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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
3.2.2018

Harley Sport Glide im TestDoppelt fährt besser

Acht neue Modelle auf einer völlig neuen Softail-Plattform hat Harley im vergangenen Herbst präsentiert – von der mächtigen Fat Boy über die Fransenjacken-Lowrider und die barocke Deluxe bis hin zur minimalistischen Street Boy und unserem ausgemachten Liebling, der argen Fat Bob. Nun ziehen die Amerikaner einen weiteren Trumpf aus dem Ärmel und ergänzen die Baureihe um einen weiteren, neunten Vertreter: die Sport Glide.

Man sieht’s ihr schon an: Sie will eine Brücke zwischen Cruiser und Tourer schlagen, also das passende Bike für all jene sein, denen eine Heritage Classic schon zu mächtig, aber klassische Chopper zu unpraktisch sind. Sehr schlau eigentlich – und es wird noch schlauer. Die kleine Scheinwerferverkleidung mit Winz-Scheibe lässt sich genauso wie die Seitenkoffer werkzeuglos und in Sekunden entfernen – wir haben’s ausprobiert. Danach hat man tatsächlich einen puristischen Cruiser, wie man am Foto unten sieht.
Die Hartschalenkoffer selbst sind auch rechtschaffen intelligent konstruiert. Sie lassen sich wie die Koffer an den großen Touringmodellen mit nur einer Chrom-Schnalle öffnen, klappen dann aber nicht ganz auf, sondern nur einen Spalt. Der ist aber groß genug, damit man hier einen Rucksack oder auch voluminöseres Zeugs unterbringen kann; seitliche Netze im unteren Bereich des Öffnungsschlitzes verhindern, dass Kleinzeug wieder herausfällt – auf diese Weise verbinden sich die jeweiligen Vorteile von Toploadern und klassischen Koffern. Das Volumen ist mit jeweils 25 Liter auch ganz anständig bemessen, zudem sind die Dinger zu 100 Prozent wasserdicht, wie wir im Verlauf unserer teilweise arg verregneten Testfahrt selbst feststellen konnten.

Die Scheibe – um wieder aufs andere Ende des Bikes zu wechseln – verrichtet ebenfalls einen guten Job. Klar, im Gesicht darf man sich bei diesen Dimensionen keinen effektiven Windschutz versprechen, aber der Oberkörper wird alleweil gut vom Winddruck entlastet und es treten keinerlei ungute Verwirbelungen auf. Wer hier einen Schritt weiter gehen will, kann aus dem Zubehörprogramm eine höhere Scheibe bestellen und diese in die Verkleidung einarbeiten.

Weitere gern genommene Zutat beim Reisen: die Vorspannung am Mono-Federbein hinten ist per Handrad rasch und unkompliziert verstellbar – gut für verschiedene Beladungszustände oder wenn ein Sozius draufhüpft.
Auch sonst zeigt sich das Bike sehr liebevoll konstruiert und zusammengestellt. Einzigartig in der Baureihe ist der 2-in-1-Schalldämpfer, dessen schwarze Beschichtung schon darauf hindeutet, dass man den dynamischen Look der Sport Glide forcieren wollte. Dazu passen auch die extrem hübschen Alufelgen im so genannten „Mantis-Design“, die edel-schlichte Tank-Armatur und die Upside-down-Gabel. Eine solche hat in der Softail-Baureihe sonst nur das sportliche Flaggschiff Fat Bob.

Beim Fahren fällt dann sofort auf, dass die Sport Glide auf Leichtigkeit im Umgang getrimmt wurde. Das beginnt schon bei der Sitzposition mit sehr niedriger – aber nicht extrem niedriger – Sitzhöhe (680 Millimeter), entspannter Beinhaltung und ergonomisch gut gekröpftem Lenker. So hält man’s auch auf langen Strecken kommod aus. 

Die Freundlichkeit des Motorrads betrifft aber auch das Handling. Bei diesem Modell haben die Ingenieure auf brachiale Reifendimensionen verzichtet, was ganz klar das Handling begünstigt. Einlenken, Richtungswechsel, selbst das Rangieren am Stand gehen hier so leicht von der Hand wie bei sonst keinem Softail-Modell; und das trotz gar nicht so moderater 317 Kilo fahrfertig. Dennoch ist die neue Sport Glide eine ganz klare Empfehlung, wenn man von einer Sportster in die Big-Twin-Klasse aufsteigen will und noch ein wenig Respekt vor den dicken Dingern hat.
Dazu passend auch die Nonchalance des neuen Milwaukee-8-Motors. Er verschafft einem den vollen Harley-Geschmack, allerdings ohne schädliche Nebenwirkungen; tritt dort sanft auf, wo man’s gerne softer will und bringt dennoch Vibrationen und Emotionen in Wallung, wo’s gefordert ist. In der Sport Glide ist derzeit übrigens nur der 107er mit 84 PS und 145 Newtonmeter zu haben, dafür zum ansprechenden Preis ab 21.595 Euro (Österreich). 

