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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
10.3.2016

Victory OctaneWeltrekord-Qualm

Victory Octane

Mehr zum Thema:

Bobber:

2.5.2018

Harley Forty Eight Special im Test
Harley Forty Eight Special im Test

HARLEY FORTY-EIGHT SPECIAL TESTZWEI FÄUSTE FÜR EIN HARLEYLUJA

Wenn sich eine Firma auf die kunstvolle Auffächerung einer Modellpalette versteht, dann ist das Harley-Davidson. Durch die geschickte Kombination von verschiedenen Tankgrößen, Sitzbänken, Rädern, Lenkern, Lackierungen entsteht so auf der gleichen technischen Basis eine ganze Familie für die unterschiedlichsten Geschmäcker und Bedürfnisse.

Jüngstes Beispiel ist die Sportster-Garde. Die kleinen Luftgekühlten bekommen 2018 weiteren Zuwachs durch die neue Iron 1200 und die Forty-Eight Special. Letztere stellt dem Urvater aller modernen Bobber eine leicht veränderte Interpretation zur Seite.

Groß sind die Unterschiede zur normalen und bekannten Forty-Eight nicht, muss man sagen. Ihr wichtigstes Merkmal stellt der höher aufragende Tallboy-Lenker dar. Im Gegensatz zum Mini-Ape, wie er beispielsweise auf der Iron 1200 montiert ist, steht der Tallboy aufrechter, seine Griffe sind weniger stark gekröpft. So wird der Fahrer in eine leicht vorgeneigte Position gezwungen, die Fäuste werden in den Wind gestreckt.

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Victory:

10.1.2017

Victory Gunner
Victory Gunner

AUS FÜR VICTORY!POLARIS STELLT DIE US-MaRKE ein!

Paukenschlag in der Motorradwelt: 2017 beginnt damit, dass eine Marke aus der Motorradwelt verschwindet – Victory. Konzernmutter Polaris zieht damit die Konsequenzen aus der Tatsache, dass die Marke in 18 Jahren am Markt nicht so richtig vom Fleck kam – und ansatzlos von seiner Schwestermarke Indian überholt wurde. Klar, Indian besitzt einen weit höheren Nimbus und weit in die Geschichte reichende Wurzeln, musste aber auch erst wieder wachgeküsst werden. Dabei hat Polaris alles richtig gemacht und spricht von „enormem Erfolg und hohem Wachstumspotential“ für die Marke mit dem Indianerkopf.

Bei Victory indes fehlten zuletzt die Innovationen, auch wenn man mit der neuen Octane einen properen Powercruiser auf die Räder gestellt hat und – spät, aber doch – eine bestehende Plattform markenübergreifend genutzt hat. Es scheint auch nicht mehr gefruchtet zu haben: Die Amerikaner zogen angesichts anstehender Investitionen die Reißleine und beginnen nun damit, den Rückzug vom Markt abzuwickeln. Man darf nicht vergessen: Es wäre längst eine neue Plattform für die großen Modelle notwendig, auch technolgisch hatte man bereits Nachholbedarf.

Worauf müssen sich die bestehenden Besitzer einer Victory nun einstellen? Zum einen, dass es nicht von heute auf morgen passiert. Die Einstellung der Vertriebsaktivitäten werden sich über 18 Monate hinziehen. Noch weit länger – nämlich zehn Jahre – will Polaris die Ersatzteilversorgung für Victory-Bikes sicherstellen. Auch alle bestehenden Garantieleistungen sollen ohne Abstriche erfüllt werden. Das sind zumindest einige good news für die Besitzer.

Zum anderen will Polaris mit dem klaren Fokus auf Indian nun am Motorradmarkt Gas geben. „Wir wollen sie noch erfolgreicher machen“, erklärte Polaris-CEO Scott Wine anlässlich der heutigen Verkündigung. Zumindest diese US-Marke wird also wohl überleben.
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23.2.2016

Victory Octane
Victory Octane

Victory OctaneHÖLLENCRUISER

Na servus: Noch kein anderer Cruiser wurde jemals mit so argen Werksfotos präsentiert. Rauchende Reifen, ­wilde Drifts und sogar Wheelies muss die neue Victory Octane über sich ergehen lassen. Grund dafür ist die schon im letzten Motorradmagazin erwähnte Strategie von Mutterkonzern Polaris, die beiden Marken Victory und Indian zukünftig stärker zu trennen. Victory soll in years to come, wie man nun unschwer erkennt, die sportliche Seite des Fahrens verkörpern.

Dessen ungeachtet basiert die Victory Octane auf der Indian Scout, was nichts Schlechtes ist; eine schlaue Plattformstrategie ­ermöglicht es Herstellern, zu überschauberen Kosten eine breitere Palette anzubieten, was uns ­wiederum die Auswahl aus einer größeren Vielfalt ermöglicht.

Gegenüber der Scout wurde der moderne, flüssig gekühlte V2 um zwei Millimeter in der Bohrung vergrößert, das macht dann 1179 Kubik, 104 PS und 99 Newton­meter. Sechsganggetriebe, Riemenantrieb sowie die meisten Fahrwerksteile und natürlich der Rahmen entsprechen den Komponenten an der Scout.

Das fahrbereite Leergewicht des Powercruisers beträgt 243 Kilo, der Preis inklusive fünf Jahren Garantie 15.110 Euro. Die ersten Octane sollen mit rauchenden ­Reifen bereits Ende März ­eintreffen.

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