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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

5.11.2019

Das Naked Bike Harley-Davidson Bronx im Stand von der rechten Seite bei Sonnenuntergang
Das Naked Bike Harley-Davidson Bronx im Stand von der rechten Seite bei Sonnenuntergang

H-D Bronx 2021Streets of New York

Voraussichtlich zu Jahresende 2020 soll der erste Mittelklasse-Streetfighter von Harley-Davidson verfügbar sein. Er wird Bronx heißen und vom brandneu entwickelten, flüssigkeitsgekühlten „Revolution Max" Motor mit 975 Kubik Hubraum angetrieben werden. Wir haben die ersten Fotos des produktionsreifen US-Naked-Bikes! 

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5.11.2019

KTM 1290 Super Duke R 2020Jetzt noch biestiger

Hut ab vor KTM, denn mit welcher Schlagzahl die orangen Entwickungsingenieure an der Evolution der 1290 Super Duke R arbeiten, ist durchaus beachtlich. Zur EICMA 2019 rollt die jüngste Generation der 1290 Super Duke R auf die Bühne, die erneut mit umfassenden Modifikationen ins Modelljahr 2020 startet. 180 PS bei 189 Kilo Trockengewicht verspricht das Datenblatt.

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2.11.2019

MV Agusta Brutale 1000 RR im Stehen von links vorne
MV Agusta Brutale 1000 RR im Stehen von links vorne

MV Agusta 2020Brutale 1000 RR mit 208 PS!

MV Agusta präsentiert mit der ultrapotenten Brutale 1000 RR mit 998-Kubik-Reihenvierzylinder ihr Highlight 2020. Potenzielle Käufer sollten am Besten gleich mit dem Nackenmuskel-Training beginnen: das Hyper-Naked-Bike stemmt 208 PS und schafft mehr als 300 km/h Topspeed. Kann die neue Vierzylinder-Brutale Ducati Streetfighter V4 und Kawasaki Z H2 in den Schatten stellen?

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19.7.2019

Ducati Streetfighter V4Erwischt: Prototyp der Italo-Rakete

Im Herbst 2019 wollen die Italiener, nach jahrelangen Dementis, nun endlich einen neuen Anlauf im Segment der Hochleistungs-Naked-Bikes wagen und dem Superbike Panigale V4 eine unverkleidete Variante zur Seite stellen. Konnte man beim renntauglichen „Streetfighter V4 Prototyp“, eingesetzt beim Pikes Peak International Hill Climb im Juni, bereits ungefähr erahnen was Ducati im Schilde führt, so zeigt das nun von uns erwischte getarnte Vorserienbike endgültig welchen Weg man bei der Serienversion einschlagen will.

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23.5.2018

Nur 144 Stück wird es von dem 140 PS-starken Edelbike geben.
Nur 144 Stück wird es von dem 140 PS-starken Edelbike geben.

MV Agusta Brutale 800RR LH44Hamiltons Hobel

Aus der Zusammenarbeit von MV Agusta mit dem viermaligen Formel 1-Weltmeister und Sonnyboy Lewis Hamilton geht nach der Dragster 800 RR LH44 und der F4 LH44 die nunmehr dritte streng limitierte Sonderserie in Produktion. Die Brutale 800 RR LH44 ist eine hochexklusive Version des legendären Naked Bikes aus der italienischen Edelschmiede.

Neben einer Leistung von 140 PS und einem (Trocken)gewicht von 172 kg wartet die Schönheit (das Motorrad) mit einer rückwärtsdrehenden Kurbelwelle und einem EAS 2.0 Quickshifter, sowie einigen feinen Carbonteilen, einer einzigartigen Lackierung mit weissem Gitterrohrrahmen und einer Keramikbeschichtung an der Auspuffanlage auf. Ab Juni 2018 läuft die MV Agusta Brutale 800 RR LH44 vom Band. Jedes Motorrad kommt mit einer Nummerierung vorne an der Instrumentenverkleidung und einem Echtheitszertifikat. (Laut Datenblatt läuft die Brutale übrigens exakt 244 km/h schnell. Zufall?)

