS Zubehör Touratech

bike-austria Tulln, 1. - 3. Februar 2019
Öffnungszeiten:
Freitag und Samstag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

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6.12.2018

In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.
In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.

Neuer BMW BoxermotorSensation in japanischem Custombike

Einen ungewöhnlichen Weg geht BMW mit einem völlig neuartigen Boxermotor, der bald eine neue Modellfamilie eröffnen könnte. Wir erinnern uns an die R5-Hommage vom letzten Jahr, die einen neuen Cruiser in naher Zukunft vermuten ließ. Am 2. Dezember präsentierte nun die japanische Motorrad-Schmiede CUSTOM WORKS ZON ein im Auftrag der Bayern aufgebautes Custom Bike mit einem Prototypen eben dieses Boxermotors. CUSTOM WORKS ZON wurde 2003 von Yuichi Yoshizawa und Yoshikazu Ueda in der Präfektur Shiga gründet und ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Kreationen. Dieses Bike fällt besonders durch den mächtigen Motor im schlanken Chassis mit schmalen Reifen auf (21 Zoll vorn und 26 Zoll hinten, aus Aluminium gefräste Felgen).

Über die Zusammenarbeit mit BMW Motorrad freute sich Yuichi Yoshizawa enorm: „Es war eine große Ehre und Herausforderung, für einen der traditionsreichsten Hersteller der Branche ein Motorrad rund um den Prototypen eines so spektakulären neuen Boxermotors bauen zu dürfen.“ Natürlich wird bereits wild über den neuen Motor spekuliert, womit BMW sein Ziel wohl erreicht haben dürfte. Sowohl die äußere Geometrie als auch die sichtbaren Elemente, wie z.B. die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Boxermotoren, die bei BMW Motorrad bis Ende der 1960er Jahre gebaut wurden – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. Mehr wird allerdings vonseiten des Werks noch nicht verraten.

Das Bike von CUSTOM WORKS in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad erntete viel Anerkennung in der Szene, so gewann er den „Best of Show Motorcycle“ Award, die höchste Auszeichnung der Hot Rod Custom Show in 2018. Die Mooneyes-Show, wie sie in der Customizer-Szene genannt wird, fand bereits zum 27. Mal im japanischen Yokohama statt und zieht jährlich gut 15.000 Zuschauer an nur einem Veranstaltungstag an. Auto- und Motorrad-Custombuilder aus aller Welt stellen ihre Kreationen vor. Insgesamt waren knapp 300 Autos und 650 Motorräder, sowie jede Menge Händlerstände zu sehen.
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29.11.2018

BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.
BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.

BMW auf der Custombike-Show 2018Kostümierte Boxer-Bikes

Auf der CUSTOMBIKE-SHOW, der weltgrößten Messe für umgebaute Motorräder, kommen vom 30. November bis 2. Dezember 2018 die angesagtesten Customizer aus aller Welt im ostwestfälischen Bad Salzuflen zusammen, um die Faszination des individualisierten Motorrads zu zelebrieren. Mit dabei sind natürlich BMW Motorrad, die vor allem seit der Einführung der R nineT-Palette stark im Heritage- und Custom-Segment vertreten sind. Aber auch ein anderes, fast vergessenes Modell wurde uns wieder in Erinnerung gerufen...

In vier Messehallen präsentieren mehr als 300 Firmen über 1.000 Custom-Bikes auf 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Bereits zum sechsten Mal zeigt BMW Motorrad hier in Kooperation mit ausgewählten Custom-Garagen individualisierte Spezialitäten auf Basis aktueller und klassischer Modelle. Auf dem rund 180qm großen Stand von BMW Motorrad ist mit insgesamt 15 Modellen die gesamte Customizing-Bandbreite zu sehen – vom Serienbike in individueller Ausgestaltung über gemäßigte Umbauten bis hin zu echten Custombike-Schätzen.

Den Schwerpunkt setzt BMW auf die „SoulFuel Bikes“, Umbauten auf Basis der aktuellen R nineT wie die Giggerl von Blechmann, die Iron Racer Mark 2 von KSpeed oder die SMW 61-B von Sosa Metal Works. Ein weiteres Highlight ist der Maximator auf Basis einer BMW R 1200 C. Gebaut wurde das Custom Bike in aufwändiger Handarbeit von dem BMW Motorrad Entwicklungsingenieur Ulf Musekamp, der unter anderem auch an der Realisierung der BMW R nineT Familie beteiligt war.

