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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

22.5.2019

Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts
Erlkönig der Ducati Panigale V2 des Modelljahrs 2020 in Rot von links nach rechts

Ducati Panigale V2Die kleine Schwester kommt!

Mit Einführung der Panigale V4 wurde zunächst angenommen, der zweizylindrige Superquadro könnte bereits wieder aus Ducatis Modellprogramm verschwinden, da sein Konzept nur wenig andere Einsatzmöglichkeiten als in Sportmotorrädern zulässt. Ducati jedoch kommunizierte schnell, dass auch in Zukunft Modelle mit diesem Motor angeboten würden – und auf unseren Fotos ist nun der Beweis erbracht.

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5.11.2018

Ducati Diavel 1260
Ducati Diavel 1260

Ducati Diavel 1260Noch mehr dampf

Als die Ducati Diavel vor acht Jahren präsentiert wurde, schien die Welt endgültig unterzugehen. Ausgerechnet Ducati baut einen ... ja was denn? Einen Cruiser, ein Dragbike? Mittlerweile sind die Italiener sogar noch weiter gegangen, haben mit der xDiavel einen echten Power-Cruiser lanciert und die Diavel ist zum gewohnten Bild im Line-Up der Bologneser Marke geworden. Die Welt hat sich doch weiter gedreht.

Für 2019 zeigt Ducati nun die zweite Generation der Diavel. Sie nähert sich wie zu erwarten technisch und stilistisch der moderneren xDiavel an und besitzt nun wie diese den vergrößerten Testastretta DVT mit 1262 Kubikzentimeter. Während er in der xDiavel 152 PS leistet, darf er in der Diavel nun sogar 159 PS freisetzen. Gemeinsam mit der schöneren Drehmomentkurve des größeren DVT-Motors darf man deutlich angenehmere und gleichzeitig knackigere Fahrleistungen als bisher erwarten.
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4.11.2018

Ducati Monster 821 Stealth
Ducati Monster 821 Stealth

Ducati Monster 821 StealthCooles Sondermodell

Vor der abgelaufenen Saison wurde die Monster 821 einem tiefgreifenden Facelift unterzogen, jetzt bringt Ducati eine Art Sondermodell des Mittelklasse Naked Bikes: die Ducati Monster 821 Stealth. Deren wichtigste Eigenschaft sieht man schon am Foto oben: Coolness. Sie wird durch die schwarze Lackierung mit den auffälligen Graphics in Grau und Rot gefördert. Diese Graphics beziehen sogar den Rahmen und die Felgen mit ein – wirklich gut gelungen.

Der Look allein wäre aber wohl zu wenig für eine eigene Modellversion. Daher bekommt die Monster 821 Stealth noch ein paar zusätzliche Ausstattungsumfänge mit auf den Weg: eine kleine Cockpitverkleidung, den Ducati Quickshifter up/down (beim normalen Modell ein Extra) sowie eine einstellbare Upside-down-Gabel von Kayaba (beim Basismodell ist die Gabel nicht einstellbar).

Keine Revolution, aber eine durchaus sinnvolle und verführerische Ergänzung des Programms, zumal genau in der Mitte des Angebots, wo die Trauben auch finanziell noch nicht in schwindligen Höhen hängen. Wie hoch genau? Das wird erst verraten.
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4.11.2018

Ducati Multistrada 950 S 2019
Ducati Multistrada 950 S 2019

Ducati Multistrada 950/950 SMehr Hightech für die mitte

Für das Modelljahr 2019 erhält die sympathische Einsteiger-Multistrada eine ganze Reihe von Updates. Wichtigster Punkt ist die Einführung einer IMU von Bosch – einer Sechs-Achsen-Mess-Sensorik, die eine Vielzahl von elektronischen Assistenzsystemen möglich macht. So zählt ab sofort ein Kurven-ABS zum Serienumfang. Ebenfalls zum Standardprogramm der Multistrada 950 gehören nun eine automatische Blinker-Abschaltung, eine Berganfahrhilfe, eine neue, leichtere Zweiarm-Aluschwinge sowie um insgesamt 500 Gramm leichtere Räder. Diese Neuerungen werden auch optisch unterstrichen: Die Multistrada 950 erhält mit dem neuen Modelljahr die eleganteren, schlankeren Seitenverkleidungen der großen Schwester Multistrada 1260.

