Leeren ›

Österreichs Plattform
Symbol, das darstellt, dass dieses Magazin 24h am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar ist
für schräges Leben

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.

menu

All unsere Artikel der letzten Jahre

Hier findest Du alle Artikel, die wir in den letzten Jahren online gestellt haben. Viel Spaß beim Stöbern!

Hier darf gefiltert werden:

21.12.2018

Faber wird neuer Kawasaki-Händler in Wien.
Faber wird neuer Kawasaki-Händler in Wien.

Neuer Kawasaki-Händler in WienDer Süden wird grün

Kawasaki Österreich erweitert mit dem neuen Partner FABER KFZ-Vertriebs GmbH ab März 2019 sein Händlernetz im Süden von Wien. Mit der FABER KFZ-Vertriebs GmbH in der Carlbergergasse 66A im 23. Bezirk von Wien hat man einen fachkundigen Partner gefunden, der über jahrzehntelange Expertise im Motorradhandel verfügt. Zum Faber-Saisonopening am 04.-06. April 2019 wird die neue Partnerschaft mit einem neuen Kawasaki Schauraum und der Möglichkeit von Probefahrten der neuen Kawasaki Modelle gebührend gefeiert.

Peter Faber (GF FABER KFZ-Vertriebs GmbH): „Unsere Leidenschaft für Motorräder und langjährige Tradition macht uns zum perfekten Partner für Kawasaki. Wir sind besonders stolz unser Sortiment mit einer weiteren Top Marke zu bereichern und unseren Kunden ein vielfältiges Angebot anzubieten. Die Saison 2019 bringt viele Neuheiten und Highlights und wir freuen uns schon darauf diese bei unserem Saisonopening Anfang April zu präsentieren. Bei entspannter Atmosphäre haben die Kunden die Möglichkeit neue Modelle zu testen und auch attraktive Angebote zu erhalten.“

Peter Huber (GF Moto Ges.m.b.H./Kawasaki Österreich): „Die FABER KFZ-Vertriebs GmbH ist für uns ein Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Motorradbranche. Zudem besteht eine langjährige, persönliche Bekanntschaft, die bis auf den Firmengründer Josef Faber zurückreicht. Aufgrund der Tatsache, dass die Firma Faber im Einzelhandel von Motorrädern und Rollern weiter expandiert, stellt die Marke Kawasaki eine gute Ergänzung des bestehenden Produktportfolios dar, sowohl im Handel als auch in der Werkstätte. Der Standort im Süden von Wien ist für uns ein wichtiges Verkaufsgebiet, welcher unser neuer Partner mit einer professionellen Betreuung bestehender und neuer Kawasaki Kunden positiv beeinflussen wird.“
weiterlesen ›

7.12.2018

Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.
Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.

Kawasaki Z125 & Ninja 125 TestZweieiige Zwillinge

Unter dem Motto „The toughest Choice“ fand von Ende November 2018 die Presse-Präsentation der beiden neuen Kawasakis Ninja 125 und Z 125 in Malaga, Spanien, statt. Wenn man sich für eine der beiden brandneuen Japanerinnen entscheiden müsste, zahlt es sich definitiv aus, vorher eine Testfahrt mit beiden zu machen. Schließlich spricht Kawa selbst von der "härtesten Entscheidung".

Kawasaki hat vor der Einführung dieser beiden Modellreihen eine Marktumfrage durchgeführt, um zu erheben, was die Hauptgründe für den Kauf solch eines Motorrads sind. Der Großteil der Befragten gab an, den meisten Wert auf das Styling und die Marke des Bikes zu legen (ganz im Gegenteil zu Motorrädern mit größeren Motoren, wo für die Befragten vor allem die Performance zählt). Mit ihrem Styling können die beiden Japanerinnen auf jeden Fall punkten. Sie sollen vor allem eine junge Zielgruppe (= Führerscheinbesitzer der Klasse A1) ansprechen und dieser den perfekten Einstieg in die Welt von Kawasaki bieten – daher kommen auch die Leitsätze von Kawasaki: „Your first Z“ beziehungsweise „Your first Ninja“. Die Ninja 125 vervollständigt somit die Produktpalette im Supersport-Segment, die Z125 macht das Naked-Segment komplett.
weiterlesen ›

6.11.2018

Kawasaki Versys 1000 SE 2019
Kawasaki Versys 1000 SE 2019

Kawasaki Versys 1000 Versys 1000 SEJetzt geht’s Weiter!

