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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
peter.schoenlaub@motorrad-magazin.at
2.9.2022

Ducati Streetfighter V4 LamborghiniLambo lässt grüßen (wieder einmal)

Ducati spannt uns auch mit den 2023er-Neuheiten wieder auf die Folter. Sieben Enthüllungen wurden für den Verlauf des Herbsts angekündigt, jeweils im 2-Wochen-Rhythmus wird zumindest ein neues Modell der Italiener präsentiert. Den Anfang macht heute die Ducati Streetfighter V4 Lamborghini – ein zum Niederknien schönes und selbstverständlich limitiertes Sondermodell der unverkleideten Rocket. Clou ist die Zusammenarbeit mit Konzernbruder Lamborghini – was nicht zum ersten Mal passiert. Vor zwei Jahren wurde bekanntlich die Ducati Diavel 1260 Lamborghini kurzzeitig ins Programm aufgenommen.

Jetzt also die Streetfighter V4. Beginnen wir beim Kürzel „STO“, das prominent auf der Flanke steht. Dieses steht für „Super Trofeo Omologato“; Super Trofeo ist der eigene Markencup, die Bezeichnung steht also sozusagen für einen straßenzugelassenen („homologierten“) Rennwagen. Damit nimmt man Bezug auf den Lamborghini Huracan STO, das V10-Flaggschiff des Konzerns mit 630 PS und einem Topspeed von satt über 300 Stundenkilometern.

Von diesem Auto übernimmt man auch das Farbschema mit einem argen Gelbgrün (Verde Citrea), kontrastiert von einem Signalrot, das Lamborghini „Arancio Dac“ nennt. Neben der Lackierung zeigt die Streetfighter V4 Lamborghini auch viele neue oder stark modifizierte Teile. Man kann gut sehr, sehr viel Carbon entdecken, dazu werden aus dem Vollen gefräste Alu-Fußraster von Rizoma verbaut, ein Titan-Akrapovic mit Carbon-Heckklappe, ein neuer Front-Kotflügel sowie eine völlig neu gestaltete Sozius-Abdeckung, die ebenfalls Designelemente des Huracan STO aufgreift. 

Ein absoluter Eyecatcher sind aber einmal mehr die Felgen, vor allem das hintere Meisterstück. Das Design der Speichen ist so wie der zentrale Titanverschluss vom Lambo inspiriert und treibt einem fast die Tränen in die Augen.

Technisch basiert das auf 630 Stück limitierte und nummerierte Sondermodell auf der letzten Evolutionsstufe des Hyper-Nakedbikes. Einziger Unterschied ist die halboffene Trockenkupplung, die auch auf den Ducati-Racebikes in der MotoGP und der Superbike-Weltmeisterschaft eingesetzt wird. Auch hier treffen also 208 PS auf ein fahrfertiges Gewicht von 197,5 Kilo.

Warum 630 Stück? Weil Lamborghini 1963 gegründet wurde. Witzige Koinzidenz: Pecco Bagnaias Startnummer ist 63 – logisch also, dass er das Bike in Misano neben den Chefdesignern von Ducati und Lamborghini enthüllen durfte.

Stichwort Limitierung: Ducati und Lamborghini haben sich noch einen speziellen Gag einfallen lassen. Neben den 630 Stück für die schnöde Allgemeinheit werden weitere 63 Stück aufgelegt, die man nur kaufen darf, wenn man bereits einen Lambo erworben hat. Dann aber darf man die Streetfighter V4 Lamborghini auch in einer Lambo-Farbe nach Wunsch lackieren lassen; man rechnet damit, dass die Farbe des eigenen Lambos gewählt wird, damit es dann in der Garage schön einheitlich aussieht, wenn Bike und Car nebeneinander parken.

Die ersten Auslieferungen der Ducati Streetfighter V4 Lamborghini sollen im April 2023 starten. Der Preis ist noch offen. Man rechne mit einem saftigen Sümmchen.

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