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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
17.6.2021

18. Rupert Hollaus GedenkrennenRacing Days Red Bull Ring

2021 feiert der Spielberg Österreichs wieder den bislang einzigen Motorrad-Weltmeister Rupert Hollaus. Am 21. bis 22. August 2021 liefern hunderte Motorrad Enthusiasten beim 18. Internationalen Rupert Hollaus Gedächtnisrennen wieder sensationelle Rennaction am Red Bull Ring in der Steiermark und lassen auf wunderbaren Vintage-Eisen alte Zeiten hochleben.

In den „schnellen Klassen“ Superbike und Supersport sind die modernen und leistungsstarken Motorräder am Start. In 2 Gruppen sind die Sidecars vertreten – Int. Sidecar Tropy und historische Seitenwagen. Gewertet werden 14 Klassen – von Superbike, Supersport, Youngtimer, Vintage bis zu den Seitenwagen in den Gruppen "Speed" und "Gleichmäßigkeit". Designte und handgemachte Trophäen erwarten die Gewinner.
Die Rennfahrerinnen werden mit Damenpreise geehrt. Der Sponsor „Fuchs- Silkolene“ wird „gewichtige“ Rennfahrer mit Motorölen auszeichnen.

Der Gespannsport erfreut sich seit einigen Jahren wieder besonderer Beliebtheit. Die Akrobatik der Beifahrer, ehemals „Schmiermaxe“ genannt, beeinflussen mit ihrer enormen Kraft und Körper-beherrschung die Kurventechnik der Fahrzeuge auf 3 Rädern.

In zwei Klassen (600/1000ccm) kämpfen die Teilnehmer der „Internat. Sidecar Trophy“ um den Meistertitel 2021 (www.sidecar-trophy.de), das Rennen in Spielberg ist das sechste von 7 Rennen in diesem Jahr.

Das vollbesetzte Feld der historischen Seitenwagen startet mit beeindruckenden und geschichtsträchtigen Fahrzeugen, in welchen die Beifahrer sitzend, kniend oder liegend bei hohen Geschwindigkeiten das Gespann trimmen. Infos über den Gespannsport: www.beifahrer-magazin.de

Zuschauer wieder zugelassen: 2021 sind wieder Zuschauer zugelassen! Mit einer gültigen Eintrittskarte können die Motorradsportfans auch das Fahrerlager besichtigen, mit den Fahrern und Teams „Benzingespräche“ führen, Autogramme erhalten und „Selfies“ machen (vorbehaltlich Änderungen der Covid 19-Verordnungen). Zahlreiche internationale Legenden und Stars können hautnah erlebt und bei einer Parade auf historischen Rennmotorrädern bewundert werden.

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27.5.2019

BMW R68, Baujahr 1953, vor der Villa d’Este fahrend von rechts nach links
BMW R68, Baujahr 1953, vor der Villa d’Este fahrend von rechts nach links

Concorso d’Eleganza 2019Cars and Bikes vom Comer See

An den eleganten Ufern des Comer Sees werden seit 90 Jahren alljährlich die schönsten Klassik-Motoräder und -Autos ausgezeichnet. Wir waren zu Gast bei der elitären Veranstaltung und zeigen euch die schönsten Zweiräder der 2019er-Auflage – plus einige, witzige Kuriositäten.

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4.10.2017

Factory Visitor Experience
Factory Visitor Experience

Triumph Museum in HinckleyFactory Visitor Experience

Triumph öffnet ab 1. November 2017 die Türen eines neuen Besucherzentrums, in dem Fans fünf Tage pro Woche einen Blick hinter die Kulissen werfen und eine Reise durch 115 Jahre Motorradtechnik machen können. Das 4,5 Millionen Euro teure Museum befindet sich im britischen Hinckley am Stammsitz der Marke. Der Eintritt ist frei - geboten wird eine exklusive Sammlung nie zuvor gezeigter Exponate rund um das Design, die Technik und die Fertigung der legendärsten Triumph-Modelle.

Unter den Exponaten befindet sich beispielsweise die berühmteste Film-Triumph aller Zeiten: die Triumph Bonneville, auf der Steve McQueen im Film „Gesprengte Ketten“ versuchte einen Grenzzaun zu überspringen. Unter den anderen Zweirad-Stars von Straße, Rennstrecke und Kinoleinwand findet sich auch die allererste Triumph No.1 von 1902, außerdem jene Speed Triple, die von Tom Cruise in „Mission Impossible 2“ gefahren wurde, eine Scrambler aus dem Hollywood-Blockbuster "Jurassic World" und der neueste Motor-Prototyp für die Moto2-Meisterschaft 2019. Weitere Triumph-Klassiker sind beispielsweise eine „Trusty“ Modell H von 1919, eine 1959er-Bonneville sowie alle Legenden der Marke: die Hurricane X75, die T595 Trident und eine Original-Speed Triple von 1994.

Auch das Thema Motorsporterfolge ist ein wichtiges Kapitel in der Triumph-Historie. Zu bewundern sind beispielsweise ein Original-TT-Racer aus den 1920er-Jahren, Rennlegenden der amerikanischen und britischen Meisterschaften der 1950er- und 1960er-Jahre sowie die Triumph Daytona 675, auf der Gary Johnson 2014 das Isle of Man Supersports TT-Rennen gewann. Highlight der Ausstellung ist außerdem der 1956er-Streamliner, mit dem auf den Bonneville Salzseen der Geschwindigkeitsweltrekord gebrochen wurde.

Neben einem Abstecher in den Merchandising-Shop mit limitierten Souvenirs können Besucher gegen Voranmeldung natürlich auch eine 90-minütige Führung (Kosten: 15 GBP) durch das Werk in Hinckley buchen. Die umfangreiche Insider-Tour durch die Konstruktions- und Fertigungsbereiche ermöglicht erstmals einen kleinen Einblick in die Entwicklung und Produktion von Motorrädern von Triumph.

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