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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

6.3.2019

KTM 790 Adventure R 2019 Reiseenduro im Drift von rechts nach links
KTM 790 Adventure R 2019 Reiseenduro im Drift von rechts nach links

KTM 790 Adventure R 2019 TestRuf der Wüste

Die brandneue KTM 790 Adventure erweitert 2019 die Modellpalette der Mattighofener und ersetzt in Europa die 1090 Adventure in der Reiseenduro-Mittelklasse. In Punkto Verkaufszahlen nimmt sie Honda Africa Twin, BMW F 850 GS und Triumph Tiger 800 ins Visier. Hauptzielgruppe sind einerseits Weltenbummler und Abenteurer, andererseits soll die 790 Adventure gleichzeitig auch ein Werkzeug für Hardcore-Offroad-Fans sein. KTM verspricht die härteste Reiseenduro aller Zeiten - wir haben die 790 Adventure R bereits in Marokko in die Wüste geschickt.

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24.1.2019

Matthias Walkner in der Reha und Physiotherapie, liegend mit Therapeut David Denifl
Matthias Walkner in der Reha und Physiotherapie, liegend mit Therapeut David Denifl

Matthias Walkner out bis September!Nachwehen der Dakar

Arger Befund nach der Rückkehr von der Dakar: Matthias Walkner hat sich bei seinem Crash auf der vierten Etappe das Sprunggelenk gebrochen und ist die letzten sechs Etappen mit dieser Verletzung unterwegs gewesen – umso höher muss man seinen zweiten Platz bewerten. Nun folgen gleich drei Operationen, womit der Salzburger fast die ganze Rallye-Saison pausieren muss. Das Comeback ist für September geplant.

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17.1.2019

Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts
Matthias Walkner auf der KTM 450 Rallye mit Wheelie in der Wüste von links nach rechts

Dakar-Dreifachsieg für KTM, Walkner Zweiter!Der 18. orangefarbene Triumph in Folge!

Die Dakar 2019 ist Geschichte! Und wieder hat KTM gewonnen, dazu ist der Salzburger Matthias Walkner zum dritten Mal in Folge am Podium – heuer als Zweiter. Sein Resümee lest ihr hier bei uns, plus: die schönsten Fotos seiner fünften Dakar-Teilnahme.

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1.1.2019

Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.
Dakar-Sieger Matthias Walkner auf seiner KTM 450 Rallye. Actionfilm mit Wasserdurchfahrt, von rechts nach links.

Matthias Walkner im InterviewUnser Dakar-Champion spricht

Mission Titelverteidigung: Am 6. Jänner startet die 41. Auflage der Dakar-Rallye, die diesmal nur durch Peru führt. Der Salzburger spricht in unserem Exklusiv-Interview über die Strecke, sein Motorrad, die Siegeschancen und die stärksten Konkurrenten. Das gesamte Interview findet Ihr im aktuellen Motorradmagazin (Ausgabe 8/18) und auszugsweise hier auf unserer Website!

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3.12.2018

Blick in die riesige Halle von KTM Braumandl.
Blick in die riesige Halle von KTM Braumandl.

Braumandl EröffnungKTM, HuSKY und WP auf 2500 qm

Am Samstag, den 2. Dezember 2018, eröffnete die Firma Braumandl den neuen Firmenstandort in der Ferdinand-Porsche-Straße 1 in 4600 Thalheim bei Wels. Die inoffizielle Eröffnung mit geladenen Gästen fand bereits am Freitagabend statt. Freunde, Weggefährten und Businesspartner der beiden Geschäftsführer Eva Braumandl und Christian Windhager kamen zur Einweihungsfeier des größten Motorrad-Flagshipstores Österreichs. Die Nutzfläche beträgt unglaubliche 2500 Quadratmeter, dazu kommt ein eigener Ausstellungsraum für die KTM-X-Bow-Welt. 

Die Werkstatt befindet sich im ersten Stock, im Erdgeschoß werden erstmals die Produkte der Marken KTM, Husqvarna und WP Suspension vollzählig in einem Haus präsentiert. Die Räume wirken edel, aufgeräumt und geräumig; selbst wenn man nicht vorhat, in nächster Zeit ein Motorrad zu kaufen, lohnt sich ein Besuch. Man könnte fast meinen, man wäre auf einer Motorradmesse. Denn schon bei der Eröffnung fanden wir die Modelle der kommenden Saison wie SMC-R 690 und 790 Adventure vor, sowie die aktuelle PowerWear.

Neben KTM-Boss Stefan Pierer und Designer Gerald Kiska kamen die Werksfahrer Matthias Walkner, Taddy Blazusiak, Philipp Öttl und GP-Pilot Miguel Oliveira und Schauspieler und KTM-Braumandl-Kunde Tobias Moretti. Durch den Abend führte ORF-Moderator Ernst Hausleitner.
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29.11.2018

KTM Powerdays 2018 - Jetzt 50 Euro holen
KTM Powerdays 2018 - Jetzt 50 Euro holen

KTM Powerdays 2018Hol dir deinen 50-Euro-Gutschein

KTM-Fans können sich jetzt ihren persönlichen KTM PowerDays-Gutschein in Höhe von € 50 downloaden und diesen im Zeitraum von 1. Dezember 2018 bis 12. Jänner 2019 bei allen teilnehmenden österreischischen KTM-Händlern einlösen.

