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All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

24.11.2018

Norton Superlight
Norton Superlight

Norton Superlight158 Kilo trocken, 105 PS stark

Leider haben wir nur wenige und nicht besonders tolle Fotos, dafür ist das Bike umso interessanter: die neue Norton Superlight. Sie ist ein Ableger der neuen britischen 650er-Einsteigerlinie, die mit der Atlas Nomad und der Atlas Ranger zwei sehr volksnahe, preislich interessante Modelle bringt. Davon kann hier allerdings keine Rede sein. Wenn die Norton Superlight Anfang 2020 nach Deutschland und Österreich kommt (Marktstart in Großbritannien bereits im Juni 2019), dann wird sie in Deutschland zirka 24.000 Euro und in Österreich 27.000 Euro kosten.

Wenn Ihr den Schock verdaut habt, dann zahlt sich ein näherer Blick aus, der den Preis rechtfertigt. Denn was hier verbaut wurde, ist – abgesehen vom Motor – die allerfeinste Ware. Bleiben wir aber kurz noch beim Motor: Er entspricht in Grundzügen dem neuen flüssig gekühlten 650er-Reihenzweizylinder-DOHC, der auch in der Norton Atlas verwendet wird. Allerdings wurde die Leistung für den Supersportler von 84 auf 105 PS angehoben. Dabei bleibt’s aber nicht: Hier darf der Fahrer aus drei Fahrmodi wählen, Road, Sport und ProRace. Außerdem macht eine Sechs-Achsen-IMU die Applikation vieler Assistenzsysteme möglich: die Norton Superlight kommt serienmäßig mit Traktionskontrolle, Wheelie-Control und Launch-Control. Bedienbar sind diese Systeme über ein 7-Zoll-TFT-Display.
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13.11.2018

MV Agusta Superveloce 800 in der Heckansicht.
MV Agusta Superveloce 800 in der Heckansicht.

MV Agusta Superveloce 800Schöner Sport

Offiziell wurde die Brutale 1000 Serie Oro zum schönsten Motorrad der Mailänder Messe EICMA gekürt, aber wir haben etwas (für uns) noch Schöneres am Stand von MV Agusta entdeckt, die Superveloce 800. Als Conceptbike durfte sie wahrscheinlich nicht an der Wahl teilnehmen, aber schon in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres soll sie in Produktion gehen.

Mit der Superveloce erinnert MV Agusta an seine legendäre Geschichte im Rennsport mit insgesamt 37 Weltmeistertiteln auf heute ikonischen Motorrädern. Mit einem über alle Zweifel erhabenen Design ehrt MV die Vergangenheit und richtet gleichzeitig den Blick in die Zukunft. Klassische Formen gestaltet mit modernsten Materialien, rustikale Farbflächen gepaart mit funktionalen Elementen – so schafft die Marke aus Varese mobile Gegenwartskunst.

Die Verkleidung der Superveloce, angeführt von einem runden LED-Scheinwerfer mit gelblicher Verglasung, drängt aggressiv nach vorne und bewahrt dabei gravitätische Eleganz. Das torpedoförmige Heck, ebenfalls mit einem schlichten runden Lichtelement im Zentrum, schließt den formvollendeten Körper nach hinten ab. Elemente wie die Drahtspeichenfelgen und ein Lederriemen am Tank wurden meisterlich mit der geschwärzten Auspuffanlage von SC-Project und einem TFT-Display vermengt. Zwei Endrohre ragen auf der rechten Seite, eines auf der linken (Schwingen-)Seite hervor.

Chassis und Motor wurden von der F3 800 übernommen. Die Ergonomie entspricht fast vollständig jener des Supersportlers, Sitzhöhe, Lenker- und Fußrasterposition blieben unverändert. Auf der Studie fehlten wie so oft Rückspiegel und Blinker, was der Ästhetik natürlich zu Gute kam. Wie werden sehen, ob wir die Superveloce in einem Jahr als Serienbike immer noch so schön finden.

