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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
14.8.2018

Coole Sommerjacken von IndianMesh-Material für maximalen Airflow

SPRINGFIELD MESH JACKET: Diese Jacke erinnert an die Motorsport-Geschichte von Indian in Springfield und verbindet klassisches Design mit modernen Materialien. Das Außenmaterial aus Mesh ermöglicht einen kühlen Luftdurchzug, Protektoren und Lederapplikationen an den Ellenbogen und den Schultern sowie je zwei Weitenverstellungen an den Armen sorgen für entsprechende Sicherheit. Geldbörde, Handy und Co. lassen sich in zwei Innen- und Außentaschen verstauen. Ein Windstopper für kühlere Temperaturen ist ebenfalls inkludiert. 
Größen: Männer S-5XL, Frauen XS-3XL

LIGHTWEIGHT MESH JACKET: Noch leichter, noch luftdurchlässiger. Diese Jacke verfügt über grobporige perforierte Einsätze im oberen Brustbereich und an den Armen, wodurch viel kühlender Fahrtwind an den Körper des Fahrers gelangt. Vorne wie hinten prangt stolz ein großes Indian-Logo. Versteckt und herausnehmbar sind die Protektoren an Schultern und Ellenbogen und eine winddichte Innenjacke. 
Größen: Männer S-3XL, Frauen XS-3XL

DRIFTER MESH JACKET:
Die Drifter ist schon fast der bunte Vogel unter den neuen Indian-Sommerjacken mit einem Materialmix aus schwarzem, weissem und grauem Textil. Vorne trägt man über dem Herzen stolz ein kleines Indian-Logo, am Rücken ein großes.
In zwei Außen- und einer Innentasche lässt sich das Wichtigste verstauen. Auch die Drifter bietet herausnehmbare CE-Protektoren an Schultern und Ellenbogen sowie einen herausnehmbaren Windstopper.
Größen: Männer S-3XL, Frauen XS-3X
SHADOW MESH JACKET: Die schwärzeste Jacke dieses Sommers gibt es leider nur für Männer. Die Shadow nimmt ihren Namen ernst und verzichtet daher auf prominentes Branding, die Logos in Form von Leder-Aufnähern sind an dieser Jacke kaum auszumachen. Bei aller optischer Zurückhaltung steht sie in Sachen Sicherheit und Komfort den anderen Jacken in nichts nach: Herausnehmbare Protektoren und ein Windstopper sind ebenso vorhanden wie Größenverstellungen an den Seiten, zwei Außen- und eine Innentasche. Zipps in Kupferoptik unterstreichen den Vintage-Look der Shadow.
Größen: Männer S-3XL.

Mehr zum Thema:

Vintage:

6.12.2018

In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.
In einem japanischem Custombike wurde ein neuer BMW-Boxer präsentiert.

Neuer BMW BoxermotorSensation in japanischem Custombike

Einen ungewöhnlichen Weg geht BMW mit einem völlig neuartigen Boxermotor, der bald eine neue Modellfamilie eröffnen könnte. Wir erinnern uns an die R5-Hommage vom letzten Jahr, die einen neuen Cruiser in naher Zukunft vermuten ließ. Am 2. Dezember präsentierte nun die japanische Motorrad-Schmiede CUSTOM WORKS ZON ein im Auftrag der Bayern aufgebautes Custom Bike mit einem Prototypen eben dieses Boxermotors. CUSTOM WORKS ZON wurde 2003 von Yuichi Yoshizawa und Yoshikazu Ueda in der Präfektur Shiga gründet und ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Kreationen. Dieses Bike fällt besonders durch den mächtigen Motor im schlanken Chassis mit schmalen Reifen auf (21 Zoll vorn und 26 Zoll hinten, aus Aluminium gefräste Felgen).

Über die Zusammenarbeit mit BMW Motorrad freute sich Yuichi Yoshizawa enorm: „Es war eine große Ehre und Herausforderung, für einen der traditionsreichsten Hersteller der Branche ein Motorrad rund um den Prototypen eines so spektakulären neuen Boxermotors bauen zu dürfen.“ Natürlich wird bereits wild über den neuen Motor spekuliert, womit BMW sein Ziel wohl erreicht haben dürfte. Sowohl die äußere Geometrie als auch die sichtbaren Elemente, wie z.B. die oberhalb der Zylinder in verchromten Schutzrohren verlaufenden Stößelstangen, erinnern an die Boxermotoren, die bei BMW Motorrad bis Ende der 1960er Jahre gebaut wurden – nur eben mit deutlich größerem Hubraum und moderner Luft-Öl-Kühlung. Mehr wird allerdings vonseiten des Werks noch nicht verraten.