Hol dir deinen 50-Euro-Gutschein:
- Unter www.ktmpowerdays.com/at registrieren
- Gutschein downloaden & ausdrucken (Gutschein wird auch per Mail zugesendet)*
- Beim teilnehmenden autorisierten KTM-Händler beim Kauf von KTM PowerWear ab einem Mindesteinkaufswert von € 200 einlösen und sich oder seinen Lieben Freude bereiten.

DIe KTM PowerWear-Kollektion ist seit Jahren ein Dauerbrenner bei passionierten Oranjes. Nicht nur die Auswahl an funktioneller Motorradbekleidung und -zubehör für Street und Offroad ist groß, auch das Angebot von lässiger Freizeitbekleidung und essentiellem Zubehör für die Freizeit überzeugt jede Saison mit freshen Styles und coolen Designs. Doch Vorsicht: Die besten Teile sind schneller vergriffen als eine Superduke auf 100 beschleunigt. 

Die aktuelle KTM PowerWear-Kollektion gibt es hier: www.ktm.com/at/ktmpowerwear

Den KTM PowerDays-Gutschein 2018 kann man ab Samstag, dem 1. Dezember 2018 einlösen. An diesem Tag findet in ganz Österreich der KTM Nikolaustag 2018 statt. Österreichs KTM-Händler laden an diesem Tag wieder herzlich zum alljährlichen, gemeinsamen Saisonausklang ein.

Teilnahmebedingungen:
* 1 Gutschein pro Person und Einkauf. Der Gutschein kann nur bei teilnehmenden, autorisierten KTM-Händlern in Österreich und im Zeitraum von Samstag, 1. Dezember 2018 bis einschließlich Samstag, 12. Jänner 2019 eingelöst werden. Der Mindesteinkaufswert liegt bei 200 €. Die Anzahl der Gutscheine ist begrenzt, der Download ist möglich solange der Vorrat reicht. Keine Barauszahlung des Gutscheins möglich.
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14.11.2018

KTM 690 SMC R 2019
KTM 690 SMC R 2019

KTM 690 SMC R 2019COMEBACK

Für große Freude bei der KTM-Fangemeinde dürfte die lang ersehnte Rückkehr einer waschechten Einzylinder-Supermotard ins orange Modellprogramm sorgen. Ab sofort ist eine brandneue, erschlankte und drastisch nachgeschärfte 690 SMC R mit 74 PS und 73,5 Newtonmetern erhältlich, die im Vergleich zum seit Jahren bewährten Husqvarna-Pendant 701 SM besonders mit ihren elektronischen Helferleins glänzen kann.
Bei KTM ab Werk mit an Bord sind nämlich zwei Fahrmodi (Street, Sport), eine schräglagenabhängige Traktionskontrolle, eine Motorschleppmoment-Regelung, das Kurven-ABS mit Supermoto-Modus und ein Schaltassistent mit Blipper-Funktion. Ein 35-kW-Drosselkit und eine Tieferlegung um vier Zentimeter sind optional erhältlich.
Einen Wermutstropfen dürfte es beim neuen KTM-Quertreiber zu guter Letzt jedoch geben: angesichts der zahlreichen Assistenzsysteme wird der Anschaffungspreis wohl höher ausfallen als bei der aktuell erhältlichen Husqvarna 701 SM. Die neue KTM 690 Enduro R kommt mit ihrem Zwilling, der 690 Enduro R, ab März 2019 zu dem Händlern.

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8.11.2018

KTM 790 Adventure
KTM 790 Adventure

KTM 790 Adventure/ KTM 790 Adventure RAbenteuer in der Mitte

Die Raterei und das Spähen nach Erlkönigen hat nun endlich ein Ende: KTM hat wie erwartet auf der Eicma 2018 die Adventurebikes auf der neuen Mittelklasse-Plattform präsentiert: 790 Adventure und 790 Adventure R – die neuen Rivalen für die stückzahlenträchtige Klasse, in der bislang die Honda Africa Twin, die BMW F 850 GS, die Triumph Tiger 800 und die Suzuki V-Strom 1000 den Ton angegeben haben.

Beginnen wir bei den Eigenschaften, die beide Modelle gemeinsam haben: das wären der Stahl-Gitterrohrrahmen und der 800er-Reihenzweizylinder, den wir seit Anfang der Saison aus der 790 Duke kennen. Er wurde für den Einsatz in den Adventurebikes leicht anders abgestimmt und erreicht daher 95 PS sowie ein maximales Drehmoment von 88 Newtonmeter.  Ungewöhnlich bei beiden Bikes ist auch die Lage des Tanks: Der Großteil des Volumens von gesamt 20 Litern wird zu beiden Seiten des Motors tief unten gebunkert. Das macht die Erscheinung ein wenig wulstig, soll aber merkbare Vorteile für die Schwerpunktlage und daher die Fahrdynamik haben, verspricht KTM.