Was bei BMW Motorrad hinsichtlich Customizing bereits ab Werk möglich ist, zeigt auf dem Messestand das Programm „BMW Motorrad Spezial“. Hier wird gezeigt dass man auch ohne "Prototypenfertigung" und nur mit Sonderausstattungen und Original Zubehör von BMW echte Einzelstücke kreieren kann, die es bestimmt kein zweites Mal auf der Welt gibt.

CUSTOMBIKE-SHOW im Messezentrum von Bad Salzuflen.
Öffnungszeiten: Freitag von 12:00 – 20:00 Uhr, Samstag 10:00 – 18:00 Uhr sowie Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr.
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6.11.2018

BMW R 1250 RS
BMW R 1250 RS

BMW R 1250 R/R 1250 RSMehr power, mehr design

Der neue Boxermotor mit ShiftCam-Technologie und deutlich mehr Leistung bleibt 2019 keineswegs dem Bestseller der Baureihe vorbehalten (einen ersten Fahrbericht der R 1250 GS findet ihr hier). Auch die anderem Modelle der LC-Boxer-Baureihe dürfen gleich nachziehen und kommen so in den Genuss von mehr Hubraum (1254 statt bisher 1170 Kibikzentimeter) und mehr Power: 100 kW/136 PS und 143 Newtonmeter sind die neuen Gardemaße der Boxer-Equipe.

Wie bei den beiden GS-Modellen nahmen die BMW-Entwickler diesen Schritt zum Anlass, um auch in anderen Bereichen ein wenig nachzulegen. So kommen die beiden eng verwandten Straßensportler R 1250 R und die R 1250 RS in den Genuss weiterer Updates. Die wichtigsten News hier knapp zusammengefasst:

– Das 6,5-Zoll-TFT-Diplay mitsamt allen Connectivity-Funktionen ist nun bei beiden Modellen serienmäßig
– Hill Start Control ist nun ebenfalls im Standard-Umfang enthalten
– Die R 1250 RS erhält serienmäßig LED-Scheinwerfer (LED-Tagfahrlicht bei beiden Modellen optional)
– Bei beiden Modellen werden nun neu gestaltete Bugspoiler angebaut
– Die R 1250 R bekommt eine neue Cockpit-Abdeckung, die R 1250 RS einen neuen Verkleidungs-Oberteil
– Zu den neuen Optionen zählt u.a. das Dynamic ESA „Next Generation“ mit vollautomatischem Beladungsausgleich

Darüber hinaus stehen noch reihenweise neue Accessoires und Zubehörteile zur Verfügung. Beispielsweise ist nun erstmals für den Roadster ein Sportlenker verfügbar, dazu kommen edle Frästeilpakete in zwei Ausführungen (Option 719 und HP). Weiters sind im Programm „BMW Spezial“ weitere Komponenten mit dem Kürzel „Option 719“ verfügbar, etwa Alu-Gussräder Classic/Sport. Nicht zuletzt sind beide Varianten auch in der Speziallackierung Option 719 zu bekommen (Fotos ganz unten).
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6.11.2018

BMW R 1250 GS Adventure
BMW R 1250 GS Adventure

BMW R 1250 GS Adventurealles Noch grösser

Wenn die „normale“ GS einen technischen Schritt nach oben macht (den ersten Fahrbericht findet ihr hier), dann muss die GS Adventure rasch nachziehen – immerhin entfallen in etwa rund ein Drittel aller großen GS-Verkäufe auf den großen Bären mit seinem üppigen Spritfass und dem unübertroffen mächtigen Auftritt.

Voilà: Aus der R 1200 GS Adventure wird 2019 eine R 1250 GS Adventure. Auch sie bekommt die neue ShiftCam-Technologie, einen von 1170 auf 1254 Kubikzentimeter vergrößerten Hubraum und potentere Leistungswerte: 100 kW/136 PS und ein maximales Drehmoment von 143 Newtonmeter bei 6250 Umdrehungen.

Dabei wollten es die bayrischen Entwickler und Designer aber nicht bewenden lassen, sondern spendierten der R 1250 GS Adventure noch ein paar weitere Updates. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen zusammen:

– das fantastische 6,5-Zoll-TFT-Display samt aller Connectivity-Funktionen ist nun serienmäßig
– ein LED-Scheinwerfer ist ebenfalls serienmäßig; LED-Tagfahrlicht kostet aber weiterhin extra
– die Ansaugschnorchel wurden neu designt, die seitlichen Blenden in Galvano-Optik ausgeführt
– die Motor- und Tankschutzbügel wurden neu gestaltet
– Hill Start Control ist nun ebenfalls serienmäßig
– Der Staufachdeckel ist nun schwarz genarbt und mit BMW-Logo versehen
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6.11.2018