Damit lässt es Ducati aber nicht bewenden, sondern stellt der weiterhin 113 PS starken Multistrada 950 erstmals eine S-Version zur Seite. Sie besitzt das gesamte Elektronik-Paket, das bislang der starken Multi vorbehalten war. Serienmäßig bei der Multistrada 950 S sind unter anderem:

– Voll-LED-Scheinwerfer mit integriertem Kurvenlicht
– das semiaktive, elektronische Skyhook-Fahrwerk
– der Ducati Quick Shifter (up/down)
– ein 5-Zoll-TFT-Bildschirm
– hinterleuchtete Lenkerschalter
– das schlüssellose Entriegelungs- und Startsystem

Der Quickshifter lässt sich gegen Aufpreis auch beim Basismodell bestellen, ebenso wie das Ducati Multimedia System. Die S-Version wiederum macht es möglich, dass man die serienmäßigen Alu-Gussfelgen (vorne 19, hinten 17 Zoll) gegen Speichenräder tauscht.

Die Ducati Multistrada 950 wird nur in Rot, die neue Multistrada 950 S in Rot oder Grau erhältlich sein. Die Preise sind derzeit noch offen.
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4.11.2018

Ducati Panigale V4 R
Ducati Panigale V4 R

Ducati Panigale V4 RDas Superbike für die Strasse

Die neue Ducati Panigale V4 R war als Homologationsmodell für die kommende Saison in der Superbike-Weltmeisterschaft schon angekündigt und absehbar – aber dennoch ist das nun vorgestellte Modell eine mehr als atemberaubende Premiere. Bereits eine einzige Zahl macht schon sprachlos: Die Panigale V4 R leistet 221 PS und ist damit die stärkste straßenzugelassene Ducati aller Zeiten. Mehr noch: Allein mit der Montage des Racing-Akrapovic steigt die Leistung weiter auf 234 PS!

Aber beginnen wir von vorne. Zunächst gilt die Aufmerksamkeit natürlich dem Motor, der aufgrund des Superbike-Reglements von 1103 auf 998 Kubikzentimeter schrumpfen musste. Das geschah, indem der Hub reduziert wurde – gut für die Kolbengeschwindigkeiten bei hohen Drehzahlen. Dazu wurden die Gewichte der bewegten Massen im Motor verschlankt: die Titan-Pleuel der V4 R wiegen pro Stück um rund 100 Gramm weniger als die Stahl-Pleuel der normalen V4 Panigale. Titan-Einlassventile gibt’s auch, dazu hat die Kurbelwelle sogar um 1,1 Kilo abgespeckt. In Summe wiegt die Panigale V4 R nun um zwei Kilo weniger als die V4 S – 193 Kilo fahrfertig!

Gemeinsam mit einer auf 14:1 erhöhten Verdichtung und einer verbesserten Effizienz im Einlassbereich (um vier auf 56 Millimeter gewachsene Drosselklappen) sowie einigen Veränderungen im Zylinderkopf kann die V4 R nun deutlich höher drehen – und dort die Leistung holen. Die Maximalleistung von 221 PS wird erst bei 15.250 U/min erreicht. Dort ist aber mitnichten Schluss: Der V4-Stradale-R-Motor dreht bis 16.000 Umdrehungen, im sechsten Gang sogar bis 16.500 Umdrehungen. Dass er beim Drehmoment gegenüber dem hubraumstärkeren Panigale-V4-Motor ein Nachsehen hat, ist klar: Statt 124 Nm bei 10.000 U/min leistet der R-Motor nur 112 Nm bei 11.500 U/min.
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4.11.2018

Ducati Hypermotard 950
Ducati Hypermotard 950

Ducati Hypermotard 950 Und 950 SPWieder mehr Schärfe!