Unterm Strich, unser erstes Resümee: Ein geniales Produkt, das sich angenehm fährt, gut aussieht und Vielseitigkeit als Programm hat. Klar kann man auch mit Softbags und per Straps montierten Taschen verreisen, aber so ist’s halt viel unkomplizierter und eleganter. Außerdem eine ebenso saubere Lösung, die sich rückstandslos entfernen lässt, wenn man vor dem Eissalon zur großen Show auffahren will.
Motorrad Bildergalerie: Harley-Davidson Sport Glide 2018

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17.12.2018

BMW F 850 GS Adventure
BMW F 850 GS Adventure

BMW F 850 GS Adventure TestMidsize-Queen

Wie der hubraumstarken Boxer-BMW R 1250 GS wird auch der Paralleltwin-Mittelklasse-GS ab sofort eine Adventure-Version zur Seite gestellt. Die technischen Daten der F 850 GS Adventure haben wir bereits hier protokolliert, Stahl-Chassis und der 853-Kubik-Motor mit 95 PS blieben im Vergleich zur Standard-Version der F 850 GS komplett unangetastet. Jetzt war es an der Zeit für das erste Offroad-Roll-Out mit der Mittelklasse-Reiseenduro durchs andalusische Hinterland.

Im Unterschied zu ihrer großen Abenteuer-Schwester verfügt die F 850 GS Adventure über ein klassisches 21-Zoll-Vorderrad wie es auch bei Sport-Enduros zum Einsatz kommt. Eine gute Wahl, denn zusammen mit 23 Zentimetern Federweg an der Gabel rollt die 850er vergleichsweise widerstandslos sogar über stattliche Hindernisse. Die Front bleibt von Schlägen großteils verschont und hält souverän Spur, während der Hinterreifen in 150/70-17 leicht ausbricht und Radien im kontrollierten Drift absolviert. Hier erweist sich die Abkehr vom Tank unter der Sitzbank als goldrichtige Entscheidung der BMW-Ingenieure. Wegen des nun leichteren Hecks kehrt das Hinterrad nach der Rutschphase deutlich schneller zurück in die Spur, ist generell besser kontrollierbar und auch sonst ist die Radlastverteilung spürbar harmonischer als beim Vorgängermodell F 800 GS Adventure. Obendrein konnte so auch die Fahrwerksperformance optimiert und die Zuladung auf 211 Kilo erhöht werden.

Der während der Fahrt per Hebel zweifach höhenverstellbare Windschild erfüllt seine Aufgabe bravourös. Bei 180 Zentimetern Körpergröße herrscht im Sitzen auf dem 875 Millimeter hohen Sattel selbst bei flottem Autobahntempo absolute Ruhe um meinen Acerbis-Motocross-Helm. Im Stehen sorgen die breiten Rallye-Fußraster für eine große Standfläche und der wie bei der 1250er-Adventure zweifach höhenverstellbare Fußbremshebel erweist sich besonders im Offroad-Betrieb als praktisch. Trotzdem war bei unserem Testbike der Druckpunkt der Hinterradbremse viel zu weit unten, ich musste meinen Fuß wie eine Ballerina weit überstrecken um das Rad dosiert verzögern zu können. Unangenehm, denn im Unterschied zur R 1250 GS Adventure verfügt die 850er nicht über ein teilintegrales ABS, bei dem das Hinterrad beim Betätigen des rechten Handhebels automatisch mitgebremst wird.

Einbußen muss der 850er-Pilot auch beim elektronischen ESA-Fahrwerk hinnehmen, das ausschließlich die Dämpfung des Federbeins reguliert. Die Einstellung der Upside-down-Gabel wird von ESA nicht beeinflusst, sie kann selbst per Werkzeug nicht justiert werden.