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6.11.2018

Honda CBR650R
Honda CBR650R

Honda CBR650R 2019Mimikry

Viele Racing-Fans sehnen sich bekanntlich schon seit vielen Jahren eine Generalsanierung des Honda-Supersportlers CBR600RR herbei. Zwar strapazieren die Japaner in diesem Punkt offenbar auch weiterhin unsere Geduld – einen Vorgeschmack wie die „kleine Fireblade“ irgendwann vielleicht aussehen könnte, gibt nun aber die brandneue CBR650R. Beim kompakten Allround-Sportler ist die frappante Ähnlichkeit mit Hondas Rennsport-Flaggschiff CBR1000RR kaum zu übersehen. Wir jedenfalls sind begeistert vom rassigen Auftritt der CBR650R im preiswerten Mittelklasse-Segment und hoffen, dass die 600er Doppel-R ebenfalls bald nachzieht.

In der breiten Honda-Produktpalette positioniert sich die vollverkleidete CBR650R im Segment „Sport Touring“, man könnte sie aber auch ganz simpel einen „alltagstauglichen, entschärften Supersportler“ nennen. Die CBR650R ersetzt ab 2019 nun die 2014 vorgestellte CB650F. Wie gewohnt basiert das vollverkleidete Modell technisch auch weiterhin auf der Naked-Bike-Version, die für 2019 ebenfalls drastisch überarbeitet wurde und ab sofort CB650R heißt. Ausführliche Infos dazu findet ihr hier, das sind die Neuerungen in Kurzform:

Leistung Honda CBR650R:
95 PS bei 12.000 U/min / 64 Nm bei 7500 U/min

12.000 U/min Maximaldrehzahl (+ 1000 U/min), 5% mehr Spitzenleistung

Details Honda CBR650R:
Update für Reihenvierzylinder und Stahl-Chassis
Stummellenker 30mm weiter vorne als bei CBR650F, Fußraster 6mm höher und 3mm zurück
Sitzhöhe 810mm 
LED-Lichtanlage
LCD-Cockpit mit Ganganzeige
208 kg fahrbereit – 6 kg weniger als CBR650F
41-mm-USD-SFF-Gabel von Showa
A2-Drosselkit auf 35 kW verfügbar
Anti-Hopping-Kupplung
abschaltbare, justierbare Traktionskontrolle

Farben Honda CBR650R:
Die CBR650R wird in Österreich in den Farben „Matt Gunpowder Black Metallic“ und „Grand Prix Red“ erhältlich sein.
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6.11.2018

BMW S 1000 RR 2019
BMW S 1000 RR 2019

BMW S 1000 RR 2019Alles neu

Veni, vidi, vici – als BMW vor zehn Jahren die S 1000 RR auf den Markt gebracht hat, stand die Superbike-Welt Kopf. Auf Anhieb düpierte die bayerische Rakete ihre weitaus etablierteren Racing-Mitbewerber in diversen internationalen Vergleichstests. Doch Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, und in jüngster Vergangenheit wurde die Luft für die deutsche „Doppel-R“ angesichts des High-Tech-Wettrüstens in Japan und Italien zunehmend dünner und dünner – die bayerische Dominanz auf der Rennstrecke schwand.

Mit einer brandneuen S 1000 RR kündigt BMW für 2019 jetzt einen Paukenschlag an. Was wohl einem Großteil der Fangemeinde schon auf den ersten Blick positiv auffallen dürfte: die asymmetrischen, viel kritisierten Scheinwerfer sind endgültig passé, die Frontmaske des bayerischen Flaggschiffs wirkt nun eindeutig harmonischer und gefälliger.

Leistung BMW S 1000 RR 2019:
Mit komplett neu entwickeltem Motor und Fahrwerk, einer um 8 PS gesteigerten Motorleistung von nun 207 PS (bei 13.500 U/min) und 113 Nm (bei 11.000 U/min) sowie einer Gewichtsreduzierung von 208 kg auf 197 kg (mit M-Tuningpaket 193,5 kg) geht die S 1000 RR in ihre dritte, vo?llig neue Generation.

