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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
4.12.2018

Triumph Speed TwinClassic mit Punch

Triumph legt noch einmal nach und präsentiert einen Monat nach der Eicma 2018 noch ein weiteres Modell: die Speed Twin. Würde man es sich einfach machen, dann könnte man dieses Modell eine große Street Twin nennen – ein klassisches Naked Bike, nur diesmal mit dem großen 1200er-Motor. Damit würde man aber ziemlich falsch liegen, denn die Speed Twin besitzt eine sportliche Seele und will mehr rasanter Roadster sein als einfach nur ein Naked Bike.

Wichtigste Zutat: Der 1200er ist hier in der High-Power-Variante verbaut, die es bislang nur in der Thruxton gab. Das bedeutet: 97 PS und 112 Newtonmeter. Gegenüber der Thruxton wurde der Motor aber nochmals überarbeitet, besitzt eine leichtere Kurbelwelle und eine höhere Verdichtung. Zusammen mit gewichtsoptimierten Motordeckeln und Magnesium-Nockenwellendeckeln spart allein der Motor 2,5 Kilo an Gewicht. In Summe konnten die Triumph-Ingenieure sogar ganze zehn Kilo gegenüber der Thruxton einsparen!
Auch wenn der Look die Liebe zur Vergangenheit symbolisiert, hinter den Abdeckungen hat längst die Neuzeit Einzug gehalten. Die Triumph Speed Twin besitzt daher auch Ride-by-wire und eine (abschaltbare) Traktionskontrolle, die gemeinsam mit den drei Fahrmodi reguliert wird: Rain, Road und Sport stehen hier zur Verfügung. Eine LED-Heckleuchte und ein LED-Tagfahrlicht sind ebenfalls Standard, genauso wie eine USB-Schnittstelle. Einen schon lange nicht mehr gesehenen Weg schlägt Triumph aber bei den Instrumenten ein: Es gibt wieder zwei klassische Rundinstrumente mit richtigen Zeigern! Jeweils integrierte kleine LCD-Felder nehmen wir da gerne in Kauf.

Ebenfalls schon selten ist eine richtige Telegabel an der Vorderhand, stilecht bestückt mit Faltenbälgen. Aber auch sie arbeitet innen mit moderner Cartridge-Technologie und bietet wie die Stereo-Federbeine am Heck 120 Millimeter Federweg; leider sind nur die Federbeine verstellbar, und auch diese nur in der Vorspannung. Große Brembo-Bremsen vorne (hinten Nissin) und 17-Zoll-Räder im 7-Speichen-Design passen so gut zum sportlichen Look wie die Pirelli Rosso Corsa 3 zum freudvollen Wirken auf kurvigen Landstraßen.
Was die Triumph Speed Twin auf den ersten Look noch ganz besonders auszeichnet (wie übrigens die meisten New Classics von Triumph), ist die hochwertige Verarbeitung und die ganz besondere Liebe zum Detail. So sind die knappen Kotflügel vorne und hinten aus Aluminium gefertigt, die sauber gearbeitete Lenkerklemmung ist mit einem schönen Logo verziert, die Seitendeckel bestehen ebenfalls aus Alu. Traumhaft auch die Drosselklappenabdeckungen und die klar eloxierte Alu-Schwinge. Mit der schlanken, schön gesteppten Sitzbank, der minimalistischen Heckleuchte und dem leicht nach oben stehenden Scheinwerfer wirkt die Speed Twin ziemlich rotzig, will mehr ein frech-puristischer Roadster als ein betulich-klassisches Naked Bike sein. Für letzteres hat man ja ohnehin die Bonneville T120 im Programm.

Wie immer bei Triumph sind auch jede Menge Zubehörteile verfügbar, in diesem Fall rund 90. Dazu gehören die Griffheizung, Gepäcklösungen, Vance&Hines-Schalldämpfer und vieles mehr.

Bleiben nur mehr die Fragen, wie sich das in drei Farben erhältliche Bike fährt und was es kosten wird. Beides sollten wir Mitte Jänner beantworten können. Dann können wir zum ersten Mal aufs Bike steigen und Triumph wird uns verraten, was die Heimholung des neuen Roadsters kosten wird. Wir berichten weiter!
Technische Daten Triumph Speed Twin

