Leeren ›

Österreichs Plattform
Symbol, das darstellt, dass dieses Magazin 24h am Tag und 7 Tage die Woche verfügbar ist
für schräges Leben

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.

menu
Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
12.9.2017

KTM FREERIDE 250 FUPDATE FÜR DEN FREIGEIST

Klettern, Trialen, Endurowandern, Easy-Going auf felsigen Pfaden – all das kann man seit sechs Jahren auf unkomplizierte Weise mit der KTM Freeride unternehmen. Nun erneuern die Mattighofener ihren beliebten Allrounder und machen ihn fit für die nächste Schaffensperiode.

Wichtigster Punkt: Statt einer 350 wird es nun eine 250 geben. Gab es die nicht schon einmal? Richtig, als Freeride 250 R. Damals war’s aber ein Zweitakter, nun wird wie bei der 350 im Vierertakt Sprit verbrannt. Wie viel Leistung der Vierventiler mit zwei oben liegenden Nockenwellen aus dem Viertelliter Hubraum kitzeln wird, behält KTM vorderhand noch für sich, immerhin erfahren wir, dass der Motor sehr leise laufen wird – was beim Herumfahren in der Natur sicher kein Nachteil ist. Außerdem soll die Massenzentralisierung (die der Balance und Beweglichkeit förderlich ist) aufgrund des gegenüber dem 350er um 20 Millimeter kürzeren Motors auch besser sein. Dass die Freeride 250 F mit ihrem neuen Euro-4-Motor uneingeschränkt zulassungsfähig und alltagstauglich ist, versteht sich von selbst.
Abgesehen vom Motor wirkt die Freeride auf den ersten Blick sehr vertraut. Okay, der Scheinwerfer und seine Maske sind neu. Auch der vordere Kotflügel ist eine hübsche Weiterentwicklung, und die Graphics sind ebenfalls wieder eine Spur dynamischer, sportlicher. Sonst folgt die Freeride allerdings dem Bild, das wir uns seit sechs Jahren von ihr gemacht haben, auch wenn die KTM-Ingenieure den Verbundrahmen überarbeitet und ihr neue Federelemente von WP – vom Typ Xplor – spendiert haben. Selbst das Gewicht veränderte sich kaum: 99,5 Kilo ohne Sprit lautete die Werksangabe für die Freeride 350; die 250 soll nun gerade unter 99 Kilo wiegen.

Die größte Sorge der Freeride-Fans mag nun wohl lauten, ob der universelle, aber doch sportliche Charakter durch den Hubraum-Rückschritt der Freeride auf einen Viertelliter verwässert wird. Ob der Spaß gebremst wird. Die Antworten darauf können wir in Kürze geben: Noch im September wird Motorradmagazin-Offroad-Experte Andi Halsmayer die neue Freeride 250 F auf Herz und Nieren testen. Die Ergebnisse also in Kürze hier und in der Motorradmagazin-Ausgabe 8/2017.

Mehr zum Thema:

Sport-/Hardenduro:

KTM:

31.8.2020

Die neue KTM 1290 Super Adventure Modelljahr 2021 mit Abstandsradar in Schwarz schräg von vorne
Die neue KTM 1290 Super Adventure Modelljahr 2021 mit Abstandsradar in Schwarz schräg von vorne

KTM 1290 Super Adventure 2021Stärker, sauberer und mit Abstandsradar!

KTM erneuert für 2021 sein Tourenflaggschiff: Die KTM 1290 Super Adventure wird nicht nur für Euro 5 fit gemacht, sondern bekommt auch tiefer gelegte Kraftstofftanks, ein neues Gesicht und als eines der ersten Motorräder einen Abstands-Tempomaten. Wir haben Versuchsfahrzeiuge erwischt und zeigen euch hier die ersten Fotos!

weiterlesen ›

:

22.9.2020

GasGas 2021
GasGas 2021

GasGas 2021Volle Palette

Seit der Eingliederung von GasGas in die Pierer Mobility Group (KTM, Husqvarna) vor knapp einem Jahr wurde in der Mattighofener Unternehmenszentrale daran gearbeitet, die ehemals spanische Offroad-Marke zu reaktivieren. Für 2021 steht nun ein komplettes Line-Up an Motocross-, Enduro- und Trial-Motorrädern "made in Austria" in den Startlöchern.

weiterlesen ›

Leseprobe gefällig?

Bitte, gerne! Einfach auf das Vorschaubild klicken und schon startet der Download.