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Peter Schönlaub
Autor: Peter Schönlaub
peter.schoenlaub@motorrad-magazin.at
4.2.2020

Harley Fat Boy 30th Anniv. und CVO Road Glide 2020Limitierte Edelcruiser

Wie bei Harley-Davidson üblich werden kurz vor Saisonbeginn noch ein paar Neuheiten nachgereicht. Heuer handelt es sich dabei um zwei limitierte und daher auch ziemlich edle Modelle: die Fat Boy 30th Anniversary und die CVO Road Glide.

Beginnen wir bei der Fat Boy 30th Anniversary: Das Ursprungsmodell wurde 1990 lanciert, zum Kultobjekt wurde sie aber, wie man weiß, unter österreichischer Flagge: als Arnold Schwarzenegger damit 1991 in Dominator II auf einer Fat Boy John Connor und damit gewissermaßen die Welt rettete. Unvergesslich der Sprung von der Brücke, mittlerweile ein Stück Kinogeschichte.

Das Jubiläumsmodell zum runden Geburtstag basiert auf der Fat Boy 114, die markantesten Details bestehen in den dezenten, bronzefarbenen Applikationen. Der Rest des Motorrads ist schwarz gehalten, wobei man ja weiß, dass Schwarz bei Harley nicht schwarz ist. Wie die Inuit unzählige Ausdrucke für Schnee haben, so hat Harley eine ganze Reihe von Ausdrücken für die Farbe Schwarz. Der Lack heißt beispielsweise Vivid Black, die Motorabdeckungen wurden mit Gloss Black überzogen, die Alu-Scheibenräder mit Satin Black und die Auspuffe mit Black Onyx. Dazu gibt’s eine Vielfalt an kleinen Details im FInish, die das Jubiläumsmodell kennzeichnen – unter anderem eine nummerierte Plakette auf der Tankkonsole. Nur 2500 Stück werden weltweit gebaut. Der Preis für die Exklusivität: die 30th Anniversary kostet um 2300 Euro mehr als das technisch baugleiche und optisch sehr ähnliche Serienmodell der Fat Boy 114 (mit 94 PS und 155 Newtonmeter). 

Der Preis (UVP)  liegt in Österreich bei 30.495 Euro, in Deutschland bei 25.495 Euro. Die ersten Auslieferungen werden für April erwartet.

Die zweite Neuheit ist eigentlich gar keine: Die CVO Road Glide war auch 2019 im Programm. Der große Unterschied liegt in der Lackierung: War die 2019er-Version extrem extrovertiert und mit großem Harley-Einser am Tank ein echter Eyecatcher, so tritt die 2020er-Version ziemlich zurückhaltend auf. Die Farbgebung zitieren wir hier wörtlich: „Premium Sand Dune mit Metallic Topcoat und dezenten Graphics sowie Finish in Smoked Satin Chrome, Gloss Black und Black Onyx.“ 

Wie schon im Vorjahr wurde die CVO ROad Glide als einziges Harley-Touringmodell mit einem 21-Zoll-Vorderrad ausgerüstet, dazu gibt’s wieder die 117er-Version des Milwaukee-Eight mit 106 PS und 171 Newtonmeter. Und natürlich das Beste an Zusatzaussattung in Serie: etwa das Premium-Soundsystem, erweitert um ein Sena-Headset. Neu ist freilich das Paket an elektronischen Assistenten: Wie fast alle Touring-Modelle des 20er-Jahrgangs bekommt die CVO Road Glide ein Kurven-ABS, eine schräglagenabhängige Traktionskontrolle und eine Berganfahrhilfe – dazu das neue Connectivity-System „H-D Connect“.

Die Preise blieben zu 2019 unverändert: die CVO Road Glide kostet in Österreich 48.995 Euro, in Deutschland 40.995 Euro. Die Auslieferungen sollen noch im März starten.

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