Große Überarbeitung von Kawasakis Adventure Tourer: Die Versys 1000 erhält eine Vielzahl an neuen Ausstattungen, die das Bike sicherer und auf langen Touren angenehmer machen sollen. Die technische Hardware – der Vierzylindermotor und der Rahmen – verharren dabei fast unangetastet. Das bedeutet, dass die Eckdaten der Kawasaki Versys 1000 auch weiterhin bei 88 kW/120 PS und 102 Newtonmeter liegen. Doch sonst bleibt kein Stein auf dem anderen.

Beginnen wir unsere Rundschau ums Bike damit, dass es zukünftig zwei Versionen geben wird: die normale Versys 1000 und eine besser ausgestattete Versys 1000 SE. Für beide gilt, dass der Motor nun via Ride-by-Wire angesteuert wird. Das erleichtert unter anderem die Applikation eines Tempomaten, der nun serienmäßig verbaut wird. Auch die Integration der neuen Bosch-IMU wird dadurch möglich: Der Mehr-Achsen-Sensor steuert das Kurven-ABS, das bei beiden Versys 1000 nun genauso serienmäßig an Bord ist wie die Traktionskontrolle KTRC. Stichwort Bremse: Das Bremssystem KIBS mit radial montierten Monoblock-Sätteln und radialem Hauptbremszylinder wurde von Ninja ZX-10R und H2 übernommen, lediglich an die längeren Federwege der Versys adaptiert. Das sollte für g’schmackige Verzögerungswerte gut sein.
weiterlesen ›

6.11.2018

Kawasaki W800 2019
Kawasaki W800 2019

Kawasaki W800 2019Auf der Welle des Königs

Sehr lässig: eines der schönsten Retro-Bikes der Neuzeit kehrt wieder ins Programm zurück! Zwischenzeitig aufgrund der neuen Euro-4-Norm aus dem Angebot gefallen wurde die Kawasaki W800 einem strengen Modellpflegeprogramm unterworfen und für die Zukunft fit gemacht. Dass die schönsten Eigenschaften und Bauteile dennoch erhalten geblieben sind, dafür schicken wir ein herzliches Domo Arigatou nach Japan.

Zu den schönsten Bauteilen zählen wir natürlich den Zweizylindermotor. Seine Luftkühlung ist genauso erhalten geblieben wie der mittlerweile einmalige Königswellenantrieb. Auch der Hubraum blieb mit 773 Kubizentimeter konstant,  die Leistung mit A2-tauglichen 35 kW/48 PS ebenfalls. Viele Neuigkeiten sollen hingegen bei Rahmen und Fahrwerk zu finden sein, sagt Kawasaki. Allerdings hält man sich derzeit noch stark zurück, wenn es um die Angabe technischer Details geht. Sie sollen erst Anfang 2019 verlautbart werden.
weiterlesen ›

6.11.2018

Kawasaki Z400 2019
Kawasaki Z400 2019

Kawasaki Z400Little Supernaked

Kawasaki war heuer fleißig und hat in praktisch alles Segmenten News parat – auch in der boomenden Klasse der Naked Bike Einsteiger. Hier hatte man ja zuletzt nach dem Wegfall der Z300 ein kleines Vakuum, das nun mit einem Modell gefüllt wird, das durchaus das Zeug zum neuen Klassenprimus hat. Die wichtigsten Gegner: KTM 390 Duke, Husqvarna 401 Vitpilen, Honda CB300R und natürlich die BMW G 310 R.