Egal ob Landstraßen- oder Ring-Betrieb – die neue RR soll laut stolzem Hersteller keine Wu?nsche mehr offen lassen. BMW will besonders die Assistenzsysteme wie Traktions- und Wheelie-Kontrolle, ABS, Hillstart-Control sowie die Ausstattung mit LED-Beleuchtungsanlage und großem TFT-Display auf ein neues Level gehievt haben.

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5.11.2018

MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro
MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro

MV AGUSTA Brutale 1000 Serie OroDas stärkste Naked bike der Welt!

Lange Zeit war es ruhig um die krisengebeutelte Kultmarke aus Italien; nach dem Produktionsstopp, dem Ausstieg von Mercedes-AMG, einer kompletten Neupositionierung der Firmenphilosophie und dem Einstieg eines neuen (russischen) Investors scheint es nun wieder aufwärts zu gehen. Zum Glück, es wäre wirklich schade um die Marke und ihre außergewöhnlichen Kreationen. Das beweist nun auch das neueste Modell, mit dem die Italiener einmal mehr ein Ausrufezeichen setzen: die MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro.

Was in Mailand zum ersten Mal öffentlich gezeigt wird, ist nichts weniger als das stärkste in Serie gefertigte Naked Bike der Welt. Mit straßenzugelassenen 208 PS bei 13.450 Umdrehungen sticht es sogar viele Superbikes aus. Montiert man ein maßgefertigtes Racing-Kit (bestehend aus Titan-Schalldämpfer von SC-Project und eine spezielle ECU), dann steigt die Leistung sogar auf 212 PS bei 13.600 Umdrehungen. Nicht minder spektakulär: die infernalische Leistung trifft auf ein angeblich fahrfertiges Gewicht von lediglich 184 Kilo. Da sollte kein Auge trocken bleiben, wie man so sagt.
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4.11.2018

Ducati Panigale V4 R
Ducati Panigale V4 R

Ducati Panigale V4 RDas Superbike für die Strasse

Die neue Ducati Panigale V4 R war als Homologationsmodell für die kommende Saison in der Superbike-Weltmeisterschaft schon angekündigt und absehbar – aber dennoch ist das nun vorgestellte Modell eine mehr als atemberaubende Premiere. Bereits eine einzige Zahl macht schon sprachlos: Die Panigale V4 R leistet 221 PS und ist damit die stärkste straßenzugelassene Ducati aller Zeiten. Mehr noch: Allein mit der Montage des Racing-Akrapovic steigt die Leistung weiter auf 234 PS!

Aber beginnen wir von vorne. Zunächst gilt die Aufmerksamkeit natürlich dem Motor, der aufgrund des Superbike-Reglements von 1103 auf 998 Kubikzentimeter schrumpfen musste. Das geschah, indem der Hub reduziert wurde – gut für die Kolbengeschwindigkeiten bei hohen Drehzahlen. Dazu wurden die Gewichte der bewegten Massen im Motor verschlankt: die Titan-Pleuel der V4 R wiegen pro Stück um rund 100 Gramm weniger als die Stahl-Pleuel der normalen V4 Panigale. Titan-Einlassventile gibt’s auch, dazu hat die Kurbelwelle sogar um 1,1 Kilo abgespeckt. In Summe wiegt die Panigale V4 R nun um zwei Kilo weniger als die V4 S – 193 Kilo fahrfertig!

Gemeinsam mit einer auf 14:1 erhöhten Verdichtung und einer verbesserten Effizienz im Einlassbereich (um vier auf 56 Millimeter gewachsene Drosselklappen) sowie einigen Veränderungen im Zylinderkopf kann die V4 R nun deutlich höher drehen – und dort die Leistung holen. Die Maximalleistung von 221 PS wird erst bei 15.250 U/min erreicht. Dort ist aber mitnichten Schluss: Der V4-Stradale-R-Motor dreht bis 16.000 Umdrehungen, im sechsten Gang sogar bis 16.500 Umdrehungen. Dass er beim Drehmoment gegenüber dem hubraumstärkeren Panigale-V4-Motor ein Nachsehen hat, ist klar: Statt 124 Nm bei 10.000 U/min leistet der R-Motor nur 112 Nm bei 11.500 U/min.
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3.11.2018

Sabber.
Sabber.