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17.12.2018

BMW R 1250 GS Adventure
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BMW R 1250 GS ADVENTURE TESTDAUERBRENNER

Mit einem Einstiegspreis von 21.450 Euro in Österreich ist die brandneue BMW R 1250 GS Adventure in Kürze erhältlich. Die technischen Details haben wir hier aufgelistet. Aber schon jetzt haben wir die Weltreise-Variante der neuen R 1250 GS 2019 einen ganzen Tag in Spanien einer Praxis-Probe unterzogen. Unsere Route führte vorwiegend offroad auf anspruchsvollen Schotterstraßen durch die Pampa zwischen Malaga und Granada.

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14.12.2018

Triumph Scrambler 1200 XC und XE in der Wüste.
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Triumph Scrambler 1200 TestEhrlich erdig

Am Sonntag, den 16. Dezember 2018, war es endlich soweit: Wir durften wohl eines der Highlights der kommenden Motorradsaison in Portugal testen, bei einer im Heritage/Retro-Segment ungewöhnlich ausführlichen Präsentation. Denn die Triumph Scrambler 1200 wurde nicht nur einen Tag lang auf der Straße, sondern auch abseits griffiger Asphaltbänder bewegt, weshalb von den Briten ein zweiter Fahrtag angesetzt wurde. Anscheinend wollte man tatsächlich beweisen, dass 200- bzw. 250-Millimeter-Federweg nicht nur am Papier und auf den Pressefotos eine gute Figur machen. 

Die Details zu den beiden Scrambler-Schwestern XC und XE erfuhren wir bereits bei einer internationalen „statischen“ Präsentation in London Ende Oktober. 90 PS und 110 Nm aus dem bekannten 1200er Parallel-Twin, der mittlerweile glückliche sieben Modelle befeuert, 200 bzw- 250 Millimeter Federweg, 840 bzw. 870 Millimeter Sitzhöhe, 5 bzw. 6 Fahrmodi, Fahrwerk von Öhlins und Showa, Bremsen von Brembo und auch sonst zwei fein bestückte Schönheiten. Die Erwartungen an die Neuzugänge im Modern Classics-Segment von Triumph waren entsprechend hoch und an das große Selbstvertrauen der Briten geknüpft, was die Versprechen zur Geländegängigkeit der Scrambler betrifft. Handelt es sich wirklich um ernste Enduros, oder ist alles nur englischer Eklektizismus?

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Harley-Davidson:

22.11.2018

Harley-Davidson mit Zubehörteilen 2019
Harley-Davidson mit Zubehörteilen 2019

Harley-Davidson Zubehör 2019880 Seiten Originalteile

Was ist 1,5 Kilo schwer und 880 Seiten fett? Der neue Zubehörkatalog von Harley-Davidson natürlich, voll mit Originalteilen für sämtliche Baureihen und sogar schon der neuen FXDR 114! Damit jeder gleich die passenden Teile findet, ist das Nachschlagewerk übersichtlich nach Baureihen strukturiert. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit Themen wie Reisen, Motortuning, Infotainment, Beleuchtung, Rädern, Custom-Lack, Pflege und Wartung sowie etlichem mehr. Besitzer älterer Modelle werden ebenso fündig wie Eigner brandneuer Typen.

Für das Dragbike FXDR 114 bietet die Motor Company bereits jetzt unter anderem einen Titan-Endschalldämpfer mit Endkappe und Hitzeschild aus Karbon an, der Leistungsentfaltung, Gewicht und Sound zugutekommt. Neu sind die Kollektionen Kahuna und Dominion, die neben Motorgehäusedeckeln auch Fußrasten, Trittbretter, Schalt- und Bremspedale umfassen. Bei der Kahuna Collection sind diese Teile schwarz glänzend beschichtet oder verchromt und mit einem dezenten roten Bar and Shield Logo geschmückt.

Bei der Dominion Collection sind sie entweder schwarz glänzend eloxiert oder bronzefarben pulverbeschichtet und werden zudem ihrerseits mit Metallakzenten verziert, die in identischen oder kontrastierenden Oberflächenbeschichtungen gehalten sind. Katalog und Teile gibt's beim autorisierten Harley-Davidson-Händler.

