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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
24.1.2019

Triumph Thruxton TFCEdel, exklusiv und stärker!

Einfach zum Niederknien und Streicheln: Triumph präsentiert mit dieser Thruxton das erste Bike einer neuen Edel-Serie, die zukünftig unter dem Namen TFC firmieren soll: Triumph Factory Custom. Diese Kleinserien sollen streng limitiert und zur Krone einer jeweiligen Baureihe werden.

Den Anfang macht der Café Racer, der natürlich auf der Thruxton R basiert, aber deutlich verändert wurde. Dabei geht es nicht nur um viele exklusive Komponenten, die verbaut wurden, sondern auch um eine technische Weiterentwicklung. So besitzt die Thruxton TFC auch einen getunten Motor, dessen Leistung um zehn PS gegenüber dem Serienmodell ansteigt. Man hält also bei 107 PS (bei 8000 U/min), dem stärksten Wert unter allen New-Classic-Bikes der Marke. Auch das Drehmoment legte leicht auf 115 Newtonmeter (bei 4850 U/min) zu. In Verbindung mit einem um fünf Kilo gesunkenen Gewicht sollte das Performance-Plus doch deutlich spürbar werden.

Auch die drei Fahrmodi (Road, Rain, Sport) sollen deutlich überarbeitet worden sein und sind in dieser Form nur bei dem TFC-Modell erhältlich. Triumph verspricht eine bessere Anpassung an die unterschiedlichen Fahrbedingungen.

Einen großen Schritt gegenüber der ohnehin fein bestückten Thruxton R macht die TFC auch beim Fahrwerk: Sie besitzt eine Öhlins NIX30-Gabel und Öhlins-Federbeine mit Ausgleichsbehältern samt gefrästen Aluminium-Einstellern. Alles natürlich voll einstellbar. Teure Ware auch bei der Bremserei: Vorne finden sich 4-Kolben-Radialsättel M4.32 von Brembo, dazu gibt’s einen Brembo-Radial-Hauptbremszylinder mit einstellbarem Übersetzungsverhältnis sowie passenden Kupplungs- und Bremshebeln. Die Räder wurden mit sportlichen Metzeler Racetec RR bezogen.

Zu den vielen edlen Details zählen unter anderem der 7-Zoll-LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht, die Vance&Hines-Schalldämpfer aus Titan mit Carbon-Endkappen und zahlreiche weitere Kohlefaser-Teile wie etwa die Cockpitverkleidung, der vordere Kotflügel, die Sitzbankabdeckung und die Fersenschützer.

Für den exklusiven Look sorgt die Farbgebung: Die Triumph Thruxton TFC wird es nur in Schwarz geben (Carbon Black), ergänzt durch gebürstete Partien am Tank und handgezogene, goldene Zierlinien. Goldfarbene Bereiche ziehen sich im Motorrad weiter: bei den Instrumenten, dem Logo am Tank, dem Fahrzeugschlüssel bis hin zur goldfarbenen Antriebskette.

Die schon angesprochene Limitierung ist streng und knapp: Nur 750 Exemplare der Triumph Thruxton TFC werden das Werk verlassen. Entsprechend hoch ist auch der Preis für den Premium-Café-Racer:

Triumph Thruxton TFC Deutschland: 21.050 Euro zuzügl. Nebenkosten
Triumph Thruxton TFC Österreich: 25.100 Euro.

Mehr zum Thema:

Cafe Racer:

15.6.2019

Royal Enfield 650 GT Umbau zur Nought Tea GT in Rot schräg von vorne stehend
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Royal Enfield Nought Tea GTRetro für den Racetrack

Auf den Wheels & Waves 2019 präsentierte Royal Enfield eine Reihe an spannenden Custombikes. Eine der speedigsten Varianten ist die Nought Tea GT, die von den britischen Spezialisten von Harris Perfomance krieiert wurde. Der wunderschöne Zweizylinder-Café Racer wurde zu einem klassischen Retro-Racebike umgestaltet – mit vielen edlen Teilen.