BMW F 850 GS Adventure
BMW F 850 GS Adventure

BMW F 850 GS AdventureLangstrecken-Verbindung

Es ist eine erwartete Modellneuheit: Um zu erahnen, dass BMW nach der Premiere von F 750 GS und F 850 GS im Vorjahr nun eine F 850 GS Adventure nachschieben würde, dafür braucht man weder eine Kristallkugel noch Eingeweide, in denen man lesen kann. Dennoch sind wir auch überrascht, denn das neue Adventure-Modell sieht keineswegs so martialisch oder derb aus, wie wir es – ausgehend vom Vorgängermodell – erwartet haben. Im Gegenteil: Hier kommt ein stylisches Reisebike, das wohl vor allem in punkto Komfort bessere Karten hat als das normale Modell.

Aber beginnen wir der Reihe nach. Die technischen Grundlagen, insbesondere den Rahmen und Motor betreffend, teilt sich die Adventure naturgemäß mit der F 850 GS. Es bleibt also bei 95 PS und 92 Newtonmeter – Werte, mit denen man gut leben und fahren kann, wie wir nach einem Dauertest der F 850 GS in dieser Saison bestätigen können. Der vielleicht größte Unterschied liegt im 23-Liter-Tank, dessen Plus an acht Litern Fassungsvermögen sich auch optisch bemerkbar macht: Die Adventure hat ein kleines Bäuchlein bekommen, gewinnt vor allem in der Frontalansicht deutlich an Dominanz. Dafür verspricht BMW Reichweiten von gut 550 Kilometer.
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6.11.2018

BMW S 1000 RR 2019
BMW S 1000 RR 2019

BMW S 1000 RR 2019Alles neu

Veni, vidi, vici – als BMW vor zehn Jahren die S 1000 RR auf den Markt gebracht hat, stand die Superbike-Welt Kopf. Auf Anhieb düpierte die bayerische Rakete ihre weitaus etablierteren Racing-Mitbewerber in diversen internationalen Vergleichstests. Doch Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, und in jüngster Vergangenheit wurde die Luft für die deutsche „Doppel-R“ angesichts des High-Tech-Wettrüstens in Japan und Italien zunehmend dünner und dünner – die bayerische Dominanz auf der Rennstrecke schwand.

Mit einer brandneuen S 1000 RR kündigt BMW für 2019 jetzt einen Paukenschlag an. Was wohl einem Großteil der Fangemeinde schon auf den ersten Blick positiv auffallen dürfte: die asymmetrischen, viel kritisierten Scheinwerfer sind endgültig passé, die Frontmaske des bayerischen Flaggschiffs wirkt nun eindeutig harmonischer und gefälliger.

Leistung BMW S 1000 RR 2019:
Mit komplett neu entwickeltem Motor und Fahrwerk, einer um 8 PS gesteigerten Motorleistung von nun 207 PS (bei 13.500 U/min) und 113 Nm (bei 11.000 U/min) sowie einer Gewichtsreduzierung von 208 kg auf 197 kg (mit M-Tuningpaket 193,5 kg) geht die S 1000 RR in ihre dritte, vo?llig neue Generation.

Egal ob Landstraßen- oder Ring-Betrieb – die neue RR soll laut stolzem Hersteller keine Wu?nsche mehr offen lassen. BMW will besonders die Assistenzsysteme wie Traktions- und Wheelie-Kontrolle, ABS, Hillstart-Control sowie die Ausstattung mit LED-Beleuchtungsanlage und großem TFT-Display auf ein neues Level gehievt haben.

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6.11.2018

BMW C 400 GT 2019
BMW C 400 GT 2019

BMW C 400 GTMIT SACK UND PACK

Bereits 2011 hat BMW mit C 650 Sport und C 650 GT zwei Maxi-Scooter für verschiedene Einsatzbereiche auf den Markt gebracht, jetzt wird das bewährte Dual-Konzept auch in der Roller-Mittelklasse umgesetzt: der im Herbst 2017 präsentierte, bei Loncin in China gefertigte Midsize-Scooter C 400 X (unser Fahrtest hier) bekommt 2019 eine „Gran-Turismo“-Variante zur Seite gestellt. 