MV Agusta Neuheiten 2019RC - Ratten charf

Eine echte Neuheit hat MV Agusta für 2019 noch nicht verkündet, aber die Italiener präsentieren die bestehende Palette von der Brutale 800 bis zur F4 mit dem Replica-Design des World-Superbikes. Das reicht, um unkontrollierten Speichelfluß anzuregen und uns einen Liebesbrief ans Christkind schreiben zu lassen. Während die Naked Bikes und der Sporttourer Turismo Veloce 800 RC nur mit ein paar optischen Aufwertungen auskommen müssen, sind die Superbikes mit speziellen Racing-Kits und Titan-Auspuffanlagen von SC-Project ausgestattet. Die F4 soll mit einem eigenen Mapping bis zu 212 PS leisten. Für eine optimale Performance auf der Rennstrecke sorgt ein goldenes Fahrwerk von Öhlins.
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29.10.2018

Angetrieben vom Duke 790-Motor, 100 PS stark und 140 kg leicht.
Angetrieben vom Duke 790-Motor, 100 PS stark und 140 kg leicht.

Krämer GP2Rennmotorrad mit Duke 790-Motor

Mit einem eigenständigen Rennsportchassis rund um den KTM LC4 Einzylindermotor sorgte Krämer Motorcycles bereits für Furore und dominierte die internationale Supermono-Szene. Nun präsentierte die deutsche Edelschmiede in großer Vorfreude den ersten Prototypen der GP2. Um das Ziel eines herausragenden Motorrades für den ausschließlichen Einsatz auf einer Rennstrecke zu realisieren, wurde ein komplett neuer Hauptrahmen aus Stahlgitterrohren sowie eine neue Leichtmetallschwinge entworfen und von Beginn an konsequent auf den Zweizylinderantrieb mit knapp 800 ccm und über 100 PS aus der 2018 präsentierten KTM 790 DUKE maßgeschneidert. Aktuell im Serientrimm wird die Leistung des Parallel Twins über eine geänderte Abstimmung angehoben. Hubraum und Kernkomponenten des sehr kompakten Motors aus Österreich bleiben im Hinblick auf die Betriebskosten der GP2 aber unverändert.

Krämer GP2: 100 PS Leistung bei 140 kg fahrfertig

Um das Kernziel „minimales Gewicht“ zu erreichen, kommen sowohl auf der Chassisfahrwerks- als auch der Ergonomieseite nur hochwertige Bauteile aus eigener Krämer-Fertigung zum Einsatz. Durch die positive Entwicklungsnähe zu KTM und WP Federn und Dämpfern speziell ausgelegte WP-Bauteile die Krämer GP2. Trackday & Racing Ziel ist es, binnen der nächsten 12 Monate zwei Varianten auf Basis des neuen Prototyps fertigzustellen. Für den Einsatz in Rennserien, wie der britischen GP2-Klasse, steht die GP2 „race“ mit einem Zielgewicht von rund 135 Kilo 2020 parat. Die Entwicklung eines speziellen Elektronikpaketes inkl. Data Recording ist bereits angelaufen. Für die große und aktive Trackday-Szene liefert dagegen die „track“-Version der GP2 die optimalen Voraussetzungen. Konzipiert fahrfertige 140 Kilo Gewicht garantieren nach wie vor immenses Potenzial am Ring – bei einem sehr positiven Kostenszenario. Gemäß der Ausrichtung beider Varianten werden auch auf der Motorseite entsprechende Leistungsstufen angeboten. Die finalen Leistungswerte stehen aktuell noch nicht fest.
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22.10.2018

Wird Marc Marquez 10 Titel holen?
Wird Marc Marquez 10 Titel holen?

Marc Marquez wieder WeltmeisterSpanier holt 7. WM-Titel

Mit einem fantastischen Rennsieg sicherte sich Marc Marquez vorzeitig den MotoGP Weltmeister Titel 2018 auf Hondas Heimstrecke in Motegi/Japan. Honda President & CEO Herr Takahiro Hachigo war ebenfalls zu Gast vor Ort und feierte diese phänomenale Leistung mit Marquez zusammen auf dem Podium. Nachdem Marquez vom sechsten Startplatz aus ins Rennen gehen musste, konnte er mit einem exzellenten Start gleich vier Positionen gut machen und auf den zweiten Platz vorfahren.

