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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
13.6.2017

LAMBRETTA V-SPECIALDiesmal könntE Es Klappen

Lambretta ist zurück – wieder einmal. In den vergangenen Jahren gab es ja einige Verwirrung um die Eigentümer, Markenrechte, zukünftige Konzepte, die dann wieder über den Haufen geworfen wurden – doch jetzt scheint es, als hätten sich die Wogen geglättet und die Fronten geklärt. Auf erstaunliche Weise, übrigens. Das neue, handelnde Unternehmen heißt nämlich Lambretta GmbH und ist ein Gemeinschaftsprojekt der in der Schweiz ansässigen Innocenti SA und der österreichischen KSR Group. Das Design der neuen Scooter stammt ebenfalls aus Österreich: Es wird von dem als KTM-Mastermind bekannten Designstudio Kiska beigesteuert.

Geplant sind einige Modellreihen, den Start macht die V-Special – ein kompakter, im klassischen Lambretta-Style (also ziemlich eckig) gehaltener Roller. Er wird in drei Hubraumklassen an den Start gehen: als 50, 125 und 200 (wobei letzterer eigentlich nur 170 Kubik hat). Die Motoren sind allesamt luftgekühlte Viertakter, deren Leistungswerte sind überschaubar: mit 2,3/10/12,1 PS.
Statt motorischer Power gibt's ein paar witzige Gags. So lässt sich die V-Special wahlweise (aber in Abhängigkeit der Farbe) entweder mit starrem vorderen Kotflügel („fixfender“) oder mitlenkender Radabdeckung („flexfender“) bestellen. Außerdem besitzen alle Versionen ein teilweise analoges, teilweise digitales Cockpit, das sich via Bluetooth mit dem Smartphone verbinden lässt. Prsaktisch: Die Seitencover am Heck sind für Servicearbeiten leicht demontierbar und auch einfach austauschbar (was einen smarten Zweifarb-Effekt erzeugt); es soll dafür ersatzweise Carbon-Teile geben, ebenso als Tauschteil für die Lampeneinfassung und andere Bereiche. Stichwort Beleuchtung: Sämtliche Lichter werden an der V-Special mit LED-Technologie bestückt.

Hightech – weil natürlich vorgeschrieben – kommt bei der V200 auch in Form eines serienmäßigen ABS (zugeliefert von Bosch) zum Einsatz, die V125 bietet immerhin noch ein Integral-Bremssystem. Scheibenbremsen vorne und hinten sind an 12-Zoll-Rädern montiert. Keine Angaben werden zum Staufach gemacht, außer dass es stattlich sein soll. Wir sind gespannt.

Offen bleibt letztlich auch noch die Preisgestaltung, immerhin werden bis zur Markteinführung noch ein paar Monate vergehen. Die V-Special feiert ihre Publikumspremiere auf der Eicma in Mailand (November), die ersten Exemplare sollen Ende das Jahres in den Verkauf gehen.
Motorrad Bildergalerie: LAMBRETTA V-SPECIAL

Mehr zum Thema:

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11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
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Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

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Lambretta:

Sorry, hierzu haben wir keine weiteren Artikel mehr.

Scooter/Roller:

6.11.2018

BMW C 400 GT 2019
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BMW C 400 GTMIT SACK UND PACK

Bereits 2011 hat BMW mit C 650 Sport und C 650 GT zwei Maxi-Scooter für verschiedene Einsatzbereiche auf den Markt gebracht, jetzt wird das bewährte Dual-Konzept auch in der Roller-Mittelklasse umgesetzt: der im Herbst 2017 präsentierte, bei Loncin in China gefertigte Midsize-Scooter C 400 X (unser Fahrtest hier) bekommt 2019 eine „Gran-Turismo“-Variante zur Seite gestellt. 

Motorisch basiert der brandneue, tourentaugliche C 400 GT erwartungsgemäß auf seiner X-Schwester. Auch im Stahl-Gitterrohrrahmen des GT-Modells pulsiert der Euro4-konforme 350-Kubik-Einzylinder mit 34 PS, 35 Nm, Ausgleichswelle und stufenlosem CVT-Getriebe. ABS und Anti-Schlupfregelung sind ab Werk mit an Bord, außerdem kommt der C 400 GT serienmäßig mit Keyless-Go-System: es bedient Zündung, Lenkschloss, Sitzbank, Tankdeckel und Staufächer. Der neue, 212 Kilo schwere Midsize-Scooter wird außerdem mit Seiten- und Hauptständer geliefert.
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5.11.2018

Yamaha 3CT
Yamaha 3CT

Yamaha 3CT PrototypDer nächste Dreiradler!

Yamaha hat offenbar Gefallen an Fahrzeugen mit drei Rädern gefunden und präsentiert nach dem Tricity und der Niken ein weiteres Konzept. Diesmal geht’s wieder um den urbanen Bereich, allerdings eine Stufe über dem Tricity mit nur 125 Kubik. Die Studie 3CT verfügt über den Blue-Core-Einzylinder mit 300 Kubikzentimeter, der auch den XMAX 300 antreibt. Zusätzlich besitzt der Dreiradler erstmals bei Yamaha ein System zur Neigungsverriegelung – so wie der Urvater aller modernen Dreirad-Roller, der Piaggio MP3. Bleibt man an der Ampel stehen, dann muss man den Fuß gar nicht mehr auf den Asphalt setzen. 

Dass diese Studie in absehbarer Zeit serienreif wird, halten wir für ziemlich gesichert. Doch wann und wie genau – diese Fragen sind derzeit noch offen ...
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22.10.2018

Das ganze Jahr auf dem Zweirad ist möglich, mit der richtigen Ausstattung.
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Tucano UrbanoGear für Ganzjahresfahrer

Mit Tucano Urbano stilvoll durch die kalte Jahreszeit Nach einem langen Zweirad-Sommer kommen in den nächsten Monaten niedrige Temperaturen und wechselhafte Bedingungen auf alle Motorrad- und Rollerfahrer zu. Dass stilvoller Fahrspaß auch im Herbst und Winter möglich ist, zeigen die italienischen Zubehör-Spezialisten von Tucano Urbano. Die umfangreiche Produktpalette umfasst hochwertige Mode und Zubehör für alle vier Jahreszeiten. Ende der 1990er Jahre entstand in Mailand mit der Vorstellung der legendären Termoscud® Beinabdeckung das Unternehmen Tucano Urbano. Seither wurde die Kollektion der Marke kontinuierlich durch eine breite Palette an Bekleidung und Zubehör ergänzt. Tucano Urbano beweist damit, dass Zweiradfahren bei niedrigen Temperaturen nur eine Frage der richtigen Ausstattung ist. Die Bekleidung, die Accessoires und auch das Fahrzeugzubehör von Tucano Urbano sind dabei nicht nur funktionell, sondern werden auch dem modischen Anspruch gerecht. Für die kommenden Herbst- und Winter-Monate hat Tucano Urbano seine Kollektion zum Tragen über der Alltagskleidung weiterentwickelt. Besondere Highlights sind die elegante Businessroller-Motorradjacke mit dem Namen „BARRY“ und der Damen-Parka „HIDE PARK“: 
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