Motorisch basiert der brandneue, tourentaugliche C 400 GT erwartungsgemäß auf seiner X-Schwester. Auch im Stahl-Gitterrohrrahmen des GT-Modells pulsiert der Euro4-konforme 350-Kubik-Einzylinder mit 34 PS, 35 Nm, Ausgleichswelle und stufenlosem CVT-Getriebe. ABS und Anti-Schlupfregelung sind ab Werk mit an Bord, außerdem kommt der C 400 GT serienmäßig mit Keyless-Go-System: es bedient Zündung, Lenkschloss, Sitzbank, Tankdeckel und Staufächer. Der neue, 212 Kilo schwere Midsize-Scooter wird außerdem mit Seiten- und Hauptständer geliefert.
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29.10.2018

BMW F 850 XR 2019
BMW F 850 XR 2019

BMW F 850 XR ERLKÖNIG?ERWISCHT: Bayrischer Mittelklasse-Sporttourer

Erwischt: Unsere Erlkönig-Sniper waren wieder einmal erfolgreich und haben eine der wahrscheinlich spannendsten BMW-Neuheiten erlegt. Das Objekt der Neugierde ist ein Mittelklasse-Sporttourer, den wir bereits erwartet haben. Warum? Weil uns BMW mit einem Konzeptbike bereits einen Hinweis darauf geliefert hat: Unter dem Titel „Novecento“ wurde diese Designstudie heuer im Sommer auf dem Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este präsentiert. Alle Infos dazu findet ihr hier

Schon damals haben wir gemutmaßt, dass dem Konzept ein Serienbike folgen wird. Und wir haben bereits über dessen Bezeichnung spekuliert: F 850 XR. Mit dem erwischten, offenbar äußerst seriennahen Prototypen erhält diese Theorie noch mehr Nahrung. Die Front lehnt sich ganz klar an die Designstudie an und ähnelt daher auch der S 1000 XR. Auch die Seitenlinien und die Sitzposition erinnern ganz klar an das sportliche Vierzylinder-Reisebike, daher nehmen wir stark an, dass der kleinere Ableger ebenfalls das XR-Siegel tragen wird. Eine mögliche alternative Bezeichnung wäre natürlich F 850 GT, immerhin wird dieses Modell wohl die bisherige F 800 GT ersetzen.
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29.10.2018

R nineT von heute, R7 von gestern.
R nineT von heute, R7 von gestern.

BMW R nineT "r7" von NmotoDesign-Kit mit Prototypen-Optik

Nach 9 Monaten R&D verwirklichte NMoto Design aus Miami ein Motorrad in (Klein-)Serienreife, das BMW 1934 als Prototypen mit Pressstahlrahmen vorgestellt hat, sich aber schließlich für die Produktion der R5 entschied. Alle Teile der stromlinienförmigen Verkleidung aus Aluminium werden in Handarbeit hergestellt. Selbst die Auspuffanlage ist eine Maßanfertigung. Unter der Art-Decó-Schale lässt sich die technisch fast unberührte R nineT nur noch erahnen.  Präsentiert wurde das form-vollendete Projekt am Distinguished Gentleman's Ride in Miami, wo die ersten Kaufverträge unterzeichnet wurden. 
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15.9.2018

Angeblich 136 PS und um 84 Kubik mehr Hubraum. BMW GS 2019
Angeblich 136 PS und um 84 Kubik mehr Hubraum. BMW GS 2019

BMW R 1250 GS TestGS 2019: Mehr Hubraum, mehr leistung

Am 18. September 2018 ist es soweit: Wir testen die neue BMW R 1250 GS, die gemeinsam mit dem Luxustourer R 1250 RT in Faro, Portugal präsentiert wird. Obwohl es sich um einen der ersten Motorradtests 2019 handelt und in den nächsten Herbst- und Wintermonaten noch viele weitere folgen werden, ist die Vorstellung einer neuen GS auch nach über drei Jahrzehnten ein ganz besonderes Ereignis, das weniger als Evolution, sondern mehr als Revolution begriffen wird. Ob neues Design, neuer Hubraum, neue Kühlung, oder neue Ventilsteuerung, die Weiterentwicklung des meistverkauften Motorrades über 500 Kubik ist für viele der Gradmesser für die Weiterentwicklung des Motorrades im allgemeinen. 

Leistung BMW R 1250 GS:
Im Netz geistern bereits einige Erlkönig-Fotos, Patent-Zeichnungen, kurze Videoclips und daraus abgeleitet viele Spekulationen auf. Man rechnet demnach mit einem Hubraum von 1254 Kubik, was einem Zuwachs von 84 Kubik bedeutet. Die Leistung wird momentan je nach Standort mit 134 bis 136 PS angegeben - das wären bei uns 11 PS mehr als bei der letzten R 1200 GS. Firmen wie Wunderlich oder alpha Racing präsentierten in der Vergangenheit zwar bereits stärkere Motoren auf Basis der 1200er, aber für den Hersteller selbst, der mit einer weit höheren Laufleistung und garantierten Standfestigkeit rechnen muss, ist das eine beachtliche Marke, zumal das Drehmoment mit nun 143 Newtonmetern ebenfalls ordentlich zugelegt hat.