Während des Rennens entstand ein harter Zweikampf zwischen dem Titelrivalen Andrea Dovizioso (Ducati) und Marc Marquez. Als es in die letzten Runden ging, startete Marquez einen Überholversuch und ging in Führung. Wenige Kurven später stürzte Andrea Dovizioso in Runde 2 und Marquez konnte den Sieg nach Hause fahren. Mit acht Saisonsiegen in 2018 und seinen neunundsechzig Siegen in seiner gesamten Karriere (über alle Rennklassen hinweg), ist Marquez der bisher jüngste Motorradrennfahrer aller Zeiten der sieben Weltmeistertitel sein eigen nennen kann (125cc in 2010, Moto2 in 2012 and MotoGP in 2013, 2014, 2016, 2017 and 2018).

Mit gerade einmal 25 Jahren und 246 Tagen stellt er diesen Rekord auf und verdrängt somit Mike Hailwood vom ersten Platz in den Geschichtsbüchern, der diese unglaubliche Leistung 1966 im Alter von 26 Jahren und 140 Tagen absolvierte. 
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11.10.2018

DIe 636 ist zurück. Mit Quickshifter, Traktionskontrolle, ABS und mehr.
DIe 636 ist zurück. Mit Quickshifter, Traktionskontrolle, ABS und mehr.

Kawasaki ZX-6R 2019Die 636 ist zurück!

Weil nicht nur wir die 600er vermissen bringt Kawasaki 2019 die ZX-6R mit vielen neuen Features und neuem Design zurück. Der Supersportler soll sowohl auf der Rennstrecke als auch auf der öffentlichen Straße beste Performance liefern.

Die neuen LED-Doppelscheinwerfer wie auch der Ram-Air Einlass prägen die Front der neuen Verkleidung und repräsentieren eine weitere Evolutionsstufe des Ninja Designs. Hinzu kommt ein kantig, aggressiv gestaltetes Heck, welches der neuesten Ninja ZX-6R einen besonders sportlichen Look verleiht. Der legendäre 636 cm3 Motor dient der neuesten Ninja als Basis und wird mit einem Quickshifter sowie einem neuen Cockpit mit Funktionen wie Ganganzeige, Reichweite, Tankinhalt & Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise ausgestattet sein und bietet so eine gute Balance zwischen Straßen- und Rennstrecken-Nutzung.

Die Liste an Fahrhilfen für das 2019er Modell ist umfangreich und beinhaltet die Traktionskontrolle KTRC, Kawasaki's ABS KIBS sowie zwei Powermodi. Hinzu kommt ein Chassis mit der geschätzten Showa SFF-BF Gabel an der Front sowie eine verbesserte, sportliche Sitzposition. Zukünftige Fahrer werden die einstellbare Hochschalt-Anzeige, Monoblock-Bremszangen, Bremsscheiben mit großem Durchmesser am Vorderrad sowie die neuesten Bridgestone Battlax Hypersport S22 Reifen schätzen.

Mit Zubehör wie einem Lenkungsdämpfer von Öhlins, Achsschützern und einer Abdeckung für den Soziussitz kann die Ninja ZX-6R weiter verfeinert werden. Hinzu kommen Ausstattungsmerkmale wie eine Assist- & Rutschkupplung und eine serienmäßige 12V Steckdose, welche es dem Fahrer ermöglichen Zubehör einfach aufzuladen. Die Mittelklasse Sportikone von Kawasaki erfüllt nun die Euro4 Norm und ist mit verbesserter Leistung und Drehmoment ein Motorrad, welches sich sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke wohlfühlt, wie kein anderes Motorrad in dieser Kategorie.

Die Ninja ZX-6R 2019 lieferbar ab:
Die Ninja ZX-6R wird in der Farbe Lime Green / Ebony / Metallic Graphite Gray ab Jänner 2019 bei autorisierten Kawasaki Händlern erhältlich sein.