Ducati ist für 2019 fleißig und erneuert einmal mehr seine Hypermotard-Baureihe. Man kann allerdings nicht sagen, dass hier kein Stein auf den anderen bleibt. Im Gegenteil: Man muss schon zweimal hinschauen, um die Veränderungen zu bemerken, allzu dezent sind die optischen Retuschen, beispielsweise beim Scheinwerfer, der nun auch mit Tagfahrlicht ausgerüstet wurde. Erst auf den dritten Blick erkennt man dann die Fortschritte und vermerkt wohlwollend, dass die Schalldämpfer wieder unters Heck gewandert sind – dorthin, wo sie schon bei der ursprünglichen Hypermotard zu finden waren.

Die optischen Behübschungen sind freilich nicht die einzigen News: Der Wechsel der Bezeichnung von 939 auf 950 deutet bereits an, dass sich auch motorisch etwas getan hat. So darf der Testastretta-Motor nun ein paar Pferdchen mehr ausspucken: 114 statt 110 PS, das Drehmoment steigt auf 96 Newtonmeter bei 7250 Umdrehungen. Keine Revolution, schon klar, aber es sollte gemeinsam mit dem gesunkenen Gewicht bemerkbar werden. Die normale Hypermotard wiegt nun 200 Kilo fahrfertig (minus vier Kilo), die Hypermotard SP 198 Kilo (minus drei Kilo).
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22.10.2018

Alle Viere: Die Ducati Scrambler-Palette 2019.
Alle Viere: Die Ducati Scrambler-Palette 2019.

Ducati Scrambler 2019Icon, Full Throttle, Cafe Racer, Desert Sled

Den Test der Ducati Scrambler Icon 2019 kann hier bereits lesen, noch detaillierter dann im nächsten Heft. Doch es gibt noch drei weitere Scrambler-Modelle mit dem 800er L-Twin, die Full Throttle, die Desert Sled und die Café Racer. Diese drei u?berarbeiteten Versionen besitzen die selben a?sthetischen und technischen Merkmale, wie sie fu?r 2019 mit der Scrambler Icon eingefu?hrt wurden. Bei den Scrambler Modellen werden moderne und authentische Materialien perfekt kombiniert. Das Aluminium der neu geformten, muskulo?seren Tankblenden passt perfekt zum lackierten Stahl des Tropfentanks und dem Klarglasscheinwerfer. Das schwarz lackierte Motorgeha?use mit gebu?rsteten Ku?hlrippen und die u?berfra?sten Speichen der Gussra?der machen die Ducati Scrambler noch attraktiver. Das neue Kurven-ABS von Bosch maximiert die aktive Sicherheit beim Bremsen. Ein weiteres Komfort-Plus ist die neue, hydraulische Kupplungsbeta?tigung, die, wie die Vorderradbremse, einen einstellbaren Hebel besitzt und nun leichter zu bedienen und pra?ziser zu dosieren ist.
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15.10.2018

Ducati Multistrada 1260 Enduro 2019
Ducati Multistrada 1260 Enduro 2019

Ducati Multistrada 1260 EnduroMehr druck Fürs ABENTEUER

Diese Neuheit für 2019 war zwar zu erwarten, bringt aber doch auch ein paar unerwartete Updates: Im neuen Modelljahr zieht die Enduro-Version der Multistrada nach und bekommt den vergrößerten 1260er-Motor, der die klassische Multistrada bereits seit 2018 befeuert. Damit wird aus der Multistrada 1200 Enduro die 1260 Enduro.