Was wir uns von der R 1250 GS erwarten: 
- auch spürbar mehr Leistung
- noch mehr Features und Technik
- eine homogenere Leistungsentfaltung
- hoffentlich noch genügend "Boxer-"Charakter
- einen nach wie vor satten Sound
- frischen Wind beim Design

Wurden unsere Erwartungen erfüllt? Rollen wir das Feld von hinten auf und beginnen wir beim...

Design der R 1250 GS:
Viel hat sich auf den ersten Blick nicht getan an der äußerlichen Erscheinung der neuen GS; auf den zweiten Blick ebenfalls nicht. Nur anhand der geänderten Zylinderdeckel, die auch mit dem englischen Begriff der neuen Technik "Shift Cam" markiert sind und dem R 1250 GS-Logo kann man die Neue zielsicher identifizieren. Kein neues Scheinwerferdesign, keine siginfikant geänderten Verkleidungsteile, keine überraschend neuen Farben. Alles beim Alten bei der GS - und übrigens auch bei der RT, die in Portugal nur statisch präsentiert wurde. Leider war kein Designer vor Ort, um die Frage, warum eine neue Generation von Boxermodellen so gar nicht optisch von der letzten abgesetzt wird, zu beantworten. Vielleicht hatten die Gestalter zuviel mit den sechs (!) weiteren Motorradneuheiten 2019 von BMW zu tun.

Satter Sound des neuen Boxers:
EURO 5 ruft nicht schon, EURO 5 flüstert uns leise ins Ohr, dass die Abgas- und Lärmvorschriften bald wieder etwas strenger werden. BMW erfüllt diese mit der R 1250 GS bereits jetzt. Da einige Begleitfahrzeuge bei unserer Testfahrt noch R 1200 GS waren, konnten wir den Sound der beiden Boxer direkt vergleichen - und waren erstaunt, wieviel grober und lauter der alte Motor werkelt. Der Shift Cam arbeitet harmonischer, manierlicher und feiner, hat kaum noch diese störenden Mahlgeräusche und dreht gleichmäßiger hoch. Für den Fahrer ist die Geräuschkulisse wesentlich angenehmer, der Sound aus dem Auspuff ist aber immer noch satt und Boxer-typisch. Insgesamt klingt die neue GS moderner und etwas leiser.

Genügend Boxer-Charakter:
Ich habe schon bei der letzten Generation die Bedenken angemeldet, dass der einzigartige mechanische Boxer-Typus einer nüchternen, hoch-technisierten und elektronisch gesteuerten Maschine wird weichen müssen, aus oben gegannten Gründen einer immer enger geschnürten Normierung zum Allgemeinwohl. Heute wirkt der alte Boxer im Vergleich zum neuen plötzlich eh sehr grobschlächtig und authentisch. Doch diesmal war es tatsächlich so, dass ich beim entspannten Galopp unter Teillast dachte, ich könnte jetzt blind (als Beifahrer) nicht definitiv den Motor unter mir bestimmen. Ich sage es diesmal wieder: Eine Generation noch, dann wird's kritisch. Was das gesamte Fahrerlebnis betrifft, war ich als ewiger Boxer-Fan noch immer der glücklichste Mensch. Aber das Bessere bleibt halt auch ewig der Feind des Guten.

Eine homogenere Leistungsentfaltung
Wenn der Motor eines geworden ist, dann harmonischer und homogener. Durch die variable Ventilsteuerung, die über eine automatisch verstellbare Nockenwelle mit zwei Profilen für Teillast und Volllast und dadurch eine geänderte Betätigung der Ventile (asynchron im Teillastbereich) funktioniert, und natürlich auch die Hubraumerweiterung um 84 Kubik, hängt der erstarkte Motor besser am Gas, ist feiner dosierbar (was besonders im Gelände hilfreich war) und bietet eine schönere Motorcharakteristik. Man spürt allerdings keinen Turbo zünden, es passiert kein plötzlicher Punch und man kann kaum mit Sicherheit sagen, dass sich der Motor jetzt wirklich stärker anfühlt. Plus 11 PS und 18 Nm sind ja schließlich eine Ansage. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass die gesamte Leistungskurve nach oben gesetzt wurde, man beginnt also schon vom Fleck weg auf einem höheren Niveau. Bereits etwas über Standgas stehen 100 Nm zur Verfügung! Man merkt es nicht, ist aber sauschnell unterwegs und leidet in keiner Situation an Leistungsmangel. Beeindruckend sind dabei auch die niedrigen Drehzahlen, die der Motor braucht, was angeblich für einen niedrigeren Verbrauch sorgt. Ich glaube, bei höherer Beladung, im Zwei-Mann-Betrieb und/oder mit Gepäck, oder auch auf anspruchsvolleren Strecken in den Bergen, wird sich der Leistungszuwachs stärker bemerkbar machen. Mir war die letzte GS stark genug.