Wie die meisten dieser Konkurrenten setzt auch die neue Kawa auf einen sehr erwachsenen Look. Wer sich nicht genau auskennt oder nur schnell hinsieht, wird kaum damit rechnen, dass dieses Bike „nur“ 399 Kubikzentimeter Hubraum hat. Diesen Motor kennen wir natürlich bereits: Er versieht auch in der Ninja 400 seinen Dienst. Wie dort leistet er in der Z400 33,3 kW/45 PS (plus 6 PS gegenüber der Z300) und ein maximales Drehmoment von 38 Newtonmeter. Damit ist die Z400 nicht nur uneingeschränkt tauglich für A2-Führerscheinbesitzer, sondern übertrumpft in der Leistung auch sämtliche der genannten Konkurrenten.
weiterlesen ›

11.10.2018

DIe 636 ist zurück. Mit Quickshifter, Traktionskontrolle, ABS und mehr.
DIe 636 ist zurück. Mit Quickshifter, Traktionskontrolle, ABS und mehr.

Kawasaki ZX-6R 2019Die 636 ist zurück!

Weil nicht nur wir die 600er vermissen bringt Kawasaki 2019 die ZX-6R mit vielen neuen Features und neuem Design zurück. Der Supersportler soll sowohl auf der Rennstrecke als auch auf der öffentlichen Straße beste Performance liefern.

Die neuen LED-Doppelscheinwerfer wie auch der Ram-Air Einlass prägen die Front der neuen Verkleidung und repräsentieren eine weitere Evolutionsstufe des Ninja Designs. Hinzu kommt ein kantig, aggressiv gestaltetes Heck, welches der neuesten Ninja ZX-6R einen besonders sportlichen Look verleiht. Der legendäre 636 cm3 Motor dient der neuesten Ninja als Basis und wird mit einem Quickshifter sowie einem neuen Cockpit mit Funktionen wie Ganganzeige, Reichweite, Tankinhalt & Anzeige für wirtschaftliche Fahrweise ausgestattet sein und bietet so eine gute Balance zwischen Straßen- und Rennstrecken-Nutzung.

Die Liste an Fahrhilfen für das 2019er Modell ist umfangreich und beinhaltet die Traktionskontrolle KTRC, Kawasaki's ABS KIBS sowie zwei Powermodi. Hinzu kommt ein Chassis mit der geschätzten Showa SFF-BF Gabel an der Front sowie eine verbesserte, sportliche Sitzposition. Zukünftige Fahrer werden die einstellbare Hochschalt-Anzeige, Monoblock-Bremszangen, Bremsscheiben mit großem Durchmesser am Vorderrad sowie die neuesten Bridgestone Battlax Hypersport S22 Reifen schätzen.

Mit Zubehör wie einem Lenkungsdämpfer von Öhlins, Achsschützern und einer Abdeckung für den Soziussitz kann die Ninja ZX-6R weiter verfeinert werden. Hinzu kommen Ausstattungsmerkmale wie eine Assist- & Rutschkupplung und eine serienmäßige 12V Steckdose, welche es dem Fahrer ermöglichen Zubehör einfach aufzuladen. Die Mittelklasse Sportikone von Kawasaki erfüllt nun die Euro4 Norm und ist mit verbesserter Leistung und Drehmoment ein Motorrad, welches sich sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke wohlfühlt, wie kein anderes Motorrad in dieser Kategorie.

Die Ninja ZX-6R 2019 lieferbar ab:
Die Ninja ZX-6R wird in der Farbe Lime Green / Ebony / Metallic Graphite Gray ab Jänner 2019 bei autorisierten Kawasaki Händlern erhältlich sein.

Preis Kawasaki ZX-6R 2019:
Der Preis wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.
weiterlesen ›

2.10.2018

Kawasaki Z125 Ninja 125
Kawasaki Z125 Ninja 125

Kawasaki Ninja 125 & Z125Grüne Achterln

Ab Jänner 2019 sind bei den Kawasaki-Händlern zwei neue Achtelliter-Einsteigermodelle erhältlich, die heute auf der Intermot in Köln enthüllt wurden: Ninja 125 und Z125.

