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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
14.2.2017

Motorradmagazin-Video: KAwasaki z650 im ersten TestLEICHT GEMACht

Mehr zum Thema:

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Kawasaki:

21.12.2018

Faber wird neuer Kawasaki-Händler in Wien.
Faber wird neuer Kawasaki-Händler in Wien.

Neuer Kawasaki-Händler in WienDer Süden wird grün

Kawasaki Österreich erweitert mit dem neuen Partner FABER KFZ-Vertriebs GmbH ab März 2019 sein Händlernetz im Süden von Wien. Mit der FABER KFZ-Vertriebs GmbH in der Carlbergergasse 66A im 23. Bezirk von Wien hat man einen fachkundigen Partner gefunden, der über jahrzehntelange Expertise im Motorradhandel verfügt. Zum Faber-Saisonopening am 04.-06. April 2019 wird die neue Partnerschaft mit einem neuen Kawasaki Schauraum und der Möglichkeit von Probefahrten der neuen Kawasaki Modelle gebührend gefeiert.

Peter Faber (GF FABER KFZ-Vertriebs GmbH): „Unsere Leidenschaft für Motorräder und langjährige Tradition macht uns zum perfekten Partner für Kawasaki. Wir sind besonders stolz unser Sortiment mit einer weiteren Top Marke zu bereichern und unseren Kunden ein vielfältiges Angebot anzubieten. Die Saison 2019 bringt viele Neuheiten und Highlights und wir freuen uns schon darauf diese bei unserem Saisonopening Anfang April zu präsentieren. Bei entspannter Atmosphäre haben die Kunden die Möglichkeit neue Modelle zu testen und auch attraktive Angebote zu erhalten.“

Peter Huber (GF Moto Ges.m.b.H./Kawasaki Österreich): „Die FABER KFZ-Vertriebs GmbH ist für uns ein Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Motorradbranche. Zudem besteht eine langjährige, persönliche Bekanntschaft, die bis auf den Firmengründer Josef Faber zurückreicht. Aufgrund der Tatsache, dass die Firma Faber im Einzelhandel von Motorrädern und Rollern weiter expandiert, stellt die Marke Kawasaki eine gute Ergänzung des bestehenden Produktportfolios dar, sowohl im Handel als auch in der Werkstätte. Der Standort im Süden von Wien ist für uns ein wichtiges Verkaufsgebiet, welcher unser neuer Partner mit einer professionellen Betreuung bestehender und neuer Kawasaki Kunden positiv beeinflussen wird.“
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7.12.2018

Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.
Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.

Kawasaki Z125 & Ninja 125 TestZweieiige Zwillinge

Unter dem Motto „The toughest Choice“ fand von Ende November 2018 die Presse-Präsentation der beiden neuen Kawasakis Ninja 125 und Z 125 in Malaga, Spanien, statt. Wenn man sich für eine der beiden brandneuen Japanerinnen entscheiden müsste, zahlt es sich definitiv aus, vorher eine Testfahrt mit beiden zu machen. Schließlich spricht Kawa selbst von der "härtesten Entscheidung".

Kawasaki hat vor der Einführung dieser beiden Modellreihen eine Marktumfrage durchgeführt, um zu erheben, was die Hauptgründe für den Kauf solch eines Motorrads sind. Der Großteil der Befragten gab an, den meisten Wert auf das Styling und die Marke des Bikes zu legen (ganz im Gegenteil zu Motorrädern mit größeren Motoren, wo für die Befragten vor allem die Performance zählt). Mit ihrem Styling können die beiden Japanerinnen auf jeden Fall punkten. Sie sollen vor allem eine junge Zielgruppe (= Führerscheinbesitzer der Klasse A1) ansprechen und dieser den perfekten Einstieg in die Welt von Kawasaki bieten – daher kommen auch die Leitsätze von Kawasaki: „Your first Z“ beziehungsweise „Your first Ninja“. Die Ninja 125 vervollständigt somit die Produktpalette im Supersport-Segment, die Z125 macht das Naked-Segment komplett.
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6.11.2018

Kawasaki Versys 1000 SE 2019
Kawasaki Versys 1000 SE 2019

Kawasaki Versys 1000 Versys 1000 SEJetzt geht’s Weiter!

Große Überarbeitung von Kawasakis Adventure Tourer: Die Versys 1000 erhält eine Vielzahl an neuen Ausstattungen, die das Bike sicherer und auf langen Touren angenehmer machen sollen. Die technische Hardware – der Vierzylindermotor und der Rahmen – verharren dabei fast unangetastet. Das bedeutet, dass die Eckdaten der Kawasaki Versys 1000 auch weiterhin bei 88 kW/120 PS und 102 Newtonmeter liegen. Doch sonst bleibt kein Stein auf dem anderen.