Noch mehr Features und Technik an der R 1250 GS
Wenn es sich heute um neue Features handelt, dann sind es meist elektronische. Im Falle der neuen GS wurden die optionalen Riding Modes Pro um die beiden Assistenzsysteme Hill Start Control und Dynamic Break Control ergänzt. Erstere aktiviert beim Anhalten auf einem Gefälle von über 5% (bergauf wie bergab) die Hinterradbremse, sobald man selbst kurz gebremst hat. Nur anrollen reicht also nicht. Die Bremse bleibt solange aktiv, solange der Motor läuft. Die Aktivierung wird über ein grünes H am TFT-Schirm angezeigt. Dreht man den Motor ab, wechselt dieses H auf gelb und beginnt zu blinken, um anzuzeigen, dass die Bremse gleich wieder gelöst wird. Dieses Feature wird zwar von vielen belächelt, bringt im Alltag aber überraschend viele Vorteile. Beim Anfahren löst die Bremse jetzt leichter, ohne unangenehmes Losbrechmoment. Die Dynamic Break Control nimmt das Gas zurück, wenn sich jemand bei einer Not- oder Schreckbremsung am geöffneten Gasgriff festklammert. Man kennt das, wenn bei einem Bremsmanöver der Motor aufheult. Außerdem wird hinten stärker vorgebremst, um die Stabilität des Fahrzeugs zu verbessern.


Spürbar mehr Leistung
Ich habe es bereits vorweggenommen: Die neue GS fühlt sich nicht so viel stärker an, wie das von den technischen Daten her der Fall sein müsste. Ich bin mir aber sicher, dass sie das ist, es kommt aber beim Fahrer keine Leistungsexplosion an. Für mich bedeutet das, dass der Motor sehr gut abgestimmt ist und die variable Ventilsteuerung das gemacht hat, wofür sie eingesetzt wurde, nämlich für mehr Harmonie und Fahrbarkeit zu sorgen. Diese Aufgabe erfüllt sie perfekt.
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9.9.2018

Autonom fahrende BMW R 1200 GS
Autonom fahrende BMW R 1200 GS

Autonom fahrende BMW R 1200 GS!Forsche Entwicklung

Eine äußerlich betrachtet ganz normale R 1200 GS mit Topcase und zwei Koffern fährt an uns vorbei, bremst leicht ab, geht in Schräglage, richtet sich auf und beschleunigt wieder. Alles ganz normal. Aber Moment: Da sitzt ja gar keiner drauf!

Ungefähr so erlebt man die erste Begegnung mit einem Prototypen, den wir letztes Wochenende am BMW-Motorrad Testgelände im südfranzösischen Miramas im Rahmen einer exklusiven Vorführung in Aktion sehen konnten. Autonome Fahrzeuge sind ja zugleich Hoffnungsträger und Schreckgespenst der Kfz-Industrie. Was vor allem Politiker und viele Fahrer durch das zu erwartende Plus an Sicherheit erfreut, ist für andere die schlimmste vorstellbare Vision von Freiheitsentzug. Vor allem Motorradfahrer können kaum etwas mit dem Gedanken anfangen, dass ihnen das Fahren praktisch komplett vom Motorrad abgenommen wird.

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7.7.2018

BMW Motorrad 2019 Farben und AusstattungMotorradneuheiten 2019: Buntes bei BMW

BMW Motorrad präsentiert wie gewohnt schon im Sommer die Farben und Modellpflegemaßnahmen für die Motorradneuheiten 2019. Die neuen BMW Modelle 2019 können ab August 2018 beim Händler bestellt werden. Als übergreifende Maßnahme im Rahmen der Modellpflege sind vom Modelljahr 2019 an Komfortblinker im Serienumfang der meisten BMW Motorrad Modelle enthalten (Ausnahme: C 650 Sport, C 650 GT, G 310 GS, G 310 R, F 800 R, F 800 GT, S 1000 RR und S 1000 R). Abhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit sind bei den neuen Komfortblinkern verschiedene Rücksetzbedingungen aktiv, während die Blinkerdeaktivierung bislang nach fest definierter Zeit beziehungsweise Wegstrecke erfolgte.

