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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
14.10.2021

Ducati Scrambler 1100 Tribute ProSchön wie damals

Ducati ergänzt das Programm seines starken Vintage-Bikes mit einer neuen Variante: der Scrambler 1100 Tribute Pro. Wie der Name schon andeutet, wurden hier tiefe Blicke in das eigene Geschichtsbuch geworfen – und einige Versatzstücke aus der Vergangenheit zu neuem Leben erweckt.

Ganz auffällig ist natürlich die Farbe „Giallo Ocra“. Sie erinnert an die 750 Sport, die Anfang der 70er-Jahre debütierte. Dazu holt Ducati den legendären Schriftzug zurück, der von Designer Giorgio Giugiaro ebenfalls Mitte der Siebziger entworfen wurde. 

Zu diesem nostalgischen Outfit kombiniert Ducati schwarze Speichenräder, runde Rückspiegel und eine braune Sitzbank mit edlen Nähten.

Technisch zeigt die Scrambler 1100 Tribute Pro keine Veränderung zu den bekannten 1100-Modellen. Auch sie wird vom 86 PS starken, luftgelkühlten Desmodue angetrieben, der 88 Newtonmeter an Drehmoment bereitstellt. Auf Wunsch ist auch eine A2-taugliche Version mit 35 kW (48 PS) zu haben.

Im Gegensatz zum nostalgischen Look befindet sich die Bordelektronik auf der Höhe der Zeit: Kurven-ABS und eine schräglagensensitive Traktionskontrolle (DTC) befinden sich genauso an Bord wie drei Fahrmodi.

Mit der neuen Scrambler 1100 Tribute Pro wächst das Programm der „großen“ Scrambler auf drei Modelle an. Als Basismodell fungiert weiterhin die Scrambler 1100 Dark Pro, als Topmodell mit Öhlins-Fahrwerk die Scrambler 1100 Sport Pro.

Der Österreich-Preis für die neue Ducati Scrambler 1100 Tribute Pro beträgt 15.595 Euro – um 1100 Euro mehr als für das Basismodell „Dark“.

Ducati Scrambler 1100 Modelljahr 2022: Technische Daten

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