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Christoph Lentsch
Autor: Christoph Lentsch
24.1.2019

Kawasaki auf der bike-Austria 2019Volles Programm!

Auf der bike-austria am Messegelände Tulln werden die Kawasaki Motorradneuheiten 2019 erstmals live in Österreich zu sehen sein. Die Modellpalette spannt sich bei Kawa mittlerweile von den Einsteigerbikes Z125 und Ninja 125 bis zu den Hypersporttourern Ninja H2 mit über 200 PS. Ein Highlight für alle Vielfahrer und Motorradreisenden wird die neue Versys 1000 sein, jetzt ausgestattet mit Ride by Wire, elektronischem Tempomat, Kurven-ABS und KIBS (Kawasaki Intelligentes Blockiersystem). Mit noch mehr Ausstattungsmerkmalen glänzt das SE-Modell, welches zusätzlich ein Farb-TFT-Display mit integrierten Fahrmodi (Sport, Straße, Regen, manuell) und Smartphone-Konnektivität, LED-Kurvenlicht, ein semi-aktives Fahrwerk (KECS), Quick Shifter, Heizgriffe und Handprotektoren bietet.

Wer nie schnell genug am Ziel sein kann, der sollte einen näheren Blick auf die neue Ninja H2 SX SE Plus werfen. Das Kompressor-Bike mit 200 PS und tourentauglichen Eigenschaften erhält das bereits auf der Ninja ZX-10R SE eingesetzte semi-aktive Fahrwerk von Kawasaki. Wie bei der Versys 1000 können auch hier unterschiedliche Fahrmodi gewählt werden. Mit jetzt neu Brembo-Stylema-Bremssätteln vorne und Smartphone-Konnektivität steht einer aufregenden Fahrt mit der Ninja H2 SX SE Plus nichts mehr im Wege.

Die neuen Einsteiger-Bikes Ninja 125, Z125 (erster Fahrbericht hier) und Z400 werden ebenfalls in Tulln präsentiert. Der wassergekühlte Einzylindermotor leistet in der Ninja 125 wie auch der Z125 die maximal erlaubten 11 kW (15 PS) und soll neben einer starken Mitte auch die Kawasaki typische Power bei hohen Drehzahlen. Die Entscheidung liegt nun beim Motorradnachwuchs, ob Supernaked oder Supersport die bessere Wahl ist. Mit der Z400 bringt Kawasaki außerdem das siebte Mitglied der Z-Familie an den Start. Aufbauend auf der erfolgreichen Z300 ist die neue A2-Führerscheinkonforme Z400 leichter und mit 33,4 kW (45 PS, +4,4 KW zur Z300) stärker als ihre Vorgängerin. Mit schlankem Gitterrohrrahmen, einer Sitzhöhe von 785 mm und der leicht zu betätigenden Assist- und Rutschkupplung soll die Z400 ideale Voraussetzungen für Einsteiger bieten.

Premiere feiert auch ein Kawasaki-Klassiker, die luftgekühlte W800 Street. Die nun Euro4 konforme W kommt mit komplett neuem Chassis und leistungsstarken neuen Bremsen, darunter jetzt neu einer Hinterradbremsscheibe, ABS und modernen LED-Leuchten. Mit 35 kW (48 PS) wird sie besonders Klassik-Fans mit A2-Führerscheinzulassung für sich gewinnen. Und schließlich bedient Kawasaki auch seine treuen Supersport-Fans mit der brandneuen Ninja ZX-6R. Passend zur verbesserten Ninja ZX-10RR wird auch die Ninja des vierfachen WSBK-Weltmeisters Jonathan Rea in Tulln zu sehen sein.

bike-Austria Tulln: 1. bis 3. Februar 2019, Stand Nr. 338 in Halle 3.

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14.1.2019

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1.1.2019

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Kawasaki:

21.12.2018

Faber wird neuer Kawasaki-Händler in Wien.
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Neuer Kawasaki-Händler in WienDer Süden wird grün

Kawasaki Österreich erweitert mit dem neuen Partner FABER KFZ-Vertriebs GmbH ab März 2019 sein Händlernetz im Süden von Wien. Mit der FABER KFZ-Vertriebs GmbH in der Carlbergergasse 66A im 23. Bezirk von Wien hat man einen fachkundigen Partner gefunden, der über jahrzehntelange Expertise im Motorradhandel verfügt. Zum Faber-Saisonopening am 04.-06. April 2019 wird die neue Partnerschaft mit einem neuen Kawasaki Schauraum und der Möglichkeit von Probefahrten der neuen Kawasaki Modelle gebührend gefeiert.