BMW G 310 R.

Neue Farbe Racingred uni.
Neuer Style HP: Farbe HP Motorsport (Pearlwhite metallic mit „HP“ Schriftzug).
Die Farbe Stratoblue metallic entfällt.

BMW C 400 X.
Neue Farbe Blackstorm metallic.

BMW C 650 Sport.
Neuer Style HP: Farbe HP Motorsport (Lightwhite uni / Racingblue metallic / Racingred uni mit „HP“ Schriftzug) und beheizbarer Sitzbank Pro. Änderung der Farbe des Antriebsstrangs von Silber in Schwarz (alle C 650 Modelle).
Die Farbe Lightwhite uni entfällt.

BMW C 650 GT.
Side View Assist über Setup-Menü der Instrumenten-Kombination deaktivierbar.
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Sparkling Storm metallic, auf Wunsch mit Option 719 braune Sitzbank (mit Sitzheizung). Änderung der Farbe des Antriebsstrangs von Silber in Schwarz (alle C 650 Modelle).
Die Farbe Lightwhite uni entfällt.

BMW C evolution.
Neue Farbe Mineralgrau metallic / Schwarz in Verbindung mit schwarzer Tunnelverkleidung. Die Farbe Ionic Silver metallic / Electricgreen entfällt.

BMW S 1000 R.
Neue Farbe Blackstorm metallic.
Neuer Style HP: Farbe HP Motorsport (Lightwhite uni / Racingblue metallic / Racingred uni mit „HP“ Schriftzug) und Radlinierung.
Die Farben Catalanograu uni und Lightwhite uni / Lupinblau metallic / Racingred uni entfallen.

BMW S 1000 XR.
Neuer Style Triple Black: Farbe Blackstorm metallic mit Schriftzug und schwarzem Lenker.
Die Farbe Ozeanblau metallic matt entfällt.

BMW S 1000 RR.
HP Batterie mit Li-Ionen Zellen und langer Lebensdauer als Sonderausstattung. Gewichtsersparnis von ca. 2 kg gegenüber herkömmlicher Blei-Gel-Starterbatterie. Integrierte Elektronik zum Schutz vor Tiefentladung, Überladung oder thermische Überlast.

BMW K 1600 GT.
Hill Start Control Pro (HSC Pro) serienmäßig: Automatische Aktivierung bei Bremsbetätigung von ca. einer Sekunde über den Fahrzeugstillstand hinaus bei einer Steigung von mind. +/- 5% --> verbesserter Anfahrkomfort am Berg. Neuer Style Sport in der Farbe Blackstorm metallic / Glaciersilber metallic, Antriebsstrang schwarz, Windschild Sport, goldene Bremssättel vorne und Sitzbank Fahrer/Sozius mit farblich abgesetzten Nähten. Die Farben Marsrot metallic und Lupinblau metallic / Blackstorm metallic (Style Sport) entfallen.

BMW K 1600 GTL.
Hill Start Control Pro (HSC Pro) serienmäßig: Automatische Aktivierung bei Bremsbetätigung von ca. einer Sekunde über den Fahrzeugstillstand hinaus bei einer Steigung von mind. +/- 5% --> verbesserter Anfahrkomfort am Berg. Neuer Style Elegance in der Farbe Pollux metallic, Chromspangen am Vorderradkotflügel, verchromte Windleitflügel und lackierter Staufachdeckel Monolith metallic matt. Die Farben Thundergrey metallic und Ebenholz metallic (Style Elegance) entfallen.

BMW K 1600 B.
Hill Start Control Pro (HSC Pro) serienmäßig: Automatische Aktivierung bei Bremsbetätigung von ca. einer Sekunde über den Fahrzeugstillstand hinaus bei einer Steigung von mind. +/- 5% --> verbesserter Anfahrkomfort am Berg. Reduzierung der Seriensitzhöhe um 30 mm auf nun 750 mm (die bisherige Sitzbank niedrig entfällt). Sitzbank hoch als Sonderausstattung beziehungsweise Sonderzubehör (Sitzhöhe 780 mm). Neue Farbe Imperialblau metallic.

BMW K 1600 Grand America.
Hill Start Control Pro (HSC Pro) serienmäßig: Automatische Aktivierung bei Bremsbetätigung von ca. einer Sekunde über den Fahrzeugstillstand hinaus bei einer Steigung von mind. +/- 5% --> verbesserter Anfahrkomfort am Berg.
Reduzierung der Seriensitzhöhe um 30 mm auf nun 750 mm (die bisherige Sonderausstattung Sitzbank niedrig entfällt). Sitzbank hoch als Sonderausstattung beziehungsweise Sonderzubehör (Sitzhöhe 780 mm). Neu: Sonderausstattung Zusatzlautsprecher mit Verstärker für Heckaudioanlage im Topcase, ansteuerbar mit Faderfunktion (Regulierung der Lautstärkenverteilung vorne und hinten). Neue Farbe Imperialblau metallic. Die Farbe Austin Yellow metallic / Blackstorm metallic entfällt.