Die wichtigste Änderung betrifft also den Testastretta-DVT (Desmodromic Variable Timing), der auf 1262 Kubikzentimeter wächst und statt bisher 152 nun 158 PS leistet. Das Drehmoment von 128 Newtonmeter bei 7500 Umdrehungen bleibt konstant. Nun könnte man meinen, dass diese eher läppisch klingenden Steigerungen im Alltag kaum spürbar sein sollten. Da täuscht man sich aber, wie wir schon von der „normalen“ Multistrada wissen: Die Kraft baut sich beim 1260er-Motor harmonischer auf und er bietet deutlich mehr Power schon bei niedrigen Drehzahlen, die man bei einer Reiseenduro ja häufig nützt – oder auch im Offroadbereich, wo sich die Enduro ebenfalls zu Hause fühlt. Der größere Motor sollte also auch oder gerade bei der Geländevariante der Multistrada einen großen Fortschritt bringen.
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21.9.2018

Gleiche Leistung, mehr Features: Die Ducati Scrambler Icon bekommt 2019 ein Update.
Gleiche Leistung, mehr Features: Die Ducati Scrambler Icon bekommt 2019 ein Update.

Ducati Scrambler Icon 2019 TestUpdate der modernen Ur-Scrambler

Ducati frischt die erste Scrambler der Neuzeit mit Features der 1100er, LED-Beleuchtung, einem erweiterten LC-Display und einem leicht geänderten Design auf. Dazu luden die Italiener ins Land of Joy, wie Ducati die Welt um seine Submarke Scrambler nennt. Die Scrambler-Palette umfasst nicht nur ebendiese Kreuzung zwischen Naked Bike und Enduro, sondern auch andere Motorradtypen wie Café Racer oder Enduro. In Zukunft werden mit diesem Branding wohl noch weitere Varianten folgen, die wir heute vielleicht noch gar nicht erwarten.

Das Modell mit dem vor drei Jahren alles begann, war die Icon, die Retroversion der Scramblers aus den Sechziger- und Siebzigerjahren. Nun folgt ein Update, das einige technische Neuerungen wie optische Detailüberarbeitungen beinhaltet.

Was ist alt an der neuen Ducati Scrambler Icon?
Unberührt blieb der 803 Kubik große L-Twin mit einer Spitzenleistung von 73 PS und einem Drehmoment von maximal 67 Nm. Der Tank über dem an der Ampel oder im Stop-and-Go-Verkehr ziemlich heraufföhnenden Luftkühlers fasst nach wie vor 13,5 Liter. Auch Fahrwerk und Geometrie bleiben weitestgehend gleich.

Was ist neu an der Ducati Scrambler Icon 2019?
Nicht alle optischen Aufwertungen, wie zum Beispiel der neue Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht oder die LED-Blinker fallen sofort auf. Die austauschbaren Seitenverkleidungen am Tank wurden neu geformt, der Tankdeckel trägt jetzt den Schriftzug "Born Free". Welcome to Hipster Wonderland. Die Felgen hat die kleine von der großen Scrambler geerbt. Auch die Auspuff-Blenden wurden aufgefrischt, die Sitzbank etwas abgeflacht, weshalb die Sitzhöhe um 2 mm auf 798 mm schrumpfte. Nicht nur das macht die Scrambler absolut einsteigerfreundlich. Die Kupplung funktioniert jetzt hydraulisch und ohne jede Anstrengung, am (wie immer) nicht mit dem klassischen Charme des Heritage-Bikes harmonisierenden LC-Display kann man nun Gang und Benzinstand ablesen.

Ducati Scrambler Icon 2019 mit Kurven-ABS.
Das bemerkenswerteste neue Feature aber ist das Kurven-ABS, das sich hier wohl mehr an die Unsicherheiten eines Fahranfängers als an die sportlichen Ambitionen eines Routiniers richtet. Ausgelöst hat es bei meiner Testfahrt nicht, die bei perfekten Bedingungen stattgefunden hat. Notwendig ist dieses Bremsassistenzsystem an der Scrambler meiner Meinung nach nicht, aber man sieht, dass vor Kurzem noch der Oberklasse vorbehaltene Elektronik schön langsam in die Mittelklasse durchsickert. Wahrscheinlich haben wir in zwei Jahren bereits das erste volle Safety-Pack einer Multistrada im Heritage-Sektor. 