Appetitanreger findet man unter accessories.harley-davidson.eu.
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8.9.2018

Harley-Davidson FXDRS 114
Harley-Davidson FXDRS 114

Harley-Davidson FXDR 114 im Testmit Volldampf voraus

Die technischen Details zu der für 2019 brandneuen Harley-Davidson FXDR 114 haben wir bereits hier protokolliert, jetzt hatten wir die Möglichkeit rund um Thessaloniki in Griechenland das ab sofort sportlichste, modernste und mit 29.495 Euro auch teuerste Modell der nun zehn Modelle umfassenden Softail-Baureihe zu testen. Die 300 Kilometer Tour macht auf Anhieb eines klar: der inoffizielle V-Rod-Muscle-Nachfolger mit dem noch inoffizielleren, Harley-internen Beinamen „Destroyer“ ist nichts für sanfte Gemüter. Denn die Sitzposition im Sattel der FXDR erfordert eine ordentliche Portion Hartgesottenheit vom Piloten. Mit weit vorne montierten Fußrastern und Lenkerstummeln fixiert sie den Körper in einer Position, die sich während ausgedehnter Touren durchaus als anspruchsvoll herausstellen kann.
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Cruiser:

11.1.2019

Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.
Prototyp der neuen Triumph Rocket 3, stehend von links nach rechts mit den auffälligen Auspuffkrümmern und den neuen Sidepipes.

Triumph Rocket kehrt zurück!Erwischt: Prototyp der Rakete!

Von ihrer Vorstellung im Jahr 2004 bis zu ihrem Verschwinden vom europäischen Markt im letzten Jahr, bedingt durch die fehlende Euro-4-Homologation, war sie das Motorrad mit dem größten Hubraum und dem mächtigsten Drehmoment am Markt: die Triumph Rocket 3, mit ihrem längs eingebauten, 2,3 Liter großen Dreizylinder. Und nun, mit Euro 5 kurz vor Inkrafttreten, steht Triumph kurz davor eine komplett neue Rocket 3 für das Modelljahr 2020 vorzustellen.

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22.11.2018

Harley-Davidson mit Zubehörteilen 2019
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Was ist 1,5 Kilo schwer und 880 Seiten fett? Der neue Zubehörkatalog von Harley-Davidson natürlich, voll mit Originalteilen für sämtliche Baureihen und sogar schon der neuen FXDR 114! Damit jeder gleich die passenden Teile findet, ist das Nachschlagewerk übersichtlich nach Baureihen strukturiert. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit Themen wie Reisen, Motortuning, Infotainment, Beleuchtung, Rädern, Custom-Lack, Pflege und Wartung sowie etlichem mehr. Besitzer älterer Modelle werden ebenso fündig wie Eigner brandneuer Typen.

Für das Dragbike FXDR 114 bietet die Motor Company bereits jetzt unter anderem einen Titan-Endschalldämpfer mit Endkappe und Hitzeschild aus Karbon an, der Leistungsentfaltung, Gewicht und Sound zugutekommt. Neu sind die Kollektionen Kahuna und Dominion, die neben Motorgehäusedeckeln auch Fußrasten, Trittbretter, Schalt- und Bremspedale umfassen. Bei der Kahuna Collection sind diese Teile schwarz glänzend beschichtet oder verchromt und mit einem dezenten roten Bar and Shield Logo geschmückt.

Bei der Dominion Collection sind sie entweder schwarz glänzend eloxiert oder bronzefarben pulverbeschichtet und werden zudem ihrerseits mit Metallakzenten verziert, die in identischen oder kontrastierenden Oberflächenbeschichtungen gehalten sind. Katalog und Teile gibt's beim autorisierten Harley-Davidson-Händler.

Appetitanreger findet man unter accessories.harley-davidson.eu.
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5.11.2018

Ducati Diavel 1260
Ducati Diavel 1260

Ducati Diavel 1260Noch mehr dampf

Als die Ducati Diavel vor acht Jahren präsentiert wurde, schien die Welt endgültig unterzugehen. Ausgerechnet Ducati baut einen ... ja was denn? Einen Cruiser, ein Dragbike? Mittlerweile sind die Italiener sogar noch weiter gegangen, haben mit der xDiavel einen echten Power-Cruiser lanciert und die Diavel ist zum gewohnten Bild im Line-Up der Bologneser Marke geworden. Die Welt hat sich doch weiter gedreht.

Für 2019 zeigt Ducati nun die zweite Generation der Diavel. Sie nähert sich wie zu erwarten technisch und stilistisch der moderneren xDiavel an und besitzt nun wie diese den vergrößerten Testastretta DVT mit 1262 Kubikzentimeter. Während er in der xDiavel 152 PS leistet, darf er in der Diavel nun sogar 159 PS freisetzen. Gemeinsam mit der schöneren Drehmomentkurve des größeren DVT-Motors darf man deutlich angenehmere und gleichzeitig knackigere Fahrleistungen als bisher erwarten.
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