Kawasakis Marktforschung in Europa hat ergeben, dass angeblich Design und Styling fu?r potenzielle Kunden am wichtigsten sind - gefolgt von Zuverla?ssigkeit und Reputation der Marke. Genau in diesen Bereichen sollen Ninja und Z125 punkten. Ihr Design orientiert sich eindeutig an den Topmodellen des japanischen Herstellers.

Leistung Kawasaki Ninja 125 und Z125:
Der wassergeku?hlte DOHC-Einzylindermotor mit vier Ventilen leistet in der Ninja 125 wie auch der Z125 A1-Führerschein-konforme 15 PS bei 10.000 Touren und hat maximal 11,7 Newtonmeter Drehmoment bei 7700 Umdrehungen. Beide Modelle verfu?gen u?ber einen leichten Stahl-Gitterrohrrahmen, 1330 Millimeter Radstand und einen 11-Liter-Tank. Basierend auf der "Sugomi"-Philosophie von Kawasaki hat die 146 Kilo leichte Z125 einen kompromisslosen Naked-Bike-Look, die Sitzho?he fällt mit 815 Millimetern moderat aus. Noch niedriger ist mit 785 Millimetern der Sattel der 148 Kilo leichten Ninja 125. Ihr Look lehnt sich in Silhouette und Grafikelementen an der Ninja ZX-10RR aus der WorldSBK an. 

Weitere Ausstattungsdetails beider Modelle: 37-Millimeter-Teleskopgabel, Sechsgang-Getriebe, 17-Zoll-Räder, Einfach-Bremsscheiben mit 263 bzw. 193 mm Durchmesser, ABS und ein großes LC-Display im Cockpit (leider ohne Ganganzeige).

Farben Kawasaki Ninja 125 und Z125:

Ninja 125:

* Lime Green / Ebony / Metallic Graphite Gray
* Metallic Flat Spark Black / Metallic Matte Fusion Silver
* Candy Plasma Blue / Metallic Flat Spark Black

Z125:
* Metallic Flat Spark Black / Pearl Flat Stardust White 
* Candy Lime Green / Metallic Flat Spark Black
* Candy Plasma Blue / Metallic Spark Black

Den Preis der Ninja 125 und Z125 werden wir so wir ihn erhalten online stellen.

weiterlesen ›

5.9.2018

Die ZX-10R wird es 2019 wieder in drei Ausführungen geben.
Die ZX-10R wird es 2019 wieder in drei Ausführungen geben.

Kawasaki ZX-10R 2019 - Mehr LeistungZX-10R, ZX-10RR und ZX-10R SE 2019

Kawasaki Ninja ZX-10R 2019 mit mehr Leistung:
Der Schlu?ssel zur Leistungssteigerung soll in der neuen Ventilbeta?tigung per Schlepphebel sowie in weiteren A?nderungen liegen, die der Ninja ZX-10R noch ein paar Pferdchen extra spendieren. Die Ho?chstleistung liegt nun bei 203 PS  statt bisher 200 PS, ein Wert, welcher mit einer Sportauspuff-Komplettanlage fu?r den Einsatz auf Rennstrecken - nicht straßenzugelassen - weiter erho?ht werden kann.

Das neue von Kawasakis WorldSBK-Ingenieuren entwickelte Ventilbeta?tigungssystem, soll nicht nur zur Leistungssteigerung beitragen, sondern auch eine bessere Zuverla?ssigkeit in hohen Drehzahlbereichen bieten. Verglichen mit herko?mmlichen Tassensto?ßeln bewirkt die Ventilbeta?tigung per Schlepphebel laut Hersteller eine Reduzierung der Massen des Ventilsystems um 20 %. Es ermo?glicht die Verwendung von aggressiveren Nockenwellenprofilen, die zu einer Leistungssteigerung von ca. 3 PS fu?hren, wa?hrend die DLC-Beschichtung (Diamond-Like-Carbon) der Schlepphebel gegen Verschleiß schu?tzt.