Preis Kawasaki ZX-6R 2019:
Der Preis wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.
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11.10.2018

Yamaha stimmte seine Supersport-Reihe besser ab, indem die kleinen nachgeschärft wurden.
Yamaha stimmte seine Supersport-Reihe besser ab, indem die kleinen nachgeschärft wurden.

Yamaha YZF-R3 2019Der flotte Dreier nachgeschärft

Mit YZF-R125, YZF-R3, YZF-R6 und YZF-R1 (+ YZF-R1M) hat Yamaha die breiteste Supersport-Palette, wobei sämtliche Modelle ziemlich fabriksfrisch sind, was angesichts des seicht gewordenen Angebots an topaktuellen Supersportlern doppelt bemerkenswert ist. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von 15 PS bei 142 kg bis 200 PS bei 200 kg. Die neue YZF-R3 bringt es auf 42 PS bei 169 kg vollgetankt und lehrt auf der Hausstrecke unter kundiger Führung deutlich stärkeren Sportmotorrädern das Fürchten, weil sie nicht nur optisch die DNA der 600er und 1000er in sich trägt.

Komplett neue Upside-down-Telegabel und Aluminium-Gabelbrücke im Stil der R-Serie
Um die passende Balance zwischen Komfort und Rennsport-Performance für Straße und Rennstrecke zu erreichen, ist die 2019er YZF-R3 mit einer komplett neuen KYB 37-mm-Upside-down-Telegabel ausgestattet. Mit einer größeren Oberfläche zwischen den Außen- und Innenrohren im Vergleich mit konventionellen Gabeln soll die Upside-down-Konstruktion für eine deutlich höhere Gabelsteifigkeit sorgen, ein sportlicheres Gefühl am Vorderrad sowie eine präzisere Rückmeldung an den Fahrer bieten - bei gleichbleibend hohem Fahrkomfort. Um dem Fahrer ein herausragendes Handling bei Kurvenfahrten und beim Bremsen zu liefern, funktioniert die neue Vorderachsfederung in Kombination mit einer komplett neuen Aluminium-Gabelbrücke im R-Serien-Stil. Mit der neuen Upside-down-Telegabel wird auch das Gesamtpaket der 2019er YZF-R3 aufgewertet, sodass sie dem hochwertigen Erscheinungsbild der größeren Modelle der R-Serie noch stärker entspricht.

Neues Kraftstofftank-Design und niedrigere Lenkerposition
Neuer Tank schafft bessere Fahreigenschaften? Das neue Tank- und Tankverkleidungs-Design ist mit einer um 22 mm niedrigeren Lenkerposition verbunden. Der Tankinhalt bleibt zwar bei 14 Litern, aber die neu gestaltete Form des Tanks und der Verkleidung (31,4 mm breiter über dem Kniebereich und 20 mm tiefer am Tankdeckel) trägt dazu bei, dass Fahrer und Maschine eine noch direktere Einheit bilden.

Aerodynamisches neues Frontverkleidungs- und Windschild-Design
Bei einer überschaubaren Leistung wird die aerodynamische Optimierung noch wichtiger. Die neue YZF-R3 verfügt über ein Frontverkleidungs- und Windschild-Design, das eine Hommage an das Aushängeschild von Yamaha, das MotoGP-Rennmotorrad YZR-M1 ist. Die neue Verkleidungs- und Windschildkombination, die in Verbindung mit Tests im Windkanal und auf der Rennstrecke entwickelt wurde, verringert den Luftwiderstand um sieben Prozent, was weniger Luftverwirbelung um den Helm des Fahrers bedeutet, wenn er sich in einer sportlich gebückten Sitzhaltung befindet, und bis zu 8 km/h mehr Topspeed bringt. Durch den zentralen Lufteinlass im YZR-M1-Stil in der Verkleidung wird auch der Luftstrom in den Kühler geleitet, was zu einer besseren Kühlleistung des Motors beitragen soll.
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3.10.2018

Noch mehr Racing steckt in der neuen GSX-R1000 2019.
Noch mehr Racing steckt in der neuen GSX-R1000 2019.