Peter Faber (GF FABER KFZ-Vertriebs GmbH): „Unsere Leidenschaft für Motorräder und langjährige Tradition macht uns zum perfekten Partner für Kawasaki. Wir sind besonders stolz unser Sortiment mit einer weiteren Top Marke zu bereichern und unseren Kunden ein vielfältiges Angebot anzubieten. Die Saison 2019 bringt viele Neuheiten und Highlights und wir freuen uns schon darauf diese bei unserem Saisonopening Anfang April zu präsentieren. Bei entspannter Atmosphäre haben die Kunden die Möglichkeit neue Modelle zu testen und auch attraktive Angebote zu erhalten.“

Peter Huber (GF Moto Ges.m.b.H./Kawasaki Österreich): „Die FABER KFZ-Vertriebs GmbH ist für uns ein Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Motorradbranche. Zudem besteht eine langjährige, persönliche Bekanntschaft, die bis auf den Firmengründer Josef Faber zurückreicht. Aufgrund der Tatsache, dass die Firma Faber im Einzelhandel von Motorrädern und Rollern weiter expandiert, stellt die Marke Kawasaki eine gute Ergänzung des bestehenden Produktportfolios dar, sowohl im Handel als auch in der Werkstätte. Der Standort im Süden von Wien ist für uns ein wichtiges Verkaufsgebiet, welcher unser neuer Partner mit einer professionellen Betreuung bestehender und neuer Kawasaki Kunden positiv beeinflussen wird.“
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7.12.2018

Die Kawaki Ninja 125 und die Z125 im Schlagabtausch.
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Kawasaki Z125 & Ninja 125 TestZweieiige Zwillinge

Unter dem Motto „The toughest Choice“ fand von Ende November 2018 die Presse-Präsentation der beiden neuen Kawasakis Ninja 125 und Z 125 in Malaga, Spanien, statt. Wenn man sich für eine der beiden brandneuen Japanerinnen entscheiden müsste, zahlt es sich definitiv aus, vorher eine Testfahrt mit beiden zu machen. Schließlich spricht Kawa selbst von der "härtesten Entscheidung".

Kawasaki hat vor der Einführung dieser beiden Modellreihen eine Marktumfrage durchgeführt, um zu erheben, was die Hauptgründe für den Kauf solch eines Motorrads sind. Der Großteil der Befragten gab an, den meisten Wert auf das Styling und die Marke des Bikes zu legen (ganz im Gegenteil zu Motorrädern mit größeren Motoren, wo für die Befragten vor allem die Performance zählt). Mit ihrem Styling können die beiden Japanerinnen auf jeden Fall punkten. Sie sollen vor allem eine junge Zielgruppe (= Führerscheinbesitzer der Klasse A1) ansprechen und dieser den perfekten Einstieg in die Welt von Kawasaki bieten – daher kommen auch die Leitsätze von Kawasaki: „Your first Z“ beziehungsweise „Your first Ninja“. Die Ninja 125 vervollständigt somit die Produktpalette im Supersport-Segment, die Z125 macht das Naked-Segment komplett.
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6.11.2018

Kawasaki Versys 1000 SE 2019
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Kawasaki Versys 1000 Versys 1000 SEJetzt geht’s Weiter!

Große Überarbeitung von Kawasakis Adventure Tourer: Die Versys 1000 erhält eine Vielzahl an neuen Ausstattungen, die das Bike sicherer und auf langen Touren angenehmer machen sollen. Die technische Hardware – der Vierzylindermotor und der Rahmen – verharren dabei fast unangetastet. Das bedeutet, dass die Eckdaten der Kawasaki Versys 1000 auch weiterhin bei 88 kW/120 PS und 102 Newtonmeter liegen. Doch sonst bleibt kein Stein auf dem anderen.

Beginnen wir unsere Rundschau ums Bike damit, dass es zukünftig zwei Versionen geben wird: die normale Versys 1000 und eine besser ausgestattete Versys 1000 SE. Für beide gilt, dass der Motor nun via Ride-by-Wire angesteuert wird. Das erleichtert unter anderem die Applikation eines Tempomaten, der nun serienmäßig verbaut wird. Auch die Integration der neuen Bosch-IMU wird dadurch möglich: Der Mehr-Achsen-Sensor steuert das Kurven-ABS, das bei beiden Versys 1000 nun genauso serienmäßig an Bord ist wie die Traktionskontrolle KTRC. Stichwort Bremse: Das Bremssystem KIBS mit radial montierten Monoblock-Sätteln und radialem Hauptbremszylinder wurde von Ninja ZX-10R und H2 übernommen, lediglich an die längeren Federwege der Versys adaptiert. Das sollte für g’schmackige Verzögerungswerte gut sein.
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