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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
peter.schoenlaub@motorrad-magazin.at
13.11.2023

Kawasaki Z500 und Ninja 500Mehr Power, mehr Style!

Kawasaki ist für 2024 extrem rührig und bringt nicht nur die Ninja ZX-4RR, die Ninja ZX-6R, die Ninja 7 Hybrid und zahlreiche Jubiläumsmodelle auf den Markt, sondern erneuert auch seine beliebten A2-Bikes komplett: Aus Z400 und Ninja 400 werden Z500 und Ninja 500.

Es steckt freilich mehr dahinter als nur ein simpler, zusätzlicher Hunderter in der Bezeichnung. Zum Einsatz kommt nämlich ein völlig neuer Zweizylindermotor, der nicht nur den neuesten Abgasnormen entspricht, sondern auch mehr Power mitbringt. Die Leistung bleibt mit 45 PS zwar identisch, aber das maximale Drehmoment liegt zum einen deutlich höher und zum anderen deutlich früher an: 43 Nm bei 6000 U/min sind es nun, statt zuvor 37 Nm bei 8000 U/min. Eine Assist- und Rutschkupplung für leichte Betätigung und Anti-Hopping-Effekt sind serienmäßig verbaut.

Die Kawasaki Z500 kommt außerdem mit einer neuen, strengen Frontansicht. In der kleinen Maske befinden sich nun gleich drei LED-Scheinwerfer: die beiden oberen für das Abblendlicht, der untere für das Fernlicht. Auch die Ninja 500 bekommt ein dramatischeres Aussehen, dank der Scheinwerfer von der großen, ebenfalls neuen Schwester Ninja ZX-6R.

Für beide neuen Modelle stehen jeweils eine Basisversion (mit LC-Display) und eine edler ausgestattete SE-Version im Programm. Die Z500 SE wird durch ein TFT-Display, eine USB-C-Steckdose und einen Bugspoiler gekennzeichnet. Die Ninja 500 wiederum erhält ebenfalls TFT und USB-C, zudem noch ein schlüsselloses Startsystem. Alle Varianten, also auch die Basisversionen, beherrschen aber Connectivity via Kawasakis Rideology-App.

Die Kawasaki Z500 und Ninja 500 sollen im ersten Quartal 2024 zu den Händlern rollen. Die Preise sind noch offen.

Bildergalerie Kawasaki Z500/Z500 SE

Bildergalerie Kawasaki Ninja 500/Ninja 500 SE

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