Beginnen wir unsere Rundschau ums Bike damit, dass es zukünftig zwei Versionen geben wird: die normale Versys 1000 und eine besser ausgestattete Versys 1000 SE. Für beide gilt, dass der Motor nun via Ride-by-Wire angesteuert wird. Das erleichtert unter anderem die Applikation eines Tempomaten, der nun serienmäßig verbaut wird. Auch die Integration der neuen Bosch-IMU wird dadurch möglich: Der Mehr-Achsen-Sensor steuert das Kurven-ABS, das bei beiden Versys 1000 nun genauso serienmäßig an Bord ist wie die Traktionskontrolle KTRC. Stichwort Bremse: Das Bremssystem KIBS mit radial montierten Monoblock-Sätteln und radialem Hauptbremszylinder wurde von Ninja ZX-10R und H2 übernommen, lediglich an die längeren Federwege der Versys adaptiert. Das sollte für g’schmackige Verzögerungswerte gut sein.
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6.11.2018

Kawasaki W800 2019
Kawasaki W800 2019

Kawasaki W800 2019Auf der Welle des Königs

Sehr lässig: eines der schönsten Retro-Bikes der Neuzeit kehrt wieder ins Programm zurück! Zwischenzeitig aufgrund der neuen Euro-4-Norm aus dem Angebot gefallen wurde die Kawasaki W800 einem strengen Modellpflegeprogramm unterworfen und für die Zukunft fit gemacht. Dass die schönsten Eigenschaften und Bauteile dennoch erhalten geblieben sind, dafür schicken wir ein herzliches Domo Arigatou nach Japan.

Zu den schönsten Bauteilen zählen wir natürlich den Zweizylindermotor. Seine Luftkühlung ist genauso erhalten geblieben wie der mittlerweile einmalige Königswellenantrieb. Auch der Hubraum blieb mit 773 Kubizentimeter konstant,  die Leistung mit A2-tauglichen 35 kW/48 PS ebenfalls. Viele Neuigkeiten sollen hingegen bei Rahmen und Fahrwerk zu finden sein, sagt Kawasaki. Allerdings hält man sich derzeit noch stark zurück, wenn es um die Angabe technischer Details geht. Sie sollen erst Anfang 2019 verlautbart werden.
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Naked Bike:

6.11.2018

Honda CB650R 2019
Honda CB650R 2019

Honda CB650R 2019Frischer Kaffee

Nach der Rundererneuerung der CB1000R für 2018 widmeten sich die Honda-Ingenieure jetzt dem liebevollen Update ihres 650er-Naked-Bikes. Ab 2019 ersetzt die neue CB650R ihre Vorgängerin CB650F und wird nun ebenfalls Teil der „Neo Sports Café“ Designlinie. Man kann sie auf den ersten Blick nur schwer von ihren Schwestern mit 1000, 300 oder 125 Kubik unterscheiden. Der Vierzylinder-Klassiker der Japaner wurde natürlich auch technisch überarbeitet und aufgerüstet: beispielsweise mit erhöhter Kompression, optimierter Kolbenform, adaptierten Ventilsteuerzeiten, größeren Ansaugkanälen usw. Interne Kanäle für die Kühlflüssigkeit zwischen Zylinder und Zylinderkopf machen von außen sichtbare, hässliche Gummischläuche am Motorgehäuse obsolet. Optisch ansprechend ist auch die von der CB1000R bekannte LED-Lichtanlage und das LCD-Display mit Ganganzeige im Cockpit.

Der bewährte 649-Kubik-DOHC-Reihenmotor mit 95 PS und 64 Newtonmetern dreht nun maximal 12.000 Touren  (1000 U/min mehr) und verfügt über 5 Prozent mehr Spitzenleistung. Außerdem soll die Drehmomententfaltung von Standgas bis zum Begrenzer nun deutlich potenter und gleichmäßiger vonstattengehen. Auf Wunsch ist übrigens auch ein A2-Drosselkit auf 35 kW erhältlich. 

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6.11.2018

Das sportliche Naked Bike für A2-Fahrer.
Das sportliche Naked Bike für A2-Fahrer.

Honda CB500F 2019Halbnackt

Hondas Streetfighter der Halbliterklasse - nicht nur für BesitzerInnen des A2-Führerscheins eine sehr gute Wahl - wurde für 2019 nachgeschärft und optisch wie technisch aufgewertet. Der 471 Kubik große Zweizylinder-Motor soll eine verbesserte Kraftentfaltung im unteren und mittleren Bereich sowie mehr Drehmoment liefern. Das Einsteiger-Naked Bike verfügt jetzt über eine Anti-Hopping-Kupplung, die die Schaltarbeit erleichtert und die sportliche Fahrbarkeit verbessert. Ein konifizierter Lenker und neue LCD-Instrumente werten das Cockpit auf, moderne LED-Blinker runden die Modell-Überarbeitung ab. Zwei separate Auslasskrümmer am Auspuff sollen eine bessere Motorakustik erzeugen. Die Leistung von 48 PS (35 kW) wird bei 8.600 Umdrehungen pro Minute erreicht, das maximale Drehmoment von 43 Nm liegt bei 6.500 Umdrehungen pro Minute an. Mit einem 17,1 Liter fassenden Kraftstofftank und einem sparsamen Verbrauch sollen Reichweiten von bis zu 480 Kilometer möglich sein.