Zylinderkopf-Update aus der ZX-10RR:
Zusa?tzlich werden alle Ninja-ZX-10R-Varianten fu?r 2019 mit demselben Zylinderkopf ausgestattet sein, der bereits bei der Ninja ZX-10RR zum Einsatz kam. Die Gestaltung des Zylinderkopfs ermo?glicht den Einbau von Nockenwellen mit ho?herem Hub, die als Kawasaki-Race-Kit-Parts erha?ltlich sind. Diese Vera?nderung wird bei allen Modellen durch einen roten Zylinderkopfdeckel optisch hervorgehoben.

Die Ninja ZX-10RR erha?lt als weiteres Upgrade leichte Titanpleuel von Pankl. Dadurch ergibt sich eine Gewichtseinsparung von ca. 400g (Reduzierung der Massentra?gheit der Kurbelwelle um ca. 5% = besseres Ansprechverhalten) sowie eine um 600 Umdrehungen ho?here Maximaldrehzahl, was zu einer Topleistung von 204 PS (ohne Ram-Air) fu?hren soll. Zusa?tzlich wurde das Fahrwerks-Setup angepasst.

Die Ninja ZX-10RR ist weltweit auf 500 Stu?ck limitiert. Ab 2019 ist auch die ZX-10R mit dem bewa?hrten KQS (Kawasaki Quick Shifter) für kupplungsfreies Hoch- und Herunterschalten ausgestattet. Das Topmodell Ninja ZX-10R SE verfu?gt zudem u?ber Kawasakis "Highly Durable Paint", eine Lackierung, die leichte Kratzer bei warmen Temperaturen selbst heilen kann.
weiterlesen ›

10.8.2018

Kaum zu glauben, aber der Hyper-Sporttourer Kawasaki H2 wird 2019 noch stärker.
Kaum zu glauben, aber der Hyper-Sporttourer Kawasaki H2 wird 2019 noch stärker.

Kawasaki H2 2019Kompressor-Kawa noch stärker!

Kleiner Hubraum mit Kompressor. Das halten viele für eine gute Idee und ein mögliches Zukunftsszenario für Motorradmotoren. Kawasaki findet "großer Hubraum mit Kompressor" besser und entwickete deshalb die Ninja H2 und Ninja H2R, zwei Hyper-Sporttourer, die jeden bisher bekannten Rahmen sprengen, besonders im Falle der leider nicht straßenzugelassenen R-Version. Obwohl bisher kein Mitbewerber einen ähnlichen Kompressormotor in einem Motorradchassis präsentiert hat, rüstet Kawasaki zur Sicherheit weiter auf. Kürzlich wurde während der alljährlich stattfindenden Bonneville Speed Week die nächste Generation der atemberaubenden Ninja H2 enthüllt.

Die neue Ninja H2 Modelljahr 2019 (Euro 4) erhielt einen deutlichen Leistungszuwachs von bisher 205 PS auf sagenhafte 231 PS - uns das bei angeblich gleicher Kraftstoffeffizienz. Teile wie der Luftfilter, Ansaugkanal, Zündkerzen und die ECU des Sport Tourers H2 SX flossen in die neue Ninja H2, jedoch nicht der Kompressor selbst. Zusammen mit neuen, leistungsstarken Bridgestone RS11 Reifen wurden vorne die neuesten Brembo „Stylema“ Bremssättel verbaut. Diese Bremssättel haben angeblich eine noch höhere Steifigkeit, eine verbesserte Kühlung der Bremsflüssigkeit, die durch einen erhöhten Luftstrom erzielt wird und ein schnelleres Ansprechverhalten.

