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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
4.11.2019

Honda Rebel 2020Mehr Luxus am Bobber

Mit der Rebel hat Honda vor drei Jahren eine echte Punktlandung absolviert: Der smarte, einfach zu fahrende und günstige Bobber hat nicht nur unter A2-Führerscheinbesitzern viele Freunde gefunden. Die Highlights: angenehme Fahrbarkeit, extrem niedrige Sitzhöhe (690 Millimeter), solide Verarbeitung, wenig Gewicht (191 Kilo vollgetankt) und insgesamt ein hübscher Look im zeitgemäßen Bobber-Style.

Für das Modelljahr 2020 erfährt die Honda Rebel nun eine ziemlich umfassende Aufwertung. Wichtigster Punkt: Sie erhält eine Voll-LED-Lichtanlage. Sowohl der runde Scheinwerfer als auch das neue Hecklicht arbeiten also mit LED-Technologie. Aber nicht nur: Auch die Mini-Blinker, die nun das Standlicht integrieren, besitzen LEDs.

Mindestens ebenso wichtig und ein kleiner Kritikpunkt beim ursprünglichen Modell: Die Honda Rebel besitzt nun auch eine Ganganzeige im LC-Display. Dazu kommt noch eine Verbrauchsanzeige. Letztlich soll auch noch der tief liegende Sattel um eine Spur komfortabler geworden sein.

Auch technisch hat sich an der Honda Rebel 2020 einiges getan. Der Zweizylindermotor mit 471 Kubikzentimeter wurde an die Euro-5-Norm angepasst, was unter anderem dank eines neuen Schalldämpfers mit Abgassensor geschah. Die Motorleistung blieb dabei unverändert: Wir halten weiterhin bei 34 kW/46 PS und einem maximalen Drehmoment von 43 Newtonmeter. Darüber hinaus wurde die Kupplung mit einer Anti-Hopping- und Assist-Funktion ergänzt, was die benötigten Handkräfte um rund ein Drittel verringern soll. Und schließlich wurde auch das Fahrwerk neu justiert: Gabel und Federbeine erhielten neue Abstimmungen, was das Fahrerlebnis nochmals komfortabler machen soll.

Weil das Customizen auch in der A2-Klasse ein Thema ist, hat Honda schließlich auch das werkseitig verfügbare Zubehörprogramm ausgeweitet. Neben neuen Einzelteilen (neuer Gepäckträger, Rückenlehne etc.) wird auch erstmals ein Paket angeboten, das aus einer Scheinwerfermaske, schwarzen Faltenbälgen an der Gabel und einem Sitz mit Ziernähten in Diamantenform besteht.

Die neue Honda Rebel 2020 wird in zwei Farben verfügbar sein: Matte Axis Grey Metallic und Matte Jeans Blue Metallic.

 

Unser Testvideo von der ersten Präsentation 2017:

Mehr zum Thema:

Bobber:

2.5.2018

Harley Forty Eight Special im Test
Harley Forty Eight Special im Test

HARLEY FORTY-EIGHT SPECIAL TESTZWEI FÄUSTE FÜR EIN HARLEYLUJA

Wenn sich eine Firma auf die kunstvolle Auffächerung einer Modellpalette versteht, dann ist das Harley-Davidson. Durch die geschickte Kombination von verschiedenen Tankgrößen, Sitzbänken, Rädern, Lenkern, Lackierungen entsteht so auf der gleichen technischen Basis eine ganze Familie für die unterschiedlichsten Geschmäcker und Bedürfnisse.

Jüngstes Beispiel ist die Sportster-Garde. Die kleinen Luftgekühlten bekommen 2018 weiteren Zuwachs durch die neue Iron 1200 und die Forty-Eight Special. Letztere stellt dem Urvater aller modernen Bobber eine leicht veränderte Interpretation zur Seite.

Groß sind die Unterschiede zur normalen und bekannten Forty-Eight nicht, muss man sagen. Ihr wichtigstes Merkmal stellt der höher aufragende Tallboy-Lenker dar. Im Gegensatz zum Mini-Ape, wie er beispielsweise auf der Iron 1200 montiert ist, steht der Tallboy aufrechter, seine Griffe sind weniger stark gekröpft. So wird der Fahrer in eine leicht vorgeneigte Position gezwungen, die Fäuste werden in den Wind gestreckt.

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14.12.2017

Triumph Bonneville Bobber Black
Triumph Bonneville Bobber Black

Triumph Bonneville Bobber Black im testSCHWARZ WIE DIE PRACHT

Die Bonneville Bobber ist kaum ein Jahr am Markt, da schiebt Triumph schon eine zweite Modellvariante nach: die Black. Der Name ist Programm: Zum einen gibt’s die Black natürlich nur in Schwarz (glänzend oder gegen Aufpreis von 125 Euro in Matt), dazu wurden fast alle Teile, die an der normalen Bonneville Bobber glänzen dürfen, geschwärzt; unter anderem der Lenker, sämtliche Hebeleien, die Schalldämpfer, die Sitzschale oder die Antriebseinheit mit Motor/Getriebe.

Doch nur mit Schwarzmalerei wollte es Triumph dann doch nicht belassen. Die Bobber Black sollte auch cooler, böser, muskulöser werden, weshalb die gesamte Frontansicht umgearbeitet wurde. Statt der 41er-KYB-Gabel wird nun eine massive 47er-Vorderradführung von Showa eingebaut. Sie dirigiert ein ebenso fettes Rad, das mit kleinem Querschnitt und aufgepumptem Reifen den aktuellen Bobber-Trend perfekt aufgreift: 130/50-16 steht am eigens entwickelten Avon-Cobra-Gummi. Zu guter Letzt spendiert Triumph der Bobber Black noch eine zweite vordere Bremsscheibe von Brembo, die das wuchtigere Erscheinungsbild nochmals forciert.

Weitere Bausteine bestehen in zwei serienmäßigen Ausstattungen, die bei der normalen Bonneville Bobber nur als Extras zu haben sind: der (natürlich schwarze) 5-Zoll-Voll-LED-Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht sowie der Tempomat, der sich mit lediglich einer Taste bedienen lässt. Unterm Strich summieren sich die hinzugekommenen oder aufgewerteten Elemente zu einer Gewichtszunahme von 9,5 Kilo, womit wir bei 237,5 Kilo halten – trocken.

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Honda:

:

7.11.2019

BMW R 18 /2 in Rot fahrend vor städtischer Kulisse von links nach rechts
BMW R 18 /2 in Rot fahrend vor städtischer Kulisse von links nach rechts

BMW R 18 /2Bayrischer Performance-Cruiser

Der Countdown läuft: Im Spätsommer 2020 sollen de großen bayrischen Cruiser bei den Händlern stehen. Inzwischen gibt dieses neue Concept einen weiteren Vorgeschmack auf das, was wir in Kürze erwarten dürfen. Die Strich-Zwei bringt dabei eine Prise Sportlichkeit ins Spiel und will mit hochwertigen Komponenten und kleiner Scheinwerferverkleidung ein Statement als Performance-Cruiser abgeben.

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