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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
30.9.2017

MV AGUSTA F4 LH44 Lewis HamiltonDER RAUCH DES WELTMEISTERS

Fotos: Gigi Soldano, Leo Lanelli


Giovanni Castiglioni, Chef und Mehrheitseigentümer von MV Augusta, sonnt sich gerne im Glanz von Celebrities, das ist bekannt. Kein Wunder also, dass man die Zusammenarbeit mit einem der aktuell berühmtesten Motorsport-Promis, dem dreifachen F1-Weltmeister Lewis Hamilton, verlängert. Nach der von ihm mitgestalteten Dragster RR LH 44 erscheint nun eine Sonderversion der F4, die angeblich in enger Zusammenarbeit mit dem britischen Champ konzipiert und designt wurde: die MV Agusta F4 LH44.

Das Design ist ein gutes Stichwort, denn die Veränderungen gegenüber der F4 RC spielen sich hauptsächlich in der Optik ab: Es geht um die Lackierung, das dunkel getönte Windschild, das erstmals bei der F4 zum Einsatz kommt, sowie um einen in Handarbeit gefertigten Sitz aus Leder und Alcantara. Absoluter Eyecatcher ist aber der neue Titan-Auspuff, der von „SC Project“ gefertigt wird und Teil des mitgelieferten Race-Kits ist. Damit wird die Leistung der straßenzugelassenen Version von 205 auf 212 PS angehoben. Noch ein Detail am Rande: Was man als dreifacher Weltmeister bewirken kann, zeigt ein Blick auf die Reifen: Eigens für dieses Modell fertigt Pirelli eine Sonderversion seines Diablo Supercorsa SP, gekennzeichnet durch die roten Stripes mit der Aufschrift „LH44“.

Dass Lewis Hamilton Motorradfahren nicht nur aus Imagegründen vorhält, sondern auch tatsächlich anrauchen kann, bekräftigen übrigens Bilder von seiner ersten Ausfahrt mit der MV Agusta F4 LH44: Ganz schön spektakulärer Wheelie, den er auf die Strecke legt – Foto davon unten. Auch Burnouts scheinen ihm auf zwei Rädern genauso viel Spaß zu bereiten wie mit vier.

Die MV Agusta von Lewis Hamilton ist streng limitiert, naheliegenderweise auf 44 Stück. Ein Preis wurde nicht genannt, schon gar nicht für Österreich. Wir gehen davon aus, dass jeder Wert zwischen 60 und 100 Tausender realistisch ist.
Motorrad Bildergalerie: Lewis Hamilton und die MV Agusta F4 LH44
Motorrad Bildergalerie: MV AGUSTA F4 LH44 im Detail

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MV Agusta:

13.11.2018

MV Agusta Superveloce 800 in der Heckansicht.
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MV Agusta Superveloce 800Schöner Sport

Offiziell wurde die Brutale 1000 Serie Oro zum schönsten Motorrad der Mailänder Messe EICMA gekürt, aber wir haben etwas (für uns) noch Schöneres am Stand von MV Agusta entdeckt, die Superveloce 800. Als Conceptbike durfte sie wahrscheinlich nicht an der Wahl teilnehmen, aber schon in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres soll sie in Produktion gehen.

Mit der Superveloce erinnert MV Agusta an seine legendäre Geschichte im Rennsport mit insgesamt 37 Weltmeistertiteln auf heute ikonischen Motorrädern. Mit einem über alle Zweifel erhabenen Design ehrt MV die Vergangenheit und richtet gleichzeitig den Blick in die Zukunft. Klassische Formen gestaltet mit modernsten Materialien, rustikale Farbflächen gepaart mit funktionalen Elementen – so schafft die Marke aus Varese mobile Gegenwartskunst.

Die Verkleidung der Superveloce, angeführt von einem runden LED-Scheinwerfer mit gelblicher Verglasung, drängt aggressiv nach vorne und bewahrt dabei gravitätische Eleganz. Das torpedoförmige Heck, ebenfalls mit einem schlichten runden Lichtelement im Zentrum, schließt den formvollendeten Körper nach hinten ab. Elemente wie die Drahtspeichenfelgen und ein Lederriemen am Tank wurden meisterlich mit der geschwärzten Auspuffanlage von SC-Project und einem TFT-Display vermengt. Zwei Endrohre ragen auf der rechten Seite, eines auf der linken (Schwingen-)Seite hervor.

Chassis und Motor wurden von der F3 800 übernommen. Die Ergonomie entspricht fast vollständig jener des Supersportlers, Sitzhöhe, Lenker- und Fußrasterposition blieben unverändert. Auf der Studie fehlten wie so oft Rückspiegel und Blinker, was der Ästhetik natürlich zu Gute kam. Wie werden sehen, ob wir die Superveloce in einem Jahr als Serienbike immer noch so schön finden.

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5.11.2018

MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro
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MV AGUSTA Brutale 1000 Serie OroDas stärkste Naked bike der Welt!

Lange Zeit war es ruhig um die krisengebeutelte Kultmarke aus Italien; nach dem Produktionsstopp, dem Ausstieg von Mercedes-AMG, einer kompletten Neupositionierung der Firmenphilosophie und dem Einstieg eines neuen (russischen) Investors scheint es nun wieder aufwärts zu gehen. Zum Glück, es wäre wirklich schade um die Marke und ihre außergewöhnlichen Kreationen. Das beweist nun auch das neueste Modell, mit dem die Italiener einmal mehr ein Ausrufezeichen setzen: die MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro.

Was in Mailand zum ersten Mal öffentlich gezeigt wird, ist nichts weniger als das stärkste in Serie gefertigte Naked Bike der Welt. Mit straßenzugelassenen 208 PS bei 13.450 Umdrehungen sticht es sogar viele Superbikes aus. Montiert man ein maßgefertigtes Racing-Kit (bestehend aus Titan-Schalldämpfer von SC-Project und eine spezielle ECU), dann steigt die Leistung sogar auf 212 PS bei 13.600 Umdrehungen. Nicht minder spektakulär: die infernalische Leistung trifft auf ein angeblich fahrfertiges Gewicht von lediglich 184 Kilo. Da sollte kein Auge trocken bleiben, wie man so sagt.
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