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Christoph Lentsch
Autor: Mag. (FH) Christoph Lentsch
christoph.lentsch@motorrad-magazin.at
22.9.2025

Dauertest Triumph Tiger 800 SportOriginal-Zubehör

Die Einlaufphase mit der Tiger Sport ist beendet, auch wenn im Mai Termin-bedingt wenig Zeit für ausgiebige Testrunden war. Selten hat sich ein Motorrad so schnell daheim gefühlt (oder wir uns bei ihm) wie die sympathische Raubkatze, die neben ihrer Sportlichkeit durch ihre Simplizität begeistert, die in kürzester Zeit alle Fragen beantwortet hat. Auf der Tiger auszureiten ist so selbstverständlich wie der Griff zum Hausschlüssel, die Erwartungen und Möglichkeiten sind klar definiert und führen zu keinerlei (bösen) Überraschungen mehr. Diese Einfachheit, die man sich beim Fahren nur wünschen kann, bedeutet im Gesamtnutzen aber eventuell ein paar leere Stellen.

Wohin mit dem Gepäck? Wohin die Finger, wenn es wieder kalt wird?  Gäbe es nicht doch noch eine bequemere Sitzbank? Und mehr Windschutz? Sorgen muss man sich jedenfalls keine machen, dass die persönlichen Vorlieben und Wünsche nicht bedient werden, denn bei Triumph herrscht traditionell keine Knappheit an Zubehör. Ein gutes Grund-Setup für alle Eventualitäten bietet das GT-Paket um zirka 1285 Euro (plus Arbeitszeit). Dieses beinhaltet die Seitenkoffer mit insgesamt 57 Liter Stauraum und farblich passenden Einsätzen. +

In jedem Koffer soll ein XL-Integralhelm Platz haben, versprach Triumph. Unser Adventure-Helm in Größe L schaffte es wegen des Schilds nur mit ein klein wenig Gewalt hinein, aber auch nicht jeder Integralhelm aus unserer Sammlung ließ sich einsperren. Die Bedienung ist einfach, rein mechanisch und reibungslos. Die Koffer werden mit Schnallen geöffnet und geschlossen, per Schieber entriegelt und aus der Aufhängung gezogen. Zwei Gummigurte halten die Ladung an ihrem Platz.

Sehr erfreulich dagegen: Die Tiger Sport 800 ist eines der extrem seltenen sportlichen Motorräder, die mit Seitenkoffern fast noch besser aussehen als ohne. Das liegt zum einen daran, dass sie das Motorrad durch ihre Form und die lackierten Flächen kompakter wirken lassen; zum anderen am ebenfalls lackierten Bugspoiler, der Eindruck macht wie ein Sixpack am Strand. Weiters im GT-Kit enthalten sind Heizgriffe und Handguards. Letztere konnten noch nicht montiert werden, obwohl unserer Meinung nach das eine nicht ohne das andere geht. In den nächsten Wochen werden wir aber ohnehin keine zusätzliche Wärme-Bestrahlung brauchen. Bezahlt machen wird sich dagegen die Komfort-Sitzbank für knapp 200 Euro, die es alternativ auch in einer niedrigen Variante gibt (-25 mm).

In der Kombi spart man sich gegenüber den Einzelpreisen zwanzig Prozent. Ein ebenfalls verfügbares Topcase wollen wir der Tiger und euch vorerst nicht zumuten, auch wenn die massive Aluminium-Gepäckbrücke bereits montiert wurde – was die Optik wiederum etwas verzerrt. Zur endgültigen Montage würde noch die Montageplatte fehlen (zirka 78 Euro).

Wir wären noch am Sportauspuff für zirka 892 Euro interessiert, den jetzt Akrapovic liefert. Natürlich aus rein optischen Gründen, denn beim Körperschmuck finden wir die Auswahl für die Tiger Sport etwas dünn. Bei dem Crossover-Bike liegt eben der Fokus nicht so sehr am Aufmascherln wie bei den Modern Classics. Für einen Windschild müssen wir uns offenbar am freien Zubehörmarkt umsehen.

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