Beiden Modellen gemeinsam ist auch das serienmäßige Elektronik-Paket samt Kurven-ABS und dreistufiger, schräglagenabhängiger Traktionskontrolle. Beides ist auch abschaltbar und wird über die drei Fahrmodi geregelt: Road, Rain, Offroad. Ein Rallye-Modus ist bei beiden ebenso aufpreispflichtig wie ein Tempomat oder der Quickshifter+. Geregelt wird alles über die bei KTM üblichen Vier-Wege-Tasten, als Cockpit kommt ein 5-Zoll-TFT-Display zum Einsatz, dessen Anzeigen in leicht kleinerer Form jenen der großen Adventuremodelle (1290) entsprechen. Das bedeutet, dass man auch hier mit einem Smartphone über die (zahlungspflichtige) App interagieren kann und damit unter anderem ein Turn-by-Turn-Navigationssystem am Schirm zur Verfügung hat.

Noch ein paar letzte Gemeinsamkeiten: die Voll-LED-Lichtanlage, der in sechs Stufen verstellbare Lenker, das Gewicht (189 Kilo ohne Sprit, also ca. 205 Kilo vollgetankt) und die Reifendimensionen. Beide Modelle fahren vorne mit 21, hinten mit 18 Zoll. Die Bereifung selbst ist aber schon unterschiedlich: das zivile Modell fährt mit Avon Trailrider, die R-Version mit Metzeler Karoo 3. Und damit sind wir schon bei den Unterscheidungsmerkmalen.

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8.11.2018

KTM 690 Enduro R 2019
KTM 690 Enduro R 2019

KTM 690 ENduro R 2019Jetzt mit Traktionskontrolle!

Die KTM 690 Enduro R kehrt 2019 mit einem Hightech-Aufschwung ins Aufgebot zurück. Das legendäre Modell im Herzen der Marke wurde deutlich überarbeitet und vor allem mit einem kompletten Paket an elektronischen Assistenten ausgestattet. Aber der Reihe nach.

Das Herz der KTM 690 Enduro R ist der LC4-Einzylinder jüngster Prägung, also mit zwei Ausgleichswellen und 74 PS Leistung. Er muss hier ein 146 Kilo leichtes Bike (ohne Sprit) befeuern, das einerseits auf sehr gute Offroad-Performance wert legt, andererseits auch auf der Straße eine sportliche Figur machen will. Um beides unter einen Hut zu bekommen, wurde die 690 Enduro R mit zwei Fahrmodi ausgerüstet: Street und Offroad. Damit wird nicht nur das Ansprechverhalten des Motors beeinflusst, es werden auch die elektronischen Assistenten befehligt. Und davon gibt es nun zwei: das Kurven-ABS (geht in einen Offroad-Modus, der ein Blockieren des Hinterrads zulässt; ist auch deaktivierbar) und die schräglagenabhängige Traktionskontrolle (zweistufig und deaktivierbar). Eine Motor-Schleppmomentregelung soll ein Blockieren des Hinterrads beim sportlichen Herunterschalten verhindern.
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3.10.2018

Als wäre KTMs Super Duke GT nicht ohnehin der schärfste Sporttourer, wurde er noch schneller.
Als wäre KTMs Super Duke GT nicht ohnehin der schärfste Sporttourer, wurde er noch schneller.

KTM Super Duke GT 2019Sporttouring noch schärfer

Wenn sie in Mattighofen einen Sporttourer bauen, würde er scharf, radikal, kompromisslos und sehr, sehr schnell werden, dachten wir. Das haben sie dann auch gemacht. Jetzt hat KTM die Super Duke GT überarbeitet und was gemacht? Genau! Sie haben sie noch schärfer, radikaler, kompromissloser und schneller gemacht.

Der direkt aus der Super Duke R übernommene 1301 Kubik große V2 leistet nun 175 PS und lässt mit mächtigen 141 Newtonmetern die Muskeln spielen. Zudem soll der Motor besonders im unteren Drehzahlbereich gleichmäßiger laufen. Was die GT jetzt noch schneller macht, ist neben der angehobenen Leistung der nun serienmäßig montierte Quickshifter+ für kuppelfreies Rauf- und Runterschalten. Für bessere Aerodynamik und Windschutz wurde die Touringscheibe neu geformt, die sich nun leichter mit einer Hand in der Höhe verstellen lässt. Dahinter (oder davor) kommt der neue 6,5-Zoll-TFT-Bildschirm zum Vorschein, der die geteilte Analog/LCD-Einheit ersetzt. Die Informationen werden über eine beleuchtete Schaltereinheit am linken Lenkerende neben der Tempomat-Bedienung abgerufen und sind selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar.
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