Reihen-Zweizylinder, flüssig gekühlt, 8V, SOHC
Hubraum: 1200 ccm
Leistung: 71,5 kW/97 PS bei 6750 U/min 
Drehmoment: 112 Nm bei 4950 U/min
Verdichtung: 11:1
6-Gang-Getriebe, Kette
Stahl-Zentralrohrrahmen mit geschraubten Unterzügen
41-mm-Telegabel
Aluschwinge mit Stereo-Federbeinen, Vorspannung vestellbar
Federweg v/h: 120/1200 mm
Reifen v/h: 120/70-17 und 160/60-17
Lennkopfwinkel: 22,8° 
Nachlauf: 93,5 mm 
Bremsen v/h: vorne zwei Scheiben (305 mm) mit 4-Kolben-Bremszange; hinten eine Scheibe (220 mm) mit 2-Kolben-Zange; ABS
Radstand: 1430 mm
Sitzhöhe: 807 mm 
Eigengewicht fahrfertig ohne Sprit: 214 kg
Tankinhalt: 14,5 Liter
Topspeed: 217 km/h
Verbrauch: 4,8 l/100 km
Ausstattung (Highlights): ABS, 3-stufige und deaktivierbare Traktionskontrolle, drei Fahrmodi (Road/Rain/Sport)
Optionen: Heizgriffe, Reifendruckkontrolle usw.
Serviceintervall: 16.000 km
Garantie: 4 Jahre
Motorrad Bildergalerie: Triumph Speed Twin

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11.1.2019

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Triumph:

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14.12.2018

Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.
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Triumph Scrambler 1200 TestEhrlich erdig

Am Sonntag, den 16. Dezember 2018, war es endlich soweit: Wir durften wohl eines der Highlights der kommenden Motorradsaison in Portugal testen, bei einer im Heritage/Retro-Segment ungewöhnlich ausführlichen Präsentation. Denn die Triumph Scrambler 1200 wurde nicht nur einen Tag lang auf der Straße, sondern auch abseits griffiger Asphaltbänder bewegt, weshalb von den Briten ein zweiter Fahrtag angesetzt wurde. Anscheinend wollte man tatsächlich beweisen, dass 200- bzw. 250-Millimeter-Federweg nicht nur am Papier und auf den Pressefotos eine gute Figur machen. 

Die Details zu den beiden Scrambler-Schwestern XC und XE erfuhren wir bereits bei einer internationalen „statischen“ Präsentation in London Ende Oktober. 90 PS und 110 Nm aus dem bekannten 1200er Parallel-Twin, der mittlerweile glückliche sieben Modelle befeuert, 200 bzw- 250 Millimeter Federweg, 840 bzw. 870 Millimeter Sitzhöhe, 5 bzw. 6 Fahrmodi, Fahrwerk von Öhlins und Showa, Bremsen von Brembo und auch sonst zwei fein bestückte Schönheiten. Die Erwartungen an die Neuzugänge im Modern Classics-Segment von Triumph waren entsprechend hoch und an das große Selbstvertrauen der Briten geknüpft, was die Versprechen zur Geländegängigkeit der Scrambler betrifft. Handelt es sich wirklich um ernste Enduros, oder ist alles nur englischer Eklektizismus?

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26.11.2018

Triumph Street Scrambler 2019 kratzt am Asphalt.
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Triumph Street Twin & Scrambler TestUpdate und Upgrade 2019

Seit der Einführung des 1200er-Parallel-Twins, der mittlerweile mit vier verschiedenen Baureihen der Modern-Classics-Palette verheiratet wurde, gilt der 900er als Einstieg in die Retrowelt von Triumph. Bei allen Erfolgen, die mit dem großen Hubraum seit 2016 gefeiert werden konnten: Das erfolgreichste Modell der britischen Klassik ist die "kleine" Street Twin, die bis heute ca. 17.500 Käuferinnen und Käufer glücklich gemacht hat - und das mit nur 55 PS. Der extrem drehmomenlastig ausgelegte Motor überzeugte mit Druck aus dem Drehzahlkeller, einem satten Sound und unbeschwerter Fahrdynamik. Mit dem Update liefert Triumph nicht nur zehn PS mehr, sondern eine hochwertigere Ausstattung, mehr Elektronik und Aufwertungen im Detail.

Den flüssigkeitsgekühlten Zweizylinder mit 270°-Hubzapfenversatz über 5000 Touren zu drehen, machte bisher kaum Sinn. Während das Drehmoment abflachte und die Leistung verpuffte, wurde der Motorlauf rauer und mahnte zur Mäßigung. Die Komfortzone des Twins liegt eindeutig zwischen 2000 und 5000 Touren, in dessen goldener Mitte auch das maximale Drehmoment von 80 Newtonmetern liegt. Doch in manchen Situationen kann es dienlich sein, wenn ihm darüber nicht ganz die Luft ausgeht, schließlich stehen uns nur fünf Gänge zur Verfügung. Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h liegen wir im letzten Gang bei ca. 3200 Touren. Setzt man nun zum Überholen an, wird man wohl meist keinen Gang mehr runterschalten, sondern nur das Gas öffnen, um ein, zwei oder zehn Fahrzeuge zu passieren. Gerade dann verlässt die neue die alte Leistungskurve und biegt Richtung 65 PS ab, die sie durch eine Anhebung der Maximaldrehzahl bei 7500 Touren erreicht. 
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Vintage:

6.12.2018

In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.
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Neuer BMW BoxermotorSensation in japanischem Custombike

