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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
5.6.2019

Arc VectorElektro brutalo

Die Arc Vector will das fortschrittlichste Elektromotorrad der Welt sein. Zumindest ist es eines der spaktakulärsten, denn die Optik des Streetfighters ist aggressiv und atemberaubend. Besonders die Achsschenkellenkung und das völlig freiliegende Federbein sind absolute Hingucker. Die beiden Schwingen sind wie die Felgen aus superleichtem und super stabilem Carbon gefertigt und mit Federelementen von Öhlins bestückt. Das Chassis ist ein Monocoque-Gehäuse von der Front bis zum Heck in dem Motor und Batterie direkt integriert sind, wodurch die Struktur extrem steif sein soll. Neben dem Motorrad selbst ist die Verbindung der Maschine mit dem Menschen eine Besonderheit: Über einen speziellen Helm und eine ebensolche Jacke kann der Computer Informationen aufnehmen und an den Fahrer weitergeben. So soll das Motorrad über Vibrationen auf Gefahren hinweisen. Der Helm ist mit einem Head-up-Display, einer Rückfahrkamera und Internetanbindung ausgestattet.

Die Batterien wurden in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt und sind so exklusiv, dass es sie noch gar nicht zu kaufen gibt. Sie verfügen über die höchste Energiedichte aller elektrisch motorisierten Zweiräder. Die Arc Vector soll in zirka drei Sekunden auf 100 km/h beschleunigen, der Topspeed bei 200 km/h liegen. Das außergewöhnliche, vielleicht zukunftsweisende Motorrad wird nur auf Bestellung in Einzelanfertigung produziert. Auf Kundenwünsche (zum Beispiel bezüglich Fahrwerk) wird bei einem Kaufpreis von 90.000 Pfund (101.710 Euro) gerne eingegangen.

Technische Daten Arc Vector:

Motor: 399-volt electric
Performance: 133bhp
Torque: 148 Nm (109 ftlb)
Weight: 220 kg
Seat height: 840mm
Price: £90,000 Range

Reichweite Arc Vector:

Urban: 387 Meilen (623 km)
Freiland: 230 Meilen (370 km) 
Kombiniert: 270 Meilen (435 km)

Mehr zum Thema:

Streetfighter:

23.5.2018

Nur 144 Stück wird es von dem 140 PS-starken Edelbike geben.
Nur 144 Stück wird es von dem 140 PS-starken Edelbike geben.

MV Agusta Brutale 800RR LH44Hamiltons Hobel

Aus der Zusammenarbeit von MV Agusta mit dem viermaligen Formel 1-Weltmeister und Sonnyboy Lewis Hamilton geht nach der Dragster 800 RR LH44 und der F4 LH44 die nunmehr dritte streng limitierte Sonderserie in Produktion. Die Brutale 800 RR LH44 ist eine hochexklusive Version des legendären Naked Bikes aus der italienischen Edelschmiede.

Neben einer Leistung von 140 PS und einem (Trocken)gewicht von 172 kg wartet die Schönheit (das Motorrad) mit einer rückwärtsdrehenden Kurbelwelle und einem EAS 2.0 Quickshifter, sowie einigen feinen Carbonteilen, einer einzigartigen Lackierung mit weissem Gitterrohrrahmen und einer Keramikbeschichtung an der Auspuffanlage auf. Ab Juni 2018 läuft die MV Agusta Brutale 800 RR LH44 vom Band. Jedes Motorrad kommt mit einer Nummerierung vorne an der Instrumentenverkleidung und einem Echtheitszertifikat. (Laut Datenblatt läuft die Brutale übrigens exakt 244 km/h schnell. Zufall?)

Technische Daten MV Agusta Brutale 800 RR LH44
Motor Dreizylinder, 4-Takt, 12 V D.O.H.C.
Hubraum 798 cm3 
Verdichtung 13.3:1
Bohrung x Hub 79 mm x 54.3 mm
Leistung 103 kW (140 PS) bei 12.300 r.p.m.
Drehmoment  87 Nm (8.87 kgm) bei 10.100 r.p.m.
Radstand 1400 mm
Länge 2045 mm 
Breite 875 mm 
Sitzhöhe 830 mm
Bodenfreiheit 135 mm
Nachlauf 103.5 mm 
Trockengewicht 172 kg
Tankinhalt 16.5 l
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21.3.2018

KTM 1290 Super Duke R 2020
KTM 1290 Super Duke R 2020

KTM 1290 Super Duke R 2020Noch mehr Power!

Trommelwirbel, Paukenschlag! Als erstes Medium weltweit können wir Euch hier auf www.motorrad-magazin.at Fotos von Prototypen der zweiten Generation der KTM 1290 Super Duke R zeigen – und ein paar Insiderinformationen über den Relaunch des Beast 2.0 verraten.

Zuerst einmal die guten Nachrichten: Dem Vernehmen nach soll das Nachfolgemodell der größten Duke Anfang der Saison 2020 auf den Markt kommen. Das klingt vernünftig, denn dann hätte das 2014 eingeführte Supernaked sechs Jahre Dienst versehen und wäre reif für eine Ablöse. Wie die aussieht? Das neue Modell wird sich wohl in einigen Punkten stark weiterentwickeln, aber dem grundsätzlichen Konzept treu bleiben – also vergleichsweise kompakt, leicht und radikal auftreten. Laut unseren Quellen soll die Super Duke bei identischem Hubraum auch nochmals stärker werden, die Rede ist von über 180 PS!
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21.2.2018

TRIUMPH SPEED TRIPLE 2018 TESTHOOLIGAN RELOADED

Bei all den feinen Klassik-Bikes und den vielen Tiger-Modellen der jüngsten Zeit könnte man beinahe vergessen, dass sich Triumph rund um die Jahrtausendwende einen erstklassigen Ruf als Zweirad-Waffenschmiede erworben hat: mit Street Triple, Daytona, vor allem aber der Speed Triple, die längst zur Ikone der Marke geworden ist.

Damit nun auch die schnelle Fraktion unter den Triumph-Fans wieder frisches Futter bekommt, haben die Briten nun genau dieser Ikone ein aufwändiges Update spendiert. Aufwändig? Man sieht ja gar nichts davon, werden die Auskenner nun einwenden. Stimmt, optisch gibt’s kaum Unterschiede zwischen dem neuen 2018er-Modell und der Speed Triple, wie wir sie seit 2014 – oder eigentlich schon 2011 – kennen. Neue hochglänzend lackierten Felgen, geringfügig veränderte Carbon-Teile bei der RS und das eine oder andere Logo – mehr gibt’s von der Designfront nicht zu vermelden. Dennoch wollen wir festhalten: Die Speed Triple sieht noch immer extrem fesch aus, vor allem in der mattschwarzen Lackierung, die der RS vorbehalten ist.

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11.6.2019

Royal Enfield Bullet Trias Ausschnitt mit silbernem Tank, Gabel und Lenker
Royal Enfield Bullet Trias Ausschnitt mit silbernem Tank, Gabel und Lenker

Royal Enfield Bullet TrialsScrambler aus Indien

Lang hat’s gedauert, jetzt springt auch die ehrwürdige britisch-indische Marke Royal Enfield auf den Scrambler-Zug auf. Die Basis für das neue Modell, das ab Spätsommer lieferbar sein soll, ist die gute, alte Bullet. Die Veränderungen bestehen aus gröber profilierten Reifen, einer Querstrebe für den Lenker, einem Scheinwerfergitter, einem hochgezogenen Schalldämpfer und kürzeren, schlankeren Kotflügeln.

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