Technische Daten MV Agusta Brutale 800 RR LH44
Motor Dreizylinder, 4-Takt, 12 V D.O.H.C.
Hubraum 798 cm3 
Verdichtung 13.3:1
Bohrung x Hub 79 mm x 54.3 mm
Leistung 103 kW (140 PS) bei 12.300 r.p.m.
Drehmoment  87 Nm (8.87 kgm) bei 10.100 r.p.m.
Radstand 1400 mm
Länge 2045 mm 
Breite 875 mm 
Sitzhöhe 830 mm
Bodenfreiheit 135 mm
Nachlauf 103.5 mm 
Trockengewicht 172 kg
Tankinhalt 16.5 l
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21.3.2018

KTM 1290 Super Duke R 2020
KTM 1290 Super Duke R 2020

KTM 1290 Super Duke R 2020Noch mehr Power!

Trommelwirbel, Paukenschlag! Als erstes Medium weltweit können wir Euch hier auf www.motorrad-magazin.at Fotos von Prototypen der zweiten Generation der KTM 1290 Super Duke R zeigen – und ein paar Insiderinformationen über den Relaunch des Beast 2.0 verraten.

Zuerst einmal die guten Nachrichten: Dem Vernehmen nach soll das Nachfolgemodell der größten Duke Anfang der Saison 2020 auf den Markt kommen. Das klingt vernünftig, denn dann hätte das 2014 eingeführte Supernaked sechs Jahre Dienst versehen und wäre reif für eine Ablöse. Wie die aussieht? Das neue Modell wird sich wohl in einigen Punkten stark weiterentwickeln, aber dem grundsätzlichen Konzept treu bleiben – also vergleichsweise kompakt, leicht und radikal auftreten. Laut unseren Quellen soll die Super Duke bei identischem Hubraum auch nochmals stärker werden, die Rede ist von über 180 PS!
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21.2.2018

TRIUMPH SPEED TRIPLE 2018 TESTHOOLIGAN RELOADED

Bei all den feinen Klassik-Bikes und den vielen Tiger-Modellen der jüngsten Zeit könnte man beinahe vergessen, dass sich Triumph rund um die Jahrtausendwende einen erstklassigen Ruf als Zweirad-Waffenschmiede erworben hat: mit Street Triple, Daytona, vor allem aber der Speed Triple, die längst zur Ikone der Marke geworden ist.

Damit nun auch die schnelle Fraktion unter den Triumph-Fans wieder frisches Futter bekommt, haben die Briten nun genau dieser Ikone ein aufwändiges Update spendiert. Aufwändig? Man sieht ja gar nichts davon, werden die Auskenner nun einwenden. Stimmt, optisch gibt’s kaum Unterschiede zwischen dem neuen 2018er-Modell und der Speed Triple, wie wir sie seit 2014 – oder eigentlich schon 2011 – kennen. Neue hochglänzend lackierten Felgen, geringfügig veränderte Carbon-Teile bei der RS und das eine oder andere Logo – mehr gibt’s von der Designfront nicht zu vermelden. Dennoch wollen wir festhalten: Die Speed Triple sieht noch immer extrem fesch aus, vor allem in der mattschwarzen Lackierung, die der RS vorbehalten ist.

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26.4.2017

Yamaha MT-10 DauertestOptimus Prime

Nach 9854 Dauertest-Kilometern bleibt kein Zweifel: Das futuristische „Transformers-Bike“ kann nicht nur den bösen Megatron in die Knie zwingen.

Alle Fotos: www.kurtpinter.com

Keine Sorge – man muss weder zum Planeten Cybertron reisen noch Shia LaBeouf oder Megan Fox heißen, um einem waschechten Transformer live zu begegnen. Ein wandelbares Maschinenwesen, das den intergalaktischen Actionhelden Optimus Prime, Bumblebee oder Jazz der weltbekannten Kino-Tetralogie wie aus dem blechernen Gesicht geschnitten ist, parkt vielleicht sogar gleich hinterm Haus oder im nächsten Motorradhändler-Schauraum: die Yamaha MT-10. Während der fünfte Teil des Hollywood-Blockbusters erst Ende Juni in den heimischen Lichtspielhäusern Premiere feiern wird, hat uns die MT-10 bereits 2016 knapp sechs Monate durch den Dauertest begleitet. Wegen ihren futuristischen Formen, ihrer stechenden LED-Augen und der Roboter-Frontmaske scheint sie einem intergalaktischen Kampfstern zu entstammen, kommt laut Yamaha-Werbekampagne aber angeblich eher von der „Dark Side of Japan“. Egal, der Vergleich mit einer Transformers-Figur ist nicht nur wegen der optischen Ähnlichkeit gar nicht allzu weit hergeholt. Während die intelligenten Maschinenwesen ihre Körper in andere Formen ummodeln können, verwandelt sich der Charakter der Yamaha je nach Bedarf vom universellen Alltagsbegleiter zum bequemen Touring-Bike oder scharfen Rundenzeitenjäger. Sie schafft den scheinbar unmöglichen Spagat zwischen kompromisslosem Streetfighter und unprätentiösem Partner fürs Leben. Zwar ist die MT-10 der unverkleidete Ableger des hauseigenen YZF-R1 Superbikes, ergonomisch unterscheiden sich die beiden Fahrzeuge jedoch wie Melkschemel und Ohrensessel.

