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2028: KTM 450 RCSupersport für Einsteiger
Ende 2027 soll die Produktion dieses völlig neuen KTM-Sportbikes für die Straße beginnen, der somit offiziell schon zur Modellgeneration 2028 zählt: Genau wie jüngst BMW mit der F 450 RR steigt auch KTM in den 450er-Ring und verspricht einmal mehr, den Slogan „Ready to Race“ für den Nachwuchs in die Tat umzusetzen, wo man sich dann auch mit der CFMoto 450 SR-S und der Kove 450RR messen wird. Auf diesen Vergleichstest freuen wir uns schon heute.
A2 – und mehr?
Selbst wenn von der KTM 450 RC und seinem Parallel-Twin noch keine exakten technischen Daten bekannt sind, wird man in Mattighofen/Munderfing den Ausdruck „class leading Performance“ nicht leichtfertig in den Mund nehmen. Man darf also neben einer A2-verträglichen Variante durchaus auch auf eine offene hoffen, die – wieder Spekulation, – die perfekte Basis für einen Marken-Cup sein könnte.
Kompetentes Fahrwerk.
Die Komponenten lassen jedenfalls darauf schließen, dass die KTM 450 RC mehr Power allemal auf die Straße bringen würde. Vorn wird eine WP Apex Gabel mit 43 mm Durchmesser verbaut, einstellbar in Kompression und Rebound. Hinten werkt ein Apex-Dämpfer, der in Verspannung und Rebound justiierbar ist. Schön und leicht: die Mono-Schwinge.
Hartes Stoppen.
Auch die Bremsen kommen von WP: Die 320er-Scheibe vorn wird von einer Vierkolben-Anlage gezwickt, während Pirelli Diablo Rosso 4 Reifen dafür sorgen werden, dass die Verzögerung auch auf dem Asphalt ankommt.
Technik von oben.
Was man sonst nur aus höheren Klassen kennt, sickert 2028 auch in die KTM 450 RC ein: Kurven-ABS, Zweikanal-MTC, Road- und Supermoto-Modus für die Bremsen und mehrere Fahr-Modi auf der Motorenseite sowieso.
Preise und technische Daten sollen im Lauf des Jahres 2027 folgen.