BMW R nineT.
Dynamisches Bremslicht jetzt serienmäßig.
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Marsrot metallic matt / Cosmicblue metallic matt (Tank, Höcker und Vorderradkotflügel).
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Pollux metallic / Aluminium (Tank, Höcker und Vorderradkotflügel).
Die Farbe Blueplanet metallic / Aluminium entfällt.

BMW R nineT Pure.
Dynamisches Bremslicht jetzt serienmäßig.
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Blackstorm metallic / Lightwhite uni (Tank und Vorderradkotflügel).
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Blackstorm metallic / Aurum (Tank und Vorderradkotflügel).

BMW R nineT Scrambler.
Dynamisches Bremslicht jetzt serienmäßig.
Designoption Kreuzspeichenräder als Sonderausstattung ab Werk (ab 1.9.2018).
Neue Farbe Stereo metallic matt.
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Blackstorm metallic / Lightwhite uni (Tank, Vorderradkotflügel und Lampentopf), .
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Blackstorm metallic / Aurum (Tank, Vorderradkotflügel und Lampentopf).
Die Farbe Monolith metallic matt entfällt.

BMW R nineT Racer.
Dynamisches Bremslicht jetzt serienmäßig.
BMW Motorrad Spezial: Neue Farbe Option 719 Blackstorm metallic / Aurum (Tank, Vorderradkotflügel, Höcker, Verkleidungsmittelteil, Verkleidungsseitenteile links / rechts mit „Racer“ Schriftzug).

BMW R nineT Urban GS.
Dynamisches Bremslicht jetzt serienmäßig.
Designoption Kreuzspeichenräder als Sonderausstattung ab Werk (ab 01.09.2018).

BMW F 750 GS / F 850 GS.
Dynamisches Bremslicht jetzt serienmäßig.


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23.6.2018

BMW kooperiert mit TomTom
BMW kooperiert mit TomTom

BMW kooperiert mit TomTomMehr funktionen fürs Connectivity-Navi

BMW wird im Lauf des Sommers einen Partnertausch vornehmen, der allen aktuellen oder künftigen Nutzern des Connectivity-Systems zugute kommen soll. Das System mit großem, farbigem TFT-Bildschirm ist aktuell bei der R 1200 GS, R 1200 GS Adventure, F 750 GS, F 850 GS und dem Scooter C 400 X (ab Oktober am Markt) gegen Aufpreise von knapp 700 Euro (Deutschland 600 Euro) zu haben. Der Partnertausch betrifft die in diesem System integrierte Navigation. Bislang arbeitet BMW dafür mit dem Kartenanbieter HERE zusammen, zukünftig will man mit TomTom kooperieren.

Was bedeutet dieser Wechsel der Technologie-Zulieferer? Mit dem System von HERE war es bislang nur möglich, ein Ziel einzugeben. Die Berechnung der Routenführung dahin erfolgt für die schnellste Route. Mit der TomTom-Navigationstechnologie soll es zukünftig auch möglich sein, eine kurvenreiche Route zu wählen. Wir kennen diese Option von den klassischen TomTom-Rider-Navis und haben damit exzellente und überraschende Erfahrungen gemacht.

Die Bedienung erfolgt wie bisher: Man lädt sich die Gratis-App von BMW aufs Smartphone und programmiert die Routenführung am Handy. Die einfache, aber klug gemachte Routenführung via Pfeildarstellung am TFT-Display erfolgt wie gehabt. Ob man im Zug der Umstellung auch zusätzliche Möglichkeiten – Eingabe von Zwischenzielen – bekommt, blieb noch offen. Klar ist, dass BMW die Funktionalitäten des Connectivity-Systems Zug um Zug erweitern wird.

Noch eine kleine Randbemerkung: Wer glaubt, mit der Gratis-App die TomTom-Zielführung ohne das Connectivity-System nutzen zu können (einfach über den Smartphone-Bildschirm), der irrt sich. Die App verlangt nach einer regelmäßigen Bluetooth-Kopplung mit dem Motorrad. Hat man das Smartphone vier Wochen nicht mit dem Bike/Scooter verbunden, lässt sich auch die App nicht mehr bedienen ... bis zur nächsten Kopplung.
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