Suzuki GSX-R1000 2019Neue Farben, neue Reifen und mehr

Während am Suzuki-Stand auf der INTERMOT 2018 alle Augen auf die Katana gerichtet sind und der Supersport generell immer stärker aus dem Fokus rückt, wollen wir dennoch nicht auf die stärksten und schnellsten Vertreter motorisierter Zweiräder vergessen und die wichtigsten Infos zum Update der GSX-R1000 auflisten, samt neuer Farben und Features. 

Neuerungen Suzuki GSX-R1000 und GSX-R1000R 2019:
- Neue Farben und Graphics
- Schwarzer Endtopf
- Bremsschlauch vorne Stahlflex (GSX-R1000R)
- Quickshifter Up/Down serienmäßig auch auf GSX-R1000
- Neue Bridgestone Battlax Racing Street RS11
- Schwingendrehpunkt variabel (GSX-R1000R, nur für Rennstreckeneinsatz)

Farben Suzuki GSX-R1000 2019:
- Metallic Triton Blue
- Glass Sparkle Black / Metallic Mat Black No. 2
- Pearl Glacier White / Glass Sparkle Black

Farben Suzuki GSX-R1000R 2019:
-Metallic Triton Blue
- Glass Sparkle Black / Pearl Mira Red
- Pearl Glacier White
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5.9.2018

Die ZX-10R wird es 2019 wieder in drei Ausführungen geben.
Die ZX-10R wird es 2019 wieder in drei Ausführungen geben.

Kawasaki ZX-10R 2019 - Mehr LeistungZX-10R, ZX-10RR und ZX-10R SE 2019

Kawasaki Ninja ZX-10R 2019 mit mehr Leistung:
Der Schlu?ssel zur Leistungssteigerung soll in der neuen Ventilbeta?tigung per Schlepphebel sowie in weiteren A?nderungen liegen, die der Ninja ZX-10R noch ein paar Pferdchen extra spendieren. Die Ho?chstleistung liegt nun bei 203 PS  statt bisher 200 PS, ein Wert, welcher mit einer Sportauspuff-Komplettanlage fu?r den Einsatz auf Rennstrecken - nicht straßenzugelassen - weiter erho?ht werden kann.

Das neue von Kawasakis WorldSBK-Ingenieuren entwickelte Ventilbeta?tigungssystem, soll nicht nur zur Leistungssteigerung beitragen, sondern auch eine bessere Zuverla?ssigkeit in hohen Drehzahlbereichen bieten. Verglichen mit herko?mmlichen Tassensto?ßeln bewirkt die Ventilbeta?tigung per Schlepphebel laut Hersteller eine Reduzierung der Massen des Ventilsystems um 20 %. Es ermo?glicht die Verwendung von aggressiveren Nockenwellenprofilen, die zu einer Leistungssteigerung von ca. 3 PS fu?hren, wa?hrend die DLC-Beschichtung (Diamond-Like-Carbon) der Schlepphebel gegen Verschleiß schu?tzt.

Zylinderkopf-Update aus der ZX-10RR:
Zusa?tzlich werden alle Ninja-ZX-10R-Varianten fu?r 2019 mit demselben Zylinderkopf ausgestattet sein, der bereits bei der Ninja ZX-10RR zum Einsatz kam. Die Gestaltung des Zylinderkopfs ermo?glicht den Einbau von Nockenwellen mit ho?herem Hub, die als Kawasaki-Race-Kit-Parts erha?ltlich sind. Diese Vera?nderung wird bei allen Modellen durch einen roten Zylinderkopfdeckel optisch hervorgehoben.

Die Ninja ZX-10RR erha?lt als weiteres Upgrade leichte Titanpleuel von Pankl. Dadurch ergibt sich eine Gewichtseinsparung von ca. 400g (Reduzierung der Massentra?gheit der Kurbelwelle um ca. 5% = besseres Ansprechverhalten) sowie eine um 600 Umdrehungen ho?here Maximaldrehzahl, was zu einer Topleistung von 204 PS (ohne Ram-Air) fu?hren soll. Zusa?tzlich wurde das Fahrwerks-Setup angepasst.