Mehr Cruiser als Scrambler?
Die unglaublich gut aussehenden und perfekt zur Scrambler passenden Pirelli MT60 RS (vorne 18-, hinten 17-Zoll) bieten auf Schotterstraßen guten Grip und durch die fehlende Traktionskontrolle viel Spaß, wenn es das Fahrkönnen zulässt. Der weit zum Fahrer gestreckte, recht dünne Lenker ermöglicht aber keine wirklich fahraktive Position und bringt nicht ausreichend Druck aufs Vorderrad. Dadurch fährt sich die Scrambler tatsächlich mehr wie ein gemütlicher Cruiser, den man zwar flott laufen lassen, aber nicht unbedingt wie einen Flat Tracker behandeln sollte. Fahrwerk, Bremsen und Motor sind massentauglich und bedienerfreundlich ausgelegt, wer es gern sportlicher angeht, der sollte lieber zur Scrambler 1100 greifen, die um Welten schneller ist, oder gleich zu einer Monster. 

Zu wem passt die Scrambler 2019?
Ich sehe die Ducati Scrambler 800 einerseits bei Leuten, die im Land of Joy zu Hause sind und für die das Zweirad das Fortbewegungsmittel der Wahl ist. Sie fahren damit zur Arbeit, zum See, zum Campen und begreifen ihr Motorrad nicht als Gebrauchsgegenstand, sondern als Freund (sehr schmalzig, ich weiß, aber so ging's mir heuer mit der Bobber). Also eigentlich die einzig echten Motorarradfahrer. Andererseits ist die Scrambler für jeden fahrbar und spricht somit auch Fahrer/innen an, die das Motorrad vielleicht nur am Wochenende nutzen, für eher kurze Strecken und denen ein cooler Style wichtiger ist als sportliche Fahrleistungen. Auf jeden Fall wird sie das Leben jedes Besitzers ein bisschen mehr joyful machen.
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11.9.2018

Die Ikone der 800er wird aufgewertet. Mehr Joy im Land.
Die Ikone der 800er wird aufgewertet. Mehr Joy im Land.

Ducati Scrambler 800 Icon 2019Kurven-ABS, Felgen der 11ooer und mehr

Als wir eine Einladung zur "Joyvolution" im "Land of Joy" im elektronischen Postfach entdeckten, dachten wir zunächst an eine Pressereise zu Massagesalons im asiatischen Raum. Doch dann fiel uns ein, dass Ducati die Präsentationen seiner Scrambler-Modelle unter diesem Namen führte und es sich somit um eine neue Variante aus dieser Reihe handeln musste. Wie wir nun wissen, ist es aber kein völlig neues Modell, sondern ein Update der Scrambler 800 Icon, der Urmutter aller Ducati Scramblers. 

Die Scrambler Icon wurde in überschaubarem Maß, aber an entscheidenden Stellen überarbeitet. Am Design hat sich auf den ersten Blick nicht viel geändert: Tropfentank; lange, breite, gerade Sitzbank; kurzes Heck; und nichts dran, was nicht dran sein muß. Kennern wird der überarbeitete LED-Scheinwerfer mit unverkennbarem Tagfahrlicht auffallen, oder das LC-Display mit neuer Gang- und Tankanzeige, bestimmt auch die Felgen der 1100er, vielleicht sogar die hydraulische Kupplung mit verstellbarem Hebel. Dass die Sitzhöhe von 780 auf 798 mm angewachsen ist, wird hingegen wohl niemand mit freiem Auge ausmachen können. 

Das wertvollste neue Feature aber ist das serienmäßige Kurven-ABS von Bosch, das die Fahrsicherheit deutlich erhöht und in dieser Klasse ein echtes Geschenk darstellt. Wir fahren die neue Ducati Icon 2019 von 20. bis 21. September und liefern Testbericht und -video.
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27.6.2018

Der hat gut lachen. Dovizioso ist eine der 500 Stück bestimmt sicher.
Der hat gut lachen. Dovizioso ist eine der 500 Stück bestimmt sicher.