Das Bike von CUSTOM WORKS in Zusammenarbeit mit BMW Motorrad erntete viel Anerkennung in der Szene, so gewann er den „Best of Show Motorcycle“ Award, die höchste Auszeichnung der Hot Rod Custom Show in 2018. Die Mooneyes-Show, wie sie in der Customizer-Szene genannt wird, fand bereits zum 27. Mal im japanischen Yokohama statt und zieht jährlich gut 15.000 Zuschauer an nur einem Veranstaltungstag an. Auto- und Motorrad-Custombuilder aus aller Welt stellen ihre Kreationen vor. Insgesamt waren knapp 300 Autos und 650 Motorräder, sowie jede Menge Händlerstände zu sehen.
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4.12.2018

Triumph Speed Twin schräg von vorne
Triumph Speed Twin schräg von vorne

Triumph Speed TwinClassic mit Punch

Triumph legt noch einmal nach und präsentiert einen Monat nach der Eicma 2018 noch ein weiteres Modell: die Speed Twin. Würde man es sich einfach machen, dann könnte man dieses Modell eine große Street Twin nennen – ein klassisches Naked Bike, nur diesmal mit dem großen 1200er-Motor. Damit würde man aber ziemlich falsch liegen, denn die Speed Twin besitzt eine sportliche Seele und will mehr rasanter Roadster sein als einfach nur ein Naked Bike.

Wichtigste Zutat: Der 1200er ist hier in der High-Power-Variante verbaut, die es bislang nur in der Thruxton gab. Das bedeutet: 97 PS und 112 Newtonmeter. Gegenüber der Thruxton wurde der Motor aber nochmals überarbeitet, besitzt eine leichtere Kurbelwelle und eine höhere Verdichtung. Zusammen mit gewichtsoptimierten Motordeckeln und Magnesium-Nockenwellendeckeln spart allein der Motor 2,5 Kilo an Gewicht. In Summe konnten die Triumph-Ingenieure sogar ganze zehn Kilo gegenüber der Thruxton einsparen!
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Indian:

8.11.2018

Indian FTR 1200 Zubehör
Indian FTR 1200 Zubehör

Indian FTR 1200 Rallye, Sport, Tracker & TourNeue Teile-Kollektionen

Die Indian FTR 1200 ist noch nicht am Markt (erste Vorstellung hier), da präsentieren die Amerikaner schon ein ganzes Arsenal an Zubehörteilen. Wohl zurecht, denn das Customizing liegt nicht nur im Trend, sondern kann sogar ein eigener Geschäftszweig werden, wie die Kollegen von Harley seit Jahren eindrucksvoll beweisen.

Im Fall der FTR 1200 beginnt Indian mit einem Sortiment von rund 40 Komponenten, die für das neue Modell maßgeschneidert wurden. Damit man sich dabei besser zurechtfindet und auf erfrischende Weise inspiriert wird, hat Indian diese Teile in speziellen Kollektionen arrangiert und damit vier thematisch unterschiedliche Modelle aufgebaut. Sie heißen Tracker, Sport, Rallye und Tour.
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2.10.2018

Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.
Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.

Indian Scout Road RunnerTief und schwarz

Es sind die einfache Dinge im Leben, die wirklich schwierig sind. Nicht anders erging es den Jungs von MotoShed, die eigentlich nur ein simple Idee für ein unkompliziertes Bike hatten ... Zwei Mitarbeiter der Custom-Garage konnten die Indian Scout Sixty kurz nach ihrer Vorstellung fahren und waren begeistert vom klaren Design und der satten Leistung des Power-Cruisers. Und was ein Customizer mag, das will er auch verändern. In diesem Fall war es eigentlich nur der Auspuff, der kaum sichtbar unter den Sitz verlegt werden sollte. Und damit begannen schon die Probleme.

Hunderte Stunden Planung, Diskussionen und harte Arbeit flossen danach in das Projekt. Die Scout sollte neben dem neuen Auspuff eine aggressivere Sitzposition, ein besseres Fahrwerk und mehr Bodenfreiheit erhalten. Damit sollte die Schräglagenfreiheit und letzendlich die Dynamik des Cruisers verbessert werden. Alles, was nicht unbedingt notwendig war, wurde abmontiert, anderes durch bessere Teile ersetzt. Vor allem unter der Sitzbank musste Platz für die Endrohre geschaffen werden, was sich als schwierigster Teil des Umbaus herausstellte, denn dort liegen einige wichtige Teile wie die Batterie, die ECU und viel Kabelsalat. Durch die Verlegung einer kleineren Batterie anstelle des ABS-Kästchens wurde dieses Problem gelöst und die nächsten beiden offenbarten sich: Wie führt man die Rohre unter den Sitz? Und noch viel wichtiger: Wie hält man die Hitze vom Gesäß fern? 

Ein Hitzeschild für den Sitz wurde angefertigt und die Krümmer kunstvoll unten durch geschlängelt. Ein Dynojet Power Vision CX sorgt dafür, dass der Motor mit der neuen, extrem reduzierten Auspuffanlage perfekt läuft, wenngleich sie derzeit sogar für die USA etwas zu laut ist. Die neue Sitzposition erforderte die Montage eines neuen Renthal-Lenkers und Rizoma-Fußraster. Eine straffere Federung hält das Bike höher über dem Asphalt.

An der Road Runner arbeitete nicht alleine das Team von MotoShed, sondern auch andere Experten, wie Chris Walton von CW Engineering, der die Metallarbeiten durchführte, oder Steve Adams, Ex-Aston Martin Sattlermeister, der für den 1920er Solo-Sitz und die Lackierung zuständig war. 
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