Auch äußerlich hat die Kawasaki H2 2019 einige Updates erhalten. Dazu gehört ein neues Supercharged-Emblem, eine widerstandsfähige Lackierung, die sich bei 400 km/h wahrscheinlich nicht ablöst und ein TFT-Farbdisplay mit Bluetooth Verbindung. Die “selbstheilende” Lackierung kann kleine Kratzer durch das Hinzufügen von Wärme in sehr kurzer Zeit verschwinden lassen. Das von Kawasaki entwickelte System schlägt selbst ähnliche Systeme aus der Autoindustrie, wo der Heilungseffekt bis zu einer Woche dauern kann.

“Der visuelle Einfluss und die technischen Fähigkeiten der Ninja H2 werden sicherlich dank dieses bedeutenden Updates zunehmen“, sagt Kenji Nagahara, Geschäftsführer von Kawasaki Motors Europe. „Diese Kompressormaschine ist der Innbegriff unserer gemeinsamen Anstrengungen. Das Hinzufügen von mehr Leistung, Smartphone „Rideology“ Technologie und weiteren technischen Erweiterungen für 2019 zeigt, dass wir, als Unternehmen, immer daran sind Grenzen zu überwinden und hochmoderne Motorräder für den Markt bereitzustellen.“
weiterlesen ›

12.6.2018

Die neue Kawasaki KX450 2019. Noch schräger, noch schneller, noch höher.
Die neue Kawasaki KX450 2019. Noch schräger, noch schneller, noch höher.

Kawasaki KX450Motorradneuheit 2019: Grüner Gatschhupfer

Mit Motorkomponenten aus den Werksrennern will Kawasaki die Motorleistung der KX450 2019 um ca. 2,5 kW (3,4 PS) gesteigert haben. Zudem soll eine flachere Drehmomentkurve zu einem verbesserten Ansprechverhalten bei der Gasannahme führen. Die Ventilbeta?tigung per Schlepphebel ermo?glicht Ventile mit gro?ßerem Durchmesser und aggressiver gestalteten Nocken.

Es ist eine Premiere. In der KX450 2019 kommt der erste Elektrostarter an einem grünen Motocrosser zum Einsatz. Ebenso erstmalig ist der Einsatz einer hydraulisch beta?tigten Kupplung, die ein direkteres Gefu?hl und eine leichtere Hebelbedienung bieten soll. Ein geringeres Spiel der Kupplung - vor allem bei starker Beanspruchung und daraus resultierender Erwa?rmung - soll zu einem gleichma?ßigeren Gefu?hl bei der Beta?tigung führen.
weiterlesen ›

3.2.2018

Kawasaki Ninja H2 SX TestTouring unter Druck

Ein Motorrad ist erst dann schnell genug, wenn man davor steht und Angst hat aufzusteigen. Davon bin ich persönlich aufrichtig überzeugt. Denn neben vieler praktischer, kluger Argumente, mittels derer man im Gespräch mit Kritikern des motorisierten Zweirades gerne Überzeugungsarbeit zu leisten versucht, macht besonders eine Eigenschaft bestimmte Motorräder für mich unfassbar begehrenswert:  die pure Unvernunft ihres Daseins.

Ein Paradebeispiel dafür ist die neue Kawasaki H2 SX mit Kompressor-Motor, 200 PS und 137 Newtonmetern (4 Nm mehr als bei der Standard H2). Streng genommen ist auf öffentlichen Straßen ein Sport-Tourer mit solch beinahe grotesker Übermotorisierung vollkommen überflüssig – besonders in einer Zeit, in der die gesetzlich erlaubte Höchstgeschwindigkeit im Verkehr auf Drängen vieler (sogenannter) Verkehrsexperten sukzessive weiter beschnitten wird. Trotzdem gebührt Kawasaki höchstes Lob für die Courage ihre elitäre High-Speed-Waffe H2R (beziehungsweise ihr straßenhomologiertes Supersport-Pendant H2) nun auch zum mutigen Touren-Fahrzeug umzufunktionieren, das dank größerer Produktionsstückzahlen (und weniger Handarbeit bei der Fertigung) für ein breiteres Publikum erschwinglich sein wird. Die H2 SX wird als stark abgespecktes Basis- und voll ausgerüstetes SE-Modell verfügbar sein. Die SE-Version, durch die grün-schwarze Lackierung optisch leicht identifizierbar, konnte ich auf Landstraße und Rennstrecke ausgiebig testen.