Ducati Monster 1200 25°anniversarioExklusiv wie nie in 500 Stück

Wäre die Welt nicht kitschig, wenn jedes Motorrad so wunderschön und begehrenswert wäre wie die Ducati Monster 1200 25° Anniversario? Wahrscheinlich schon, aber unsere Garage kann bestimmt noch etwas italienisches Dekor vertragen, ohne allzu eitel zu wirken. Eine der auf nur 500 Stück limitierten edelsten Monster aller Zeiten werden wir wohl für unseren Firmenfuhrpark ergattern können. Oder würde das nur zu Mißgunst und Neid in der Redaktion führen, weil niemand so ein Sahnestück teilen will? Ein bisschen Zeit haben wir noch, denn die Auslieferung der Anniversario startet erst im Herbst.

Vom Design zum Dahinschmelzen mal abgesehen, bietet die Jubiläums-Monster auch technisch nur das Feinste. Der Stahlgitterrohrrahmen und die Einarmschwinge aus Aluminium sind mit hochwertigen Öhlins-Komponenten bestückt. Vorne befindet sich eine voll einstellbare Öhlins-Gabel mit 48-mm-Durchmesser, hinten ein ebenfalls voll einstellbares Öhlins-Federbein – ein Lenkungsdämpfer von der schwedischen Firma befindet sich an der Gabelbrücke. Das supersportliche Bremssystem besteht vorne aus zwei Brembo-Bremsscheiben mit 330 mm Durchmesser und Brembo-M50-Monobloc-Bremssätteln. Die hintere Scheibe mit 245 mm Durchmesser ist mit einem Brembo-Bremssattel ausgestattet.

Angetrieben wir die Monster 1200 25° Anniversario selbstverständlich von der neuesten Entwicklungstufe des Testastretta 11° DS Motors, der hohe Leistung und Drehmoment mit einer geradlinigen Leistungsabgabe ab dem unteren Drehzahlbereich, atemberaubende Beschleunigung und maximalen Fahrspaß garantiert. Der L-Twin der Monster 1200 25° Anniversario leistet 147 PS bei 9.250/min und ein maximales Drehmoment von 124 Nm bei 7.750/min. Dank seiner hohen Qualität und Zuverlässigkeit garantiert der Testastretta 11° DS Motor der Monster 1200 25° Anniversario lange Wartungsintervalle – eine Ventilspielkontrolle ist nur alle 30.000 km notwendig.

Das umfangreiche Elektronikpaket beinhaltet das Ducati Safety-Pack und bietet drei verschiedene Fahrmodi (Sport, Touring und Urban) sowie eine Inertial Measurement Unit (IMU), die Informationen an das schräglagenfähige Bosch-ABS und weitere Systeme wie die Ducati Wheelie Control (DWC) liefert. Dank dieser hochwertigen elektronischen Systeme, zu denen auch Ducati Traction Control (DTC) und Ducati Quick Shift Up/Down (DQS) für schnelle Gangwechsel ohne Kupplung gehören, garantiert die Monster 1200 25° Anniversario Fahrspaß auf aller höchstem Sicherheitsniveau. Das TFT-Instrument liefert alle notwendigen Informationen übersichtlich und in Farbe und erlaubt dem Fahrer, die Riding Mode-Einstellungen über seine benutzerfreundliche Oberfläche auf einen Blick schnell zu erfassen. Darüber hinaus ist der Scheinwerfer mit einem Tagfahrlicht (DRL) ausgestattet, das für eine optimale Tagessicht sorgt und die Monster gut sichtbar macht.

Die Monster 1200 25° Anniversario wird ab September in Europa, ab Oktober in Japan, ab November in den USA und ab Dezember in Australien erhältlich sein, kann aber bereits bei allen Ducati Partnern bestellt werden. Nach Österreich kommen exakt fünf Stück zum Preis von 23.995 Euro.
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28.5.2018

Man muss kein Hipster sein, um in der Scrambler Food Factory zu essen.
Man muss kein Hipster sein, um in der Scrambler Food Factory zu essen.