Die Ninja ZX-10RR ist weltweit auf 500 Stu?ck limitiert. Ab 2019 ist auch die ZX-10R mit dem bewa?hrten KQS (Kawasaki Quick Shifter) für kupplungsfreies Hoch- und Herunterschalten ausgestattet. Das Topmodell Ninja ZX-10R SE verfu?gt zudem u?ber Kawasakis "Highly Durable Paint", eine Lackierung, die leichte Kratzer bei warmen Temperaturen selbst heilen kann.
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14.8.2018

Auch 2018 wieder bestbesuchter GP. Deshalb gibt es Karten für 2019 schon ab sofort.
Auch 2018 wieder bestbesuchter GP. Deshalb gibt es Karten für 2019 schon ab sofort.

MotoGP Spielberg 2019Wieder über 200.000 Besucher. Tickets für 2019 jetzt!

Wer hätte das gedacht! Jorge Lorenzo gewinnt das Duell mit dem Außerirdischen Marc Márquez. Bis zur letzten Runde duellierte sich der Spanier mit seinem Landsmann Rad an Rad. Spektakula?re U?berholmano?ver und Drifts hielten die Zuschauer in Atem. Am Ende hatte Lorenzo im „Ducati-Land“ hauchdu?nn die Nase vorn. Teamkollege Andrea Dovizioso komplettierte als Dritter das Podium.

Publikumsliebling Valentino Ross betrieb mit Rang sechs Schadensbegrenzung nach dem schlechtesten Qualifying seit langem. Jorge Lorenzo: „Marc hat mich in der zweiten Kurve immer unter Druck gesetzt. Am Ende bin ich voll am Limit gefah- ren und habe beim U?berholen alles riskiert. Das war einer meiner besten Siege in der MotoGP!“ Marc Ma?rquez: „Ich wollte den Ducatis davonziehen, aber die Reifen haben nachgelassen. Ich habe alles gegeben und ich denke, wir haben eine super Show geboten. Platz zwei und die WM-Fu?hrung ausgebaut – ich bin happy!“

Licht und Schatten gab es fu?r die "Heimmannschaft" von KTM. Vor den Augen tausender „oranger“ Fans auf der KTM-Tribu?ne kam Bradley Smith (GBR) als einziger Pilot von Red Bull KTM Factory Racing u?ber Platz 14 nicht hinaus. Dafu?r holte der Italiener Marco Bezzecchi in der Moto3 einen hart umka?mpften Sieg und baute seine WM-Fu?hrung aus. In der Moto2 lieferte sich Miguel Oliveira (POR, Red Bull KTM Ajo) an der Spitze ein spannendes Duell mit Francesco Bagnaia (ITA), der in der letzten Runde mit voller Punkte-Zahl die WM-Fu?hrung zuru?ck eroberte. Miguel Oliveira: „Es war ein großartiger Kampf. Es nervt natu?rlich, so knapp zu verlieren. Aber das Wochenende war nicht einfach fu?r uns, daher bin ich zufrieden mit Platz 2.“ Marco Bezzecchi: „Es war ein spannender Fight, aber am Ende hat es doch gereicht. Ich fu?hle mich großartig!“

Der Grand Prix von O?sterreich bleibt der beliebteste WM-Lauf des Jahres. Gru?nde dafu?r gibt es viele: Der in die herrliche steirische Natur eingebettete Red Bull Ring, die Gastfreundschaft am Spielberg, das spektakula?re Rahmenprogramm, Piloten hautnah und die familia?re, ausgelasse- ne Stimmung am Campingplatz – wo Rossi-, Ma?rquez- und Ducati-Fans Arm in Arm feierten. Mit 206.746 Besuchern landete der „Motor- rad Grand Prix von O?sterreich 2018“ als gro?ßte heimische Sportveranstaltung auch den Besucherrekord in der bisherigen WM-Saison.

Der Vorverkauf der Tickets für den MotoGP 2019 startete bereits am Rennwochenende unter: www.projekt-spielberg.com/motogp/tickets
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