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2.10.2018

Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.
Kein Schnick-Schnack, keine Farbe, pure Kraft.

Indian Scout Road RunnerTief und schwarz

Es sind die einfache Dinge im Leben, die wirklich schwierig sind. Nicht anders erging es den Jungs von MotoShed, die eigentlich nur ein simple Idee für ein unkompliziertes Bike hatten ... Zwei Mitarbeiter der Custom-Garage konnten die Indian Scout Sixty kurz nach ihrer Vorstellung fahren und waren begeistert vom klaren Design und der satten Leistung des Power-Cruisers. Und was ein Customizer mag, das will er auch verändern. In diesem Fall war es eigentlich nur der Auspuff, der kaum sichtbar unter den Sitz verlegt werden sollte. Und damit begannen schon die Probleme.

Hunderte Stunden Planung, Diskussionen und harte Arbeit flossen danach in das Projekt. Die Scout sollte neben dem neuen Auspuff eine aggressivere Sitzposition, ein besseres Fahrwerk und mehr Bodenfreiheit erhalten. Damit sollte die Schräglagenfreiheit und letzendlich die Dynamik des Cruisers verbessert werden. Alles, was nicht unbedingt notwendig war, wurde abmontiert, anderes durch bessere Teile ersetzt. Vor allem unter der Sitzbank musste Platz für die Endrohre geschaffen werden, was sich als schwierigster Teil des Umbaus herausstellte, denn dort liegen einige wichtige Teile wie die Batterie, die ECU und viel Kabelsalat. Durch die Verlegung einer kleineren Batterie anstelle des ABS-Kästchens wurde dieses Problem gelöst und die nächsten beiden offenbarten sich: Wie führt man die Rohre unter den Sitz? Und noch viel wichtiger: Wie hält man die Hitze vom Gesäß fern? 

Ein Hitzeschild für den Sitz wurde angefertigt und die Krümmer kunstvoll unten durch geschlängelt. Ein Dynojet Power Vision CX sorgt dafür, dass der Motor mit der neuen, extrem reduzierten Auspuffanlage perfekt läuft, wenngleich sie derzeit sogar für die USA etwas zu laut ist. Die neue Sitzposition erforderte die Montage eines neuen Renthal-Lenkers und Rizoma-Fußraster. Eine straffere Federung hält das Bike höher über dem Asphalt.

An der Road Runner arbeitete nicht alleine das Team von MotoShed, sondern auch andere Experten, wie Chris Walton von CW Engineering, der die Metallarbeiten durchführte, oder Steve Adams, Ex-Aston Martin Sattlermeister, der für den 1920er Solo-Sitz und die Lackierung zuständig war. 
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20.3.2018

Husqvarna Vitpilen 701
Husqvarna Vitpilen 701

Husqvarna Vitpilen 701WENIGER IST MEHR ALS GENUG

Im November 2015 wurde der Prototyp der Husqvarna 701 Vitpilen auf der EICMA vorgestellt, diese Woche läuft in Mattighofen endlich die Serienproduktion des „weißen Pfeils“ an. Wir haben die Vitpilen rechtzeitig zum Marktstart bereits auf Herz und Nieren geprüft und können versprechen: die Retro-Husky schaut nicht nur fesch aus und ihrem damaligen Prototyp erstaunlich ähnlich, auch in Sachen Fahrspaß lässt sie sich nicht lumpen. Lassen wir die technischen Daten jetzt einmal beiseite, die wichtigsten Fakten haben wir ohnehin bereits hier zusammengefasst. Schwingen wir uns lieber gleich in den äußerst kernig gepolsterten, 83 Zentimeter hohen Sattel und erwecken den 693-Kubik- Einzylinder per Knopfdruck zum Leben.

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Triumph:

6.8.2019

Triumph Tiger 1000 Modelljahr 2020 schräg von vorne
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31.7.2019

Die neue Triumph Rocket 3 in den Versionen GT und R von links nach rechts fahrend
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