Einen ungewöhnlichen Weg geht BMW mit einem völlig neuartigen Boxermotor, der bald eine neue Modellfamilie eröffnen könnte. Wir erinnern uns an die R5-Hommage vom letzten Jahr, die einen neuen Cruiser in naher Zukunft vermuten ließ. Am 2. Dezember präsentierte nun die japanische Motorrad-Schmiede CUSTOM WORKS ZON ein im Auftrag der Bayern aufgebautes Custom Bike mit einem Prototypen eben dieses Boxermotors. CUSTOM WORKS ZON wurde 2003 von Yuichi Yoshizawa und Yoshikazu Ueda in der Präfektur Shiga gründet und ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Kreationen. Dieses Bike fällt besonders durch den mächtigen Motor im schlanken Chassis mit schmalen Reifen auf (21 Zoll vorn und 26 Zoll hinten, aus Aluminium gefräste Felgen).

Über die Zusammenarbeit mit BMW Motorrad freute sich Yuichi Yoshizawa enorm: „Es war eine große Ehre und Herausforderung, für einen der traditionsreichsten Hersteller der Branche ein Motorrad rund um den Prototypen eines so spektakulären neuen Boxermotors bauen zu dürfen.“ Natürlich wird bereits wild über den neuen Motor spekuliert, womit BMW sein Ziel wohl erreicht haben dürfte. Sowohl die äußere Geometrie als auch die sichtbaren Elemente, wie z.B. die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Boxermotoren, die bei BMW Motorrad bis Ende der 1960er Jahre gebaut wurden – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. Mehr wird allerdings vonseiten des Werks noch nicht verraten.

Das Bike von CUSTOM WORKS in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad erntete viel Anerkennung in der Szene, so gewann er den „Best of Show Motorcycle“ Award, die höchste Auszeichnung der Hot Rod Custom Show in 2018. Die Mooneyes-Show, wie sie in der Customizer-Szene genannt wird, fand bereits zum 27. Mal im japanischen Yokohama statt und zieht jährlich gut 15.000 Zuschauer an nur einem Veranstaltungstag an. Auto- und Motorrad-Custombuilder aus aller Welt stellen ihre Kreationen vor. Insgesamt waren knapp 300 Autos und 650 Motorräder, sowie jede Menge Händlerstände zu sehen.
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29.11.2018

BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.
BMW R 1200 C Apehanger auf der Custombike-Show.

BMW auf der Custombike-Show 2018Kostümierte Boxer-Bikes

Auf der CUSTOMBIKE-SHOW, der weltgrößten Messe für umgebaute Motorräder, kommen vom 30. November bis 2. Dezember 2018 die angesagtesten Customizer aus aller Welt im ostwestfälischen Bad Salzuflen zusammen, um die Faszination des individualisierten Motorrads zu zelebrieren. Mit dabei sind natürlich BMW Motorrad, die vor allem seit der Einführung der R nineT-Palette stark im Heritage- und Custom-Segment vertreten sind. Aber auch ein anderes, fast vergessenes Modell wurde uns wieder in Erinnerung gerufen...

In vier Messehallen präsentieren mehr als 300 Firmen über 1.000 Custom-Bikes auf 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Bereits zum sechsten Mal zeigt BMW Motorrad hier in Kooperation mit ausgewählten Custom-Garagen individualisierte Spezialitäten auf Basis aktueller und klassischer Modelle. Auf dem rund 180qm großen Stand von BMW Motorrad ist mit insgesamt 15 Modellen die gesamte Customizing-Bandbreite zu sehen – vom Serienbike in individueller Ausgestaltung über gemäßigte Umbauten bis hin zu echten Custombike-Schätzen.

Den Schwerpunkt setzt BMW auf die „SoulFuel Bikes“, Umbauten auf Basis der aktuellen R nineT wie die Giggerl von Blechmann, die Iron Racer Mark 2 von KSpeed oder die SMW 61-B von Sosa Metal Works. Ein weiteres Highlight ist der Maximator auf Basis einer BMW R 1200 C. Gebaut wurde das Custom Bike in aufwändiger Handarbeit von dem BMW Motorrad Entwicklungsingenieur Ulf Musekamp, der unter anderem auch an der Realisierung der BMW R nineT Familie beteiligt war.

Was bei BMW Motorrad hinsichtlich Customizing bereits ab Werk möglich ist, zeigt auf dem Messestand das Programm „BMW Motorrad Spezial“. Hier wird gezeigt dass man auch ohne "Prototypenfertigung" und nur mit Sonderausstattungen und Original Zubehör von BMW echte Einzelstücke kreieren kann, die es bestimmt kein zweites Mal auf der Welt gibt.

CUSTOMBIKE-SHOW im Messezentrum von Bad Salzuflen.
Öffnungszeiten: Freitag von 12:00 – 20:00 Uhr, Samstag 10:00 – 18:00 Uhr sowie Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr.
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26.11.2018

Triumph Street Scrambler 2019 kratzt am Asphalt.
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