2. Scrambler Food FactoryDovizioso eröffnet Diner

In Bologna wurde unter Anwesenheit von höchster Ducati-Prominenz die zweite Foody Factory eröffnet. Das erste Scrambler-Restaurant seiner Art existiert bereits seit 2016 in der Via Stalingrado und scheint so gut zu laufen, dass Ducati nun eine weitere Location nach diesem amerikanisch-italienischem Konzept etabliert hat. Gestestet wurde es bei seiner Premiere übrigens von niemand geringerem als unserem Fashion und Food-Influencer Claude Kot, der die Cuchina in höchsten Tönen lobt. Besonders die Pizza - wahlweise rund oder als Schiff to share - soll molto bene sein, aber auch Burger, langsam gegarte Ribs, Pulled Pork und Craft Beer stehen auf dem Menüplan. Da wir mindestens so gerne essen wie wir motorradfahren und uns abends gerne mal ein Bierchen gönnen, werden wir der Food Factory bestimmt bald einen Besuch abstatten.

- Die neue "Food Factory" liegt mitten im historischen Stadtzentrum von Bologna
- Geöffnet vom Frühstück bis zum Gute-Nacht Grappa
- Zu essen gibt es neben Scrambled Eggs auch Hamburger, Pizza und traditionelle italienische Gerichte
- Eröffnet von Ducati CEO Claudio Domenicali und MotoGP-Fahrer Andrea Dovizioso

Adresse: Via d’Azeglio 34, Bologna
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16.5.2018

In Eigenregie und einem Budget von 6000 Euro entstand dieser Cafe Racer.
In Eigenregie und einem Budget von 6000 Euro entstand dieser Cafe Racer.

Ducati 900 SS UmbauLeser-Projekt um 6000 Euro

Wann hast du die Ducati gekauft und hattest du von Anfang an die Idee, sie umzubauen?
Hab sie vor circa 1,5 Jahren gekauft und wollte von Anfang an einen Café Racer bauen, hab mich dann für die Ducati ss 900 entschieden, weil ich ein low budget Projekt machen wollt (auch geschafft alles in allem mit Anschaffung und Typisierung war es knapp unter 6.000€).

Woher kam die Inspiration für den Umbau?
Das ist eine gute Frage, kann mich nicht mehr erinnern. Ich glaub wenn man ein Bastler ist kein auch nur ein Wort von wem oder ein kurzer Gedanke reichen etwas Neues zu starten.

Welche Teile wurden verwendet?
Viele Sachen hab ich selbst gemacht, wie den Tank oder das Heck, bei anderen war ich manchmal ein bisschen kreativer wie zum Bsp. die Kennzeichenhalterung, die ist von Rizoma für die Ducati Diavel einfach umgedreht, dass sie neben dem Reifen und nicht mehr dahinter ist. Dann noch anpassen und schon ist wieder ein Problem gelöst. Ich glaub bei solchen Umbauten ist es wichtig, dass man kreativ ist und sich traut Sachen umzuändern das sie passen. Im Großen und Ganzen ist kein Teil mehr Orginal, bis auf das Fahrwerk und die Bremse. Manche Sachen hab ich nur gekürzt oder gefräst, die vielleicht nicht jedem auffallen aber im gesamt Look sich besser einfügen.

Wie lange hat das Projekt gedauert?
So um die 4-5 Monate über 400 Arbeitsstunden. Bis auf das Lackieren und Satteln hab ich alles mit zwei Freunden selbst gemacht.

Wie hast du das alles typisiert? Was ist erlaubt?
So wie sie auf den Fotos ist, ist sie typisiert, seit Kurzem hab ich einen neuen Slip-On oben, der ist noch nicht typisiert. Wie ist eine gute Frage, ich hab den Leuten vom TÜV vorab ein paar Fotos geschickt, danach waren kleine Sachen zum umändern wie Reflektoren und Zahnriemenabdeckung. Dann war die Prüfung und schon war ich legal auf der Straße.

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