Die Eckdaten der H2 SX SE haben wir bereits hier präsentiert. Nochmals zur Erinnerung: im Vergleich zur H2 drei Kilo abgespeckter, modifizierter Motor mit drehmomentorientierter Abstimmung, deutlich höherer Verdichtung, überarbeiteten Kolben schlankeren Ansaugkanälen und 12.500 Touren Maximaldrehzahl. Für Sozia-Betrieb adaptierter Gitterrohrrahmen mit dickeren Stahlrohren, längerer Schwinge und 195 Kilo Zuladung. 19-Liter-Tank, 30 Grad Lenkeinschlag, kürzere Übersetzung, schlanker Schalldämpfer (minus 2 kg), Gepäckhalterung für optionale Koffer, LED-Kurvenlicht, TFT-Display, Tempomat, Launch-Control, schräglagengesteuerte Assistenzsysteme, Quickshifter (up/down), Heizgriffe, Hauptständer, 12-Volt-Anschluss, und, und, und. Obendrein soll die 25 Prozent sparsamere H2 SX kaum mehr Benzin verbrauchen als Z1000SX oder Versys 1000. Sitzkomfort und Ergonomie sind irgendwo zwischen geduckter ZZR1400 und relativ aufrechter Z1000SX angesiedelt.

weiterlesen ›

13.12.2017

Kawasaki Z900RS
Kawasaki Z900RS

Kawasaki Z900RS im FahrtestGute neue Zeiten

Klassische Vorbilder hin oder her: Kawasaki kann mit der legendären Z900 aus dem Jahr 1972 zwar auf ein ganz besonderes Stück Tradition zurückgreifen, aber versteigt sich beim Design der neuen Z900RS trotzdem nicht in banaler Kopierarbeit. Spätestens auf den zweiten Blick wird klar, dass hier jemand sehr viel Zeit mit Detailarbeit verbracht hat, ohne die Vorteile aktueller Technik der Optik zu opfern. Deshalb ist die RS kein Retrobike, sondern eher ein Modern Classic vom Schlag einer Yamaha XSR 900 oder auch der BMW R nineT. Aber keine Angst, die Zitate an das berühmte Vorbild begegnen dem geschulten Blick an jeder Ecke, oder besser gesagt an jeder Rundung.

weiterlesen ›

21.11.2017

Kawasaki Z900RS Akrapovic
Kawasaki Z900RS Akrapovic

Akrapovic für KawaSAKI Z900RSKleiner schwarzer

Das Motorrad ist noch gar nicht am Markt, da präsentiert der slowenische Schalldämpfer-Spezialist schon eine Möglichkeit, das Bike weiter zu veredeln. Die Rede ist von der Kawasaki Z900RS, eines unserer persönlichen Highlights für 2018, das wir in der kommenden Saison auch in den Dauertest übernehmen werden.

Das Schalldämpfer-Upgrade von Akrapovic besteht aus zwei Komponenten. Schritt 1 wäre der Ersatz des Endschalldämpfers durch den schwarzen, kurzen „Slip-on Titanium“ mit Alu-Endkappe, der in Form und Farbe den Retro-Racing-Style des Bikes aufgreift und weiterführt. Es ist anzunehmen, dass diese Lösung um einiges leichter ist als der Original-Schalldämpfer, allerdings fehlen dazu noch Angaben. Serh hübsch sieht das Ergebnis auf alle Fälle aus. Das hochwertige Teil kostet in Österreich 822 Euro inkl. MwSt. und ist EC/ECE-genehmigt, einfach zu montieren und erfordert keinen Eingriff ins Mapping der Motorsteuerung.

Vergleich Original vs. Akrapovic:
weiterlesen ›

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.