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16.4.2017

Aprilia V4 1100 Tuono Factory
Aprilia V4 1100 Tuono Factory

Aprilia Tuono Factory im TestDonner & BLITZ

Das Update der Aprilia Tuono für 2017 ist so exzellent, dass man sich für das Inkrafttreten der Euro-4-Regelung fast schon bedanken muss.

Natürlich sehen das die Entwicklungsingenieure bei Aprilia anders. Sie mussten unter Hochdruck kleine Wunder vollbringen, damit der wesentlich sauberere, leisere und auch noch manipulationssichere Motor seine Leistung und Charakteristik behält, ohne dass das Bike nachher 20 Kilo schwerer ist.

Wir dürfen aufatmen: Die Italiener konnten die 175 PS des mit 1077 Kubik ausgestatteten 65-Grad-V-Vierzylinders erhalten. Auch das maximale Drehmoment bleibt mit 121 Nm bei 9000 Touren unverändert und 207 Kilo mit vollem 18,5-Liter-Tank ermutigen zu einem „mission accomplished“.

Neue Ventilsteuerzeiten, eine reibungsminimierende DLC-Beschichtung im Motor und vor allem der neue Dual-Mode-Auspuff sind nur einige der Gründe dafür. Im Endtopf versteckt sich eine homologierte (also Euro-4-konforme) Auspuffklappe, die in Abhängigkeit von mehreren Parametern geöffnet wird und den Abgasweg durch den Dämpfer verlängert. Hörbar ist der Unterschied am ehesten in der unteren Drehzahlhälfte, wo die Tuono deutlich leiser als ihre Vorgängerin, aber mit der selben Soundcharakteristik auf sich aufmerksam macht.

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13.3.2017

Yamaha MT-10 SP
Yamaha MT-10 SP

Yamaha MT-10 SP 2017 im TestSUPERBIKE-STRIPTEASE

Kaum neun Monate ist die Yamaha MT-10 nun auf dem Markt, schon schalten die Japaner beim nackten Ableger des YZF-R1-Superbikes in den nächsten Gang: die Blauen stellen dem Standardmodell ab sofort eine rennsportinspirierte SP-Variante um 19.199 Euro – sozusagen das unverkleidete Pendant der R1M – zur Seite. Vorgestellt wurde das ausschließlich in „Silver Blu Carbon“ erhältliche, pulsbeschleunigende Zweirad bereits im Oktober bei der Intermot in Köln. Das Motorradmagazin testete die MT-10 SP Anfang März im Osten Kapstadts.

Die Modifikationen zur „normalen“ MT-10 sind auf den ersten Blick überschaubar, machen aber den exklusiven Unterschied: Von der R1M übernimmt die MT-10 SP nicht nur das multifunktionale Farb-TFT-Cockpit mit umschaltbarer Track- und Street-Anzeige, sondern auch das elektronische Öhlins-Fahrwerk (jedoch ohne schräglagenabhängige Steuerung). In der übersichtlich angeordneten Menüstruktur kann der SP-Pilot verschiedene Stufen von Motormapping (1 bis 3), Traktionskontrolle (1 bis 3, abschaltbar) und Fahrwerkssetup frei nach Wunsch miteinander kombinieren und sogar in vier individuell konfigurierbaren Schnellwahl-Programmen (A bis D) abspeichern. Wie bei der Standard-MT-10 sind natürlich auch bei der ebenfalls 160 PS starken SP-Variante Tempomat und der vorbildlich funktionierende Schaltassistent serienmäßig mit an Bord. Hauptrahmen, Motor und Anbauteile stammen ebenfalls vom Basis-Modell, die SP-Aluschwinge wird für einen glanzvollen Auftritt jedoch aufpoliert.

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