Details Honda CB500F 2019:
- Aggressiveres Design
- Moderner Fatbar-Lenker
- LCD-Cockpitanzeige, neu mit Ganganzeige und Schaltindikator
- LED-Blinker
- Zweizylinder-Motor mit konstruktiven Ähnlichkeiten zur CBR1000RR Fireblade
- Einlass und -Auslass sowie Ventilsteuerzeiten modifiziert; Kraftentfaltung und Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlen um vier Prozent verbessert
- Sportlicher Sound dank neuem Zweirohr-Auspuffkrümmer
- Anti-Hopping-Kupplung für leichtere Gangwechsel
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6.11.2018

Kawasaki Z400 2019
Kawasaki Z400 2019

Kawasaki Z400Little Supernaked

Kawasaki war heuer fleißig und hat in praktisch alles Segmenten News parat – auch in der boomenden Klasse der Naked Bike Einsteiger. Hier hatte man ja zuletzt nach dem Wegfall der Z300 ein kleines Vakuum, das nun mit einem Modell gefüllt wird, das durchaus das Zeug zum neuen Klassenprimus hat. Die wichtigsten Gegner: KTM 390 Duke, Husqvarna 401 Vitpilen, Honda CB300R und natürlich die BMW G 310 R.

Wie die meisten dieser Konkurrenten setzt auch die neue Kawa auf einen sehr erwachsenen Look. Wer sich nicht genau auskennt oder nur schnell hinsieht, wird kaum damit rechnen, dass dieses Bike „nur“ 399 Kubikzentimeter Hubraum hat. Diesen Motor kennen wir natürlich bereits: Er versieht auch in der Ninja 400 seinen Dienst. Wie dort leistet er in der Z400 33,3 kW/45 PS (plus 6 PS gegenüber der Z300) und ein maximales Drehmoment von 38 Newtonmeter. Damit ist die Z400 nicht nur uneingeschränkt tauglich für A2-Führerscheinbesitzer, sondern übertrumpft in der Leistung auch sämtliche der genannten Konkurrenten.
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6.11.2018

BMW R 1250 RS
BMW R 1250 RS

BMW R 1250 R/R 1250 RSMehr power, mehr design

Der neue Boxermotor mit ShiftCam-Technologie und deutlich mehr Leistung bleibt 2019 keineswegs dem Bestseller der Baureihe vorbehalten (einen ersten Fahrbericht der R 1250 GS findet ihr hier). Auch die anderem Modelle der LC-Boxer-Baureihe dürfen gleich nachziehen und kommen so in den Genuss von mehr Hubraum (1254 statt bisher 1170 Kibikzentimeter) und mehr Power: 100 kW/136 PS und 143 Newtonmeter sind die neuen Gardemaße der Boxer-Equipe.

Wie bei den beiden GS-Modellen nahmen die BMW-Entwickler diesen Schritt zum Anlass, um auch in anderen Bereichen ein wenig nachzulegen. So kommen die beiden eng verwandten Straßensportler R 1250 R und die R 1250 RS in den Genuss weiterer Updates. Die wichtigsten News hier knapp zusammengefasst:

– Das 6,5-Zoll-TFT-Diplay mitsamt allen Connectivity-Funktionen ist nun bei beiden Modellen serienmäßig
– Hill Start Control ist nun ebenfalls im Standard-Umfang enthalten
– Die R 1250 RS erhält serienmäßig LED-Scheinwerfer (LED-Tagfahrlicht bei beiden Modellen optional)
– Bei beiden Modellen werden nun neu gestaltete Bugspoiler angebaut
– Die R 1250 R bekommt eine neue Cockpit-Abdeckung, die R 1250 RS einen neuen Verkleidungs-Oberteil
– Zu den neuen Optionen zählt u.a. das Dynamic ESA „Next Generation“ mit vollautomatischem Beladungsausgleich

Darüber hinaus stehen noch reihenweise neue Accessoires und Zubehörteile zur Verfügung. Beispielsweise ist nun erstmals für den Roadster ein Sportlenker verfügbar, dazu kommen edle Frästeilpakete in zwei Ausführungen (Option 719 und HP). Weiters sind im Programm „BMW Spezial“ weitere Komponenten mit dem Kürzel „Option 719“ verfügbar, etwa Alu-Gussräder Classic/Sport. Nicht zuletzt sind beide Varianten auch in der Speziallackierung Option 719 zu bekommen (Fotos ganz unten).
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